Trauerfeier - Ergreifende Bilder: Wohl selten zuvor hat eine Trauerfeier soviele Menschen so tief berührt wie der Abschied von Nationaltorhüter Robert Enke. Tausende Menschen weinten und spendeten Beifall, als der Sarg zu den Klängen von "The Rose" aus dem Stadion getragen wurde.
Von Daniel Höly, Kateryna Malenko und Frauke Weber
Ergreifender Abschied von Robert Enke in Hannover: Tränen, Beifall und "The Rose" - emotionaler ging es kaum, als der Sarg von Enke aus dem Mittelkreis des Stadions in Hannover getragen wurde. Und die vielen Fans blieben auch im Stadion, als die 17-jährige Alina Schmidt noch einmal "You'll never walk alone" sang - das Fußballlied schlechthin. Dazu wurden im Stadion noch einmal Bilder vom Torhüter gezeigt, die die Menschen mit Beifall bedenken.
Robert Enke hatte sich am Dienstagabend vor einen Regionalzug gestellt und sein Leben beendet. Erst bei einer Pressekonferenz einen Tag später hatte seine Witwe Teresa offenbart, dass Enke schon seit längerem an schweren depressiven Schüben litt. Enke wird auf dem Friedhof in Neustadt am Rübenberge neben seiner 2006 verstorbenen Tochter beigesetzt.
Zum Auftakt der Trauerfeier hatten Michael Ballack und Per Mertesacker von der Nationalmannschaft einen Kranz am Sarg ihres früheren Kollegen Robert Enke niederlegt. Der schlichte Holzsarg war mit Blumengebinden und einem Herz aus weißen Rosen bedeckt. Schon früh am Morgen waren viele Fans gekommen, um einen Platz im Stadion zu finden, dessen Tore um 8.30 Uhr geöffnet worden waren.
Neben der Nationalmannschaft waren auch Enkes Kollegen von seinem Bundesligaverein Hannover 96 im Stadion zugegen, dazu viel Prominenz, von Franz Beckenbauer über Jürgen Klinsmann, Alt-Kanzler Gerhard Schröde bis zum Innneminister Thomas de Maizière. Alle in schwarz gekleidet, viele den Tränen nahe. Ein Streichquartett der Musikhochschule Hannover eröffnete vor den vielen tausenden Trauergästen im Stadion die Trauerfeier. Enkes Sarg ist im Mittelkreis des Stadions aufgebahrt.
The Kop "You'll never walk alone"
Für die Fans des FC Liverpool ist dieser Song die Hymne ihres Fussballclubs. Als "The Kop" wird die Stahl-Tribünen-Konstruktion bezeichnet, auf der sich die lautstark singenden Anhänger der "Reds" im Liverpooler Stadion versammeln.
Der katholische Pfarrer Heinrich Plochg von der Pfarrgemende St. Josef in Hannover spricht Enkes Witwe Teresa Mut zu: "Viele Äußerungen offenbaren die Fassungslosigkeit derer, die sich äußern. Der Tod Enkes hat unsere menschliche Substanz berührt", so der Pfarrer. "Enke war ein ideales Vorbild. Das aber erklärt noch nicht die Anteilnahme der Fans. Mit ihrem Mut , Frau Enke, haben Sie uns erst den ganzen Menschen gezeigt und so erst wahre Anteilnahme ermöglicht. Nicht nur Erfolg und Leistung machen den Menschen zum Menschen. Misserfolg und Niederlagen gehören dazu. Diese Schwächen kann man nicht wegtrainieren, auch wenn die Gesellschaft es von uns verlangt." Der Pfarrer selbst saß am vergangenen Sonntag beim Spiel von Hannover 96 gegen den HSV noch im Stadion, hatte Enke in Aktion erlebt. Martin Kind, Präsident von Hannover 96, verspricht Enkes Witwe, immer für sie und ihre Familie da zu sein.
