Neues Predigtzentrum: "Lust an der Predigt stärken"

Symbolbild: iStockphoto

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Interview - Das neue Zentrum für evangelische Predigtkultur der Evangelischen Kirche in Deutschland in Wittenberg will die "Lust auf Predigt" stärken. Leiter Alexander Deeg verrät im Interview, welche Fehler manche Prediger machen, wie eine gute und spannende Predigt aussehen könnte und welchen Schatz die Bibel an brennenden und aktuellen Erkenntnissen bereithält.

Von Henrik Schmitz

evangelisch.de: Seit Oktober leiten Sie das neue Zentrum für evangelische Predigtkultur der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ist die Predigtkultur so bedroht, dass man ihr nun ein Zentrum widmet?

Alexander Deeg: Wir haben Schätze von Predigtbegabungen in unserer Kirche. Eine Million Menschen hören jeden Sonntag live eine Predigt, und viele Menschen geben in Umfragen an, sie gehen wegen der Predigt in die Kirche. Aber schon Luther hat erfahren, dass Predigt nicht nur Welten bewegen kann, sondern auch manchmal wirkungslos ist. Das ging bei ihm so weit, dass er 1530 in einen mehrmonatigen Predigtstreik getreten ist, weil er gesagt hat: "Es bringt ja doch nichts." Ich denke, diese Erfahrung machen Prediger nach wie vor. Unser Zentrum möchte den Mutlosen Mut machen und die Lust an der Predigt weiter stärken, die ja seit 500 Jahren ein Markenzeichen des Protestantismus ist. Übrigens nicht nur bei den Predigern selbst, sondern auch bei denen, die die Predigt hören.

Erwartbare Redewendungen

evangelisch.de: Viele Menschen langweilen sich bei den sonntäglichen Predigten. Sie sind mit ihren Gedanken schnell woanders und wissen nach dem Gottesdienst schon gar nicht mehr, worum es eigentlich ging. Wie könnte es denn gelingen, Predigten fesselnder zu gestalten?

Deeg: Uns haben Umfragen gezeigt, dass viele Menschen Predigten tatsächlich langweilig und leider oft auch belanglos finden. Daran müssen wir arbeiten, ich nehme mich da selbst nicht aus. Ein Problem ist sicher, dass evangelische Predigten manchmal so erwartbar sind. Es geht um die Gnade, den lieben Gott und so weiter. Das geht so weit, dass ganze Redewendungen und sogar der Tonfall der Predigt erwartbar sind. Der Schriftsteller Dieter Wellershoff hat uns geschrieben, er habe durch verschiedene Radioprogramme geschaltet, und es hätten ihm jeweils 20 Sekunden gereicht, um zu hören: "Hier wird gepredigt." Es wäre schon viel erreicht, wenn wir bestimmte Begriffe wie "Rechtfertigung", "Liebe Gottes" und "Gnade" einmal bewusst vermeiden würden und stattdessen in unverbrauchten Worten beschreiben, was damit genau gemeint ist.

evangelisch.de: Eine Aufgabe ihres Zentrums ist es auch, neue Verkündigungsformen zu entwickeln. Woran denken Sie da?

Deeg: Da gibt es viele Möglichkeiten. Wir werden einmal im Jahr eine "Experimentier-Kanzel" veranstalten, bei der wir Menschen zusammenholen, die Lust auf Predigt haben, kreativ sind und etwas Neues ausprobieren möchten, zunächst einmal im "geschützten Raum" und nicht gleich vor der Gemeinde. Ein spannender Ansatz könnte es sein, mit Texten zu experimentieren. Wie man aus Worten aus der Bibel und Texten aus der Gegenwart, etwa aus Kunst oder Literatur, ein Gewebe schaffen kann und wie man so etwas inszeniert, wird sicherlich spannend. Wir könnten damit auch der Form der Dialogpredigt, mit der vor 30 oder 40 Jahren schon einmal vielerorts experimentiert wurde, eine neue Chance geben. Von ihrem Wesen her ist evangelische Predigt ja ein Dialog, ein Miteinander.

Predigt als Theaterstück

evangelisch.de: Die Predigt als Theaterstück sozusagen?

