Verwässerungs-Probleme

Weltruhm, vor allem in Deutschland, für eine DPA-Reporterin. Donald Trump hat wieder "Fake" gesagt. Wo junge Leute lernen könnten, wieder zwischen Bericht und Kommentar zu unterscheiden. Was ein Fake-News-Pionier der 1990er sagt. Wortreich Nichtssagendes vom WDR und heftige Kritik daran. Außerdem: wo Faceboook sich nun gegen Blasphemie engagiert.

Schöner Prestigeerfolg für den deutschen Journalismus am Ende der vergangenen Woche. "US-Reporter" (welt.de), ja "das Netz und US-Journalisten" (tagesspiegel.de) feiern ihn bzw. besonders den neuen "Star der Medien-Szene" (Bild-Zeitung), die "berühmte Trump-Fragestellerin" Kristina Dunz (kress.de im Rahmen der Transfermarkt-News, dass Dunz nächste Saison, also nach der Bundestagswahl, von der DPA zur Rheinischen Post wechseln wird); alle ernten "viel Lob" (dwdl.de).

Leider passt ins Bild, dass ausgerechnet im berechtigten Überschwang einige deutsche Journalisten es wieder nicht so genau nehmen und die Donald-Trump-Antwort auf Dunz' weltberühmt gewordene Frage falsch wiedergeben. Das geschah unter anderem im Rahmen des größten journalistischen deutschen Dunz-Lobs: im Editorial des neuen WAMS-Chefredakteurs Peter Huth (das zudem noch mal grundsätzlich erklärt, was sog. Fake-News sind ... und schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten waren ...). Der Fehler rührte daher, dass ausgerechnet der Fernsehsender N24, der ja nicht nur zum Springer-Konzern, sondern unmittelbar zur Gruppe der Welt-Medien gehört, beim Live-Senden der Merkel-Trump-Pressekonferenz den Präsidenten falsch übersetzt hatte. Und zwar so,

"dass es wirkt, als habe Trump schon das Stellen einer kritischen Frage als 'Fake News' bezeichnet",

wie Stefan Niggemeier detaillert bei uebermedien.de herausarbeitet (und darin verlinkt, wie auch Huth gleich wieder für seinen Text gefeiert wurde). Dabei hatte Donald Trump in seiner Antwort in anderem Zusammenhang "Fake News" gesagt. Aber egal, Trump hat nun auch zu einer deutschen Journalistin "Fake News" gesagt.

Selbstverständlich dürfen und sollen auch Journalisten, wenn sie ihre Arbeit gut machen, gelobt werden, zumal diese Arbeit in der digitalen Echtzeit-Ära verdammt viele Facetten hat (allein schon das Getöse in den sozialen Medien – meedia.des "Presse-Posing in Washington: Angela Merkel und ihre Selfie-Reisegruppe" ist eher als meedia.des "... das Netz feiert die Kanzlerin und deutsche Journalisten" klickenswert). Wie oft journalistisches Lob für Journalismus fehlschlägt, weil Details nicht stimmen, ist aber schon ein wenig tragisch. Wenn Journalisten Zusammenhänge nicht genau darstellen, wer denn dann?

[+++] Frische Analysen der Journalismus-Lage unter besonderer Berücksichtigung des dank Trump in aller Munde befindlichen Begriffs "Fake-News" kommen laufend rein. Z.B. hat dwdl.de in seiner Karriere-Ecke Franco Rota von der Hochschule der Medien in Stuttgart interviewt, der u.a. sagt:

"Die transmediale Vermischung und Aufbereitung von Content hat die jeweils für die Medienbereiche typische Qualität und Eindeutigkeit verwässert. Das beginnt beim Journalismus, der auf journalistischen Websites häufig inhaltlich einseitig-subjektiv und in der sprachlichen Darstellung fehlerhaft ist. ... Das heißt, die Genres haben sich vermischt, eine Trennung und Zuordnung fällt vielen Rezipienten schwer, vor allem den ganz alten und den jüngeren",

