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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
25.05.2016 - 10:37
René Martens
Ist die Razzia bei Google in Paris vorbildlich oder eine Inszenierung? Ist der Spiegel auf einen Gewährsmann hereingefallen, den das Magazin einen „Historiker“ nennt, obwohl er keiner ist? Ist es „den öffentlich-rechtlichen Sendern zu verdanken, dass Olympia in Deutschland so erfolgreich ist“? Außerdem: die Online-Inszenierung der FPÖ; eine regional-bipolare Boulevardzeitung; eine Vox-Doku gegen die „Lügenpresse“.
13.05.2016 - 10:50
René Martens
Ist #verafake ein „Geniestreich“ bzw. „genialer Coup“ oder eher ein „kleiner Coup“? Ist es positiv, dass bei Facebook Menschen in die „Trending Topics“ eingreifen? Inwiefern profitieren US-Sender von den Präsidentschaftskandidaten-Debatten? Außerdem: Warum es wenig zielführend wäre, wenn das geplante Online-Jugend-Angebot von ARD und ZDF nach dem Motto „Seht her, wir können auch cool“ produziert werden würde. Warum bayerischen Volksmusikfreunden ein trauriges Pfingstwochenende bevorsteht.
10.05.2016 - 10:22
René Martens
Ein Antrag auf eine Einstweilige Verfügung ist keine allzu große Sache. Aber wenn der türkische Staatschef und ein deutscher Konzernchef im Spiel sind, verhält es sich offenbar anders. Außerdem auf der Agenda: Die Ermittlungen gegen ARD-Journalisten, die über illegalen Waffenhandel berichtet haben, bekommen eine parlamentarische Dimension. Und wer in Sachen Panama Papers selbst recherchieren möchte, kann das jetzt tun.
09.05.2016 - 10:30
René Martens
Was macht der „Jesus der achtziger Jahre“? Was bringt einen einst gefragten Schauspieler dazu, zum „Ressortleiter Kunst und Kultur" bei RT Deutsch abzusteigen? Kann das Handelsblatt unabhängig über Unternehmen berichten, die Veranstaltungen der Zeitung sponsern? Außerdem: die FAZ gegen Charles Bronson; die frühen Jahre des Spiegel in Hannover.
04.05.2016 - 10:16
René Martens
Jan Böhmermann „redet zum ersten Mal nach der Affäre“ bzw. antwortet per Mail auf Fragen eines Duos von der Zeit. Ein Gutsherr aus Österreich bzw. „Süßgetränkemogul“ schließt seinen Sender. Außerdem: Könnte im journalistischen Umgang mit Trolls eine sozialpädagogische Ausbildung helfen? Wie hoch ist eigentlich der Anteil des WDR am berühmten Rechercheverbund?
26.04.2016 - 10:36
René Martens
Was können wir lernen aus der irrwitzigen Merkel-gegen-Seehofer-Personalisierung, die die Berichterstattung über Flüchtlinge geprägt hat? Außerdem: „Report Mainz“ wird 50 Jahre alt. Streamingdienste sichern sich neue Zugpferde. Christoph Blocher macht mit der Aussage, er habe neulich nicht „Konzentrationslager und solchen Mist“ gemeint, alles noch schlimmer.
21.04.2016 - 09:05
René Martens
Was Deutschland in Sachen Pressefreiheit von Finnland und Norwegen lernen kann. In Hessen ist es um die Pressefreiheit besser bestellt, als die Bild-Zeitung uns glauben machen möchte. Dass es „in der AfD Menschen gibt, die gegen Juden hetzen“, darf man sagen. Außerdem: Inwiefern die relative Satirefreiheit in der Türkei eine Alibifunktion erfüllt; wie ein früherer Google-Star zu einer Art Möbelhauseröffnerin wurde.
20.04.2016 - 09:48
René Martens
Wenn Medien den IS „als das absolute Böse verklären, können sich die Extremisten zufrieden zurücklehnen“. Die Formulierung „Krebsgeschwür des Weltfußballs“ ist keine Schmähkritik. Alan Rusbridger rezensiert „Alan Rusbridger“. Außerdem: ein Supreme-Court-Urteil „zugunsten der Förderung der intellektuellen Produktivität“.
13.04.2016 - 10:58
René Martens
Heute geht es in Ihrer Medienkolumne mit seit jeher „quasiedukatorischem Gesamtkontext" um folgende Fragen: Finden vor allem alte Männer Böhmermann gut? Beneiden ihn Journalisten, die meinen, ihn als „Hofnarr“ titulieren zu müssen? Ist bei den „Tagesthemen“ und im „Heute-Journal“ die Inszenierung wichtiger als der Inhalt? Außerdem: Fußball-Übertragungsrechte, ein „Audience-Development-Team" bei der Rheinischen Post und Gerechtigkeit bei Zeit Online.
11.04.2016 - 10:29
René Martens
Mathias Döpfner möchte angeklagt werden. Was Jan Böhmermann mit Karl Marx und Martin Kippenberger gemeinsam hat. Warum die Enthüllung der Watergate-Affäre ohne Inszenierungen auskam. Warum der Vorschlag, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk über Steuern zu finanzieren, nur von Ahnungslosen kommen kann. Außerdem: eine ARD-Dokureihe, die weiter ausholt als üblich, ein Relaunch bei „Neon“.
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