Deutsche Prominente klicken gut

Die meistgeteilten und die meistvernachlässigten deutschen Medieninhalte (Top-Tens, jeweils). Die bemerkenswerte Facebook-Shareability nicht nur von Til Schweiger, sondern auch Sarah Connor und Peter Maffay. Leben deutsche Medien noch von den Resten einer demographischen Dividende? Ist Medienschelte immer Ausdruck größter Hilflosigkeit? Jedenfalls schießen große Koalitionen aus dem Boden. Jedenfalls wird Journalismus zum Abenteuer. Außerdem: eine Pointe von der KEF.

Aktueller Mega- oder sogar Metatrend: Klare Fronten, deren Verlauf es Inhabern fester Überzeugungen erlaubt, stets oder wenigstens oft zwischen falsch und richtig, Guten und Bösen zu unterscheiden, werden seltener. Tagesaktuell kommt, wer weiterhin #refugeeswelcome sagen möchte, verschärft in die Verlegenheit, Aussagen des Online-Chefredakteurs der Bild-Zeitung unterschreiben zu müssen - sofern er nicht differenzieren und also zusätzliche Frontverläufe aufbauen möchte (wie etwa Anhänger des Fußballvereins FC St. Pauli wissen, vgl. bildblog.de aus dem September).

Gestern postete jedenfalls Julian Reichelt in der gewitzten Form eines Fotos von einem Text bei Twitter und Facebook einen Text voller Furor und Pathos an einen weniger bekannten Regierungspartei-Politiker, Philipp Lengsfeld von der CDU. Sätze wie

"Diese Menschen fliehen nicht, weil Menschen wie wir die Realität zeigen"

und

"Es ist nicht unsere Aufgabe, einer seit Monaten auf breiter Front versagenden Politik 'hilfreich' zur Seite zu stehen"

heischen natürlich nach Zustimmung auch solcher breiter Kreise, die niemals eine Bild-Zeitung kaufen würden (und sie auch online länger nicht gesehen haben könnten, wenn sie Adblocker selektiv deaktivieren). Der Anlass war eine (keineswegs an sich Bild-Zeitungs-kritische) Pressemitteilung des ebenfalls eifrig twitternden Lengsfeld; eine knappe Zusammenfassung liefert der "Twitter-Beef"-Aggregator meedia.de. Reichelts wichtigste Aussage über die Medien an sich darin lautet

"Medienschelte ist immer ein Ausdruck größter Hilflosigkeit"

und ist natürlich Unfug. Einerseits müssen sich Menschen und Länder, die keine größeren Ausdrücke von Hilflosigkeit kennen als Medienschelte, unbedingt freuen. Andererseits ist Medienkritik vor allem Ausdruck einer besonderen Bedeutung von Medien und wird bestehen, solange Medien noch irgendeine Rolle spielen. Dritterseits handelt es sich hier um Aussagen einer Führungspersönlichkeit der Bild-Zeitung.

[+++] Klar scheint aber, dass große Koalitionen, so doof sie in der Regierungs-Praxis oft sind, sich in Zukunft eher noch häufiger werden zusammenraufen müssen, einfach, weil es in der sich polarisierenden Gesellschaft für kleinere Koaltion nicht mehr zur Mehrheit reicht. Und dann steht man ggf. plötzlich neben Bild-Zeitungs-Mitarbeitern.

Große Koalitionen werden als Ergebnis kommender Wahlen vorausberechnet, zeigen sich aber auch in anderen Zusammenhängen. Zum Beispiel entstand gerade die "Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat", "das starke Einerseits-Andererseits aus der Mitte", über dessen Gründung hier nebenan einiges berichtet wurde. Zum Beispiel hat, was Medien betrifft, die Grüne Tabea Rößner das "Bündnis für Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung" (buendnis-fuer-pressefreiheit-mainz.de) ins Leben gerufen, das von der Linken Rheinland-Pfalz bis Ring Christlich-Demokratischer Studenten an der Uni Mainz reicht (und den Verband der Zeitungsverleger in Rheinland-Pfalz-Saarland e. V. einschließt). Es wird am Samstag "für Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung" demonstrieren, und zwar vor dem SWR-Funkhaus in Mainz - und damit auch und vor allem gegen eine gegen den "Lügenpresse-Funk" gerichtete Demonstration, auf der u.a. NPD-Politiker reden wollen.

[+++] "Solange Medien noch irgendeine Rolle spielen", hieß es hier eben mit fast schon Reicheltschem Pathos. Sooo lange muss dieser Zustand gar nicht mehr dauern. Die für diese Sicht laufend eintreffenden Anzeichen hat tagesaktuell luzide kopfzeiler.org kuratiert, der Blog des SZ-Autors Johannes Kuhn.