Rota will natürlich, wie die meisten Interviewten, auch für sein Angebot werben. Das tut er mit dem Versprechen, dass auf Hochschulen "junge Menschen ... lernen[,] zwischen einem Bericht, einem Kommentar oder einer Reportage zu unterscheiden". Ob es künftig wirklich eines Studiums bedürfen wird, um solche Unterschiede erkennen zu können, und wessen Schuld das dann wäre, könnten womglich weitere Interviewer beim interviewmäßig noch unverbrauchten Medien-Professor nachhaken.

Aus einer völlig anderen Ecke, der des praktischen Pioniers aus dem letzten Jahrtausend ("Wir waren die letzten echten Handwerker"), kommt Michael Born, der wegen Fake-News-Herstellung in den 1990ern sogar zwei Jahre im Gefängnis saß. Nun hat ihn der Tagesspiegel interviewt. Interessant ist, was Born zu seinem Fall juristisch sagt:

"Der Richter stellte mit Bedauern fest, dass nur der freie Journalist für Fakes bestraft werden könne. Sender und festangestellte Redakteure aber nicht, denn zwischen Sender und Zuschauer findet keine Vermögensverfügung statt, und die ist Voraussetzung für den Betrugsparagrafen. ... ... Im Klartext ein Freibrief für die Sender."

Über die Vermischung journalistischer Formen äußert Born sich fast wie Rota:

"Schon heute ist aus Information Infotainment geworden. Und das betrifft nicht nur die privaten TV-Programme.  ... Nachrichten müssen amüsant sein, ist das Motto, und sie müssen einem bestimmten Zweck dienen. ... Jeder Sender versucht die eigenen politischen Tendenzen, je nach Besitzer, dem Zuschauer zu 'vermitteln' ... ..."

Born scheint wie ein Wasserfall, ein selbstbewusster, zu reden. Er lebt inzwischen in Griechenland und dreht Werbefilme etwa für Lidl. Wie gut er über die aktuelle deutsche Medienlandschaft informiert ist, ist eine andere Frage. Bemerkenswert aber, dass er die Verwässerung der journalistischen Formen fast wie der Stuttgarter Professor anspricht.

[+++] "(Dies ist eine geänderte Version des Films. Verzichtet wurde auf die Äußerungen des Scheichs Yasin, dessen Auftreten und Einordnung wir für problematisch halten. Den Vorwurf, in einer Passage des Films antisemitische Ressentiments zu schüren, weisen wir aber zurück. Die Passage stellt die Fakten korrekt dar. Gleichzeitig mussten wir aufgrund einiger Rückmeldungen feststellen, dass hier teilweise ein missverständlicher Eindruck entstehen kann. Wir haben die Kritik ernstgenommen und aus diesem Grund entschieden, den Film auch an dieser Stelle zu bearbeiten.)".

Diese wortreich nichtssagende Passage steht unter dem inzwischen gut 40- statt gut 44-minütigen Film "Holland in Not – Wer ist Geert Wilders?" in der WDR-Mediathek und sorgt für erwartungbare Aufregung bei bekannten Kritikern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Alan Posener ärgert sich in Springers Welt über die "Kölner WDR-Zentrale, wo es vor festangestellten Redakteuren nur so wimmelt, die sich hauptberuflich in Filmproduktionen einmischen", und hat dann einen noch schwereren Vorwurf in petto:

"In ihrer perfiden Unbestimmtheit trägt die Erklärung selbst zu jener Theorie des unheilvollen jüdischen Einflusses auf Medien und Politik bei, die auch der Film schürt".

