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09.02.2017 - 09:59
Niemand berichtet über leidende Pferde. Aber Björn Höcke muss nur einmal "Schandmal" rufen, und schon hat er einen Platz auf der Titelseite. Läuft irgendwas schief bei der medialen Aufmerksamkeitszuteilung? Und welche Rolle spielen die Talkshows? Ein Professor möchte lösen.
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17.01.2017 - 09:26
Donald Trump dürfte sich über die deutsche Öffentlichkeit freuen. Sollten Medien "das Säuberungsgeschäft für Facebook" erledigen, als "willige Helferlein" oder zumindest "eine Art Stiftung Warentest"? Wie desolat ist der Arbeitsmarkt für Journalisten? Außerdem: Breitbart schon mal (mit Wortspielchen) gegen Schmalbart ...
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16.01.2017 - 09:39
Der Kampf gegen sogenannte Fake-News geht los, und ein bekannter Investigativjournalist spuckt kraftvoll in die Hände. Kommt jetzt der "Wandel zur redaktionellen Gesellschaft" (auch dank Medienkompetenz-Volkshochschulen)? Außerdem: Die deutsche Medienindustrie könnte sich gerade auflösen, was aber kaum Grund zur Beunruhigung wäre. Das Kai-Diekmann-Interview zu Kai Diekmanns Donald-Trump-Interview. Und der Kategorische Imperativ.
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13.01.2017 - 09:19
Compact, ARD, FAZ? Für die AfD ist alles eins und muss leider draußen bleiben. Buzzfeed ruft das post-gatekeeperische Zeitalter aus. Große Verlage investieren nur noch Reden in den Journalismus, aber kein Geld. Der erste Autor verlässt das Todenhöfer-Schiff namens Freitag. Außerdem gibt es gute Nachrichten für öffentlich-rechtliche Krimi-Fans, Neues vom Berliner Verlag und schlüpfrige Anekdoten über die Rohrpost im Spiegel-Verlag.
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05.01.2017 - 07:45
Alles dreht sich immer schneller, aber voran kommen wir kaum. Sascha Lobo beschreibt den chaotischen Aktionismus nach der Silvesternacht, in dem Treibende und Getriebene manchmal die gleichen Personen sind. Eine US-Serie zeigt unfreiwillig, wie hartnäckig der Stillstand sein kann. Und die Türkei geht noch weiter. Dort gilt: Rückschritt statt Stillstand. Das neueste Mittel der Wahl: die staatlich gebilligte Prügelstrafe.
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12.12.2016 - 11:35
In Russland niemand mehr. Dafür hat unter anderem ein Agentengesetz gesorgt. Aber warum führt man jetzt ausgerechnet in unseren Gesellschaften mit einem solchen Tatbestand medienpolitische Debatten? Es könnte etwas damit zu tun haben, dass einige Akteure zwischen Big Data und den Aktivitäten russischer Geheimdienste allmählich den Überblick verlieren.
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02.12.2016 - 10:07
Aber Joachim Gaucks Rede zum Presserats-Jubiläum war erheblich weniger langweilig als sie in den Echokammern der Medienmeldungen oft erscheint. Es ging mal wieder um "Lügenpresse!"-Vorwürfe, denen auch die ARD einen "sehr schmerzhaften" Themenabend widmete. Außerdem: wie die Digitalcharta entstand, frische heftige Facebook-Kritik.
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21.11.2016 - 11:25
Manche Mediennutzer über den Journalismus. Dieser über Teile seines Publikums. Dabei war das Angebot noch nie so vielfältig wie heute. Ein guter Grund, sich mit dieser Frustration auf allen Seiten zu beschäftigen.
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18.11.2016 - 10:42
epd
Es müsse auch über diejenigen geschrieben werden, "die die Grenze des Sagbaren zu den Rändern verschieben", sagte die EKD-Synodenpräses in der Evangelischen Journalistenschule (EJS) in Berlin.
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26.07.2016 - 09:53
Journalisten, die die gleichen Fehler immer wieder machen und gar nicht anders können bzw. wollen. (Yes, I am looking at you, Focus!) Gatekeeping in Zeiten von Live-Videos. Wenn der Kopp-Verlag vom Mossad fantasiert. Sigmund Gottlieb, wie er leibt, lebt und R.T. Erdogan interviewt. Auch unter Klarnamen trollt es sich gut.
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