Ermittlungsverfahren gegen Bischöfin Käßmann

EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann

Die EKD-Ratsvorsitzende und hannoversche Bischöfin Margot Käßmann. Foto: epd-bild / Rolf Zoellner

Alkohol - Die Polizei ermittelt gegen die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, wegen Alkohol am Steuer.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden 1,54 Promille im Blut der 51-Jährigen festgestellt, nachdem Polizisten die Landesbischöfin am Samstagabend mit ihrem Dienstwagen in Hannover gestoppt hatten. Käßmann erklärte, sie habe einen schlimmen Fehler begangen. Ihr sei bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer sei: "Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen."

Kirche will Ergebnisse abwarten

Die Bischöfin sagte nach dem Bekanntwerden der Ermittlungen am Dienstag alle öffentlichen Termine für die weitere Woche ab. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Jürgen Lendeckel, erläuterte, das Messergebnis der Blutuntersuchung könne einen schriftlichen Strafbefehl und eine Geldstrafe von einem Monatsgehalt nach sich ziehen. Zudem könne der hannoverschen Landesbischöfin für zehn bis zwölf Monate der Führerschein entzogen werden.

Der Sprecher der Landeskirche, Johannes Neukirch, sagte dem epd, seit 2008 gebe es kein Disziplinarverfahren mehr in solchen Fällen. Wenn ein Beamter oder eine Beamtin der Landeskirche erstmals mit Alkohol am Steuer gestoppt werde, gebe es in der Regel eine Rüge. "Die Bischöfin wird behandelt wie jede andere Pastorin auch", erläuterte Neukirch. Die Kirche wolle zunächst die Ergebnisse der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abwarten.

Rote Ampel überfahren

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hatte die Theologin mit ihrem Dienstwagen, einem VW Phaeton, eine rote Ampel missachtet, bevor sie von Polizisten gestoppt wurde. Laut Neukirch kam die Bischöfin von einem privaten Termin. Im Prinzip könne sie auch dafür einen Fahrer anfordern. "Aber der hat auch irgendwann mal Feierabend", sagte Neukirch.

Als führendes Mitglied hat die Präses der EKD-Synode und Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt geäußert: "Das ist nicht akzeptabel, dass man mit 1,5 Promille Auto fährt", sagte sie am Dienstagabend in der ARD-"Tagesschau". Sie wisse aus persönlichen Gesprächen mit Käßmann, dass diese über ihr Fehlverhalten selbst am meisten betroffen sei. "Und deswegen respektiere ich, dass sie sich jetzt zurückzieht für eine Zeit." Göring-Eckardt betonte, sie schätze wie viele andere auch die Arbeit Käßmanns als EKD-Ratsvorsitzende "außerordentlich". Als Präses der Synode, des EKD-Kirchenparlaments, steht Göring-Eckhardt an der Spitze einer der wichtigsten EKD-Gremien.

Beckstein zeigt Verständnis

Der braunschweigische Landesbischof Friedrich Weber sagte der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Online-Ausgabe): "Die Lage ist sowohl für die hannoversche Landeskirche als auch für die EKD schwierig." Doch seien "weder Häme noch Beschönigung" am Platz. "Was jetzt Not tut, sind Fairness der Öffentlichkeit und Offenheit in der Sache. Wir Protestanten haben gelernt, zwischen der Person und der Tat zu unterscheiden", sagte Weber. Auf die Frage, ob Käßmann jetzt den Vorsitz im Rat der EKD abgeben müsse, antwortete der Bischof: "Das muss der Rat der EKD mit ihr diskutieren, die Situation ist singulär."

Der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hat Käßmann in Schutz genommen. "Bischöfin Käßmann hat sicher einen Fehler begangen, sie hätte einen Chauffeur oder ein Taxi nehmen sollen", sagte der stellvertretende Synodenpräses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) den "Nürnberger Nachrichten". Aber dieser Fehler werde nicht dazu führen, dass sie von ihrem Amt als EKD-Chefin zurücktreten müsse. "Auch eine Bischöfin ist keine Heilige, sondern nur ein Mensch, der fehlbar ist", sagte Beckstein.

