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16. September, 3sat, 22.25 Uhr
TV-Tipp: "Jenseits der Angst"
Abgerundet wird die besondere Qualität des Films durch eine kongeniale Untermalung: Axel Donners Musik ist eine Hommage an die Tradition von Alfred Hitchcocks bevorzugtem Komponisten Bernard Herrmann.
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15. September, 3sat, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Erzgebirgskrimi: Familienband"
Die Reihe mit Kai Scheve und Lara Mandoki als Duo von der Kripo Chemnitz ist zwar sehenswert, aber meist auch nicht weiter aufregend. Ihr eigentlicher Reiz besteht in der Verknüpfung von Kriminalfällen mit einheimischen Sitten.
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14. September, ZDF, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Die Bachmanns: Gefahr im Verzug"
Die Dialoge stammen von Grimme-Preisträger Ralf Husmann, dank dessen Drehbüchern zur ProSieben-Serie "Stromberg" Oliver Wnuk vor über zwanzig Jahren endgültig zum Star wurde.
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26. April, ZDF, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Erzgebirgskrimi: Die letzte Note"
Der Film beginnt mit dem Tod einer Musikschullehrerin: Marianne Bach (Corinna Kirchhoff) hat einen unerwarteten Besuch nicht überlebt.
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25. April, Arte, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Ostfriesentotenstille"
Das mittlere Drittel des Films lebt vor allem vom Katz-und-Maus-Spiel zwischen Arzt und Kommissarin: Klaasen hält Sommerfeldt für einen Narzissten, der sich ihrer Ansicht nach maßlos überschätzt.
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24. April, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Mord in Wien: Der letzte Bissen"
Dass "Der letzte Bissen" sehenswert ist, liegt vor allem am Drehbuch von Horst Günther Fiedler, genauer gesagt an seiner Konstellation des von August Wittgenstein und Caroline Frank verkörperten Ermittlungsduos.
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23. April, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Die Verteidigerin: Der Gesang des Raben"
Der eigentliche Reiz des Films liegt im Schauplatz: Regisseurin Mara Eibl-Eibesfeldt und ihre Koautorin Carola Diekmann haben die Geschichte im Schwarzwald angesiedelt.
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22. April, HR, 22.35 Uhr
TV-Tipp: "In den Gängen"
Die Autoren Thomas Stuber und Clemens Meyer nutzen einen Großmarkt als Mikrokosmos; abgesehen von einigen kurzen Ausflügen spielt sich die Handlung größtenteils in der Tat in den Gängen ab.
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21. April, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Tatort: Im Wahn"
"Im Wahn" verbreitet ästhetisch sowie akustisch subkutanes Unbehagen (Kamera: Martin Langer, Musik: Anette Focks) und ist neben der grundsätzlichen Debatte rund um das Thema Künstliche Intelligenz auch darstellerisch reizvoll.
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20. April, ZDF, 18.30 Uhr
TV-Tipp: "Terra Xplore: Wie viel Tod gehört zum Leben?"
Im ersten Beitrag der Reihe "Terra Xplore" beginnt Psychologe Windscheid mit einer Schocktherapie: Neben dem Tod von Kindern sind Suizide das düsterste Kapitel dieses Komplexes.
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19. April, ZDF, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Friesland: Abdrift"
Sehenswert ist "Abdrift" neben der Geschichte, deren Auflösung tatsächlich bis zum Schluss offen bleibt, vor allem wegen der Mitwirkenden: Felix Vörtler darf diesmal gegen das Image seiner Rolle anspielen.
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Wiedersehen mit Klassikern
Das läuft an Ostern im Fernsehen
Das Fernsehen erfreut an den Ostertagen mit Monumentalfilmen wie "Die Zehn Gebote", "Cleopatra" und "Das Gewand". Sendungen mit religiösem Inhalt sind dagegen gut versteckt.
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18. April, ZDF, 21.15 Uhr
TV-Tipp: "Das gläserne Kind"
Endgültig zu einem herausragenden Film wird "Das gläserne Kind" durch die ausnahmslos formidablen Leistungen des gesamten Ensembles. Besondere Anerkennung gebührt Regisseurin Roessel für die Führung des kleinen Lennox Louis Seigerschmid.
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17. April, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Der Barcelona-Krimi: Brennendes Land"
Ein Unternehmen gräbt den Menschen das Wasser ab, um es ihnen anschließend teuer zu verkaufen: Der Handlungskern des "Barcelona-Krimis" erinnert an "Bottled Life" (2012).
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16. April, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Meine fremde Freundin"
"Meine fremde Freundin" ist kein Krimi. Die große Spannung, die der gemeinsam mit seinem Stammautor Nocke mehrfach ausgezeichnete Krohmer (Grimme-Preise für "Ende der Saison" und "Familienkreise") erzielt, ist anderer Natur.
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