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Bodo Ramelow

Thueringer Ministerpraesident Bodo Ramelow (Die Linke)

Foto: epd-bild/Jens-Ulrich Koch

Bodo Ramelow wurde am 16. Februar 1956 in Osterholz-Scharmbeck geboren. Seit dem 5. Dezember 2014 ist er Ministerpräsident des Freistaates Thüringen und damit der erste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, der der Partei Die Linke angehört. Zuvor war er von 2001 bis 2005 sowie von 2009 bis 2014 als Fraktionsvorsitzender der Linken Oppositionsführer im Thüringer Landtag. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied des Bundestages. Er ist Protestant und hat zwei erwachsene Söhne.

Welche Bibelarbeit soll ich mir anschauen auf dem Kirchentag?
Die Sintflut, Krankheit, Heilung, Corona und Freiheit - die Bibelarbeiten mit Prominenten sind thematisch vielfältig. Mit dabei: Margot Käßmann, Eckart von Hirschhausen, Nora Gomringer, Elke Büdenbender, Winfried Kretschmann, Bodo Ramelow und Volker Bouffier.
Der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, begrüßt die deutsch-französische Initiative zur Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria. Er spricht vom "Weckruf zu einer neuen Humanität".
Kirchliches Arbeitsrecht
Für einschneidende Veränderungen beim sogenannten dritten Weg im kirchlichen Arbeitsrecht spricht sich Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow aus. Der Linken-Politiker plädiert außerdem für einen Umbau im Steuerrecht: Aus der Kirchensteuer könnte eine Kultursteuer werden.
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