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27. September, SWR, 21.40 Uhr
TV-Tipp: "Die Verteidigerin: Der Gesang des Raben"
Keine Tat ist wirklich eindeutig. Diese These entwickelt der Fall, der Pflichtverteidigerin Anna Northrup (Martina Gedeck) in ein abgelegenes Schwarzwalddorf führt. Die Neugier darauf, wie es denn nun wirklich gewesen ist, liefert Spannung.
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26. September, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Die Toten am Meer: Tod eines Pastors"
Der Film beschwört nordische Sagen und Mythen und nutzt eine passende, nebelverhangene Bildsprache. Leider ist die Handlung etwas schematisch und die Figuren allzu klischeehaft gezeichnet.
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25. September, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Einspruch, Schatz! Kinderliebe"
Juristisch geht es in diesem Fall der Anwältin Eva Schatz ums Recht am eigenen Bild - in Zeiten von Social Media immer aktuell. Abgesehen davon steckt die Verteidigerin mittendrin in den Wechseljahren - mit allen Konsequenzen.
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TV-Tipp: "Wolfsland: Kein Entkommen"
Es ist Nacht in Görlitz. Musik und Licht sorgen dafür, dass die engen Gassen bedrohlich wirken. Die Spannung entlädt sich, als Hauptkommissarin Viola Delbrück auf ein Auto stößt.
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TV-Tipp: "Das Geheimnis des Totenwaldes"
Das dänische Fernsehen hat’s mit Serien wie "Der Adler" oder "Die Brücke" vorgemacht: Mindestens so fesselnd wie die Aufklärung eines Verbrechens, die sich über viele Folgen hinzieht, sind die persönlichen Perspektiven der verschiedenen Beteiligten.
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TV-Tipp: "Aus Haut und Knochen"
Mit "Aus Haut und Knochen" knüpft Sat.1 an die Tradition jener Dramen an, in denen der Sender regelmäßig relevante Themen aufgreift. Diesmal geht es um Magersucht.
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TV-Tipp: "Das Verhör in der Nacht"
Das Drama "Das Verhör in der Nacht" basiert auf dem Theaterstück "Heilig Abend" von Daniel Kehlmann; er hat auch das Drehbuch geschrieben.
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TV-Tipp: "Tatort: In der Familie" (1)
Wenn die ARD zwei "Tatort"-Teams gemeinsam ermitteln lässt, gibt es in der Regel was zu feiern. Die ARD-Krimiserie wird 50, und die Ermittler aus Dortmund und München kooperieren. Leitmayr und Batic treffen auf Faber.
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TV-Tipp: "Wilsberg: Alles Lüge"
Es ist aller Ehren wert, dass sich eine Reihe wie "Wilsberg" regelmäßig mit Phänomenen der Digitalisierung befasst; immerhin ist Titelheld Georg Wilsberg (Leonard Lansink) mit Mitte sechzig alles andere als ein Eingeborener des digitalen Zeitalters.
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TV-Tipp: "Ziemlich russische Freunde"
Schon die erste Szene des Films schürt geschickt die Neugier: Ein Vater und sein Sohn stellen auf einer Wiese ein Schild auf. Während der junge Mann den Holzpfahl mit einem Vorschlaghammer in die Erde treibt, zeigt die Kamera, dass die beiden in großer Gefahr schweben.
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TV-Tipp: "Das letzte Problem"
Ein von der Außenwelt abgeschlossenes Hotel irgendwo in den Vorarlberger Bergen, ein von innen verschlossenes Zimmer, eine Leiche: In seinem ersten Drehbuch entwirft Schriftsteller Daniel Kehlmann ("Die Vermessung der Welt") ein klassisches Agatha-Christie-Muster.
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TV-Tipp: "Einer wie Erika"
Die Hebamme muss zweimal hinschauen, bevor sie der erschöpften Mutter das Geschlecht ihres Kindes verkünden kann: "ein Mädel". Der Vater verlässt wortlos das Zimmer; er hätte wohl lieber einen Jungen gehabt, der ihm auf dem Bauernhof hilft.
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TV-Tipp: "Falk"
Wenn es mehr Anwälte wie Falk gäbe, würde es vermutlich etwas gerechter auf der Welt zugehen; aber vor allem wäre in den Gerichtssälen mehr los.
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TV-Tipp: "Gott"
Der Film "Gott" basiert auf einem Theaterstück von Ferdinand von Schirach. Ausgangspunkt ist die im Februar 2020 gefällte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das jeder Mensch das Recht auf einen selbstbestimmten Tod habe.
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TV-Tipp: "Tatort: Die Ferien des Monsieur Murot"
Der Titel ist eine Anspielung auf den französischen Klassiker „Die Ferien des Monsieur Hulot“ (1953) von und mit Jacques Tati, aber der neunte Film mit Ulrich Tukur als Wiesbadener LKA-Kommissar ist weder eine Hommage an den großen Komödianten noch komisch.
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