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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
16.08.2017 - 10:29
René Martens
Reiner Pfeiffer ist tot, aber möglicherweise hat er einen, nun ja, würdigen Nachfolger gefunden. Im Blickpunkt heute außerdem: Gefangene (Mesale Tolu, Julian Assange), Technikjournalismus (bzw. der Wunsch nach einem ganz anderen) und eine neue Härte (von Google und anderen gegenüber neuen Nazis).
09.08.2017 - 11:04
René Martens
Warum es letztlich gefährlich ist, dass der Erfolg journalistischer Texte heute sehr genau messbar ist. Was Donald Trump mit einem 2015 getöteten Löwen zu tun hat. Was der Unterschied zwischen einem Ministerpräsidenten und einem Chefredakteur ist. Was Fotografen erleben, die seit 2014 Pegida-Demos dokumentieren. Warum Mehmet Scholl nicht der Hellste ist.
02.08.2017 - 10:55
René Martens
Heute auf der Agenda: Warum der Präsident des Zentralrats des Juden fordert, dass Arte eine Reportage „überarbeitet“. Wie Erdogans Propaganda in türkischen TV-Serien zum Tragen kommt. Wie sich Google Wissenschaftler gefügig macht. Inwiefern "unsere Sicht von Gewalt" von Framing geprägt ist.
26.07.2017 - 10:29
René Martens
Ist es der „eigentliche Skandal“, dass die Polizei bei Protestaktionen die Presse so brutal behandelt wie die Allgemeinheit? Haben linksliberale und liberal-konservative Journalisten nach dem G20-Gipfel den Schafspelz abgelegt und den „inneren Nazi“ rausgelassen? Außerdem: „In den Medien hat der Kampf um die Deutungshoheit von Frauenbildern begonnen“; auf Falschmeldungen fallen nicht nur die Dummen rein; Neue Deutsche Medienmacher sticheln gegen „besorgte Wissenschaftler“.
19.07.2017 - 10:55
René Martens
Ein paar Tage nach dem vielbetwitterten Stadtfest von Schorndorf stellt sich nun „die Frage nach den wirklichen Abläufen“ - und wie so oft in solchen Fällen darüber hinaus die Frage, was korrigierende Darstellungen und nachträglich bekannt gewordene Fakten noch ausrichten können. Außerdem: Twitter ist „eine Art Volksempfänger für die AfD“, und Polizisten sind „keine Glaskugelleser“. Und ein neuer Hashtag: #FreePeter.
06.07.2017 - 11:04
René Martens
Auf der Agenda heute: der mangelnde Druck Deutschlands und Europas in Sachen Deniz Yücel; auf Gewaltdarstellungen fixierte Journalisten; die bisher überzeugendste Begründung dafür, warum man nicht mehr für den Freitag arbeiten sollte; die „angreifbaren bis falschen“ Zahlen, mit denen ein ProSieben-Sat1-Vorstandsmitglied in einem Interview aufwartet.
30.06.2017 - 11:36
René Martens
Der medienpolitische Mikrotrend der Stunde: Maximal verlagsaffine Politiker werden Minister. Innerhalb von zwei Tagen wurden jedenfalls gleich drei Posten in Landesregierungen entsprechend besetzt. Außerdem: Was den „Waffen-und-Wiesen-Metaphorikern aus dem Silicon Valley“ entgegenzuhalten wäre; was sich über den Bundestags-Wahlkampf bei Instagram sagen lässt; inwiefern der bereits viel kritisierte „Faktencheck“ des WDR „den Journalismus und dessen Glaubwürdigkeit massiv beschädigt“ hat.
21.06.2017 - 09:45
René Martens
Sollte die medienpolitische Macht der Staatskanzleien eingedämmt werden? Will die ARD heute „an unbequemen Filmemachern ein Exempel statuieren“ (FAZ)? Was würde aus der Fußball-Branche werden, wenn noch einmal etwas mit der Kirch-Pleite Vergleichbares passierte? Was war an der Zeitschrift Tempo gut? Außerdem: Wenn Rechtsradikale eine „Volksfront“ entdecken, die von „der taz bis zur FAZ“ reiche.
14.06.2017 - 10:42
René Martens
Ist „Auserwählt und ausgegrenzt“ „unausgewogen im besten Sinne“ oder schwächt der Film mit “seinen Unschärfen seine eigene Haltung“? Unterschiedliche Einschätzungen gibt es auch dazu, dass ab 2018 nicht mehr 18 von 125 Champions-League-Spielen im Free TV laufen, sondern gar keine. Außerdem steht die Frage im Raum, ob es dem Journalismus möglicherweise gut täte, wenn Redaktionen künftig weniger Journalistenschüler einstellten.
07.06.2017 - 10:20
René Martens
Ist es für eine Nachrichtenagentur legitim, sich mit undemokratischen Machthabern zu arrangieren, um überhaupt aus einer Region berichten zu können? Welche Rollen spielen die Medien in der Sache Tuchel vs. Watzke? Ist die Berichterstattung dazu gar "ein Sündenfall des Sportjournalismus"? Außerdem auf der Agenda: die Feigheit von WDR und Arte; die Digitalstrategie des Verlags, der in den USA nicht mehr als „Axel Who?“ gilt.
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