Deeg: An Weihnachten erleben wir ja, dass die Verkündigung in Form des Krippenspiels sehr erfolgreich ist. So etwas wäre auch an anderen Sonntagen im Jahr denkbar. Aber es muss eben gar nicht so aufwendig sein. Eine interessante Form wäre auch, Texte, an verschiedenen Stellen im Kirchenraum vorgetragen, miteinander in Schwingung zu bringen. Auch ein neues Miteinander von Wort und Musik stelle ich mir fruchtbar vor.

evangelisch.de: Geht es also letztlich nur um besseres Entertainment?

Deeg: Es geht um die Inhalte! Wir haben eine unglaubliche Botschaft anzusagen. Die Botschaft von einem Gott, der sich radikal auf diese Welt einlässt, von Gott, der mit mir und meinem Leben zu tun hat, von Gott, der den Tod besiegt, von Gott der nicht will, dass Krieg herrscht auf dieser Welt. Wir haben eine biblische Botschaft, die in ihrer sozialethischen Dimension teilweise radikal ist. Ich denke, Predigt könnte oft mutiger sein. Nicht, um sie aufzupeppen, sondern weil wir eine Botschaft haben, die theologisch, politisch und ethisch provoziert. Mich haben Menschen gefragt: "Warum seid ihr so still zu dem, was politisch und wirtschaftlich passiert?", und an Jesus erinnert, der die Händler aus dem Tempel vertrieben hat.

evangelisch.de: Gelingt Ihnen das selbst denn? Was war Ihre beste Predigt?

Deeg: Ich bin ein Prediger, der selten mit sich zufrieden ist. Aber eine gute Predigt ist für mich eine, nach der die Menschen sagen: "Bei der Predigt war ich dabei, die hat mich nicht nur kognitiv interessiert und emotional berührt, sondern da habe ich mehr erfahren, etwas erlebt, was ich sonst nicht erlebe." Gottes Wort im steilsten Sinn: Trost, Ermutigung, Hoffnung, Aufrüttelung. Ich habe immer dann gut gepredigt, wenn es mir gelungen ist, das biblische Wort so in die Zeit zu setzen, dass die Menschen merken, wie brennend, wie aktuell und wie herausfordernd die Bibel ist. Vor einiger Zeit ist mir dies mit einer Predigt über das Gericht Gottes und den Zorn Gottes – wie ich denke – ganz gut gelungen. Diese Themen beschäftigen die Menschen, wir trauen uns nur nicht so oft daran. Darüber hinaus gibt es auch ein Predigthandwerk, für das wir verantwortlich sind.

Handwerkliche Fehler

evangelisch.de: Welche handwerklichen Fehler haben Sie denn schon gemacht?

Deeg: Ich denke da an eine Erntedankfest-Predigt, die ich mit dem wunderbaren Weizenkorn als Symbol in der Hand mit der Gemeinde bestreiten wollte. Das war vollkommen blödsinnig, weil kein Mensch das winzige Korn auf die Entfernung sehen konnte. Ich wollte besonders witzig sein, aber das fand eigentlich keiner witzig, sondern nur gewollt. Und – mal wieder – erwartbar.

evangelisch.de: Welche drei Tipps würden Sie einem jungen Pfarrer und einer jungen Pfarrerin für eine gelungene Predigt mit auf den Weg geben.

Deeg: Sie sollten das biblische Wort, in dem unsere Welt steckt und das etwas Erhellendes und Faszinierendes zu sagen hat, mit großer Erwartung lesen und sich selbst darin wiederfinden. Sie sollten außerdem die Lust und die Möglichkeiten der eigenen Sprache entdecken, neue Bilder finden und von Journalisten und Schriftstellern lernen, um die eigene Sprache weiterzuführen. Außerdem sollten sie den Zuhörern auch etwas zutrauen und Fragen offenlassen. Ein Prediger muss auch zeigen, dass er mit seiner Person nicht allein dafür einstehen kann, was den Glauben ausmacht. Prediger dürfen auch offene Fragen und Zweifel haben. Eingebettet in das Ganze des Gottesdienstes, wo noch viel gelobt und der Glaube bekannt wird, würde die Predigt auch dadurch mehr Schärfe bekommen.