Schorlemmer: Druck durch das Amt

Der Wittenberger Theologe Friedrich Schorlemmer führte die Alkoholfahrt Käßmanns auf den Druck ihres Amtes zurück. "Das ist ein Blackout, der leider immer wieder Leuten passiert, die in öffentlichen Ämtern unter Dauerstress stehen", sagte Schorlemmer der "Leipziger Volkszeitung" (Mittwochsausgabe). Es sei trotzdem eine Verfehlung, die nicht einfach zu rechtfertigen sei. Er rate Käßmann, offen zu ihrem Fehler zu stehen, auch wenn es nicht einfach werde.

Unterstützung für Käßmann signalisierten mehrere Kirchenpolitiker. "Ich glaube nicht, dass ihr Amt Schaden daran nimmt", sagte die kirchenpolitische Sprecherin der Union, Maria Flachsbarth (CDU), der "Leipziger Volkszeitung". Sie sei und bleibe eine "herausragende Theologin". Trotzdem sei die Alkoholfahrt eine "klare Verfehlung". Man müsse froh sein, dass niemand dabei zu Schaden gekommen sei.

Der FDP-Kirchenpolitiker Steffen Ruppert sagte der Zeitung, dass Käßmann die Konsequenzen für sich selbst ausmachen müsse. Der kirchenpolitische Sprecher der Linkspartei, Raju Sharma, unterstrich, die Konsequenzen, die die evangelische Theologin zu tragen habe, seien weltliche: "Ihre Autorität steht deshalb nicht in Frage."

Mitgefühl statt Häme

Der Leiter der konservativen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, der Hamburger Pfarrer Ulrich Rüß, erklärte, für Käßmann sei eine "besonders schwere und belastende Situation" eingetreten. "Mitgefühl ist eher angesagt als Häme". Sie werde sich "aus ihrem Gewissen über mögliche Konsequenzen entscheiden müssen". Rüß zog frühere Aussagen in der "Leipziger Volkszeitung" zurück, die ihn mit den Worten zitiert hatte, der Vorfall sei ein "Super-GAU".

Käßmann war im Oktober vergangenen Jahres an die Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewählt worden und repräsentiert in dem Amt 25 Millionen Protestanten. Als hannoversche Landesbischöfin ist sie seit zehn Jahren im Amt.

epd/dpa

Die Diskussion unserer Leser zur ersten Meldung über die Alkoholfahrt der Bischöfin finden Sie hier. Sie sind natürlich auch herzlich eingeladen, unter diesem Artikel weiterzudiskutieren.

Kommentare

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 14:34.

Waren Sie an dem Abend mit vertrauenswürdigen Menschen zusammen

Sehr geehrte Frau Käßmann, könnte es sein, dass man einen Anschlag auf Sie...

Sehr geehrte Frau Käßmann, könnte es sein, dass man einen Anschlag auf Sie verübt hat? Politische Feinde haben Sie ja eine ganze Menge.- Ermittelt die Staatsanwaltschaft auch in dieser Richtung?
freundlichen Gruß.
P. Kretschmer

Verfasst von Ännchen am 24. Februar 2010 - 11:56.

Alkohol am Steuer

Ich denke, dies ist nicht das Problem von Frau Käsmann, bzw. von ihr...

Ich denke, dies ist nicht das Problem von Frau Käsmann, bzw. von ihr allein!

Alkohol gehört schon seit langer Zeit in unserer Gesellschaft  einfach dazu und zumindest die Generation von Frau Käsmann ist damit ganz selbstverständlich aufgewachsen.

Keine Feier ohne "Meier", bzw. ohne Alkohol!

Vielmehr sollte man allgemein darauf hinweisen, dass Stresssituationen oftmals nur mit Suchtmitteln, egal welcher Art ertragen werden können.

Und je höher die Position, desto größer der Stress.

Wer eine solch hohe Position bekleidet, sollte vielleicht auch von seiten des Arbeitgebers mental unterstützt werden. Das halte ich zumindest für genau so wichtig, wie einen eigenen Chauffeur.

Und das die Presse mal wieder ein gefundenes Fressen ausschlachtet, ist ja wohl normal. Davon leben die Medien!

