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10.05.2017 - 10:48
In den 1960er Jahren lief anspruchsvolles Fernsehen noch in der Prime Time. Die Methoden, mit denen Plattformen und Medienunternehmen gegen Fake News vorgehen wollen, sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht hinreichend. Ein Wiener Gericht erweist sich in Sachen Facebook selbstbewusster, als man es aus Deutschland kennt. Außerdem: Neues aus der Welt der Gremien-Freundeskreise, weitere Exegesen zum Themenbereich Politiker-als-Privatmann-Interviews.
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12.04.2017 - 09:28
Bei der Berichterstattung über Anschläge formen sich Routinen, was aus mehreren Gründen schlecht ist. Neue Kritik am NetzDG ist da. Die Süddeutsche Zeitung gewinnt ein bisschen Pulitzer-Preis. Barack Obama wird Nachfolger von Jogi Löw. Schöner Wohnen mit der Neuen Post.
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04.04.2017 - 09:52
Endlich geht der lang angekündigte Kampf gegen "Fake-News" los. Er dürfte schwierig werden. Ebenfalls endlich bekommt ein eingesperrter deutscher Journalist Botschafter-Besuch. Außerdem: der Stern in einer Reihe mit der New York Times und einem Eisbärenbaby; "galoppierende Asymmetrie"; neue Sprüche von und über Jakob Augstein; der sagenhafte Einschaltquoten-Erfolg eines für sagenhaft schlecht befundenen "Tatorts". Und das deutsche Fernsehen wird israelischer.
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03.04.2017 - 09:58
Heute mit einer neuen Faustregel für freie Journalisten und neuen Steinchen, die aus den Fundamenten des klassischen Journalismus brechen. Frischer Stoff auch für Medienwächter, die Youtuber als Rundfunk definieren wollen. Außerdem: "Hatte Facebook tatsächlich eine Deutschland-Chefin?"; was macht eigentlich der größte deutsche Medienkonzern; wo bleibt das Positive und wer ist Wolfgang W. Wieneke?
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20.03.2017 - 09:57
Weltruhm, vor allem in Deutschland, für eine DPA-Reporterin. Donald Trump hat wieder "Fake" gesagt. Wo junge Leute lernen könnten, wieder zwischen Bericht und Kommentar zu unterscheiden. Was ein Fake-News-Pionier der 1990er sagt. Wortreich Nichtssagendes vom WDR und heftige Kritik daran. Außerdem: wo Faceboook sich nun gegen Blasphemie engagiert.
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15.03.2017 - 10:01
Ist der Anti-Hate-Speech-Gesetzesentwurf aus dem Bundesjustizministerium „eklatant europarechtswidrig“ bzw. voll von „rechtsstaatswidrigen Zumutungen“ oder „ein Fundament, auf dem man jetzt weiter aufbauen kann“? Können wir „auf Institutionen, die für Tatsachen garantieren, nicht verzichten“? Inwieweit nehmen AfD-Freunde systematisch Einfluss auf den Wikipedia-Eintrag zur Partei? Außerdem: ARD und Verleger kriegen kein „Memorandum of Understanding“ hin.
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