Mit einer sehr emotionalen und noch dazu frei vorgetragenen Ansprache trifft DFB-Präsident Theo Zwanziger den Nerv der vielen Tausend im Stadion. Er erinnert an das Wort der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann vom Mittwochabend: "Fußball ist nicht alles." Zwanziger ruft dazu auf, Maß und Balance zu halten und überbordendem Ehrgeiz eine Absage zu erteilen. Er dankt den Fans für ihre Trauerarbeit, für die Trauerandacht am Mittwoch. Mit viel Beifall wird Zwanziger nach seiner Ansprache verabschiedet. Anhaltenden Beifall erhält auch Christian Wulff, Ministerpräsident von Niedersachsen, der in der Stunde des Abschieds von Enke an die beiden Lokführer erinnert, die den Suizid ebenfalls verarbeiten müssen.
"Hannover wird Robert Enke nicht vergessen", mit diesem Versprechen beendet der Oberbürgermeister der Stadt, Stephan Weil, den Reigen der Ansprachen.
Die 17 Jahre alte Alina Schmidt singt die Hannover-Hymne:
Niemals allein
wir gehen Hand in Hand
zusammen sind wir groß und stark wie eine wand
wir danken dir du hast uns viel gegeben du bist der mittelpunkt in unserem leben
96, alte Liebe
Rot steht dir sehr viel besser als gelb-blau
Lass die andern alle reden von Bayern oder Bremen
wir sind immer bei dir 96, HSV!
Schon lange zeit bist du uns so vertraut
mit dir haben wir nie nur auf Sand gebaut
Wir sind dabei EGAL obs regnet oder schneit
Nicht nur an guten tagen wenn die Sonne scheint
96, alte Liebe
Rot steht dir sehr viel besser als gelb-blau
Lass die andern alle reden von Bayern oder Bremen
wir sind immer bei dir 96, HSV!
Manchmal geht es nicht sowie mal will
Aber unsre Liebe steht deswegen noch nicht still
Tränen können fließen
Doch in der größten Not rudern wir gemeinsam
im roten Fußballboot
96, alte Liebe
Rot steht dir sehr viel besser als gelb-blau
Lass die andern alle reden von Bayern oder Bremen
wir sind immer bei dir 96 -
96 alte Liebe
Rot steht dir sehr viel besser als gelb-blau
Lass die andern alle reden von Bayern oder Bremen
wir sind immer bei dir 96, HSV
immer bei dir 96, HSV
Verfasst von franke7 am 16. November 2009 - 18:58.
Hoffentlich lernen wir a l l e aus diesem Drama besser miteinander umzugehen. Wenn wir uns nicht endlich e h r l i c h um das Befinden unserer Mitmenschen kümmern, geht unsere Kultur in die Brüche. Wenn wir jemand fragen "Wie geht es Dir?" dann darf das keine Floskel sein. Wenn man diese Frage stellt, dann sollten wir eine Antwort erwarten und reagieren.
Es gab danach eine Doppelpass-Spezial-Senung im DSF.
Das war eine Wohltat. Ich habe überhaupt noch nie eine einfühlsamere, fachkundigere und ergiebigere Diskussionsrunde im deutschen Fernsehen gesehen, wie dort. Da haben sich u.a. Fußballtrainer, Ex-Spieler, ein Sportpsychologe, ein ehemals selbst betroffener Schauspieler unter der tollen Leitung von Jörg Wontorra über die Problematik des Leistungsdrucks usw. auf Sportler unterhalten. Und diese Unterhaltung war wirklich bemerkenswert. Sie wird, glaube ich, morgen früh wiederholt und ich kann nur empfehlen einzuschalten.
