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56 Suchergebnisse
Für große Online-Netzwerke wie Facebook, Google oder Twitter gelten ab sofort strengere Regeln: Das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist zu Jahresbeginn voll in Kraft getreten.
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Die Begriffe, in denen Politiker und Funktionäre über Medien reden, sind oft bürokratisch bis unverständlich. Worte wie "Telemedien" und "Intermediär" sollten 2018 bitte aufgegeben werden. Im Gegenzug hätte ein guter, sehr alter Begriff eine Renaissance verdient ...
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Dass sie öfter "sogenannt" werden sollten. In der Medienkolumne geht's heute ums NetzDG (gilt inzwischen!), um "Predictive Policing" und einen Kino-Dokumentarfilm zu diesem Thema, sowie um dank ebenfalls algorithmischem "Mathwashing" weiße Westen.
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Händchen halten in der Öffentlichkeit, ein Kuss - überall, jederzeit, gar in der Kirche? Der großen Akzeptanz von Homosexuellen stehen immer wieder einzelne Meldungen von Gewalt und Diskriminierung gegenüber. So richtig sicher können und sollen wir uns anscheinend nicht fühlen.
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Reiner Pfeiffer ist tot, aber möglicherweise hat er einen, nun ja, würdigen Nachfolger gefunden. Im Blickpunkt heute außerdem: Gefangene (Mesale Tolu, Julian Assange), Technikjournalismus (bzw. der Wunsch nach einem ganz anderen) und eine neue Härte (von Google und anderen gegenüber neuen Nazis).
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Auf geht's in die letzte Woche Altpapier auf evangelisch.de. Zunächst mit einer tollen News für Sportfernsehdeutschland, ausgerechnet zum Start in die verwirrendste Bundesliga-Fernsehsaison aller bisherigen Zeiten. Das NetzDG kurbelt schon mal den Standort-Wettbewerb der Bundesländer an. Außerdem: "Medienbeobachtungen dritter und vierter Ordnung"; die App, die in der Türkei nun als "Terrorsoftware" gilt.
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Berlin begrüßt eine neue Marktführer-Redaktion, und am coolen Redaktionssitz steht alles voller Alexas. Hat Hamburg eine "Twitter-Zentrale"? Das Wichtigste zum jüngsten Alle-berichten-drüber-also-müssen-wir-auch-Thema, dazu Neues von Shahak Shapira. Ist Arte ein "extremistischer" "Weltanschauungssender"? Außerdem: Landesmedienanstalten versus Youtuber, nächste Runde. Jetzt geht's um 10.500 Euro.
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Zwei Medien-Probleme, die der #schorndorf-Trend zeigt. Fehlen "Faktenfinder" dort, wo sie gebraucht würden? Und gibt es eigentlich noch diese "Fake-News"? Dazu zwei Auffälligkeiten rund um das Emirat Katar. Außerdem: neue mena-watch.com-Kritik an ARD-/ZDF-Wortwahl; das NetzDG wird international (erst mal im Osten); was uebermedien.de "sehr peinlich" ist (aber der Süddeutschen Zeitung aktuell nur begrenzt hilft).
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Die Bundeskanzlerin schärft ihr Profil als Konservative: Beim TV-Duell soll alles beim Alten bleiben. Wie soziale Netzwerke das Heiko-Maas-Gesetz umsetzen, ist weiter unklar, aber es gibt doch eine Gewissheit. Und die FAZ berichtet von einer Pressereise in die USA - wo sich bestätigt, was Donald Trump schon immer sagt.
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Jetzt möchte Heiko Maas an die teuersten Betriebsgeheimnisse des Datenkapitalismus. Außerdem: Lügen sich "Netzaktivisten" seit Jahren in die Tasche, bzw.: Ist Facebook denn nun ein Medium? (II). ProSiebenSat.1 hat nun schwarz auf weiß, dass es journalistisch-publizistisch gerade niemand ernst nimmt. Sowie: "Schade, dass es für eine Lizenz zum Twittern schon längst zu spät ist", und weitere Donald-Trump-Aufregung.
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