"Es gehen jeden Tag so viele Texte, Videos, Filme, Audios, Bilder online, dass unsere Aufmerksamkeit schon mit dem interessanten Material von 24 Stunden ein Menschenleben lang beschäftigt wäre",

und

"Deutsche Medien leben noch von den Resten einer demographischen Dividende, weil die Altersstruktur einige Veränderungen etwas verzögert",

was aber auch nur kurzfristig ein Vor-, spätestens langfristig ein Nachteil sei. Jedenfalls sei für "Medienmenschen" nun Zeit, "zu entscheiden, welche journalistischen Aufgaben es sich überhaupt zu retten lohnt".

In der alltäglichen Praxis entscheiden Medienmenschen, statt über mittelfristige Veränderungen nachzudenken, eher bloß, welche Nachrichten sie verbreiten, und damit auch, welche nicht. Dazu hat die "medienkritische Nicht-Regierungsorganisation" Initiative Nachrichtenaufklärung e.V. (derblindefleck.de) gerade wieder ihre "Top Ten der vernachlässigten Nachrichten" vorgestellt (oder könnte es ebenfalls kuratiert heißen?).

Es ist jedenfalls eine vielfältige Auswahl zwischen Themen mit Atomkraft (Platz 1 und 2), die in Deutschland bekanntlich mit großer Mehrheit anders gesehen wird als in weiten Teilen der Welt, und einem Fall von Polizeigewalt in Köln (Platz 10), der die mehrheitlich vermutlich gehegte Ansicht, in Köln habe es an Polizeigewalt gemangelt, konterkariert.

Natürlich ließe sich über die Auswahl streiten und hätte die Initiative das gerne. Gut jedenfalls, dass sie bei jedem Thema in einem Absatz die "Relevanz" und die "Vernachlässigung" erläutert. Für Verbreitung soll der trendige Top-Ten-Ansatz sorgen.

[+++] Zur Rolle, die das Teilen von Nachrichten (und von "Nachrichten" - solche Entscheidungen treffen schließlich allenfalls Medienmenschen) für die Verbreitung und damit auch Vernachlässigung von Themen spielt, kam ebenfalls eine frische Studie heraus.

Angestellt hat sie in Langzeit (statt Echtzeit) ein Forscherteam der Technischen Universitäten Darmstadt und Dresden. Unter der Zusammenfassung bei idw-online.de gibt's eine weitere Top-Ten (der meist geteilten Nachrichtenportale, allerdings nur zehn aus 15, die ausgewertet wurden) sowie drei Top-Fives. Dass die Wissenschaftler das Teilen außer auf Facebook auch auf Twitter und Google Plus auswerten, ist eher bloß eine Geste, schließlich sei Facebooks Marktanteil "für die Weitergabe von Nachrichten" im Jahr 2015 auf 94 Prozent gestiegen. Beim dort 2015 meistgeteilten Artikel aus einem Medium handelt es sich definitiv um keine Nachricht. Er stammt von stern.de, das in dieser Liste drei der ersten fünf Positionen belegt, und heißt "Til Schweiger exklusiv im stern: 'Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen'".

Top-Tens statt Top-Fives enthält die englischsprachige Zusammenfassung der Studie (zehn Seiten, PDF), wobei die Artikel-Überschriften nicht aus dem Deutschen übersetzt wurden. Beim Blick auf die Plätze fünf bis zehn der Facebook-Charts springen aus den Überschriften Sarah Connor und Peter Maffay ins Auge. Deutsche Prominente klicken in Artikel-Überschriften klicken offenbar gut.

[+++] Damit hinein ins Medienressort im engeren Sinn. Vielleicht hat der Cicero, das Magazin an dem sich gerade zuletzt viele gerne rieben (Altpapier), bei seinen schönen Titeln zu oft auf zu lange verstorbene deutsche Prominente gesetzt. Jedenfalls sei seit seiner

"Gründung ... vor zwölf Jahren ... es nicht gelungen, die kleine Verlagseinheit von Ringier in Deutschland wirtschaftlich profitabel zu betreiben. Es wurden deshalb verschiedene Möglichkeiten einer grundlegenden Neuausrichtung der beiden Qualitätstitel geprüft",

und diese Prüfung kam zum erwartbaren Ergebnis, dass der Schweizer Verlag das Heft und die noch von Florian-Illies-Fame umgebene Kunstzeitschrift Monopol nicht mehr haben möchte. Weniger erwartbar war Ringiers schöne Geste, "die beiden Qualitätstitel", "die beiden hochwertigen Produkte" nicht etwa so niedrigpreisig wie möglich dichtzumachen, wenn sie nicht verkauft werden können, sondern dem "Management-Buy-out", mit dem die Chefredakteure bzw. schweizerisch "-redaktore" Christoph Schwennicke und Alexander Marguier sie ab Mai übernehmen, noch "finanzielle Starthilfe" zu geben.

