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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
25.07.2016 - 11:09
René Martens
Ist es heutzutage „sinnlos“, noch Ruhe zur Recherche einzufordern? Waren am Freitagabend in der ARD vor allem die Live-Schaltungen das Problem? Ist der Münchner Polizeipressesprecher eine „mosaische“ Figur? Erhalten die Medien ihre „größte Bedeutung“ in dem Augenblick ihrer „größten Ohnmacht“?
20.07.2016 - 08:19
René Martens
Wollen wir „authentisch-spontane“ Politiker-Tweets oder staatsmännisch abgehangene? Hilft Facebook uns dabei, der „metaphysischen Obdachlosigkeit“ zu entkommen? Wie hätten wir die Jugoslawienkriege wahrgenommen, wenn es damals schon Push-Meldungen gegeben hätte? Außerdem: eine Schalte, die sich die „Tagesthemen“ lieber hätten sparen sollen; Kritik der Bundesländer an der umwälzenden Novellierung einer medienpolitischen EU-Richtlinie.
19.07.2016 - 10:39
René Martens
Uli Deppendorf is back in the house, und zwar mit einer Forderung nach einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal. Außerdem: Abwarten ist in einer Breaking-News-Situation möglicherweise keine Alternative; Journalisten sollten den Krieg in Afghanistan nicht aus dem Blick verlieren; bei You Tube gibt es auch Bildungsfernsehen. Überraschungsgäste heute: die Sängerinnen Tracey Thorn und Rihanna (aus unterschiedlichen Gründen).
29.06.2016 - 10:02
René Martens
In der Expertenhonorardebatte teilen ARD und ZDF mit, welche verbreiteten Informationen unwahr sind, rücken aber nicht mit der Wahrheit heraus. Außerdem: Ist der Mann, der den Wirbel ausgelöst hat, ein Minnesänger des Bezahlfernsehens? Wer ist eigentlich gemeint, wenn in der Brexit-Berichterstattung von „wir“ die Rede ist? Fehlt im Netz möglicherweise eine Art Wirt, der keinen Ärger will?
28.06.2016 - 10:32
René Martens
Heute auf der Agenda: das Revolutionäre an der Figur Horst Schimanski; Würdigungen eines Künstlers, der „The Dark Side Of Österreich“ ins Bild setzte; die zwielichtige Aktion einer „Pappnase“ vom Handelsblatt; ein öffentlich-rechtlich-fiktionaler Blick auf "den sich privatwirtschaftlich durchschlagenden Qualitätsjournalismus". Außerdem: Verdient Mehmet Scholl bei der ARD 1,6 Millionen Euro pro Jahr?
24.06.2016 - 10:30
René Martens
Was es mit der Formulierung „Luder“ auf sich hat. Wie ein homophober Satz auf der Seite 1 der Zeit einzuordnen ist. Was die aktuelle EM-Berichterstattung mit Stefan Raab zu tun hat. Warum Drehbuchautoren für Treatments viel besser bezahlt werden müssten. Außerdem: eine Forsa-Umfrage, die Aufschluss gibt über die Tragweite der Hasskommentare im Netz; Einschätzungen zum 11-Freunde-Ableger No Sports; die für einen freien Journalisten wichtige Fähigkeit, nicht rechnen zu können.
15.06.2016 - 10:45
René Martens
Donald Trump profitierte in den USA lange von einem „Ausgewogenheits-Nichtangriffspakt“ in den Medien. Seine Gesinnungsgenossin Frauke Petry ist die „Falschaussagen-Spitzenreiterin“ in deutschen Talkshows. Zehn eigene Kameras stellt das ZDF beim morgigen Deutschland-Spiel für den Fall auf, dass sich dort „unschöne Szenen“ ereignen. Außerdem: das Phänomen der Soli-Pizza; 92 Millionen Foodporn-Fotos bei Instagram; das Radio-„Tatort“-Jubiläum
10.06.2016 - 10:48
René Martens
Heute auf der Agenda: die Gemeinsamkeiten zwischen der ARD und dem Goldenen Blatt; die Glorifizierung des deutschen Fußball-Cheflobbyisten; die Mehr-als-Verdopplung der Rechtekosten für einen „Sportschau“-Spielbericht; die „fantasielose“ Besetzung des künftigen ZDF-Fernsehrats; klebrige Trauer-Postings bei Facebook
25.05.2016 - 10:37
René Martens
Ist die Razzia bei Google in Paris vorbildlich oder eine Inszenierung? Ist der Spiegel auf einen Gewährsmann hereingefallen, den das Magazin einen „Historiker“ nennt, obwohl er keiner ist? Ist es „den öffentlich-rechtlichen Sendern zu verdanken, dass Olympia in Deutschland so erfolgreich ist“? Außerdem: die Online-Inszenierung der FPÖ; eine regional-bipolare Boulevardzeitung; eine Vox-Doku gegen die „Lügenpresse“.
13.05.2016 - 10:50
René Martens
Ist #verafake ein „Geniestreich“ bzw. „genialer Coup“ oder eher ein „kleiner Coup“? Ist es positiv, dass bei Facebook Menschen in die „Trending Topics“ eingreifen? Inwiefern profitieren US-Sender von den Präsidentschaftskandidaten-Debatten? Außerdem: Warum es wenig zielführend wäre, wenn das geplante Online-Jugend-Angebot von ARD und ZDF nach dem Motto „Seht her, wir können auch cool“ produziert werden würde. Warum bayerischen Volksmusikfreunden ein trauriges Pfingstwochenende bevorsteht.
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