Wer macht was auf dem Kirchentag?

Wer macht was auf dem Kirchentag?

Besuchermengen strömen in Messehallen, das erste Schild, das einen begrüßt und von einem der vielen tausenden Pfadfinder-Helfer hochgehalten wird: "Käßmann überfüllt". Es ist Kirchentag. Das heißt auch, dass das Team von evangelisch.de inzwischen komplett ist. Aber wer macht eigentlich was?

Jetzt, in genau diesem Augenblick, greift unsere Fotoredakteurin Anika Kempf zu ihrer Kameratasche, um das Planspiel gegen Rechts zu fotografieren. Redakteur Markus Bechtold sitzt mir im Redaktionsbüro gegenüber und bloggt (so wie ich auch). Er schreibt gerade an einem Eintrag über unsere Gesangbuchaktion "Vielklang", die heute angelaufen ist. Redakteurin Anne Kampf ist bei einer Veranstaltung zur Bibelauslegung, Redakteur Bernd Buchner bei einem Planspiel gegen Rechts. Redakteurin Juliane Ziegler hört sich gerade "Das Weiterleben der Ruth Klüger" an. Der Kollege Claudius Grigat sitzt noch im Zug, er wird ab heute nachmittag die Videos von "Vielklang" schneiden. Und unser Pastor Frank Muchlinsky leitet das Zentrum Bibliolog auf dem Kirchentag und versucht ab und an, von dort zu bloggen, wenn ihn die ehrenamtliche Arbeit denn lässt.

Weil Redakteure auf dem Kirchentag zur gleichen Zeit an den gleichen Ort zu bekommen ungefähr so einfach ist wie Katzen hüten, haben wir schon vor dem Kirchentag ein Bild gemacht, damit Sie sich ein Bild machen können. Das ist das Team, das von Hamburg aus die Kirchentagsberichterstattung, unser Kirchentagsblog und die Vielklang-Aktion redaktionell betreut:

Hinten: Bernd Buchner, Juliane Ziegler, Hanno Terbuyken, Markus Bechtold
Vorne: Claudius Grigat, Anne Kampf, Anika Kempf, Frank Muchlinsky

Worauf wir uns in Hamburg besonders gefreut haben, lesen Sie hier! Und immer den aktuellen Eintrag unseres Blogs aus Hamburg finden Sie hier.

weitere Blogs

Oktoberfest
Vielfalt erleben bedeutet, sich Fremden auszusetzen. Das erfordert Mut, den gerade der christliche Glaube stärken kann, meint unser Autor Wolfgang Schürger. Glaubende sind wie Herbstdrachen: Sie leben in der Freiheit des Himmels, aber sind fest gegründet am Boden.
Die Partei vertritt das Gegenteil von allem, was mir wichtig ist. Dagegen wehre ich mich. - Ein Meinungsblog.
Gerade Menschen, die es gewohnt sind, sich gegen Normen zu stellen und sich Orte zu schaffen, die nicht vorgesehen sind, haben eine enorme Resilienz und Kraft. Und tatsächlich bringen sie meines Erachten Ressourcen mit, von denen unsere Gesellschaft und Kirche viel lernen kann.