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Toilettenpapier und Reinigungsmittel werden am Montag (10.08.2020) im Hafen von Burriana (Spanien) an Bord der "Sea-Watch 4" gehoben. Das aus kirchlichen Spenden mitfinanzierte Rettungsschiff soll voraussichtlich im August zu seiner ersten Rettungsmission aufbrechen. Im Hafen von Burriana wurde es in den letzten Monaten umgebaut. Wegen der Corona-Pandemie und des Lockdowns in Spanien verzoegerte sich der Beginn der ersten Mission, die "Sea-Watch 4" haette im April auslaufen sollen.
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Die Ladung
Alles hat seinen Platz. Toilettenpapier und Reinigungsmittel werden auf das Schiff geladen.
Anika Kempf
Markus Bechtold
EKD und Kirchen
Die EKD ist keine eigene Kirche, sondern sie ist ein Dach, ein Zusammenschluss vieler protestantischer Kirchen in Deutschland. Die einzelnen Mitgliedskirchen sind zum Teil recht unterschiedlich, so verschieden wie die deutsche Landschaft und die Konfessionen. In der EKD finden sie zusammen – auch, um mit einer Stimme sprechen zu können.
An Bord des EKD-Rettungsschiffs "Sea-Watch 4"
Das mit kirchlichen Spenden organisierte Rettungsschiff "Sea-Watch 4" soll sehr bald auslaufen. Wir blicken auf die Vorbereitungen an Bord, auf die Crew, weitere Mitarbeiter und freiwillige Helfer*innen, bevor es ins Mittelmeer geht, um Menschen in Seenot zu retten.

