"Die Machart dieses Films lässt eigentlich keine Fragen offen. Doch brauchte der WDR zwei Anläufe, um zu verstehen, worum es geht",

fasste nüchterner Michael Hanfeld in der Samstags-FAZ zusammen. Es geht darum, dass der WDR sich vor der Wahl in den Niederlanden noch mal gegen den dort angetretenen Kandidaten Geert Wilders engagiert hatte  –  mit der genannten Doku, in der unter anderem ein islamistischer Scheich zu Wort kommt. Dann geht es darin um "Wilders' Verbindungen zum Judentum, zu jüdischen Geldgebern und zu Israel". Ausschlagend für die Änderungen war ein bildblog.de-Bericht vom Mittwoch-Nachmittag (den ein Bild-Zeitungs-Reporter angestoßen hatte). Schon davor hat unabhängig davon, wie Hanfeld ebenfalls verlinkt, mena-watch.com, der Blog eines österreichischen Thinktanks, Kritik an der WDR-Sendung geäußert.

Jenseits des anstaltsbürokratischen Nachspiels, auf Kritik in zwei kleinen Schritten statt mit einem zu reagieren, und lieber mit nichtssagenden Worten in Klammern statt mit Selbstkritik, macht der österreichische Text das Machart-Problem der im März '17 gesendeten Produktion am besten deutlich. Es ist ebenfalls ein Verwässerungs- (bzw. "Neuaufguss"-Problem:

"Der WDR nahm einen Film, den der 'Filmemacher' (so und nicht anders wird er durchgehend im Film genannt) Joost van der Valk ... vor acht Jahren für die BBC produziert hatte, dampfte ihn auf die Hälfte ein und versah ihn mit deutschen Kommentaren. Dadurch, dass am Anfang Schnipsel von Fernsehnachrichten über einige der in Europa in jüngster Zeit verübten dschihadistischen Terroranschläge gezeigt wurden, wurde zudem zweierlei suggeriert: zum einen, dass der Film Aktualität besitze – was er nicht tut, denn er ist eben alt und nicht neu; zum anderen, dass er sich mit dem Problem des Islamismus in Europa beschäftige – was ebenfalls nicht der Fall ist.

Der Neuaufguss dieses Machwerks tut so, als sei in den acht Jahren, die vergangen sind, seit das Hauptmaterial des Films gedreht und die Interviews geführt wurden, nichts passiert – als hätte es die Terroranschläge von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin usw. nie gegeben. Die Ausgangsbotschaft, an der alle, die im Film zu Wort kommen, gemessen werden, lautet: Wer vor den Gefahren des Islamismus warnt, leidet unter Paranoia. So weit, so bekannt und alltäglich.

Was auch im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen nicht gewöhnlich ist, ist die offen rassistische antijüdische Hetze, die in diesem WDR-Film betrieben wird: Die sich durch den ganzen Film ziehende Botschaft, dass Juden in aller Welt gemeinsam und organisiert hinter den Kulissen die Fäden zu ziehen. Es ist im deutschen Fernsehen wohl bislang nicht vorgekommen, dass jemand, der vorgibt, über einen europäischen Politiker zu berichten, im Geiste der Nürnberger Rassegesetze dessen 'jüdische Großmutter' ermittelt ..."

Ein Kennzeichen dieser Zeit ist es, dass eine unüberschaubare Menge an Medieninhalten nicht nur jeden Tag neu entsteht, sondern aus vielen vergangenen Monaten und Jahren weiterhin zur Verfügung steht. Wer immer etwas Neues herstellt, kann und sollte sich daraus bedienen. Oft ist es ja gut gemeint, zum Beispiel, um vor "Rechtspopulismus" zu warnen, wie der WDR es wohl tun wollte. Das Prinzip, alles so zu konfigurieren, dass einem gerade ins Konzept passt, Kontexte wegzulassen und es oft sogar gleichgültig zu finden, aus welchen Kontexten etwas, das gerade passt, ursprünglich kam, liegt allerdings verdammt nah an Rezepten, die viele beim Herstellen sog. Fake-News anwenden.