Tipps gegen Schreibblockade

evangelisch.de: Jeden Sonntag eine neue Predigt zu halten, stelle ich mir sehr schwer vor. Haben Sie auch Tipps gegen Schreibblockaden?

Deeg: Mir selbst hilft es am meisten, wenn ich nicht krampfhaft von einem Thema ausgehen muss, sondern mich auf das Bibelwort einlassen kann, das für den jeweiligen Sonntag oder Feiertag vorgesehen ist, selbst wenn es mir manchmal widerständig und merkwürdig erscheint. Ich versuche dann, das Wort – möglichst eine Woche vorher - auswendig zu lernen, und spaziere sozusagen mit dem Wort im Herzen durch die Welt. Ich merke dann eigentlich immer in Gesprächen mit Menschen, beim Entdecken von Werbetafeln, beim Lesen der Zeitung, im Kino oder anderswo, dass es Resonanzen gibt zwischen dem biblischen Wort und dem, was in der Welt los ist. Im Laufe der Woche sammle ich dann schon viele Ideen, so dass ich am Ende oft eher das Problem habe, etwas auszulassen, und eigentlich nie vor einem leeren Blatt Papier sitze.


Das Zentrum für Predigtkultur soll die Kultur der evangelischen Predigt als zentrales Element protestantischer Glaubens- und Gottesdiensttradition fördern. Zum Angebot des Zentrums gehören Studienzeiten für Prediger, Lehrgänge zur praktischen Vermittlung von Rhetorik und Literatur sowie Auszeichnungen besonders gelungener Predigten. Standort ist Wittenberg. Geleitet wird das Zentrum von dem bayerischen Pfarrer Dr. Alexander Deeg. Nach Studium der Evangelischen Theologie und Judaistik in Erlangen und Jerusalem arbeitete Deeg (geb.1972) zunächst als Vikar der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dann von 2001 bis 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Praktischen Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. 2005 wurde er zum Dr. theol. promoviert, in seiner Dissertation hat er sich mit der Homiletischen Textlektüre im Dialog mit dem Judentum auseinandergesetzt.

Henrik Schmitz ist Redakteur bei evangelisch.de und betreut die Ressorts Medien und Kultur.

Kommentare

Verfasst von Gast am 3. März 2010 - 18:23.

Noch ein Zentrum...

Also noch ein Zentrum, noch eine Sonderpfarrstelle, noch eine kirchliche...

Also noch ein Zentrum, noch eine Sonderpfarrstelle, noch eine kirchliche Einrichtung, die von jemand geleitet wird, der sich noch nie auf einer Gemeindepfarrstelle bewähren mußte.

Das neue Zentrum ist eine Bankrotterklärung in mehrerer Hinsicht für unsere Kirche:
- was leisten denn die Theologischen Fakultäten und hernach die Predigerseminare, wenn es dann doch nur zu so schlechten Predigten reicht, dass wir ein solches Zentrum überhaupt benötigen?
- wieso kommt kein Praktiker aus dem Gemeindedienst auf eine solche Stelle, der weiß unter welchen Bedingungen im harten Gemeindedienst so manche Predigt entsteht?

Da werden wieder schön- und hochgeistige Feuilletonsalons kreiert, die mit dem harten Leben und dem Pfarrdienst draußen keine Berührung haben.

Solche "Zentren" und Sonderpfarrstellen können natürlich dadurch finanziert werden, daß im normalen Gemeindedienst immer mehr Pfarrstellen gestrichen werden! Das ist ein Hohn. Und die stets ausgeruhten Inhaber von Sonderpfarrstellen können dann den Pfarrern, die an sieben Tagen pro Woche mindestens 80 Stunden schieben, weil es anders gar nicht mehr geht, erklären, warum sie keine gescheiten Predigten mehr hinkriegen.

Kann dies daran liegen, dass mittlerweile nach allen Landesstellenplanungen und Kürzungsorgien der normale Pfarrer im Gemeindedienst vielleicht schlicht keine Zeit mehr hat, um ausreichend seine Predigt vorzubereiten und mancher sogar vorgefaßte Predigten aus dem Netz übernimmt??? Am Geld für Pfarrstellen im Gemeindedienst mangelt es, am Geld für Sonderpfarrstellen und alle möglichen "Zentren" offenbar nicht.