Ich poste das, weil ich der Aussage von Peter Neururer in der Sendung nur zustimmen kann: Mit seinem Tod hat uns Robert Enke eine Aufgabe gegeben! Wir müssen uns fragen, wie wir diese ausschließlich auf Leistung und Gewinnen getrimmte Gesellschaft verändern können, wie wir insgesamt miteinander umgehen - und ob wir nicht lernen können und sollten, aus einer Schwäche, die ein Mitglied der Gemeinschaft gesteht, durch das Zusammenrücken der Gemeinschaft, eine Stärke zu machen.
Jede Aussage hatte Hand und Fuß. Gerade auch die kritischen Bemerkungen, z.B. wie menschenverachtend die "Benotung" von Spielern ist, die u.a. von der Bildzeitung oder dem Kicker vorgenommen wird. Auf die Gesellschaft projeziert verstößt jede Art der Benotung gegen die Menschenwürde. Das sagen ja einige Pädagogen und Psychologen auch schon lange über Schulnoten. Wir steigern damit nur die Versagensängste. Ich erinnere mich da auch an eine Aussage von Matthias Sammer, der mal sagte, dass es ihm gar nicht gefalle, dass die deutsche Nationalmannschaft auch nach Niederlagen von den Fans gefeiert würde. Das habe einen schlechten Einfluss auf den Nachwuchs, der erfahre, dass es gar nicht so schlimm sei, wenn man verliere. Heute sollte er diese Aussage bedauern, denn im Applaus für die Leistung - auch wenn es nicht für eine Sieg gereicht hat, liegt doch eine große Zuneigungsbekundung - und gerade das kann man zu einem herausragenden Vorbild für den Nachwuchs machen: Du wirst geliebt. Weil Du bist wie Du bist. Egal was passiert.
So und nicht anders sollte es immer sein.
Diese Spezial-Sendung hat meiner Meinung nach einen Preis verdient!
Enke sei ein ideales Vorbild gewesen, sagt der katholische Pfarrer.
Nun gut - es ist sehr angenehm,dass der Freitod nicht mehr zur Exkommunikation führt. Dass aber ein Mensch, der seinen Freitod so ausführt, dass er andere Menschen quasi als Mittel zum Zweck benutzt - nämlich den Zugführer, vor dessen Zug er sich warf - als "ideales Vorbild" bezeichnet wird, zeigt, was für ein geradezu verrückter Hype um einen Mann gemacht wird, der eigentlich nichts anderes tat, als seinen Beruf nach besten Kräften auszuüben.
Fußballgott - wenn das nicht eine Art Götzendienst ist.
Ich hätte von einer Plattform wie evangelisch.de erwartet, dass sie ein wenig Kritik an dieser Geschichte äußert und nicht denselben Mainstream fährt, wie alle anderen Zeitungen.
Aber das ist eigentlich bei fast allen Themen so, die hier behandelt werden.
Ich stimme da bedingt zu: Klar, ist das schlimm, wenn andere Menschen so mit hineingezogen werden. Unverantwortlich!
Und Zugführer ist es insofern schlimm, dass sie quasi direkt daran beteiligt sind. Allerdings können sie ja auch nicht ausweichen. Noch schlimmer ist es, wenn sich jemand vor ein Auto oder einen Lastwagen wirft.
Das der Mann durch die tiefe Depression nicht mehr Herr seiner Sinne war, dürfte wohl fest stehen. Wie soll er dann darüber nachdenken können, ob er jetzt jemanden mit belastet oder nicht?
Und bringt nicht jede Selbsttötung dieses Problem mit sich?
Irgendwo runter zu springen, sich erhängen oder erschießen oder was auch immer - es wird immer jemanden geben, der einen findet - und für den wird das ganz schlimm sein.
Das wäre ja nun ein hochbrisante Frage: Wie kann und soll ein Umfeld aussehen, in dem der eigene Freitod für andere möglichst angenehm uns verkraftbar wäre?
Die einzige Möglichkeit vorbereitet da hineinzugehen - und das ginge nur in Begleitung - durch Hilfe zur Selbstauslöschung.
Unglaublich schwieriges Thema...
Sehr coole Slideshow und auch die Musik ist super.