Alle Zitate in diesem Abschnitt entstammen der in der bemerkenswerten Pressemitteilung des Ringier-Verlags, bekanntlich eines immer engeren Axel-Springer-Buddies. Nur harte Zahlen fehlen darin, auch was den noch vor Mai kommenden "Personalabbau" betrifft. Ein paar Auflagenzahlen hat der Standard, wobei Zahlen sich natürlich immer interpretieren lassen und das die Süddeutsche tut:

"Dass sich die beiden eleganten Magazine für den Verlag finanziell nicht rechneten, war lange bekannt, 'Cicero' verkauft monatlich insgesamt zwar gut 84 000 Hefte, am Kiosk sind es derzeit aber nur knapp 10 000 Stück. Bei 'Monopol', das Ringier 2006 übernahm, sind es laut Verlag etwa 35 000 Hefte, 10 000 davon Bordexemplare. Die Einstellung der Blätter scheint zuletzt sehr konkret im Raum gestanden zu sein",

schreiben Katharina Riehl und Claudia Tieschky, die sowohl das bewegte Leben des Cicero und seine pressehistorische Rolle durch das bundesverfassungsgerichtliche "Cicero-Urteil" 2007 (ging "in den Kanon der Rechtsprechung zur Pressefreiheit ein") Revue passieren lassen, als auch von der Berlinale beschwingt scheinen:

"Berlin ist in diesen Tagen ein Ort der Kinoträume, aber abenteuerlicher als jeder Film ist das Unternehmen, das zwei Journalisten am Mittwoch in der Hauptstadt bekannt gaben",

leiten sie ihren Artikel ein.

Und dass Journalismus zum Abenteuer wird, ist ein Bild, auf dem sich aufbauen lassen dürfte.


Altpapierkorb

+++ Weniger abenteuerlich, dafür gebührenfinanziert ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Immerhin eine verblüffende Pointe aus seinem Milieu, wie sie vielleicht Brian de Palma in seinen besten Jahren ersonnen hätte, weiß ebenfalls in der SZ Hans Hoff zu berichten: "Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) hat im Entwurf ihres Berichts zur nächsten Gebührenperiode dem Vertrag des Showmasters" Thommy Gottschalk mit dem WDR "ein besonderes Kapitel gewidmet. Sie rügt quasi das damalige Vorgehen und kürzt der ARD den angemeldeten Finanzbedarf entsprechend" um die 2,1 Millionen Euro, die der Moderator vom WDR noch erhielt, als die Sendung bereits abgesetzt war. +++

+++ Die Betriebssysteme für Medien und Medieninhalte aller Art betreiben weitestgehend kalifornische Konzerne. Schon daher ist der Streit zwischen Apple und dem FBI relevant, über den viel berichtet wird und oft mit dem üblichen positiven Apple-Anklang (Überschrift der SZ-Titelseite: "Code der Freiheit"). +++ "Apple positioniert sich bereits seit geraumer Zeit als Unternehmen, das den Datenschutz seiner Kunden besonders ernst nimmt – was natürlich leicht fällt, wenn das Geschäftsmodell auf dem Verkauf von Geräten basiert und nicht auf dem Sammeln und Verwerten von Kundendaten" (netzpolitik.org). +++ Christian Stöcker formuliert bei SPON "drei Gründe, warum Apple recht hat". Einer davon: "Wenn US-Firmen verboten wird, Produkte ohne Hintertüren herzustellen, dann wird das jemand anderes tun." +++ Eine englischsprachige Zusammenfassung mit weiterführenden Links hat techdirt.com ("No, A Judge Did Not Just Order Apple To Break Encryption On San Bernardino Shooter's iPhone") +++

+++ Meanwhile bei Facebook, das "schon seit längerem 'Gemeinschaftsstandards'" nutzt, "um sich zum privaten Sittenwächter zu ernennen und in Europa vollkommen legale Meinungsäußerungen zu zensieren" (netzpolitik.org): neue "Attacke auf einen Teil von Googles Geschäftsmodell" (turi2.de), es geht um die "Instant Articles". +++ Zu ersterem Thema hat Simon Hurtz bei sueddeutsche.de eine "kafkaeske" Geschichte eines Facebook-Nutzers aufgeschrieben, der sich mit "Gegenrede", wie Facebookmanager sie in öffentlichen Ansprachen vor deutschen Politikern eigentlich fordern, engagiert hatte ... +++

