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Zentralrat der Juden ist besorgt
Berliner Bischöfe sehen ein Votum für Vielfalt
Nach der Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl wollen die beiden großen Kirchen für alle Menschen in der Hauptstadt einstehen. Die Bischöfe betonten das christliche Menschenbild und warnten vor vermeintlich einfachen Lösungen.
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Kulturstaatsminister Weimer
AfD-Positionen sind "Frontalangriff" auf Integrität der Republik
In den erinnerungspolitischen Positionen der AfD sieht Kulturstaatsminister Weimer einen Angriff auf das moralische Selbstverständnis der Bundesrepublik. Er betont: "Der Holocaust war ein singuläres Grauen der Weltgeschichte."
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Migration in den Medien
"Geht raus, redet mit den Menschen!"
Die Journalistin Isabel Schayani erhält den diesjährigen Geisendörfer Sonderpreis für ihre Berichte über Migration und Flucht. Dabei sucht sie nach dem, was oft aus dem Blick gerät. Was das sein kann, erzählt sie im Interview
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Hat die Polizei am Silvesterabend in Köln versagt?
"Das war Totalversagen der Polizei", sagt chrismon-Chefredakteurin Ursula Ott zur Silversternacht am ?#?koelnhbf?. Eduard Kopp hält dagegen: "Mit so vielen Straftaten hat niemand rechnen können." Was meinen Sie?
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Medienberichte: Kölner Polizeipräsident in einstweiligen Ruhestand
versetzt
Nach den Vorfällen an Silvester in Köln ist Polizeipräsident Wolfgang Albers in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Das berichten mehrere Medien.
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Zeitung: Kölner Polizeipräsident in einstweiligen Ruhestand versetzt
Nach den Vorfällen an Silvester in Köln ist Polizeipräsident Wolfgang Albers in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Das berichtete der «Kölner Stadt-Anzeiger» am Freitag unter Berufung auf Informationen aus Kreisen der Landesregierung.
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Debatte um schnellere Abschiebung krimineller Asylbewerber
Nach den Übergriffen an Silvester in Köln debattieren Politiker über eine Verschärfung asylrechtlicher Regelungen. Vize-Kanzler Gabriel fordert, kriminelle Ausländer sollten ihre Haftstrafe im Ausland verbüßen. Innenminister de Maizière widerspricht.
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De Maizière widerspricht Gabriel: Asylbewerber sollen hier Strafe
verbüßen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ist gegen eine automatische Abschiebung straffällig gewordener Ausländer.
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Unter Tatverdächtigen in Köln offenbar auch Flüchtlinge
Mehrere Flüchtlinge sind laut dem Bundesinnenministerium unter den Tatverdächtigen der Übergriffe in der Silvesternacht in Köln. Der Kölner Polizeipräsident weist Kritik an der Informationspolitik zurück.
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Koalitionspolitiker fordern schnellere Abschiebung krimineller
Asylbewerber
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln debattiert die Politik über eine Verschärfung asylrechtlicher Regelungen. Laut dem Bundesinnenministerium sind 18 der 31 von der Bundespolizei festgestellten Tatverdächtigen Asylbewerber.
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Migrationsexperte Toprak: In Integrationskursen über Sexualität sprechen
Integrationskurse für Einwanderer und Flüchtlinge müssen nach Ansicht des Migrationsexperten Ahmet Toprak stärker die Themen Geschlechterrollen und Sexualität thematisieren.
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«Tagesspiegel»: 637 Verletzte durch rechte Attacken
Rechte Kriminalität nehme mit enormer Geschwindigkeit zu: Durch Angriffe von rechtsgerichteten Tätern sind nach neuen «Tagesspiegel»-Informationen im vergangenen Jahr mindestens 637 Menschen verletzt worden.
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Asyl-Anwalt Pfaff: Straffällige Syrer kann man nicht abschieben
Der Frankfurter Asylrechtsexperte Victor Pfaff hat die Debatte um eine Verschärfung der Abschieberegeln für kriminell gewordene Asylbewerber als realitätsfern kritisiert.
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ZDF-Fernsehrat diskutiert über Köln-Berichterstattung
Der ZDF-Fernsehrat wird sich in seiner nächsten Sitzung mit der verspäteten Berichterstattung in der Sendung «heute» über die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln beschäftigen.
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Bundesinnenministerium: Unter Tatverdächtigen in Köln auch
Flüchtlinge
Das Bundesinnenministerium hat bestätigt, dass unter den bislang ermittelten Tatverdächtigen der Übergriffe in Köln auch Flüchtlinge sind.
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Botschafter: Deutschland muss mehr gegen Antisemitismus tun
Präses der EKD-Synode: Asyl-Debatte birgt Gefahr neuer Enttäuschung
Gericht untersagt Verwendung der Parole "From the river to the sea"
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