Es ist sicherlich nicht einfach an so einem Tag, in so einem Umfeld dann noch soetwas zu erstellen. Echt krass welche Menschen du da so getroofen hast udn finde es voll gut die Gedanken und Gefühle so einzufangen. Aber auch wie du die Stimmen eingefangen hast und das so treffend gestaltet hast finde ich sehr schön. Das habt ihr echt gut gemacht.
Ein Tod ist immer etwas Schweres und wenn es dann noch so tragisch ist, ist es doppelt schwer. Und es ist sicherlich eine Möglichkeit die letzte Ehre zu erweisen. Aber wie die Fans schon sagten, es ist vielleicht durchaus zu pompös gestaltet.
Ich wünsche allen Angehörigen und Trauernden Gottes Segen, dass sie auch in diesen schweren Stunden erleben dürfen, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern dass Jesus Hoffnung geben kann, die noch weiter reicht.
Kommentare
RE: Robert Enke: Seine Fans sprechen über ihre Trauer
Hoffentlich lernen wir a l l e aus diesem Drama besser miteinander umzugehen. Wenn wir uns nicht endlich e h r l i c h um das Befinden unserer Mitmenschen kümmern, geht unsere Kultur in die Brüche. Wenn wir jemand fragen "Wie geht es Dir?" dann darf das keine Floskel sein. Wenn man diese Frage stellt, dann sollten wir eine Antwort erwarten und reagieren.
Die Sonne scheint auch über den Wolken
Gunther
RE: Ergreifender Abschied von Robert Enke
"Fußball ist nicht alles."
Wie wahr...
"Die Ausschaltung der Schwachen ist der Tod der Gemeinschaft."
-Dietrich Bonhoeffer-
RE: Ergreifender Abschied von Robert Enke
Es gab danach eine Doppelpass-Spezial-Senung im DSF.
Das war eine Wohltat. Ich habe überhaupt noch nie eine einfühlsamere, fachkundigere und ergiebigere Diskussionsrunde im deutschen Fernsehen gesehen, wie dort. Da haben sich u.a. Fußballtrainer, Ex-Spieler, ein Sportpsychologe, ein ehemals selbst betroffener Schauspieler unter der tollen Leitung von Jörg Wontorra über die Problematik des Leistungsdrucks usw. auf Sportler unterhalten. Und diese Unterhaltung war wirklich bemerkenswert. Sie wird, glaube ich, morgen früh wiederholt und ich kann nur empfehlen einzuschalten.
Ich poste das, weil ich der Aussage von Peter Neururer in der Sendung nur zustimmen kann: Mit seinem Tod hat uns Robert Enke eine Aufgabe gegeben! Wir müssen uns fragen, wie wir diese ausschließlich auf Leistung und Gewinnen getrimmte Gesellschaft verändern können, wie wir insgesamt miteinander umgehen - und ob wir nicht lernen können und sollten, aus einer Schwäche, die ein Mitglied der Gemeinschaft gesteht, durch das Zusammenrücken der Gemeinschaft, eine Stärke zu machen.
Jede Aussage hatte Hand und Fuß. Gerade auch die kritischen Bemerkungen, z.B. wie menschenverachtend die "Benotung" von Spielern ist, die u.a. von der Bildzeitung oder dem Kicker vorgenommen wird. Auf die Gesellschaft projeziert verstößt jede Art der Benotung gegen die Menschenwürde. Das sagen ja einige Pädagogen und Psychologen auch schon lange über Schulnoten. Wir steigern damit nur die Versagensängste. Ich erinnere mich da auch an eine Aussage von Matthias Sammer, der mal sagte, dass es ihm gar nicht gefalle, dass die deutsche Nationalmannschaft auch nach Niederlagen von den Fans gefeiert würde. Das habe einen schlechten Einfluss auf den Nachwuchs, der erfahre, dass es gar nicht so schlimm sei, wenn man verliere. Heute sollte er diese Aussage bedauern, denn im Applaus für die Leistung - auch wenn es nicht für eine Sieg gereicht hat, liegt doch eine große Zuneigungsbekundung - und gerade das kann man zu einem herausragenden Vorbild für den Nachwuchs machen: Du wirst geliebt. Weil Du bist wie Du bist. Egal was passiert.