Ich würde als erstes den Messwein gegen Traubensaft eintauschen, damit auch die Alkoholkranken unter uns "ohne Aufzufallen" am Heiligen Abendmahl teilnehmen können.

Frau Käsmann vertritt ihre Position, die andere Seite vertritt wiederum ihre. Mit absoluter Sicherheit verfügen nicht beide Seiten über die gleichen Informationen. Die Position der Kirche sollte der FRIEDE bleiben! Frau Käsmann, bleiben sie streibar!

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 8:43.

Abwägen

Frau Käßmann selbst muss abwegen, ob sie noch die Autorität hat, die sie für...

Frau Käßmann selbst muss abwegen, ob sie noch die Autorität hat, die sie für die Ausübung ihres Amtes braucht. Wir kennen Sie als streitbare Mahnerin und wenn wir nur beim Thema Alkohol bleiben, so hat Sie sich öffentlich stets gegen den Konsum von Drogen ausgesprochen. Aber wer 1,54 Promille hat, der hat nicht nur ein Glas Wein getrunken. Und in einem Spiegelinterview des letzten Jahres hat sie vollmundig gesagt, sie verzichtet während der Fastenzeit auf Alkohol.Und wie steht ihr jetziges Fehlhalten zur aktuellen EDK-Fastenaktion "7 Wochen ohne"?
Als gesellschafttliches Gewissen bleibt ihr eigentlich nur ein Schritt übrig!

Verfasst von Janand am 24. Februar 2010 - 8:32.

1. Timotheus 3 1 Das ist

1. Timotheus 3 1 Das ist gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt1 begehrt...

1. Timotheus 3

1 Das ist gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt1 begehrt, der begehrt eine hohe Aufgabe. 2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren,3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? 6 Er soll kein Neugetaufter sein, damit er sich nicht aufblase und dem Urteil des Teufels verfalle. 7 Er muss aber auch einen guten Ruf haben bei denen, die draußen sind, damit er nicht geschmäht werde und sich nicht fange in der Schlinge des Teufels.

Titus

6 wenn einer untadelig ist, Mann einer einzigen Frau, der gläubige Kinder hat, die nicht im Ruf stehen, liederlich oder ungehorsam zu sein. 7 Denn ein Bischof1 soll untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht jähzornig, kein Säufer, nicht streitsüchtig, nicht schändlichen Gewinn suchen;8 sondern gastfrei, gütig, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam; 9 er halte sich an das Wort der Lehre, das gewiss ist, damit er die Kraft habe, zu ermahnen mit der heilsamen Lehre und zurechtzuweisen, die widersprechen.

Vorschläge, was wir als Nächstes streichen sollen?

 

 

 

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 8:20.

An die Moralisten.

Eine griffige Kritik des Neoliberalismus wird in dem Satz zusammengefasst: Wenn...

Eine griffige Kritik des Neoliberalismus wird in dem Satz zusammengefasst: Wenn jeder für dich selbst sorgt, ist für alle gesorgt!

Für die Philister, Moralisten und andere Schwätzer formuliere ich mal einen ähnlichen Satz: Wäret ihr alle so tugendhaft, wie ihr das von Frau Käßmann fordert, könnten wir die Gefängnisse schließen und die Gerichte wären arbeitslos..

Ich wünsche mir sie bleibt Vorsitzende der EKD und steht diesen schweren Fehler durch. Wie heißt es in der Bibel? Ein reuiger Sünder der Bu0e tut ist mir lieber als Tausend (Selbst) Gerechte.

Selten hat ein Mensch soviel frischen Wind in die Kirche und in die Politik gebracht. Niemand ist zu Schaden gekommen. Ich bin sicher das ihr das nicht wieder passiert!

Verfasst von PhyshBourne am 24. Februar 2010 - 7:33.

Im Zweifel für den Angeklagten!

  frau kässmann hat mein mitgefühl. in positionen wie der ihren...

