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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
06.06.2017 - 11:19
René Martens
Sollten wir Facebook „als Staat“ begreifen? Will Theresa May „eine Büchse der Pandora“ öffnen? Ist „House of Cards“ mittlerweile „nur noch banal“? Außerdem: Was die Ermordungen von Journalisten über das zukünftige Repressions-Level eines Landes aussagen. Was Reiseblogger mit Profifußballern gemeinsam haben. Was kirchliche Medien mit Corporate Publishing gemeinsam haben.
31.05.2017 - 00:13
René Martens
Wie könnte „eine zeitgemäße Form von Gegenöffentlichkeit“ aussehen? Wer ist eigentlich "die Lieblingsfeuilletonistin der AfD"? Bleibt im neuen Dominik-Graf-Film „vieles rätselhaft (und nicht nur auf die gute Art)“? Außerdem aus gegebenem Anlass: ein Blick in ein Nachbarland, in dem die Meinung, dass sich die öffentlich-rechtlichen Sender im Internet ausdehnen sollen, weiter verbreitet ist als hier zu Lande; die Ursprünge des medialen Bildes von Afrika als hoffnungsloser „Katastrophen-Kontinent“.
24.05.2017 - 11:04
René Martens
Heute auf der Agenda: ein offener Brief an Angela Merkel in Sachen #FreeDeniz; der Wunsch, dass die Spiegel-Titelgrafiker bald mal „Trump mit Hitlerbärtchen zeigen“; Verachtung für das de facto „kriminelle“ Verhalten britischer Journalisten. Außerdem: Die Welt erfindet erfundene Gesprächspartner, und ein Schriftsteller hat ein Social-Media-Projekt gegen die sozialen Medien konzipiert.
17.05.2017 - 09:57
René Martens
War es ein Fehler, den öffentlichen Raum im Internet ganz der Privatwirtschaft zu überlassen? Dürfen die Figuren in einem gesellschaftlich sehr relevanten Spielfilm holzschnittartig sein? Muss man Menschen, die für Spiegel-Inhalte Geld ausgeben, die Lesezeit von Artikeln mitteilen? Außerdem: Warum es stets angebracht ist, misstrauisch zu sein, wenn Journalisten mit dem Formulierungsversatzstück „er/sie gilt als …“ aufwarten.
10.05.2017 - 10:48
René Martens
In den 1960er Jahren lief anspruchsvolles Fernsehen noch in der Prime Time. Die Methoden, mit denen Plattformen und Medienunternehmen gegen Fake News vorgehen wollen, sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht hinreichend. Ein Wiener Gericht erweist sich in Sachen Facebook selbstbewusster, als man es aus Deutschland kennt. Außerdem: Neues aus der Welt der Gremien-Freundeskreise, weitere Exegesen zum Themenbereich Politiker-als-Privatmann-Interviews.
04.05.2017 - 10:44
René Martens
Die Intendanten der ARD können sich nicht auf eine Solidaritätsaktion für Deniz Yücel einigen. Bei einer Gemeinschaftseinrichtung von ARD und ZDF kommt ein großer Betrugsfall ans Licht. Olaf Scholz fordert eine „medienpolitische Gesamtkonzeption“. Der Freitag festigt seinen Ruf. AfD-Anhänger stehen auf Burda-Content. Der Auslandssender Deutsche Welle will ins Inland expandieren.
26.04.2017 - 11:14
René Martens
Heute auf der Agenda: Ist der „Kulturkampf“ zwischen Springer und Springer-Gegnern „überwunden“? War die dpa-Berichterstattung zu den Wahlen in Frankreich tendenziös? Wird in der Berichterstattung über die Zukunft der Arbeit eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Zukunftsfragen ausgeklammert? Welche publizistischen Perspektiven hat eigentlich der Focus?
21.04.2017 - 10:43
René Martens
Ist der empörte Bürger die Vorstufe des kritischen Bürgers? Ist der Nahostexperte Michael Lüders nicht so dubios, wie viele seiner Kritiker behaupten? Liefert die Antifa die besten Recherchen über das rechte Milieu? Außerdem: eine Interviewzeitschrift, in der keine einzige kritische Frage gestellt wird; eine Studie zu Einschüchterungsversuchen gegenüber Journalisten.
07.04.2017 - 10:09
René Martens
Eine freie Presse in der Türkei ist nur ohne Erdoğan denkbar. Das Erste finanziert Fake-News-Postillen. Phoenix wird heute 20 Jahre alt. Die Deutsche Welle will "emotionaler" werden.
27.03.2017 - 10:13
René Martens
Ein Journalist veröffentlicht ohne Genehmigung nicht an ihn gerichtete Mails einer Journalistin. Talkshows tragen dazu bei, dass "bestimmte Themen überproportional behandelt und andere kaum beachtet werden". Außerdem: Ist "Der gleiche Himmel" eine "zusammengeleimte IM-Romeo-Geschichte" von "epischer Bräsigkeit"? Haben Feuilletons "ihren pädagogischen Auftrag liquidiert"?
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