Personen

René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
23.01.2017 - 10:12
René Martens
Wie umgehen mit den kriegerischen Äußerungen von Trump und Co. in Richtung Journalisten? Ist es angebracht, sich über das neue Schlagwort „alternative facts“ zu amüsieren? Haben Streaming-Fans etwas gemeinsam mit Freie-Fahrt-für-freie-Bürger-Verfechtern? Außerdem: Der ARD ist ein Bundesligaspiel und dessen Beplauderung wichtiger als Trumps Amtseinführung; die politische Gegenwart ist in deutschen TV-Serien „ein No-Go“
18.01.2017 - 10:51
René Martens
Wollen „etablierte Medienmacher“ mit der angekündigten „Reporterfabrik“ ihre „kulturelle Hegemonie absichern“? Bekommt Jan Böhmermann bald wieder einen Grimme-Preis? Außerdem: der „peinlich homo-panische“ Welt-Chefredakteur; Erklärungen und Entschuldigungen für eine falsche Echtzeitmeldung.
06.01.2017 - 10:11
René Martens
Die Meinungs- und Recherchefreiheit in Deutschland sind bedroht, allerdings nicht durch den Staat. Außerdem: neue Einschätzungen zu „Köln II und dem Versagen der Massenmedien“; eine Bank als Sportsender; eine brennende Dortmunder Kirche bei Breitbart; die Öffentlich-Rechtlichen und ihre Elphie; mangelnde Transparenz bei auf Pressereisen basierenden Artikeln.
04.01.2017 - 09:52
René Martens
Sind allzu viele Journalisten skrupellose Emotionsmechaniker? Leiden andere unter „Angstschweiß“ oder „obskuren Selbstzweifeln“? Außerdem: Die Polizei ist für alles Mögliche eine gute Quelle, nicht aber für kritische Details ihrer eigenen Arbeit; der 70. Geburtstag des Spiegel aus verschiedenen Perspektiven; die Gründe, warum das deutsche Kinderfernsehen „in der Öffentlichkeit überhaupt keine Rolle mehr spielt“.
21.12.2016 - 11:09
René Martens
Ist die Berichterstattung über Extremereignisse „zu einem traurigen, grausamen Spannungsgenre verkommen“? Ist es wichtig, „wer die erste Eilmeldung raushaut“? Außerdem: Die ARD will sich „Handschellen anlegen“. Ein MDR-Journalist will es nicht riskieren, einen Artikel über Rechtsextremisten mit seinem Namen zu zeichnen. Und „die große Mehrheit der Menschheit hat andere Sorgen“ als den „realen Irrsinn der sozialen Medien“.
16.12.2016 - 10:54
René Martens
Die Arbeitsbedingungen für jene Menschen, die für Facebook anstößige Inhalte löschen, sind mit prekär nur unzureichend benannt. Der Mann, der #KeinGeldFürRechts initiierte, muss um sein Leben fürchten. Außerdem: Inwiefern ein von Hannah Arendt geprägter Begriff dazu geeignet ist zu beschreiben, was in „diversen Echo- und Meinungskammern der sozialen Medien“ vor sich geht. Und: Wurde „die Bedeutung von Social Media“ bei der US-Wahl überschätzt?
07.12.2016 - 11:25
René Martens
Pressefreiheit heißt auch und heute vielleicht mehr denn je, dass man sich nicht abhängig macht von den (vermeintlichen) Erwartungen des Publikums. Außerdem: Schleichwerbung in der Berichterstattung über Medikamente; zwei Online-Journalistinnen ganz oben; das Frauenbild von Sat 1.
30.11.2016 - 10:49
René Martens
Warum es unrealistisch ist, dass die ARD-Anstalten zu größeren Einheiten fusionieren. Warum die großen US-TV-Sender Donald Trump während des Wahlkampfs „bereitwillig eine breite Bühne geboten haben“. Und die Frage des Tages lautet: „Seid ihr dazu bereit, in euren Redaktionen Menschen zu beschäftigen, die zusammengenommen viele Sprachen dieser Welt sprechen, viele Kulturen leben und viele Religionen kennen?“ Nicht zuletzt steht die Forderung nach einem „neuen, neuen Journalismus“ im Raum. Und es gibt jetzt ein „Männer-Magazin fürs Wesentliche“.
23.11.2016 - 11:35
René Martens
Sind einige der mächtigsten bzw. bekanntesten Personen der US-TV-Branche bloß Jammerlappen? Kann man Trumps Distanzierung von der rechtsextremistischen Szene für glaubhaft halten? Ist es aberwitzig, dass derzeit Intellektuelle andere Intellektuelle als Intellektuelle beschimpfen? Außerdem: „Wellness für Paare“; mehr als 10.000 neue Abos für den New Yorker innerhalb von drei Tagen.
11.11.2016 - 11:10
René Martens
Welchen Einfluss hatten Facebook und Fake News auf den Wahlausgang in den USA? Unterminiert die britische Boulevardpresse die demokratische Öffentlichkeit? Wollte Günther Jauch einmal eine „Homestory“ mit radikalen Islamisten drehen und dafür „nur“ 8.000 Euro zahlen [enthält eine Richtigstellung]? Was taugt der tausendste „Tatort“? Außerdem: Die ultrarechte Plattform Breitbart News will nach Europa expandieren; ein Springer-Fanboy ist im siebten Himmel.
RSS - René Martens abonnieren