Verfasst von Gast am 22. Februar 2010 - 14:29.

Lust oder Frust

Schön, noch ein Zentrum. Scheinbar sind alle Pastoren nur zu blöd, um mal...

Schön, noch ein Zentrum. Scheinbar sind alle Pastoren nur zu blöd, um mal richtig zu predigen. Es gibt immer mehr Zentren, die es den PastorenInnen mal zeigen sollen, wie es geht. Die jahrelange Ausbildung war scheinbar nicht gut genug. Mehr Texte verweben aus Kultur und Zeitungen ... ja, gerne, nur dann muss die Predigtvorbereitung auch zeitlich mehr Raum bekommen können als es faktisch möglich ist. Ich finde es langsam eine Provokation, dass die Pastoren immer nur kritisiert werden und immer öfter Belehrungen erhalten, als ob sie alle keine Ahnung hätten.
Wenn dieser Grundtenor bestehen bleibt, werden bald gar keine motivierten Prediger mehr übrig bleiben - irgendwann ist Schluss!

Verfasst von HenrikSchmitz am 22. Februar 2010 - 14:42.
Kommentar auf: Lust oder Frust

Herr Deeg weist ja in dem

Herr Deeg weist ja in dem Interview darauf hin, dass es in der Kirche gro...

Herr Deeg weist ja in dem Interview darauf hin, dass es in der Kirche große Schätze an Predigtbegabung gibt. Ich denke, er und die EKD verstehen das Zentrum daher nicht als Kritik an den Pfarrern und Pfarrerinnen. Im Gegenteil: Es geht eher darum, die bestehenden Talente zu fördern und Anlaufstelle zu sein für Menschen, die sich weiter entwickeln wollen. Und wenn tatsächlich viele Menschen die Predigten als "langweilig" empfinden, dann kann man das doch auch eigentlich nicht ignorieren, oder? Dafür ist doch die Verkündigung des christlichen Glaubens zu wichtig!

Verfasst von Gast am 21. Februar 2010 - 0:57.

"Lust an der Predigt stärken"

"Lust an der Predigt stärken" setzt voraus, daß es Lust an der Predigt gibt....

"Lust an der Predigt stärken" setzt voraus, daß es Lust an der Predigt gibt.

Sind Sie da sicher?

Ich will Ihnen insoweit entgegenkommen, daß ich zugebe: vier Prozent Gottesdienstbesucher, das ist doch schon mal was. Vier Prozent Hedonisten, das kommt ungefähr hin. Die anderen 96% sind höchstwahrscheinlich verklemmt. Oder lustfeindlich. Kann ja nicht anders.

Aber setzen wir für einen Moment mal die 96%-Brille auf und fragen: warum soll ich mir die Textsorte 'Predigt' überhaupt antun?
Sie ist ihrer Natur nach monologisch, und auch eine Dialogpredigt wird daran nichts ändern. Denn der Redaktionsschluß war immer schon, wenn ich die Predigt höre.

Was von Jesus überliefert ist, ist, soweit mir erinnerlich, dialogisch. Zwar gibt die Überlieferung den Einreden der Statisten nicht viel Raum, aber das kann an der Art der Überlieferung liegen. Immerhin kommen sie zu Wort, wenn auch knapp.

Jesus stand aber auch auf keiner Kanzel. Von einer Kanzel gesagt kriegen, man habe hier momentan ein Problem, man müsse sich auf die Predigt konzentrieren, kriege aus der Konfirmandenbank dea unten aber soviel Rauschen, daß das eigene Signal unterzugehen drohe. Was man dagegen machen könne, ob man das in den Griff kriege? Ja, nicht wahr?

- das sendet das Signal, daß der Input derer da unten, unter der Kanzel, nicht gewünscht ist. Und jedenfalls nichts gilt. Klappe! nicht wahr?

Ich komme Ihnen noch weiter entgegen: das, was die Konfimandenbank am Sonntag Morgen zu schwafeln hat, ist nicht wirklich so wichtig, als daß es nicht auch bis nach dem Gottesdienst Zeit hätte.

