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26.03.2014 - 18:29
Das Fazit: Ex-Bischof Tebartz-van Elst trägt nicht allein die Schuld, und der bischöfliche Stuhl konnte sich die 30 Millionen Euro Baukosten auch leisten. Allerdings führt die Kommission mehrere Fehleinschätzungen auf.
04.03.2014 - 07:55
Die Prüfungskommission zu den explodierenden Baukosten für die Limburger Bischofsresidenz hat ihren Bericht fertiggestellt.
Alle Inhalte zu: Affäre
17.01.2012 - 14:13
Von Ralf Siepmann
In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff vergisst so mancher Bürger nach Meinung des Autors Ralf Siepmann, wie wichtig die investigative Presse für die Demokratie ist.
13.01.2012 - 08:58
Im Streit um die Offenlegung von Medienanfragen an den in der Kritik stehenden Bundespräsidenten Wulff sind erste Zeitungen mit umfangreichen Veröffentlichungen vorgeprescht.
12.01.2012 - 09:46
Die Fragen stellte Rosa Legatis
Die Berichterstattung über jede Kleinigkeit in der Affäre im Bundespräsident muss aufhören, fordert der Kommunikationsberater Hasso Mansfeld.
09.01.2012 - 10:15
Die Debatte um die Zukunft von Bundespräsident Wulff geht weiter. Wann sie endet, habe er nun selbst in der Hand, sagte Bundestagsvisepräsidentin Göring-Eckardt.
07.01.2012 - 21:10
Zwar will "Bild" keine Abschrift von Christian Wulffs Anruf veröffentlichen, doch nun zitieren andere Medien daraus. Dabei kommt Entlastendes, aber auch Belastendes zutage.
02.01.2012 - 09:46
Immer neue Spekulationen über den Hauskauf des Bundespräsidenten - und jetzt auch noch wenig schmeichelhafte Berichte über seinen Umgang mit Medien.
22.12.2011 - 09:59
Die Opposition fordert immer lautstärker eine persönliche Erklärung Wulffs zu dem Hintergrund des 500.000-Euro-Kredits und seinen engen Beziehungen zu Unternehmern.
21.12.2011 - 09:56
Der umstrittene 500.000-Euro-Kredit an Christian Wulff kam doch mit Hilfe des Unternehmers Egon Geerkens zustande. Das hat Wulffs Anwalt bestätigt.
18.12.2011 - 11:57
Christian Wulff nimmt erstmals selbst Stellung zu seinem Privatkredit und sieht sich dem Druck seiner Kritiker gewachsen. Er könne das verantworten. Der Opposition reicht das nicht.
19.09.2011 - 08:56
Von Ansgar Haase
Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds, Strauss-Kahn, äußert sich erstmals öffentlich zu den Vergewaltigungsvorwürfen eines New Yorker Zimmermädchens.
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