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Christian Bartels

Christian Bartels ist freier Journalist, Experte für Medienthemen und Autor des preisgekrönten Blogs "Das Altpapier".

Alle Inhalte zu: Christian Bartels
01.07.2016 - 10:22
Christian Bartels
Bald einfacher: was Freunde teilen via Facebooks Algorithmus zu sehen, das neue BND-Gesetz. Jetzt noch besser zu überblicken (nicht aber schön): die Lage des Journalismus. Schrillende Alarmglocken, der Reichstagsbrand und herzlichen Glückwunsch, "Chefredakteur von Deutschland"! Außerdem: wann vielleicht auch Radio digital wird.
30.06.2016 - 09:57
Christian Bartels
Junges Angebot wird langsam reif (und bekommt Begleitkanal), Toralarm als Push, neuer Chefredakteur: was bei der ARD so geht. Was beim Spiegel nicht geht (Leser halten). Wie es einst beim Spiegel ging. Porsches, Pferde und Abendsonne sowie Ulrike Meinhof: Große, in den 1940ern geborenen Journalisten feiern (Geburtstag oder Ruhestand).
23.06.2016 - 09:52
Christian Bartels
ARD-Einzelkämpfer Hajo Seppelt zwischen größtem Triumph, deutschem Getalke und russischen Interviews. 4:1 für die TAZ oder Achtungserfolg für Björn Höcke? Jedenfalls ist der AfD-Mann fast überall nur noch mit zwei ausgestreckten Armen (oder keinem) zu sehen. Neues von Er-/ Dogan und Springer. Außerdem: eine hypnotische Tommy-Buhrow-Ernst-Ludwig-Kirchner-Fotomontage, die TAZ in einer Reihe mit bild.de.
22.06.2016 - 09:58
Christian Bartels
Darf man das (von Staatspräsidenten und -systemen auf Nationalmannschaften kurzschließen)? 2:0 oder 0:2 zwischen R.T. Erdogan und Mathias Döpfner? Die eigentlichen Opfer des ersteren werden jedenfalls immer mehr. Dafür weniger: die Fußballspiele, für die die ARD ab nächstem Jahr noch mehr bezahlt. Nun aber wirklich dekonstruiert: der Verlegermythos. Außerdem: die Privat-Jet-Frage ...
17.06.2016 - 09:54
Christian Bartels
Die Zeitschriftenregale werden etwas leerer (mangels des "Sogs, den es in einem vollen Regal braucht"). Jogi Löws Ehe-Glücks-Geheimnis. Ein Familienroman aus Gütersloh. Ein zwei bis drei Jahrhunderte langes und nun fast abgeschlossenes Kapitel? Comeback des Stockholm-Syndroms? Der Unterschied zwischen Journalismus und Medien. Außerdem: Um prekären Journalismus zu beschreiben, reichen 140 Zeichen.
16.06.2016 - 10:00
Christian Bartels
Ein neues Facebook-Tool ging in einem fürchterlichen Zusammenhang viral. Dazu frische Facebook-Metaphern. Außerdem: jede Menge Studien zum Draus-Zitieren (Fernsehen bleibt wichtig, Internet wird wichtiger ...), neue Zahlen von der Ex-GEZ, und was die "Jeanne d’Arc des Rundfunkbeitrags" so sagt. Außerdem: Neues von den Gremien-Gremlins, eine kleine Sensation aus dem Medienwächter-Milieu, und wurde "die Lösung für die Krise der Printmedien" in Marokko gefunden?
09.06.2016 - 10:01
Christian Bartels
Heute mit siebzehn Fußballfernsehrechte-Paketen, Coca-Cola-, Red Bull- und E-Plus-finanziertem Journalismus, der Frage "Der Journalismus wird überleben – der Journalist auch?", Klaus Kocks in einer Bar, der Medienkonvergenz, dem Trend zu "noch nützlicheren Empfehlungen", einem Katz & Goldt-Comic sowie robotergeschriebenen Artikeln über Pflegeheime.
08.06.2016 - 09:57
Christian Bartels
Vor Münchener Landgerichten wurde gerade Medienpolitik (voraussichtlich mit Auswirkungen) gemacht. Ebendort wird das Nachrichtenangebot nachhaltig gestärkt (durch "Lokalreduktion"). Die Presseverleger zeigen sich sensibel, auch was das VG Wort-Urteil angeht. Und in Köln beim Medienkongress erzielt Hannelore Krafts Eröffnungsrede Reaktionen. Außerdem: Pro Sieben wird politisch; eine Sommerloch-Themenseite (mit kleiner medienpolitischer Sensation).
03.06.2016 - 10:08
Christian Bartels
... und doppelter Doppelpunkt: Spitzenpolitiker äußern sich zu Medien-Themen. Deutsche Fernsehfiktion zwischen "Das Brot des Bäckers" und Christine Neubauers "... Sache mit den Weißwürsten". Sind Manager-Interviews in Zeitungen sprechende Werbeanzeigen? Lassen sich aus der wiederkehrenden Katastrophenberichterstattungs-Kritik Lehren ziehen? Und war "Der hundertste Affe" bereits der tausendste "Tatort"?
02.06.2016 - 10:04
Christian Bartels
Gerade schaute sie beim Medienkongress im Hamburger Rathaus vorbei, während die ohnehin bescheidene lokale Medienvielfalt der Hansestadt weiter verarmt. In Berlin hätte per Knopfdruck das freie W-LAN eröffnet werden sollen (und das Wichtigste funktonierte bereits). Außerdem: frische Verästelungen einer unter Journalisten (oder ihren Vertretern) populären Kleinkrieg-Schlammschlacht; Meinungen zum Störerhaftungs-Gesetz.
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