Aber ich kann, und Sie können, und alle können, prinzipiell und platterdings, nicht in die Predigt eingreifen, so wenig wie die Konfirmandenbank dies darf, selbst dann nicht, wenn sie, die Predigt, einem schwachen Pfarrer vor meinen Ohren, unter seinen Händen, in unser aller Beisein verendet.

Im Mittelalter sei dies mal anders gewesen, lese ich. Da habe es Rede und Gegenrede gegeben. In der Predigt, nicht in der Liturgie.

Kann sein, damals lag die Gottesdienstbesuchsquote über vier Prozent.

Verfasst von Paloma am 19. Februar 2010 - 21:11.

Wir haben einen Pfarrer, der

Wir haben einen Pfarrer, der diese Kriterien in der Regel erfüllt. Er gibt...

Wir haben einen Pfarrer, der diese Kriterien in der Regel erfüllt. Er gibt sich wirklich Mühe. Seine Predigten berühren emotional und geben Denkanstöße. Nur manchmal zieht er alte Predigten aus dem Register. Es sei ihm verziehen. Wer kann schon ständig das Fahrrad neu erfinden?

Eine Dialogpredigt fänden die meisten Gemeindemitglieder viel zu ungewöhnlich. Man sträubt sich sehr gegen Neues. Ein beauftragtes und fortgebildetes Gemeindemitglied wird als Vertretung für Notfälle gerade noch so akzeptiert. Es muss ein Pfarrer sein! Das hat dann mit gemeinsamer Feier des GD für mich nicht mehr viel zu tun. Ein Pfarrer und ein GD ist doch nicht nur zum Be-/Lehren des Bibelwortes da.

 Einige sträuben sich auch gegen politische Themen in der Kirche. Sie wäre nur für den Glauben da. Hier fand ich das Beispiel mit den Tempelhändlern für mich ein gutes Argument.

Wir jammern oft über die Vergreisung der Gemeinden (insbes. der GD). Wenn aber "die Alten" nichts Neues zulassen, müssen wir uns über Jugendmangel nicht wundern.

Yesterday's history, tomorrow's a mystery. Today is a gift. That's why it's called the present.

Verfasst von Gast am 19. Februar 2010 - 18:25.

Wo?

Lieber Herr Schmitz, ein interessantes Interview! Danke dafür. Leider lassen...

Lieber Herr Schmitz,
ein interessantes Interview! Danke dafür.
Leider lassen Sie den Leser aber im Unklaren, wo sich dieses Predigtzentrum befindet. Das ist zwar für die angepsrochenen Themen, was eine gute predigt ist usw. eigentlich irrelevant, hat mich aber trotzdem irritiert. Ich hätte alles besser aufnehmen können, wenn der Ort in der Einleitung genannt wird -zumal ja die heutige Eröffnung als Ereignis und Anlass für das Interview genannt wird.
Nebenbei aknn man aus diese rmeiner kleinen Kritik auch noch eine Anregung fürs Predigen machen: Auch da helfen konkrete Ort- und Zeitangaben dem Vorstellungsvermögen und damit der Aufnahmefähigkeit der Zuhörenden enorm.

Verfasst von HenrikSchmitz am 20. Februar 2010 - 1:41.
Kommentar auf: Wo?

 Unter dem Interview steht

 Unter dem Interview steht ein Infotext zu dem Predigtzentrum. Dort ist...

 Unter dem Interview steht ein Infotext zu dem Predigtzentrum. Dort ist auch der Ort, Wittenberg, genannt. Man hätte es vielleicht auch oben erwähnen können.

Verfasst von Melanie (cm) am 19. Februar 2010 - 20:02.
Kommentar auf: Wo?

Ort

Das Zentrum ist in Wittenberg. Hier geht es zur Webseite.

Das Zentrum ist in Wittenberg. Hier geht es zur Webseite.

Melanie Huber - evangelisch.de

Verfasst von HenrikSchmitz am 20. Februar 2010 - 1:42.
Kommentar auf: Ort

 Auch der Link zur Webseite

 Auch der Link zur Webseite findet sich in dem Infotext unter dem Artikel...

 Auch der Link zur Webseite findet sich in dem Infotext unter dem Artikel!!!

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