 

frau kässmann hat mein mitgefühl.

in positionen wie der ihren kommt es immer wieder dazu, dass der druck nur noch durch hilfsmittel wie z.b. alkohol durchgestanden wird, das beobachte ich immer wieder neu.

sie braucht unsere unterstützung, nicht unser urteil.

und dennoch - dennoch stimmt der vorfall nachdenklich, schaut man genauer hin.

war die fahrt eine dienst- oder privatfahrt?

viele menschen, wenn sie den dienstwagen für eine private fahrt benutzen, ohne das vorher angemeldet zu haben, hätten hinterher ein arbeitsrechtliches problem…

war es aber eine dienstfahrt, wird es wiederum schwierig, weil ja dann alkohol im dienst getrunken wurde.

der andere gedanke, der mir kommt: wenn ein mensch fähig ist, mit über 1,5 promille zu fahren, dann muss er es gewohnt sein, solche mengen zu konsumieren - so mancher ist ja schon nach dem zweiten oder dritten glas betrunken, wenn er keinen alkohol gewohnt ist.

ob da schon suchtverhalten zu konstatieren ist… dafür bin ich kein fachmann - aber darüber nachdenken muss man wohl schon.

dann: manche menschen müssen gleichermaßen viel auto fahren - und mich beschleicht der gedanke, was wohl passieren hätte können, wenn ein mensch über die ampel gelaufen wäre. 

muss man das als autofahrer nicht bedenken, wenn man alkohol im dienst trinkt?

ich selbst habe jedenfalls genauso davor immer angst, dass so etwas passieren könnte, wenn ich fahre - und ich  muss viel fahren - und versuche daher, lieber und eher defensiv zu fahren, und vor allem ohne alkohol; müdigkeit am steuer ist schon schlimm genug.

darüber hinaus ist der gedanke, wie sich das wohl in der ökumene auswirkt - sie ist schließlich vorsitzende der ekd - wie ernst sie noch genommen wird…!

dennoch und nichtsdestotrotz - als evangelische leben wir aus der gnade.

wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht mit zweierlei maß messen… dass frau käßmann eine zweite chance bekommen sollte, ist für mich unfraglich; der fall sollte m.e. in gleicher weise behandelt werden, wie wenn einer verwaltungsangestellten der kirche oder einem verkündigungsmitarbeiter das gleiche widerfährt.

am ende wird jedoch gutes aus allem entstehen, weil notwendige diskussionen angestoßen werden…

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 8:26.

Im Zweifel für den Angeklagten

Frau Käßmann hat Ihr Mitgefühl??? Ich glaube es nicht. Sie begeht in Ihrer...

Frau Käßmann hat Ihr Mitgefühl???
Ich glaube es nicht.

Sie begeht in Ihrer Position eine Straftat, bedingt durch Alkohol, und sie bekommt DAFÜR noch Mitgefühl? Das kann ja wohl nicht sein.

Was für eine Schande!

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 4:41.

Unterstützung für Käßmann

... ich werd, wahrscheinlich genau wie MK diese Nacht nicht gut schlafen!! Bei...

... ich werd, wahrscheinlich genau wie MK diese Nacht nicht

gut schlafen!!

Bei allem was Sie jetzt bedenken muss, sie darf diejenigen
die sie brauchen nicht allein lassen.

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 0:56.

Autonome Entscheidung der evangelischen Geschwister

Da ich Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, ist Frau Käßmann solange als...

Da ich Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, ist Frau Käßmann solange
als unschuldig anzusehen, bis ein rechtskräftiger Strafbefehl oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Kommt es zu einem solchen, wonach es derzeit aussieht, wäre Frau Käßmann vorbestraft.
In diesem Fall werden die evangelische Kirche in Deutschland und die Hannoversche Landeskirche entscheiden müssen, ob sie eine Straftäterin als Ratsvorsitzende bzw. Landesbischöfin haben möchten, und ob eine solche Person die in vielem gute evangelische Kirche in der Öffentlichkeit vertreten kann.
Dies ist ein Entscheidung, die die evangelischen Geschwister im Herrn autonom treffen müssen und in die ich mich als katholischer Christ nicht einmischen möchte.
Neben dieser juristischen Dimension gibt es natürlich auch eine theologische.
Insoweit sind wir Christen zur Vergebung aufgerufen. Vergebung setzt allerdings Reue und Buße voraus. Reue hat Frau Käsmann bereits gezeigt. Als Buße käme z.B. in Betracht, daß Frau Käsmann ihr Amt als Ratsvorsitzende solange nicht ausübt, sondern ruhen läßt, wie der Staat ihr den Führerschein entzieht. In dieser Zeit könnte sich ein Stellvertreter profilieren und Frau Käßmann könnte dann einen guten Neuanfang versuchen.

