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Bibel
Guten Tag,
ich habe einige Beiträge hier gelesen und es wurde immer wieder deutlich, dass die Bibel historisch-kritisch betrachtet werden muss. Ich meine auch, dass fundamentalistische Ansätze, wie Kreationismus etc., falsch sind. Auch wenn in der Bibel z.B. etwas vom Teufel steht, muss man erkennen, dass damals die Menschen das "Böse", Leid und Kummer sich eben teilweise personifiziert vorgestellt haben. Es gibt viele solcher Beispiele, die belegen, dass man vieles auslegen und relativieren muss. Meine Frage ist aber, wieweit darf man gehen: Wenn man sagt, dass die Menschen den Teufel erfunden haben, um sich das Böse zu erklären, ist dann die Bezeichnung "Gott" auch nur eine fiktive Figur, die für Gutes steht. Ist dann die leibliche Auferstehung Jesu nur ein Symbol? (man erinnere sich an unseren Paulus: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann ist euer Glaube vergebens) Sind also diese auch von modernen und liberalen Theologen vertretene Fundamente de Glaubens auch nur Symbole? Wieweit darf man gehen?