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Juliane Wiedemeier

Juliane Wiedemeier ist freie Journalistin und Autorin für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog, und twittert als @WorkingMonkey.

Alle Inhalte zu: Juliane Wiedemeier
24.03.2017 - 09:25
Juliane Wiedemeier
Dunja Hayali sprach mit der Jungen Freiheit, und nicht alle sind darob zufrieden. Gremien-Gremlins machen ihrem Namen bei der Suche nach Germany's next Willi Steul alle Ehre. Für gute Serien ist Deutschland einfach zu groß. The Donald mal wieder. Weitere Meinungen zur Richtlinie 12.1. Unser Björn Höcke soll schöner heißen, nämlich Bernd.
17.03.2017 - 09:09
Juliane Wiedemeier
Die Einen stellen Journalisten ein, die Anderen verklagen die Konkurrenz (aus der Reihe: Neues von Verlagen dies- und jenseits des Atlantiks). Wer mehrheitlich der öffentlichen Hand gehört, muss auch als AG der Presse Auskunft geben. Wie Journalistinnen auf das gleiche Gehalt wie Journalisten kommen könnten. Die großen "You-Are-Wanted"-Festspiele erreichen ihren Höhepunkt. Erdogan-Fanboys auf den Spuren von Andi Möller.
10.03.2017 - 09:13
Juliane Wiedemeier
Mit Postkarten und Free-Deniz-T-Shirts gegen Knastmauern anlaufen: sollte man machen. Die AfD wünscht sich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der mit einem Programm und ohne Finanzierung auskommt. Tragen bräsige Fernsehsendungen eine Mitschuld am Phänomen Fake News? Außerdem: Gruner + Jahr als Möbelladen; generell sinnlose Fernsehpreise; Fernsehzuschauern sind auch ältere Herren zuzumuten, etwa Werner Schulze-Erdel.
09.03.2017 - 08:26
Juliane Wiedemeier
Ein Grimme-Preis entzweit eine Jury. Zum Frauentag wird die Führungsriege der RTL Group 100 Prozent männlich. Mit dem „Free Deniz“-Schild auf einer Kundgebung des türkischen Außenministers aufzutauchen ist keine gute Idee. Hinter Berlin-Mitte geht es weiter. Die schlechteste Zeitschriftentitelzeile aller Zeiten.
24.02.2017 - 09:28
Juliane Wiedemeier
Ein Fußballverein und ein Bürgermeister aus Brandenburg senden ab sofort lieber autark. Wer dämliche Kommentare ungerne selbst als dämlich entlarvt, bekommt bald Hilfe aus dem Hause Alphabet. SPD vor CDU, und die Medien sind mal wieder schuld daran. Deniz Yücel darf keinen Besuch aus dem Bundestag empfangen. Ein Job bei der Berliner Zeitung ist auch nicht alles.
17.02.2017 - 09:10
Juliane Wiedemeier
Der schon jetzt beste US-Präsident aller Zeiten (auch aller, die noch kommen werden) sprach mit der Presse. Ganz recht: Oops. Derweil die beliebteste Antwort der letzten Zeugin des NSA-Untersuchungsausschusses: Nö. Außerdem: Eine Allianz diverser großer, deutscher Verlage möchte etwas für die einzigartige Pressevielfalt in diesem Land tun, und das sollte alarmieren. Beim Bart des Martin Schulz. Warum Biber mit Zucker nachvertont werden.
10.02.2017 - 09:32
Juliane Wiedemeier
It was the best of times, it was the worst of times (aktuelle Zusammenfassung des Zustands des Journalismus). Unsere Regierungsberichte sollen schöner geschrieben werden (und dem Urheberrecht unterliegen). Deutsche Verlage fordern von ihren Autoren Solidarität (und Geld). Rupert Murdoch saß heimlich hinterm Vorhang (oder unterm Tisch). Neue Meinungen zum Spiegel-Cover sind da (falls noch jemand welche braucht).
03.02.2017 - 09:21
Juliane Wiedemeier
Kölner Lokalzeitungen dürfen ihr Profil weiter schärfen. „In aller Freundschaft“ hilft, Ost und West in Deutschland zusammenzuhalten. Jakob Augstein hat ein Herz für den normalen Leser. Correctivs Fakebook-Engagement ist mit dem Prinzip der Meinungsfreiheit nicht vereinbar. Der BR hat seinen next Sigmund Gottlieb gewählt. Und alles wird gut, und das schon seit mittlerweile 20 Jahren.
27.01.2017 - 09:37
Juliane Wiedemeier
Die Medien sollen die Klappe halten, meint der Trumpsche Chefstratege. Die Nato zieht von Riga aus in den Kampf gegen russische Trollarmeen. Im rechtsfreien Raum Internet könnte mal jemand ein Schiedsgericht aufstellen. Ein alternatives, türkischsprachiges Medien ist in der Türkei schon wieder offline. Nicht einmal ARD-Buffet, die Zeitschrift, hat eine Zukunft.
20.01.2017 - 09:31
Juliane Wiedemeier
Correctiv braucht beim Ausmisten des Facebookschen Stalls Unterstützung und Zuckerbergs Mark hofft dabei auf Medien, deren Finanzierung durch Rundfunkgebühren gesichert ist. Die haben Interesse am Fake-News-Checken, aber eher für eigene Plattformen. Derweil fehlt die Kohle für Journalismus, der mehr macht, als Quatsch Quatsch zu nennen. Und sonst? Wird eine brennende Mülltonne mit dem Wortschatz eines Sechstklässlers vereidigt, bei Madsack noch Einsparpotential entdeckt und junge Menschen wollen tatsächlich immer noch Journalisten werden.
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