Moritz Tschermaks bildblog.de-Beitrag bleibt ebenfalls lesenwert, schon weil er die grenzwertige Machart, die auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk bei seinem gewaltigen Materialausstoß mindestens manchmal anwendet, aufzeigt:

"Der dämlichste Aspekt zur Verbindung von Geert Wilders nach Israel, der in der WDR-Dokumentation genannt wird, ist dieser hier:

'Wenn man Geert Wilders und Israel im Internet sucht, ergibt das über eine halbe Million Einträge.'

Wenn man WDR und Fake News bei Google sucht, ergibt das 370.000 Einträge, was genauso wenig aussagt wie das Suchergebnis im WDR-Beitrag. Dort wird es aber als weiteres Indiz genannt, dass irgendwie irgendwas zwischen Geert Wilders und Israel laufen könnte."


Altpapierkorb

+++ Letzte Woche lag der Spiegel, als er Justizminister Heiko Maas' Entwurf eines Netzwerkdurchsetzungsgesetzes vorab als "Gesetzchen" einschätzte, nicht so richtig. Maas' "NetzDG" ist bereits stark umstritten (Altpapier), auch weil es durchaus scharf sein möchte. Nun kommt noch ein Gesetzesplan einer SPD-Ministerin. "Pünktlich zur Eröffnung der Computermesse Cebit ... in Hannover legt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ... ein hundertseitiges Weißbuch vor, das den ersten umfassenden Versuch der Regierung darstellt, eine mögliche Ordnungspolitik für das Internetzeitalter zu entwerfen", meldete wiederum SPON vorab. Darin enthalten: "eine neue Digitalagentur" zur Marktbeobachtung, was Unternehmenskäufe angeht, und die Forderung auch des Innenministers de Maizière, "WhatsApp mit klassischen Telekommunikationsanbietern wie der Deutschen Telekom gleich[zu]stellen". +++

+++ "Der Druck scheint zu wirken. Facebook hat sich bereit erklärt, ein Team ... zu schicken, um das Problem zu lösen. Man sei sich der Einstellung der ... Regierung gegenüber ... bewusst. Es sei von Facebook ein Koordinator für die Zusammenarbeit mit der ... ernannt worden, so das Innenministerium", meldet heise.de. Da geht es allerdings nicht um die Bundesregierung und deren Auffassungen zu Hass-Kommentaren und so etwas, sondern um die der Regierung Pakistans zur Blasphemie. +++

+++ In der alphabetischen Liste der Deutschlandfunk-Sendungen steht es, dank des @ vorweg, das aber nicht gesprochen werden soll, schon ganz oben: das neue DLF-Medienmagazin "@mediasres", das heute Premiere hat. "Journalismus ist kein Facebook-Hobby, sondern Handwerk. Und es gibt tatsächlich Menschen, die denken, wir hätten ein rotes Telefon im Büro, über das die Kanzlerin ihre Anweisungen durchgibt. Wir werden also auch ein bisschen Sendung mit der Maus sein", verspricht Stefan Koldehoff im Interview der SZ-Medienseite. +++

+++ Es passiert selten, erst recht in Wahl-Jahren, dass Ministerien irgendetwas ohne Bohei veröffentlichen. Aber der "jährlichen Statistik zur Nutzung des Informationsfreiheitsgesetzes", der widerfuhr das. Aus Gründen (netzpolitik.org, das übrigens anders aussieht, auf der "Startseite ... jetzt deutlich 'magaziniger'"). +++

+++ Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel vs. Bundesregierung: nun wieder ein Sieg für ersteren. "Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss Auskunft geben, ob sie die umstrittene Erdogan-Satire des TV-Unterhalters Jan Böhmermann gesehen hat, bevor sie den Auftritt mit deutlichen Worten kritisierte ...", schreibt er. +++

