Kirchliche Feste

Ewigkeitssonntag

Ewigkeitssonntag: Innehalten und erinnern
19.11.2015 - 11:47
Am letzten Sonntag des Kirchenjahres wird der Verstorbenen gedacht - und mit ihnen der Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Ein Tag der Trauer und der Hoffnung.
19.11.2015 - 11:49
Was ist die Seele? Welche Funktion hat sie? Gehören Körper und Seele zusammen? Gedanken zu Seele und ewigem Leben.
Eine in schwarz gekleidete Frau sitzt im Regen an einem Flussufer und hält einen pinken Regenschirm über sich.
17.11.2015 - 09:23
Der Tod geliebter Menschen reißt ein Loch in das Leben der Hinterbliebenen. Manche trauern nur ein paar Wochen, bei anderen hingegen dauert es Jahre.
Muslimischer Sarg
24.11.2015 - 09:35
evangelisch.de
Menschen sterben, auch in den Flüchtlingsunterkünften. Doch auf eine Bestattung, welche die religiösen Rituale anderer Religionen und Kulturen achtet, ist man nicht gut vorbereitet. Dabei sollte auch dies längst zur deutschen "Willkommenskultur" gehören. Abschied und Trauer brauchen einen behüteten Platz, auch im Flüchtlingsheim.
22.11.2015 - 17:00
evangelisch.de
Prominente Grabstätten sagen manchmal auch etwas über die Verstorbenen aus. Wir zeigen die Grabsteine von Loriot, Marlene Dietrich oder Udo Jürgens und zeigen, wie ihre Fans auf dem Friedhof von ihnen Abschied nehmen.
Usah Zachau und Ute Greiling am Grab ihrer Freundin Hilde auf dem Georgen-Parochial-Friedhof in Berlin-Prenzlauer Berg.
20.11.2015 - 00:00
evangelisch.de
Nicht alleine sein, nicht vergessen werden, ein Platz haben – auch im Tod. Das ist Menschen wichtig, die einmal in einem Gemeinschaftsgrab beerdigt werden wollen – mit Freunden statt mit der Familie. Vier Beispiele aus Berlin.
Gedenken im Wandel: die Trauerhaltestelle
26.06.2015 - 07:56
Angelique Bohn, Christian Röther
evangelisch.de
Wenn wir eines Verstorbenen gedenken wollen, gehen wir zum Grab, legen Blumen nieder. Aber was, wenn der Angehörige weit weg oder anonym bestattet wurde? Seit einem Jahr gibt es in Bayern einen besonderen Ort zum Trauern: die ökumenische Trauerhaltestelle.
Grabstein mit einem Porträtfoto der Verstorbenen auf einem Friedhof in Baden-Württemberg.
20.11.2015 - 12:08
Wenke Böhm
epd
Früher waren Bilder auf Grabsteinen tabu. Inzwischen sind Abbildungen von Gestorbenen aber immer häufiger auf Friedhöfen zu entdecken - unabhängig von Glaube und Konfession.
16.11.2011 - 11:56
Von K.Rüdiger Durth
Anonymes Urnengrab statt Sarg und Grabstein: Die Beerdigungskultur in Deutschland wandelt sich. Doch ein Ort zum Trauern ist vielen noch wichtig.
"Die Himmelsleiter" - Kolumbarium in der Herz-Jesu-Kirche in Hannover.    Foto: Kollena/kolumbarium-hannover.de
25.11.2013 - 00:00
Claudius Grigat
Was früher allerdings nur Herrschern, Adligen und hohen Geistlichen vorbehalten war, ist seit einiger Zeit ein Angebot für jedermann: Urnen- oder Grabeskirchen machen's möglich - eine Bestattung im Gotteshaus.
19.11.2010 - 09:07
Von Anne Kampf
Ein Foto des Verstorbenen, "Tears in Heaven" statt Kirchenmusik: Die freie Gestaltung von Trauerfeiern geht auf Martin Luther und die Reformation
sternförmiger Grabstein am Kindergrabmal Hanau mit der Aufschrift "April 2015"
15.11.2016 - 10:24
evangelisch.de
Das Kindergrabmal erinnert an tot- und fehlgeborene Kinder aus den beiden Hanauer Krankenhäusern. Stadt, Kliniken und Seelsorger arbeiten eng zusammen, um Eltern in dieser schweren Situation zu begleiten.
15.11.2016 - 10:23
Anika Kempf, Lisa Menzel
evangelisch.de
Seit August 1999 werden alle fehlgeborenen Kinder aus dem Klinikum Hanau auf dem Hauptfriedhof beigesetzt. Unter die Bestattungspflicht fallen sie erst, wenn sie mindestens 500 Gramm wiegen.
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