Personen

René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
23.08.2016 - 11:04
René Martens
Ist das System der TV-Serien-Überproduktion einsturzgefährdet? Droht uns ein „diskursiver Erstickungstod“, wenn in Zeiten des Terrors andere wichtige Themen nicht „medial weiter bearbeitet werden“? Außerdem: ein enthusiasmierter Rückblick auf die Olympischen Spiele im Fernsehen; eine ARD-Reporterin, die ihre eigene Firma interviewt; die Geschichte des Dokumentarfilms in NRW seit 1946.
17.08.2016 - 10:59
René Martens
Kaum zu fassen: In einer Auseinandersetzung um einen ARD-Beitrag erweist sich die Bild-Zeitung als Stimme der Vernunft. Außerdem: Welche Aussagen lassen sich durch Faktenchecks widerlegen und welche nicht? Brauchen wir ein Digitalgesetz? Unterrichtet Jeff Jarvis so etwas Ähnliches wie Selbstverteidigungskurse für Frauen? Nicht zuletzt: Wo Funke drin ist, steht bald auch Funke drauf.
10.08.2016 - 10:49
René Martens
Wenn Unternehmen für Werbung in Medien nicht mehr bezahlen, sondern bezahlt werden. Was RTL als investigative Recherche verkauft. Was Platz 1 in den Blendle-Wochen-Charts einbringt. Außerdem: Ein „male chauvinst pig“ entschuldigt sich; die Zuschauer von Fox News sind im Schnitt noch älter als die des ZDF; promovierte Mathematiker haben möglicherweise gute Jobchancen im Journalismus.
02.08.2016 - 10:49
René Martens
Wer war in den 1960er Jahren das „Über-Ich einer progressiven Aufklärung“? Wer ist der Alfred Kerr der Gegenwart? Vor allem geht es heute aber um den großen Unterschied zwischen unternehmerischer Netzöffentlichkeit und klassischer Öffentlichkeit. Außerdem: die Forderung zweier Freidemokraten, einen ARD-Film nicht auszustrahlen; ein kamerageiler Cargohosen-Minister aus Meck-Pomm.
25.07.2016 - 11:09
René Martens
Ist es heutzutage „sinnlos“, noch Ruhe zur Recherche einzufordern? Waren am Freitagabend in der ARD vor allem die Live-Schaltungen das Problem? Ist der Münchner Polizeipressesprecher eine „mosaische“ Figur? Erhalten die Medien ihre „größte Bedeutung“ in dem Augenblick ihrer „größten Ohnmacht“?
20.07.2016 - 08:19
René Martens
Wollen wir „authentisch-spontane“ Politiker-Tweets oder staatsmännisch abgehangene? Hilft Facebook uns dabei, der „metaphysischen Obdachlosigkeit“ zu entkommen? Wie hätten wir die Jugoslawienkriege wahrgenommen, wenn es damals schon Push-Meldungen gegeben hätte? Außerdem: eine Schalte, die sich die „Tagesthemen“ lieber hätten sparen sollen; Kritik der Bundesländer an der umwälzenden Novellierung einer medienpolitischen EU-Richtlinie.
19.07.2016 - 10:39
René Martens
Uli Deppendorf is back in the house, und zwar mit einer Forderung nach einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal. Außerdem: Abwarten ist in einer Breaking-News-Situation möglicherweise keine Alternative; Journalisten sollten den Krieg in Afghanistan nicht aus dem Blick verlieren; bei You Tube gibt es auch Bildungsfernsehen. Überraschungsgäste heute: die Sängerinnen Tracey Thorn und Rihanna (aus unterschiedlichen Gründen).
29.06.2016 - 10:02
René Martens
In der Expertenhonorardebatte teilen ARD und ZDF mit, welche verbreiteten Informationen unwahr sind, rücken aber nicht mit der Wahrheit heraus. Außerdem: Ist der Mann, der den Wirbel ausgelöst hat, ein Minnesänger des Bezahlfernsehens? Wer ist eigentlich gemeint, wenn in der Brexit-Berichterstattung von „wir“ die Rede ist? Fehlt im Netz möglicherweise eine Art Wirt, der keinen Ärger will?
28.06.2016 - 10:32
René Martens
Heute auf der Agenda: das Revolutionäre an der Figur Horst Schimanski; Würdigungen eines Künstlers, der „The Dark Side Of Österreich“ ins Bild setzte; die zwielichtige Aktion einer „Pappnase“ vom Handelsblatt; ein öffentlich-rechtlich-fiktionaler Blick auf "den sich privatwirtschaftlich durchschlagenden Qualitätsjournalismus". Außerdem: Verdient Mehmet Scholl bei der ARD 1,6 Millionen Euro pro Jahr?
24.06.2016 - 10:30
René Martens
Was es mit der Formulierung „Luder“ auf sich hat. Wie ein homophober Satz auf der Seite 1 der Zeit einzuordnen ist. Was die aktuelle EM-Berichterstattung mit Stefan Raab zu tun hat. Warum Drehbuchautoren für Treatments viel besser bezahlt werden müssten. Außerdem: eine Forsa-Umfrage, die Aufschluss gibt über die Tragweite der Hasskommentare im Netz; Einschätzungen zum 11-Freunde-Ableger No Sports; die für einen freien Journalisten wichtige Fähigkeit, nicht rechnen zu können.
RSS - René Martens abonnieren