+++ "Nur, weil er einen türkischen Namen trägt, will er aber nicht als Türkei-Experte wahrgenommen werden. Er ist dort zwar geboren, seine Eltern sind aber noch im Jahr seiner Geburt, 1972, nach Deutschland ausgewandert... er sei Deutscher, und wenn ihn 'journalistisch und persönlich' etwas geprägt habe, seien es die zwölf Jahre, die er in den USA gelebt, studiert und gearbeitet habe, sagt er": Sabine Sasse im Tsp. über Ali Aslan und die Bild-Zeitungs-Onlinevideo-Sendung "Die richtigen Fragen", die er mit Anna von Bayern moderiert. +++

+++ "Wir bewundern die deutsche Gesellschaft und den deutschen Staat für die Einhaltung demokratischer und moralischer Standards und für die Solidarität mit Verfolgten" (die polnische Journalistische Gesellschaft "Towarzystwo Dziennikarskie" in einem offenen Brief an an "deutsche Journalisten und die deutsche Leserschaft", den die TAZ dokumentiert). +++

+++ "Etliche Benutzer von Google Home, das bislang nur in den USA verfügbar ist, hörten am Donnerstag im Anschluss an ihre Briefings auch noch Folgendes: 'Übrigens läuft heute die Spielfilmversion von Disneys 'Die Schöne und das Biest' an. (...) Für mehr Filmspaß frag mich etwas über Belle.'  ... Dafür, dass sie gerade einem historischen Moment des Internets beigewohnt haben, nämlich der ersten bezeugten Werbung auf einem Sprachassistenten, reagierten ziemlich viele Nutzer ungehalten" (SZ-Feuilletons-"Nachrichten aus dem Netz"). +++

+++ Wegen seiner Werbungs-Ausspielung Ärger bekommt Google in Großbritannien. "Neben der Mediaagentur Havas stoppen nun auch die britische Regierung und der 'Guardian' ihre Werbebuchungen", und zwar im Wert von einigen Millionen Euro, weil ihre Werbebotschaften "im Umfeld von Hasspredigern und antisemitischen Seiten" erschienen (Standard). +++

+++ Vom "Call for Podcast" des Bayerischen Rundfunks berichtet Stefan Fischer in der SZ. +++

+++ Über einen ukrainisch-russischen Konflikt beim kommenden, in Kiew stattfindenden Schlager-Grand Prix/ ESC berichten die TAZ (nicht Jan Feddersen!) und mit einer russisch-ukrainischen "Debattenschau" dekoder.org. +++

+++ "Viele Kritiker haben etwas gegen mich und sind nicht objektiv". Trump? Nein, Matthias Schweighöfer (im meedia.de-Interview). +++ Wer u.a. noch in die großen "You Are Wanted"-Festspiele (Altpapier) einstieg und auch etwas gegen Schweighöfers Amazon-Serie hat: jetzt.de. +++

+++ Vermutlich morgen ihren Höhepunkt erreichen werden die "Charité"-Festspiele zur ARD-Ereignisserie. Schon früh dabei: der Mediziner Werner Bartens in der Süddeutschen, der beim Verreißen aber auch seinen allgemeinen Berlin-Überdruss ("Man würde sich nicht wundern, wenn per Zeitreise Mauerfall, Kreuzberger Krawalle zum 1. Mai und die Mütter vom Prenzlauer Berg auch einen Kurzauftritt hätten") verarztet. +++

+++ "Damit sollen die teuren deutschen Produktionen repatriiert (die Serie 'Charité' über die Berliner Klinik wanderte voriges Jahr nach Prag aus) und internationale Projekte nach Deutschland zurück geholt werden...", schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt, auch sehr launig ("Angenommen also, die Produzenten von 'Star Wars 18' oder 'King Kong gegen Recep Tayyip' möchten 100 Millionen in Deutschland ausgeben, dann könnten sie 25 Millionen Zuschuss beantragen...") über neue Bundes-Filmförderungs-Pläne. +++

Neues Altpapier gibt's wieder am Dienstag.