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Im Schatten der Ehe für alle wurde das NetzDG beschlossen. Erste Ideen von seinen "ungeahnten" Folgen. Möchte Israel es importieren? Das ZDF widersetzt sich mal einem Trend und wird wieder ein Stückchen staatsnäher. Der Prank des Wochenendes kommt von Pro Sieben und hat mit "Staatsknete" zu tun. Die Dokumentarfilmer erregen auf mehreren Bühnen Aufmerksamkeit, aber auch Befremden. Und ist ausgerechnet Europa ein "Lichtblick" fürs Internet?
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Nach der "Ehe für alle" kommt die Apokalypse auf einem schwulen Einhorn geritten. Glauben manche Leute jedenfalls. Kann man sie mit Argumenten überzeugen?
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Kurz vor der Entscheidung über des Hate-Speech-Gesetz flickschustert die Koalition noch schnell die größten Löcher zu, macht es dadurch aber auch nicht viel besser. Markus Beckedahl erinnert an die Widersprüche des Vorhabens und ein sehr grundlegendes Problem. Sascha Lobo daran, dass im Grunde alle im Dunkeln stochern. Dann wäre da noch die Sache mit Angela Merkel und der Brigitte. Und über allem die Frage: Warum?
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Die medienaffine Tagesordnung des Bundestags für Freitag in der Detail-Analyse (#netzdg, #urheberrecht, #störerhaftung). Julia Jäkel und Mathias Döpfner sind nicht einer Meinung. Was die Einen Entlassung der Festangestellten nennen, heißt beim Focus Setzen auf Schwarmintelligenz. Andere Sender können sich beim Thema Antisemitismus auch blamieren. Alle Spiele, alle Tore? Nicht bei Sky!
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Facebook-Nutzer können sich auf eigene Fernsehserien ganz ohne Politik, News und Nacktheit freuen. Rechts von der FAZ stehende Leser können sich auf ein neues E-Paper freuen. Und bedrohte Journalisten auf einen UNO-Sonderbeauftragten. Außerdem: deutscher Seymour-Hersh-Streit zwischen der TAZ und Springer; wer einen Monat vor der Bundestagswahl die größte Gamescom aller Zeiten eröffnet.
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Heute mit einem Beweis, wieviel Luft nach oben die Medien- und Digitalgeräte-Kompetenz der Bundesregierung hat. Außerdem mit den jüngsten Wendungen zum NetzDG und dem mutmaßlichen neuen nordrhein-westfälischen Medien-Zampano. Er kommt von der FDP. Die Ausschläge in der Diskussion um Artes Antisemitismus-Doku werden heftiger, jetzt mit "Faktencheck"-Faktencheck sowie Kritik an "reingefallenen" Feuilletons. Außerdem: ein starkes Zeichen der ARD in Richtung Erdogan-Türkei.
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Auf der Suche nach Informationen schalten Deutsche am liebsten den Fernseher ein. Menschen, die für Spotify zahlen, zahlen auch für Online-Medien. Facebook, wir wollen Deinen Algorithmus sehen! Amazon schenkt seinen Prime-Kunden ein Premiumprodukt aus dem Hause Burda. Helmut-Kohl-Nachrufe als Schlachteplatte. Und täglich grüßt die Antisemitismus-Doku-Diskussion.
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... könnte zumindest Gruner+Jahrs sonniges neues Glücks-Heft haben, wenn es auf die vielen Helmut-Kohl-Sonderhefte trifft. Nicht glücklich scheint die "Schlacht ums Facebook-Gesetz" für Heiko Maas auszugehen. Es unterlag 2:8 gegen das Grundgesetz. Dazu eine Achterbahnfahrt mit den Reportern ohne Grenzen. Außerdem: Der jüngste "Strukturwandel der Öffentlichkeit" hat mit völlig unterschiedlichen Relevanz-Begriffen zu tun. Sowie: die erste Kritik, die Artes Antisemitismus-Doku sehr schlecht findet.
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Der bislang letzte Bundeskanzler, der (vielleicht aus Versehen) sinnvolle Medien- und Netzpolitik betrieben hat, ist gestorben. Artes Antisemitismus-Doku, die bislang nur bild.de zeigen mochte, kommt ins ARD-Abendprogramm. Danach soll Sandra Maischberger talken – und davor Ursula von der Leyen. Heute wird's im Bundestag spannend für Heiko Maas' NetzDG. Und starten spannende Zeitungs-Fortsetzungskrimis jetzt auch wieder durch?
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Die Arte-Doku-Debatte, jetzt mit Sushi-Restaurants, Kriegsveteranen und dem Sänger von Tomte. Was öffentlich-rechtliche Fernsehproduktionen bei Youtube zu suchen haben. Im Lokaljournalismus erkennt jemand, dass man ja journalistisch arbeiten könnte. Der Jan Böhmermann mal wieder. Fernseh-Walrösser im Museum. 30 Jahre Gif.
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