Direkt zum Inhalt
menu
chrismon.de
ein-jahr-freiwillig.de
epd-film.de
fragen.evangelisch.de
gemeindebrief
konfispruch.de
GEP-Leserservice
predigten.evangelisch.de
religionen-entdecken.de
rundfunk.evangelisch.de
Taufbegleiter
taufspruch.de
trauspruch.de
trauervers.de
yeet.de
7wochenohne
menu
Glaube
Kirche
Gesellschaft
Service
Blogs
Video
Audio
DDR
Home
Share this
Share
Pin This
Ostdeutsche Geschichte
So ging die DDR mit Kriegsdienstverweigerern um
Wer in der DDR "Nein" zum Militärdienst sagte, hatte mit Repressalien des Regimes zu rechnen. Ein Forschungsprojekt der Uni Jena befasste sich jetzt mit den Erfahrungen junger Männer, die Ergebnisse wurden im Erfurter Landtag vorgestellt.
zum Inhalt
DDR-Bürgerrechtler und Theologe
Steinmeier und Stäblein würdigen Martin Gutzeit
Der evangelische Theologe Martin Gutzeit war aus Sicht des Bundespräsidenten ein Wegbereiter für Freiheit und Demokratie im vereinten Deutschland. Bischof Stäblein würdigte Gutzeit als mutigen Bürgerrechtler.
zum Inhalt
Trauer um Theologen
Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler Martin Gutzeit gestorben
Martin Gutzeit war DDR-Wehrdienstverweigerer und gehörte zu den führenden Köpfen der oppositionellen Bürgerbewegung im SED-Staat. Schon vor dem Fall der Mauer beteiligte er sich an der Gründung einer Partei.
zum Inhalt
Nikolaikirche in Leipzig - kein "Museum mit Revolutionstouristen"
Der 9. Oktober 1989 ist ein historisches Datum: An diesem Tag siegte in Leipzig die friedliche Revolution. Die Demonstration im Anschluss an das Friedensgebet montags in der Nikolaikirche veränderte Deutschland und die Welt. Aber wie geht es St. Nikolai heute?
zum Inhalt
"Gott sei Dank für das Wunder der Freiheit und der Einheit"
Der frühere sächsische Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider (77) war während der friedlichen Revolution Landesjugendpfarrer in Sachsen. Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. Im Interview spricht er über den Kalten Krieg und die Rolle der Kirchen in der DDR.
zum Inhalt
Ein Pfarrhaus in der DDR schreibt Geschichte
Der Massenprotest auf der Straße in der DDR wächst, da beschließen zwei evangelische Pfarrer: Eine Oppositionspartei muss her. Mit dem Aufruf zur Neugründung der ostdeutschen Sozialdemokratie gehen sie im Spätsommer 1989 an die Öffentlichkeit.
zum Inhalt
Deutsch-deutsche Grenze in Ostfriesland
Nach dem Ende der DDR wurden 1.934 Kilometer Sperranlagen beseitigt. Kaum etwas erinnert noch an die die tödliche Grenze. Ein Pastor in Ostfriesland will das nicht hinnehmen und hat ein Mahnmal in seinem Garten errichtet.
zum Inhalt
"Die Kirche hat eine riesengroße Rolle gespielt"
Seit 1982 gab es in der Leipziger Nikolaikirche Friedensgebete. 1989 wurde das evangelische Gotteshaus zum zentralen Ort der friedlichen Revolution in der DDR. Uwe Schwabe war ab 1984 regelmäßig dabei. Denn die evangelischen Kirchen boten jungen Andersdenkenden Rückzugsräume.
zum Inhalt
Vom Hinterhof in die Freiheit
"radix-blätter" hieß eine Zeitschrift der DDR-Opposition. Sie widmete sich Umweltproblemen, Ausländerhass und anderen Themen, die in den offiziellen DDR-Medien nicht vorkamen. Evangelische und katholische Christen arbeiteten in schöner ökumenischer Eintracht daran.
zum Inhalt
Prädikant aus Überzeugung
Nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer predigen in der Kirche, sondern auch ehrenamtliche Prädikanten wie Klaus Büstrin aus Potsdam. An kritische Gottesdienstbesucher ist er gewöhnt.
zum Inhalt
Die Selbstverbrennung eines Pfarrers in der DDR
Aus Protest gegen den SED-Staat zündete sich 1976 der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz selbst an. Brüsewitz war 47 Jahre alt, als er starb. Am 30. Mai wäre er 90 Jahre alt geworden.
zum Inhalt
Landesbischöfin Junkermann wechselt an Universität Leipzig
Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, wechselt nach Ablauf ihrer Amtszeit an die Universität Leipzig.
zum Inhalt
Hotline für alle Nöte
Am 1. November 1988 ging in der DDR das damalige "Telefon des Vertrauens" ans Netz. 30 Jahre später gibt es die "Kirchliche Telefonseelsorge" noch immer. Die inzwischen 140 ehrenamtlichen Mitarbeiter in Berlin verzeichnen 58.000 Anrufe im Jahr.
zum Inhalt
Geschichtsunterricht mit dem Fahrrad
Jedes Jahr bekommen Schüler aus Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, DDR-Geschichte vor Ort zu erleben: Sie radeln 200 Kilometer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, treffen dort Zeitzeugen und besuchen Gedenkstätten. Das soll nicht nur ihnen viel erklären.
zum Inhalt
Gedenken an Opfer des 17. Juni 1953
Zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 wird heute (Sonntag) in Berlin und Ostdeutschland mit Gedenkveranstaltungen und Gottesdiensten an die Opfer des Protestes erinnert.
zum Inhalt
Seitennummerierung
Erste Seite
« Anfang
Vorherige Seite
‹‹
…
Seite
4
Seite
5
Seite
6
Seite
7
Aktuelle Seite
8
Seite
9
Seite
10
Seite
11
Seite
12
…
Nächste Seite
››
Letzte Seite
Ende »
Alle Meldungen: DDR
1989: Protest gegen die "chinesische Lösung"
Zwangsarbeit: DDR-Opferberbände fordern Entschädigung von Bahn
Gedenken an Sprengung der Leipziger Universitätskirche
25 Millionen Euro mehr für DDR-Heimkinderfonds in diesem Jahr
Käßmann: Gesellschaft braucht Menschen mit Visionen
Woidke betont Rolle der Kirchen für friedliche Revolution
TV-Bericht: Westfirmen profitierten von Zwangsarbeit Minderjähriger in DDR
DDR-Heimkinder-Fonds wird aufgestockt
DDR-Heimkinderfonds braucht 200 Millionen Euro zusätzlich
Keine Einigung über Aufstockung von DDR-Heimkinder-Fonds
Seitennummerierung
Vorherige Seite
‹ vorherige Seite
Seite 8
Nächste Seite
nächste Seite ›