Für die anstehenden Entscheidungen wünsche ich allen evangelischen Geschwistern Gottes Segen !

Martinus Theophilus
stud. theol. et iur.

Verfasst von Darequi am 24. Februar 2010 - 0:35.

Johannes 8, 7 Wer unter euch

Johannes 8, 7 Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...

Johannes 8, 7

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

Was seid ihr alles nur für Heuchler und Moralapostel. Klar hat die Frau einen Fehler begangen, aber sie dafür jetzt so zu steinigen, das hat sie nicht verdient.
Ihr, der ihr, egal ob evangelisch oder katholisch jeden Sonntag in die Messe / Gottesdienst geht, jeden Sonntag betet "wie auch wir vergeben unseren Schuldigern" , wie ihr mit dem Finger auf die anderen zeigt, zieht euch erst einmal den Balken aus eurem Auge, bevor ihr den Splitter im Auge des Nachbarn entfernen wollt.

Wie jeder von euch ist auch die Bischöfin nur ein Mensch. (Genauso wie übrigens der Papst auch...) Niemand ist unfehlbar, also richtet nicht, so ihr denn nicht selbst gerichtet werden wollt!!

Ich BIN evangelisch, und ich hoffe, das sie im Amt bleibt!
aber warscheinlich gilt auch hier die Weisheit :
Der Hund ist dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!

 

Verfasst von Janand am 24. Februar 2010 - 8:37.

Sorry,...

... aber das, was Du hier schreibst, ist unsinnig. Niemand steinigt sie - aber...

... aber das, was Du hier schreibst, ist unsinnig. Niemand steinigt sie - aber Kritik kann und muss erlaubt sein. Ansonsten könntest Du nämlich zwei Drittel Deiner Bibel wegwerfen und nur diesen Vers und die Seligpreisungen drinlassen.

Die Tatsache, dass sie betrunken gefahren ist, ist für sie als Mensch schlimm - aber sie ist dazu Amtsträgerin, und als solche hat sie eine Vorbildfunktion, der sie nicht gerecht wird.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 23:56.

Realitätssinn bitte

Menschen, Menschen. Habt Ihr wieder was gefunden? OK. Alkohol am Steuer. Ganz...

Menschen, Menschen.

Habt Ihr wieder was gefunden?
OK. Alkohol am Steuer. Ganz ehrlich: Kennen Sie nicht alle irgendjemand, der schon mal über den Durst getrunken hat und nur zufällig nicht erwischt wurde?

Sie hat den Fehler eingeräumt. Fehler macht jeder mal.

Und alle Kommentare bezüglich geschieden oder sonstwas anderem sind hier so fehl am Platz, dass sich die die sie geschrieben oder mit Zustimmung gelesen haben mal fragen sollten, in welche Jahrhundert sie leben.
Die meisten von uns glauben an die Liebe und würden gerne eine möglichst solide langfristige Beziehung (oder Ehe) führen. Aber wenn es nicht klappt? Man kann es versuchen, mir ist aber eine ehrliche Trennung lieber als das Leiden, die physische oder psychische Gewalt oder die völlige Gefühllosigkeit mancher Ehen, die nur noch der Schale oder der Feigheit der Partner willen aufrechterhalten werden. Denkt mal nach! Ich finde es richtig, dass Pfarrer_Innen der evangelischen Kirche Familie haben dürfen!

ICH WILL:
Eine aufgeklärte Kirche, die in meinem Zeitalter angekommen ist
Eine Kirche, die sich auch aus wichtigen politischen Diskussionen nicht heraushält. (man gedenke der Rolle der Kirche in der DDR)

ICH BEVORZUGE eine Kirche die menschlich ist einer Kirche, die unter verschiedenen Deckmänteln im Namen der "Perfektion" und der äußeren weißen Weste Gräueltaten über Jahre verschweigt und weiter zulässt.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:30.

