Alle Inhalte zu: Religion
26.03.2016 - 10:59
epd
Für Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) ist das Christentum wichtiger als der Marxismus.
Symbole für die drei monotheistischen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam: Kreuz, Kipa und Koran.
18.02.2016 - 15:35
epd
Minister Müller arbeitet seit seinem Amtsantritt daran, die Rolle der Religionen in der Entwicklungszusammenarbeit aufzuwerten. Die neue Strategie stößt bei Hilfswerken und liberalen Religionsvertretern überwiegend auf positive Resonanz.
Frauen vor dem WAKE Centre Joyshah (Women And Kids Education) in einer Kirche in Old Lahore, Pakistan. Die Organisation WAKE kämpft in Pakistan für die Rechte von Frauen und Mädchen.
17.02.2016 - 00:10
Thomas Schiller
epd
Lange war das Thema Religion ein Tabu in der entwicklungspolitischen Szene. Doch vielerorts haben Priester und Imame einen viel besseren Einfluss auf Projekte als Politiker und Beamte. Nun setzt ein Umdenken ein.
31.01.2016 - 11:24
epd
Religion sollte nach Einschätzung des Entwicklungsexperten und Theologen Ulrich Nitschke eine größere Rolle in der Entwicklungshilfe spielen.
reliagramme_i-201.png
18.01.2016 - 14:49
epd
Die von der hannoverschen Landeskirche konzipierte Schau "#Religramme - Gesichter der Religionen" ist zunächst zum 9. Februar im Wolfsburger Rathaus zu sehen. Danach soll sie landesweit an 15 Orten gezeigt werden.
Von Schiiten verehrte Nachfahren des Propheten Mohammed
04.01.2016 - 15:30
Wiebke Rannenberg
epd
Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ist zwar ein politischer - doch auch die Religion spielt dabei eine Rolle. Denn im Islam gibt es zwei Konfessionen: Schiiten und Sunniten.
28.12.2015 - 10:13
epd
Der Berliner Historiker Michael Borgolte hat einen muslimischen Feiertag in Deutschland angeregt.
20.12.2015 - 12:05
epd
Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir hat erneut den Einfluss der Türkei auf die islamische Theologie in Deutschland kritisiert.
02.12.2015 - 19:30
epd
Die Stiftung Weltethos hat das Morden und Misshandeln im Namen der Religion scharf kritisiert. "Gewalt als Gesicht einer Religion verlangt unmissverständliche Kritik. Wo immer im Namen von Religion zu Gewalt aufgerufen oder diese legitimiert wird, wird Religion missbraucht, instrumentalisiert und in ihr Gegenteil verkehrt", heißt es in einer am Mittwoch in Tübingen veröffentlichten Erklärung unter dem Titel "Nur das Miteinander hat Zukunft!".
Es ist ein Ros entsprungen
02.12.2015 - 16:35
Karin Vorländer
Demenzkranke Menschen vergessen vieles. Doch Musik, Zeichen und Gefühle, die mit Religion verbunden sind, erkennen sie oft wieder. Deswegen sind religiöse Angebote, die die Sinne ansprechen, in Pflegeheimen sinnvoll.
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