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Christian Bartels

Christian Bartels ist freier Journalist, Experte für Medienthemen und Autor des preisgekrönten Blogs "Das Altpapier".

Alle Inhalte zu: Christian Bartels
21.02.2017 - 09:11
Christian Bartels
Die schwierige Frage, wie sinnvoll und zeitgemäß "Geheimgespräche" der Bundeskanzlerin mit Journalisten noch sind. Das etwas verstärkte Engagement der Bundesregierung für Deniz Yücel. Ein für Smartphone-Besitzer bares Geld wertes (Beinahe-)Geschäftsgeheimnis. Außerdem: Ist Papier-Journalismus doch besser?
20.02.2017 - 10:03
Christian Bartels
Deniz Yücel sitzt in der Türkei hinter Gittern. Ein Autokorso fährt für ihn durch Berlin-Mitte. In der Oberhausener Königs-Pils-Arena herrschen dagegen fast staatlich-türkische Medienfreiheits-Ideale. Das Correctiv könnte beim Fact-Checken für Facebook endlich einen Mitstreiter haben (und Mark Zuckerbergs Sendungsbewusstsein es "mit dem von Scientology locker aufnehmen"). Außerdem: Zerstört eine Berliner Tageszeitung die uralte Hauptstadtjournalismus-Gepflogenheit des Hintergrundgesprächs? Und guter Rat für Peter Altmaier.
16.02.2017 - 09:32
Christian Bartels
Wie gerne entschuldigt sich Springers Shootingstar Julian Reichelt? Ist auf Englisch klarer, was genau "Fake News" sind? Wie geht's den französischen Zeitungsverlegern und wie geht die Bundestagswahl aus? (Und sind alle Antworten so spannend wie die Fragen?) Außerdem: eine besonders absurde türkische Journalisten-Anklage, eine "Google-Vermeidungsmaschine", sind Blogger Journalisten?
15.02.2017 - 09:56
Christian Bartels
Heute geht es um ein imposant dystopisches Journalismus-Bild, aber auch um kritikwürdige Berichterstattung, die fast überall bemerkenswert schnell verschwunden ist. Und um ein Beispiel dafür, wie ein journalistisch falscher Bericht durch weiteren Journalismus identifiziert wurde. Außerdem: ein Plädoyer gegen Fortsetzungen, das tägliche Postingnirvana, neue Journalismuszukunfts-Thesen, die Medien-Infrastruktur.
07.02.2017 - 09:59
Christian Bartels
Vorm kleinen Landgericht Würzburg wurde die Suche nach einer Antwort begonnen. Es geht um Schmerzensgeld, die Frage, welche Internet-"Wunderwaffen" es schon gibt, und Angst vor Superzensoren sowie für sie geschaffenen Infrastrukturen (sowohl bei Netzpolitik-Nerds als auch bei Axel Springer). Außerdem, apropos: Kommt mit Julian Reichelt jetzt der "Kuschelboulevard"?
06.02.2017 - 09:29
Christian Bartels
Die ganze Welt und ganz besonders deutsche Journalisten reden über das stunning Titelbild des aktuellen Spiegel. Hat das renommierte Magazin wieder alles richtig gemacht? Eindeutig ja und eindeutig nein, lauten die Antworten. Außerdem: Facebook schraubt am Algorithmus und muss heute nachmittag vorm Landgericht Würzburg erscheinen.
01.02.2017 - 09:56
Christian Bartels
Heute mit nicht ganz 630 Antworten auf (nicht allesamt schlecht) AfD-Fragen zu ARD und ZDF. Mit der zweitgrößten Suchmaschine der Welt, die zufällig der allergrößten gehört, dem "mächtigsten sozialen Netzwerk", und dem deutschen Anwalt, der es seit einem Jahr verklagt. Außerdem schaut die TAZ dahin, wo es weh tun kann, aber sinnvoll ist.
31.01.2017 - 09:38
Christian Bartels
Mitte des Jahres könnte der Spiegel-Verlag endlich anfangen, den Onlinejournalismus zu retten. Was Sie über das DSAnpUG wissen sollten. Die Erinnerungskultur im Umbruch und ein vor 84 Jahren (unter anderem von sich selbst) dramatisch überschätzter Medienkonzern-Chef. Außerdem: "wunderschöne Inseln" im ZDF und im Bewusstsein führender ZDF-Persönlichkeiten, US-amerikanische Medienmoguln im Holzfällerhemd, Journalisten-Solidarität in Sachsen.
25.01.2017 - 09:43
Christian Bartels
... aber nicht aus eigener Kraft: der Stern-/Zeit-Scoop um den Doch-nicht-SPD-Kanzlerkandidaten. Welche Medien-Koryphäen auf falschem Fuß erwischt wurden. Und die Geburtstags-Party im Spiegel-Hauptstadtbüro. Außerdem: Neues von Berlins ältester Hauptstadtzeitung. Und kommt eine ganz neue gedruckte (!) Tageszeitung heraus?
24.01.2017 - 09:54
Christian Bartels
Kann die Gesamtwahrheit eine Lösung sein? Das Correctiv überrascht mit dem zweiten türkisch-/ deutschsprachigen Oppositions-Onlinemedium in nicht mal einer Woche und "beschnuppert" weiterhin Facebook. Um sauberzumachen oder aus Marketinggründen? Neue digitale Kampagnen sind ebenfalls am Start. Außerdem: Springer stellt ein (eine Zeitung); das bestenfalls unglückliche Wort "Einzelfall".
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