So und nicht anders sollte es immer sein.
Diese Spezial-Sendung hat meiner Meinung nach einen Preis verdient!
RE: RE: Ergreifender Abschied von Robert Enke
Enke sei ein ideales Vorbild gewesen, sagt der katholische Pfarrer.
Nun gut - es ist sehr angenehm,dass der Freitod nicht mehr zur Exkommunikation führt. Dass aber ein Mensch, der seinen Freitod so ausführt, dass er andere Menschen quasi als Mittel zum Zweck benutzt - nämlich den Zugführer, vor dessen Zug er sich warf - als "ideales Vorbild" bezeichnet wird, zeigt, was für ein geradezu verrückter Hype um einen Mann gemacht wird, der eigentlich nichts anderes tat, als seinen Beruf nach besten Kräften auszuüben.
Fußballgott - wenn das nicht eine Art Götzendienst ist.
Ich hätte von einer Plattform wie evangelisch.de erwartet, dass sie ein wenig Kritik an dieser Geschichte äußert und nicht denselben Mainstream fährt, wie alle anderen Zeitungen.
Aber das ist eigentlich bei fast allen Themen so, die hier behandelt werden.
RE: RE: RE: Ergreifender Abschied von Robert Enke
Ich stimme da bedingt zu: Klar, ist das schlimm, wenn andere Menschen so mit hineingezogen werden. Unverantwortlich!
Und Zugführer ist es insofern schlimm, dass sie quasi direkt daran beteiligt sind. Allerdings können sie ja auch nicht ausweichen. Noch schlimmer ist es, wenn sich jemand vor ein Auto oder einen Lastwagen wirft.
Das der Mann durch die tiefe Depression nicht mehr Herr seiner Sinne war, dürfte wohl fest stehen. Wie soll er dann darüber nachdenken können, ob er jetzt jemanden mit belastet oder nicht?
Und bringt nicht jede Selbsttötung dieses Problem mit sich?
Irgendwo runter zu springen, sich erhängen oder erschießen oder was auch immer - es wird immer jemanden geben, der einen findet - und für den wird das ganz schlimm sein.
Das wäre ja nun ein hochbrisante Frage: Wie kann und soll ein Umfeld aussehen, in dem der eigene Freitod für andere möglichst angenehm uns verkraftbar wäre?
Die einzige Möglichkeit vorbereitet da hineinzugehen - und das ginge nur in Begleitung - durch Hilfe zur Selbstauslöschung.
Unglaublich schwieriges Thema...
Ergreifender Abschied von Robert Enke
Sehr coole Slideshow und auch die Musik ist super.
Es ist sicherlich nicht einfach an so einem Tag, in so einem Umfeld dann noch soetwas zu erstellen. Echt krass welche Menschen du da so getroofen hast udn finde es voll gut die Gedanken und Gefühle so einzufangen. Aber auch wie du die Stimmen eingefangen hast und das so treffend gestaltet hast finde ich sehr schön. Das habt ihr echt gut gemacht.
Ein Tod ist immer etwas Schweres und wenn es dann noch so tragisch ist, ist es doppelt schwer. Und es ist sicherlich eine Möglichkeit die letzte Ehre zu erweisen. Aber wie die Fans schon sagten, es ist vielleicht durchaus zu pompös gestaltet.
Ich wünsche allen Angehörigen und Trauernden Gottes Segen, dass sie auch in diesen schweren Stunden erleben dürfen, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern dass Jesus Hoffnung geben kann, die noch weiter reicht.
Liebe Grüße Kelaja