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Lena Ohm

Autorin Lena Ohm

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Lena Christin Ohm (geboren 1990) arbeitet seit März 2017 Redakteurin bei evangelisch.de. Sie hat an der TU Dortmund im Bachelor Journalistik und Anglistik/Amerikanistik und Master Journalistik studiert. Während dieser Zeit hat sie auch ein Semester an der American University in Washington, D.C. "Journalism and New Media" studiert und zwei Tage die Woche im ARD-Studio Washington gearbeitet. Ihr Volontariat absolvierte sie beim Westdeutschen Rundfunk unter anderem mit Station im ARD-Studio Brüssel. Nach dem Studienabschluss 2015 arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem für die WDR-Stichtags- und ZeitZeichen-Redaktion, verschiedene WDR-Fernsehformate wie "Planet Wissen", die deutsche und englische Ausgabe des European Journalism Observatory und natürlich für evangelisch.de Lena Christin Ohm interessiert sich besonders für soziale, internationale, geschichtliche und gesellschaftliche Themen.

Alle Inhalte zu: Lena Ohm
22.01.2018 - 09:44
Lena Ohm, Anika Kempf
evangelisch.de
980 Konzentrationslager gab es im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Die Nazis ermorderten dort Millionen Menschen, beuteten sie durch Zwangsarbeit aus, internierten politische Gegner und Kriegsgefangene und missbrauchten sie in medizinischen Versuchen.
Jaczek Zieleniewicz vor dem Tor des Stammlagers Auschwitz I.
22.01.2018 - 09:41
Lena Ohm
Jacek Zieleniewicz ist 17 Jahre alt, als er verhaftet und nach Auschwitz deportiert wird. Fast zwei Jahre überlebt er in einem grausamen System, das eigentlich nur seinen Tod will. Heute tritt er für Friede, Freiheit und Freundschaft ein. Hier ist seine Geschichte.
Ärzte in den USA
18.01.2018 - 13:16
Lena Ohm
Zu welchen Handlungen kann medizinisches Personal in den USA trotz religiöser oder moralischer Bedenken verpflichtet sein? Wie weit geht die Religions- und Gewissensfreiheit und wo wird sie zur Diskriminierung missbraucht? Diese Debatte wird gerade in den USA geführt.
Kreuz im Licht.
10.01.2018 - 14:10
Lena Ohm
200 Millionen Christen sind laut dem "Weltverfolgungsindex 2018" von Open Doors "einem hohen Maß an Verfolgung" ausgesetzt. Dazu zählen gezielte staatliche Unterdrückung, Verhaftungen oder auch gewalttätige Angriffe durch religiöse Gruppierungen oder durch die eigene Familie.
Christliche Botschaften in der Popmusik
03.01.2018 - 09:38
Lena Ohm
Christliche Botschaften in Popmusik: Elvis, Leonard Cohen, U2 und Lady Gaga haben sich in ihren Songs schon auf biblische Geschichten bezogen. So offensichtlich sind aber nicht alle Liedtexte, in manchen versteckt sich die "potentiell biblische Botschaft" besser. Zehn Beispiele.
Jahresrückblick 2017 evangelisch.de Redaktion
28.12.2017 - 22:16
Markus Bechtold, Lilith Becker, Claudius Grigat, Anika Kempf, Frank Muchlinsky, Lena Ohm
evangelisch.de
Das Jahr 2017 war voller Ereignisse und Überraschungen. evangelisch.de-Redakteuerinnen und Redakteure blicken zurück und erinnern sich, was sie am meisten bewegt hat.
27.12.2017 - 09:49
Lena Ohm
Glaube ist international. Er überschreitet Grenzen und verbindet Menschen. Der Glaube und das Bekenntnis zu einer Konfession sind aber auch sehr persönlich. evangelisch.de hat Menschen aus aller Welt gefragt, warum sie (reformierte) Christen sind.
Symbole der Weltreligionen: OM-Symbol für Hinduismus, Menora (siebenarmiger Leuchter) für das Judentum, Kreuz für das Christentum, Koran für den Islam, Buddhafigur für Buddhismus.
15.12.2017 - 16:01
Lena Ohm
Jeden Tag werden Menschen wegen ihres Glaubens diskriminiert, gefoltert oder ermordet. Die EKD und die Bischofskonferenz machen mit ihrem "Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen" auf die Bedeutung der Religionsfreiheit und die Situation von Gläubigen aufmerksam.
Frühchen, dessen Kopf gestreichelt wird.
12.12.2017 - 14:32
Lena Ohm
Frühchen haben einen schweren Start ins Leben. Weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass eine Behinderung zurückbleibt, geben viele bulgarische Eltern ihre Kinder ins Heim – sie sind überfordert und allein gelassen. Das will das Projekt "Frühstart LEBEN" ändern.
Betende Frau
08.12.2017 - 15:17
Lena Ohm
Das Vaterunser verbindet mehr als zwei Milliarden Christen weltweit, die meisten können den Text im Schlaf. Und jetzt wird darüber gestritten, ob die wohlbekannten Worte nicht tatsächlich anders lauten müssten. Die Hintergründe der Diskussion:
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