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Unheil und Bewältigung
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Judenhass als Motiv?
Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge
Nach dem versuchten Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge gehen die Ermittlungsbehörden von einem antisemitischen Motiv aus. Der 37-jährige mutmaßliche Täter aus Afghanistan soll in Untersuchungshaft kommen.
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Tatverdächtiger gefasst
Islamist soll Anschlag auf Bremer Kirche geplant haben
Ein Iraker soll einen Anschlag auf eine Kirche in Bremen vorbereitet haben. Er hatte bereits eine Waffe und einen Komplizen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilt. Nun wurde er in Brandenburg gefasst.
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Vertrauen ausgenutzt
Pfleger wegen Kinderpornos und Missbrauch angeklagt
Ein 33-jähriger Heilerziehungspfleger soll Menschen mit Behinderung sexuell missbraucht und kinderpornografische Inhalte erstellt haben. Seit März sitzt er in Untersuchungshaft - nun wurde er angeklagt.
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"Um Vergebung kann ich nur meinen Herrgott bitten"
Das Urteil gegen ihn schrieb Rechtsgeschichte. Vollstreckt wird es jetzt nicht mehr. Der wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen verurteilte frühere SS-Mann Oskar Gröning ist mit 96 Jahren gestorben.
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"Das Kreuz zu tragen kann zum Segen für die westliche Kirche werden"
Heute ist Weltgebetstag für verfolgte Christen. Insbesondere das Land Ägypten steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion. Wie geht man mit dieser ständigen Bedrohung um? Die Koptische Kirche hat darauf seit zweitausend Jahren eine Antwort: das Konzept des Märtyrertums.
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Die späte Ernte des Bischofs Bursche
Während die aktuelle Politik Polens für viel Unverständnis auf dem politischen Parkett sorgt und den Diplomaten arbeitsame Wochen bevorstehen, ereignet sich in einer Berliner Friedhofskapelle ein kleines Wunder.
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"Heute findet wieder ein Massenmord statt"
Zwischen vier und zwölf Wochen liegt die von der SS kalkulierte Lebenserwartung der Sklavenarbeiter im KZ Auschwitz und seinen Nebenlagern. Ignacy Golik überlebt gegen alle Erwartungen länger – fast vier Jahre ist er im Stammlager Auschwitz I. Hier ist seine Geschichte.
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"Ich war ein sogenannter Muselmann"
Vasyl Volodko war ein Teenager, als er sich entschloss, Widerstand gegen Hitler zu leisten. Dafür wurde er in mehreren Konzentrationslagern und einem Gestapo-Gefängnis gefoltert und gequält, bis er an der Grenze zwischen Leben und Krematorium stand. Hier ist seine Geschichte.
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Das ist kein Ort zum Leben
Zwangsarbeit, Hunger und Todestangst - das beschreibt die Jugend von Leon Weintraub. Er ist 13 Jahre alt, als die Wehrmacht sein Heimatland Polen überfällt. Die Nazis verschleppen ihn erst ins Ghetto Litzmannstadt, dann nach Auschwitz und in weitere KZ. Durch Glück überlebt er.
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"Wir wussten nicht, wohin wir fahren"
Leszek Stanowski aus Polen ist 17 Jahre alt, als er wegen des Warschauer Aufstands gefangenen genommen und ins Konzentrationslager Flossenbürg deportiert wird. Von da an beginnt ein ständiger Kampf ums Überleben. Hier ist seine Geschichte.
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"Ein Meer von Blut war das Ergebnis"
Als Kind erlebt Harold Lewin den Aufstieg des Nationalsozialismus. Nach der Reichspogromnacht flieht er mit seiner Familie in die Niederlande und wird dort Widerstandskämpfer – bis er von den Nazis ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert wird. Hier ist seine Geschichte.
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KZ- und Ghetto-Überlebende erzählen
Sie wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, in Konzentrationslagern inhaftiert, sahen dort das unvorstellbare Grauen dessen, was Menschen einander antun können - und haben überlebt. Das sind ihre Geschichten.
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Glockenläuten und ein Mahnmal für die Opfer des Anschlags
Weiße Rosen, ein Lichtermeer, Glockengeläut und ein symbolischer Riss im Boden: Ein Jahr nach dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz haben Staatsspitze, Angehörige und Stadt der Opfer gedacht. Am Anschlagsort wurde ein Mahnmal enthüllt.
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Trauer um die Toten vom Breitscheidplatz
Vor zwölf Monaten raste Anis Amri mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Zwölf Menschen starben mitten in der Hauptstadt. Ein Jahr der Trauer und des Erinnerns ist vergangen. Wir zeigen Impressionen.
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Ein Stern wie ein Hoffnungszeichen
"Ich weiß noch, dass ich dachte: Das ist unser Nizza", erinnert sich Daniela Birk. Sie ist eine von rund 25 Notfallseelsorgern der evangelischen Landeskirche, die sich nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz um Opfer und Angehörige kümmerten.
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Russland verhindert Fortsetzung der UN-Sanktionen gegen Mali
Russischer Krieg verschärft zusehends Bildungsmisere in der Ukraine
Strack-Zimmermann: Ukraine die Chance auf Frieden geben
Kampagne gegen Berlin als Kulisse für Rechtsextreme
UN-Nothilfekoordinator: Hunderttausende Kinder im Sudan unterernährt
Unicef: Kinder in Pakistan nach Flut von 2022 weiter in Not
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