Der Gewinner von "Dein Wort zum Sonntag" steht fest

Der Gewinner von "Dein Wort zum Sonntag" steht fest
37 Videos standen zur Auswahl, am Ende setzte sich eines durch. "In Gottes Hand" heißt der Beitrag, der die meisten Stimmen des Publikums einsammelte.

Mit dem Video "In Gottes Hand" hat Martin Homberg den ersten Platz im Videowettbewerb "Dein Wort zum Sonntag" gewonnen. Mehr als 33.000 Menschen hatten abgestimmt, am Ende lag Hombergs Beitrag vorn. Der Gewinner ist der Leiter der Gefährdetenhilfe Kurswechsel und setzte sich gegen 36 weitere Beiträge durch.

Ob in der Achterbahn, in gerappter Form oder als Graphic Novel: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Videowettbewerbs "Dein Wort zum Sonntag" haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und dabei tiefgründige, überraschende und witzige Spots gedreht.

Die evangelische und katholische Medienarbeit hatten den Wettbewerb gemeinsam mit der ARD anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des "Wortes zum Sonntag" gestartet. Aus zahlreichen eingereichten Beiträgen wählte eine fachkundige Jury die 37 kreativsten und bewegendsten Videos aus, über die bis zum 20. Juli online in einem Publikumsvoting abgestimmt werden konnte.

"In Gottes Hand" von Martin Homberg bekam 5.952 Stimmen und gewann damit den mit 1.500 € dotierten ersten Preis:

Der mit 1.000 € dotierte zweite Preis ging an Tommy & Tobi aus Ulm mit ihrem Video "Die Chance". Sie bekamen 4.747 Stimmen.

Dritter Preis (ein Besuch bei einer ARD-Produktion): Kinder-Stadtkirche e.V. Filmwerkstatt aus Karlsruhe mit ihrem Video "Der werfe den ersten Stein" (3.893 Stimmen).

Vierter Preis (ein professionelles Rhetorikseminar): Exodus Gemeinschaft aus Hannover mit ihrem Video "Der gemeinsame Ton" (2.891 Stimmen).

Fünfter Preis (GoPro Kamera Hero 3): Matthias Drechsel aus Frankfurt a.M. mit seinem Video "Gottes Liebe verwandelt" (2.389 Stimmen).

Meldungen

Top Meldung
Nach der Rücktrittsankündigung von Sachsens evangelischem Landesbischof Carsten Rentzing beginnt in der Landeskirche die Aufarbeitung. Ein Leipziger Pfarrer fordert weiter eine Distanzierung des Bischofs von dessen Vergangenheit.