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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
22.02.2017 - 10:20
René Martens
Erleben wir gerade, dass die taz und Springer zum ersten Mal „zusammen dieselbe Sache unterstützen“? Warum findet jene Form der Medienkritik, die derzeit besonders notwendig ist, überwiegend in Nischenmedien statt? Außerdem: Ein Sportmoderator, der Distanz wahrte und auf seine Sprache achtete, wird 90 Jahre alt. Die Urteile über „Katharina Luther“ fallen unterschiedlich aus.
08.02.2017 - 11:14
René Martens
„Under reported“ heißt das aktuelle gegen Journalisten gerichtete Schlagwort bzw. Totschlagwort aus Trumpistan. Außerdem: der Unterschied zwischen einer Karikatur und einer Fotomontage; ein Plädoyer für die „visuelle Dethematisierung“ rechter Propaganda; eine mündungsfeuerheiße Hymne auf einen Journalisten, der im Krieg war; das skandalöseste Ereignis in der ARD seit 30 Jahren.
30.01.2017 - 08:30
René Martens
Die AfD Sachsen schließt einen Zeitungsreporter von ihrem Parteitag aus. Die ARD zeichnet nach, wie sich das Leben in Clausnitz entwickelt hat, seitdem das sächsische Dorf weltweit berüchtigt wurde. Correctiv kritisiert „kampagnenartige“ Angriffe auf die eigene Arbeit. Außerdem: das Oval Office als „Wackelkulisse einer schäbigen Dokusoap“; der Martin-Schulz-Gegner Gabor Steingart; das möglicherweise „aufgebauschte“ Thema Social Bots.
23.01.2017 - 10:12
René Martens
Wie umgehen mit den kriegerischen Äußerungen von Trump und Co. in Richtung Journalisten? Ist es angebracht, sich über das neue Schlagwort „alternative facts“ zu amüsieren? Haben Streaming-Fans etwas gemeinsam mit Freie-Fahrt-für-freie-Bürger-Verfechtern? Außerdem: Der ARD ist ein Bundesligaspiel und dessen Beplauderung wichtiger als Trumps Amtseinführung; die politische Gegenwart ist in deutschen TV-Serien „ein No-Go“
18.01.2017 - 10:51
René Martens
Wollen „etablierte Medienmacher“ mit der angekündigten „Reporterfabrik“ ihre „kulturelle Hegemonie absichern“? Bekommt Jan Böhmermann bald wieder einen Grimme-Preis? Außerdem: der „peinlich homo-panische“ Welt-Chefredakteur; Erklärungen und Entschuldigungen für eine falsche Echtzeitmeldung.
06.01.2017 - 10:11
René Martens
Die Meinungs- und Recherchefreiheit in Deutschland sind bedroht, allerdings nicht durch den Staat. Außerdem: neue Einschätzungen zu „Köln II und dem Versagen der Massenmedien“; eine Bank als Sportsender; eine brennende Dortmunder Kirche bei Breitbart; die Öffentlich-Rechtlichen und ihre Elphie; mangelnde Transparenz bei auf Pressereisen basierenden Artikeln.
04.01.2017 - 09:52
René Martens
Sind allzu viele Journalisten skrupellose Emotionsmechaniker? Leiden andere unter „Angstschweiß“ oder „obskuren Selbstzweifeln“? Außerdem: Die Polizei ist für alles Mögliche eine gute Quelle, nicht aber für kritische Details ihrer eigenen Arbeit; der 70. Geburtstag des Spiegel aus verschiedenen Perspektiven; die Gründe, warum das deutsche Kinderfernsehen „in der Öffentlichkeit überhaupt keine Rolle mehr spielt“.
21.12.2016 - 11:09
René Martens
Ist die Berichterstattung über Extremereignisse „zu einem traurigen, grausamen Spannungsgenre verkommen“? Ist es wichtig, „wer die erste Eilmeldung raushaut“? Außerdem: Die ARD will sich „Handschellen anlegen“. Ein MDR-Journalist will es nicht riskieren, einen Artikel über Rechtsextremisten mit seinem Namen zu zeichnen. Und „die große Mehrheit der Menschheit hat andere Sorgen“ als den „realen Irrsinn der sozialen Medien“.
16.12.2016 - 10:54
René Martens
Die Arbeitsbedingungen für jene Menschen, die für Facebook anstößige Inhalte löschen, sind mit prekär nur unzureichend benannt. Der Mann, der #KeinGeldFürRechts initiierte, muss um sein Leben fürchten. Außerdem: Inwiefern ein von Hannah Arendt geprägter Begriff dazu geeignet ist zu beschreiben, was in „diversen Echo- und Meinungskammern der sozialen Medien“ vor sich geht. Und: Wurde „die Bedeutung von Social Media“ bei der US-Wahl überschätzt?
07.12.2016 - 11:25
René Martens
Pressefreiheit heißt auch und heute vielleicht mehr denn je, dass man sich nicht abhängig macht von den (vermeintlichen) Erwartungen des Publikums. Außerdem: Schleichwerbung in der Berichterstattung über Medikamente; zwei Online-Journalistinnen ganz oben; das Frauenbild von Sat 1.
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