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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
29.06.2016 - 10:02
René Martens
In der Expertenhonorardebatte teilen ARD und ZDF mit, welche verbreiteten Informationen unwahr sind, rücken aber nicht mit der Wahrheit heraus. Außerdem: Ist der Mann, der den Wirbel ausgelöst hat, ein Minnesänger des Bezahlfernsehens? Wer ist eigentlich gemeint, wenn in der Brexit-Berichterstattung von „wir“ die Rede ist? Fehlt im Netz möglicherweise eine Art Wirt, der keinen Ärger will?
28.06.2016 - 10:32
René Martens
Heute auf der Agenda: das Revolutionäre an der Figur Horst Schimanski; Würdigungen eines Künstlers, der „The Dark Side Of Österreich“ ins Bild setzte; die zwielichtige Aktion einer „Pappnase“ vom Handelsblatt; ein öffentlich-rechtlich-fiktionaler Blick auf "den sich privatwirtschaftlich durchschlagenden Qualitätsjournalismus". Außerdem: Verdient Mehmet Scholl bei der ARD 1,6 Millionen Euro pro Jahr?
24.06.2016 - 10:30
René Martens
Was es mit der Formulierung „Luder“ auf sich hat. Wie ein homophober Satz auf der Seite 1 der Zeit einzuordnen ist. Was die aktuelle EM-Berichterstattung mit Stefan Raab zu tun hat. Warum Drehbuchautoren für Treatments viel besser bezahlt werden müssten. Außerdem: eine Forsa-Umfrage, die Aufschluss gibt über die Tragweite der Hasskommentare im Netz; Einschätzungen zum 11-Freunde-Ableger No Sports; die für einen freien Journalisten wichtige Fähigkeit, nicht rechnen zu können.
15.06.2016 - 10:45
René Martens
Donald Trump profitierte in den USA lange von einem „Ausgewogenheits-Nichtangriffspakt“ in den Medien. Seine Gesinnungsgenossin Frauke Petry ist die „Falschaussagen-Spitzenreiterin“ in deutschen Talkshows. Zehn eigene Kameras stellt das ZDF beim morgigen Deutschland-Spiel für den Fall auf, dass sich dort „unschöne Szenen“ ereignen. Außerdem: das Phänomen der Soli-Pizza; 92 Millionen Foodporn-Fotos bei Instagram; das Radio-„Tatort“-Jubiläum
10.06.2016 - 10:48
René Martens
Heute auf der Agenda: die Gemeinsamkeiten zwischen der ARD und dem Goldenen Blatt; die Glorifizierung des deutschen Fußball-Cheflobbyisten; die Mehr-als-Verdopplung der Rechtekosten für einen „Sportschau“-Spielbericht; die „fantasielose“ Besetzung des künftigen ZDF-Fernsehrats; klebrige Trauer-Postings bei Facebook
25.05.2016 - 10:37
René Martens
Ist die Razzia bei Google in Paris vorbildlich oder eine Inszenierung? Ist der Spiegel auf einen Gewährsmann hereingefallen, den das Magazin einen „Historiker“ nennt, obwohl er keiner ist? Ist es „den öffentlich-rechtlichen Sendern zu verdanken, dass Olympia in Deutschland so erfolgreich ist“? Außerdem: die Online-Inszenierung der FPÖ; eine regional-bipolare Boulevardzeitung; eine Vox-Doku gegen die „Lügenpresse“.
13.05.2016 - 10:50
René Martens
Ist #verafake ein „Geniestreich“ bzw. „genialer Coup“ oder eher ein „kleiner Coup“? Ist es positiv, dass bei Facebook Menschen in die „Trending Topics“ eingreifen? Inwiefern profitieren US-Sender von den Präsidentschaftskandidaten-Debatten? Außerdem: Warum es wenig zielführend wäre, wenn das geplante Online-Jugend-Angebot von ARD und ZDF nach dem Motto „Seht her, wir können auch cool“ produziert werden würde. Warum bayerischen Volksmusikfreunden ein trauriges Pfingstwochenende bevorsteht.
10.05.2016 - 10:22
René Martens
Ein Antrag auf eine Einstweilige Verfügung ist keine allzu große Sache. Aber wenn der türkische Staatschef und ein deutscher Konzernchef im Spiel sind, verhält es sich offenbar anders. Außerdem auf der Agenda: Die Ermittlungen gegen ARD-Journalisten, die über illegalen Waffenhandel berichtet haben, bekommen eine parlamentarische Dimension. Und wer in Sachen Panama Papers selbst recherchieren möchte, kann das jetzt tun.
09.05.2016 - 10:30
René Martens
Was macht der „Jesus der achtziger Jahre“? Was bringt einen einst gefragten Schauspieler dazu, zum „Ressortleiter Kunst und Kultur" bei RT Deutsch abzusteigen? Kann das Handelsblatt unabhängig über Unternehmen berichten, die Veranstaltungen der Zeitung sponsern? Außerdem: die FAZ gegen Charles Bronson; die frühen Jahre des Spiegel in Hannover.
04.05.2016 - 10:16
René Martens
Jan Böhmermann „redet zum ersten Mal nach der Affäre“ bzw. antwortet per Mail auf Fragen eines Duos von der Zeit. Ein Gutsherr aus Österreich bzw. „Süßgetränkemogul“ schließt seinen Sender. Außerdem: Könnte im journalistischen Umgang mit Trolls eine sozialpädagogische Ausbildung helfen? Wie hoch ist eigentlich der Anteil des WDR am berühmten Rechercheverbund?
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