+++ Spitzenpersonalien I: Bei ProSiebenSat.1 gibt's eine Menge vielwörtriger Managerposten, und viele von ihnen werden neu besetzt. "Die Matrix-Struktur der ProSiebenSat.1 TV Deutschland verlagert seit mehreren Jahren immer mehr Zuständigkeiten und Entscheidungsgewalt von den einzelnen Sendermarken zur Sendergruppe, deren Geschäftsführung inzwischen mit sieben Personen besetzt ist", ordnet dwdl.de ein, sobald das Pressemitteilungs-Geschwafel dokumentiert ist. +++ "Dass Pro Sieben wieder einen hauptamtlichen Chef hat und dieser aus der Unterhaltung kommt, deutet auf die anstehende Aufgabe hin: Nach dem Abgang des Alleinunterhalters Stefan Raab, der eine große Sendestrecke füllte, muss Pro Sieben bemüht sein, die Lücke auch noch mit anderen Sendungen als jenen zu füllen, die Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bestreiten" (Michael Hanfeld auf der FAZ-Medienseite). +++ "In dieser Situation kommt eine Nachricht gerade recht, die vor allem eines signalisiert: Aufbruch" (Süddeutsche). +++

+++ Spitzenpersonalien II: "Mit der Ernennung des als 'Cyberclown' verspotteten rüstungsnahen Betriebswirts" Arne Schönbohm "zeigt die Bundesregierung, welche Stellenwert das Thema IT-Sicherheit für sie hat und wo man das genau ansiedelt" (netzpolitik.org). +++

+++ Auch Thema der FAZ-Medienseite: die Ankündigung der Leipziger Internet-Zeitung (l-iz.de), "bis auf weiteres ... die Liveberichterstattung" von Legida-Demonstrationen nach "über einem Jahr lückenloser Begleitung" einzustellen ("Wir warten auf eine Antwort seitens der Leipziger Polizei, des sächsischen Innenministeriums und der Zivilgesellschaft in unserer Heimatstadt"). Stefan Locke sprach mit Robert Dobschütz, "Mitinhaber der 2004 gegründeten Zeitung" ("... jede Legida-Demo richtet sich explizit auch gegen die Presse. Wir wollen uns das nicht länger bieten lassen ... Ganz ehrlich: Wir können nicht mehr"). +++

+++ "Gibt es überhaupt noch einen Platz für ein Printmedium, wenn das Digitalfeuer sowieso bereits alles zudeckt? Ja, diesen Platz gibt es, gerade weil dieses Digitalfeuer so stark ist" (Verleger Johann Oberauer auf seinem newsroom.de über die neueste Form seiner Papier-Zeitschrift kressreport). +++ "Schon auf Seite 8, direkt nach dem Inhaltsverzeichnis, folgt eine halbe Seite mit Twitterperlen" (Dirk Stascheit auf Ex-kressreport-Chefredakteur Peter Turis turi2.de auch darüber). +++

+++ Heute wird keine US-amerikanische Serie vorgestellt, wenn ich nichts übersah, bloß eine englische ("Insgesamt aber ist das ansehnliche Unterhaltung, die sich trotz der Einschränkungen wohltuend von der üblichen Krimi-Konfektionsware unterscheidet. Und es mag vielleicht ein wenig beruhigen, dass auch die Engländer nicht nur Seriengold im Angebot haben", Oliver Jungen  in der FAZ über "Der Jäger - Geld oder Leben", donnerstagnachts um 0.45 Uhr im ZDF). +++

+++ Viel Herz haben TV-Kritiker für die ARD-Degeto-Kommissarin Louise Boni, "die zurzeit ungewöhnlichste TV-Ermittlerin" (Melika-Foroutan-Porträt im Tagesspiegel). "Es fällt nicht immer leicht, der Handlung und den Gedanken Bonìs zu folgen. Verglichen mit der Unsitte, dass Figuren in der deutschen Fernsehfiktion ihr Herz auf der Zunge zu tragen haben, ist dies aber das deutlich geringere Übel" (SZ). +++ "Den Drang nach Alkohol versucht Louise Bonì wegzurauchen. So viel geraucht wie in diesem Film wird sonst nur selten in deutschen Krimis" (Urs Humpenöder, FAZ). +++ "Die Handlung entspricht dagegen einer ganz normalen Krimigeschichte, und auch die Verrätselung ist nicht immer plausibel" (Tilmann P. Gangloff hier nebenan). +++

+++ Und "Event, das ist zweifellos zeitgenössisch gesagt ..." und "Zugleich muss, wer bei DSDS auftritt, mit seiner Menschenwürde abgeschlossen haben" lauten nur zwei von vielen schönen Sätzen aus Christian Thomas' schönem Frankfurter Rundschau-Feuilleton "Ach Eberbach, es ist zum Heulen", das der Frage gilt, ob das ebenfalls schöne alte Kloster die RTL-Show beherbergen sollte. +++

Neues Altpapier gibt's wieder am Freitag.