Jeder Mensch macht Fehler

Ich finde, Frau Käßmann sollte im Amt bleiben. Es kann jedem passieren, dass er...

Ich finde, Frau Käßmann sollte im Amt bleiben. Es kann jedem passieren, dass er einen schweren Fehler begeht. Frau Käßmann, sie machen eine gute Arbeit.

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 8:19.
Kommentar auf: Jeder Mensch macht Fehler

Jeder Mensch macht Fehler

Sie meinen es ist ein FEHLER? Es ist eine Straftat! Was wäre gewesen, wenn ein...

Sie meinen es ist ein FEHLER? Es ist eine Straftat!

Was wäre gewesen, wenn ein unschuldiger Mensch verunglückt wäre?
Ihrer Meinung nach bestimmt auch ein Fehler......

Unglaublich!

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:28.

Antwort

Werter Gast am 23. Februar 2010 - 17:56, Sie werfen in der Tat Fragen auf, die...

Werter Gast am 23. Februar 2010 - 17:56,

Sie werfen in der Tat Fragen auf, die der Beantwortung bedürfen. Immer wieder hat die Protestantische Kirche ihr gegenüber bewiesen, dass sie zur Vergebung bereit und fähig ist. Doch wie weit darf und kann sie das noch strapazieren, wo doch die internen Probleme (fehlende Präsenz in der Fläche, ungelöste Glaubens- und Richtungsstreite innerhalb der Kirche, fehlende theologische Debatte) unglaublich mannigfaltig sind und der Arbeit bedürfen.

Ich wünschte mir, Sie machte eine Pause-sozusagen ein temporärer Rücktritt, späterer Wiederantritt nicht ausgeschlossen. Diese Frau hat viel geleistet für die Kirche, doch was muss in einer Bischöfin vorgehen in der Fastenzeit mit 1,54 Promille durch Hannover zu fahren?

Ihr zu vergeben fällt mir auch neuerlich leicht. Gott wird auch zu ihr halten, Er hält immer zu uns, Er ist immer da-auch wenn wir ihn "verlassen". Das Strafverfahren wird hoffentlich mit einer harten Strafe mit abschreckenden Charakter, so wie es das weltliche Gesetz vorschreibt, ausgehen. Das muss sein.

Frau Käßmann, Sie sind nicht "Meine", ich mag Sie als Bischöfin nicht, als Mensch kenne ich Sie nicht, wenn ich das so schreiben darf. Aber wir Protestanten, mich inklusive, lassen Sie nicht fallen und einen Huber brauchen wir 10mal nicht zurück. Es ist gut, dass er endlich weg ist und nun auch endlich überwunden wird!

Nur Frau Käßmann, Sie dürfen uns auch nicht fallen lassen. Sie müssen nicht Buße an uns tun-Es ist Gott, der auf Ihre Rückkehr wartet! Beten Sie zu Ihm, wir brauchen keine Entschuldigungen von Ihnen! Und es ist Gott, der jetzt endlich (wieder) in die Mitte unserer Kirchenthemen gehört. Wenn Sie das, nach all Ihren Erlebnisse der letzten Jahre, allerdings jetzt immer noch nicht verstanden haben bzw. verarbeiten können, dann wird es langsam aber sicher befremdlich.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:26.

Neuanfang

Um weiteren Schaden von der evangelischen Kirche abzuwenden, ist ein Rücktritt...

Um weiteren Schaden von der evangelischen Kirche abzuwenden, ist ein Rücktritt vob Frau Käßmann unbedingt notwendig. Sie entspricht nicht den Kriterien für ein Pfarramt, und für Bischofsämter oder gar den EKD-Ratsvorsitz ist sie schlicht und ergreifend unwürdig.
Ihr Rücktritt sollte zugleich ein Neuanfang für die EKD werden. Luthers Reformation begann schließlich auch mit der Rückkehr zu dem einen, heiligen und unverfälschten Wort Gottes.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:23.

Alkohol am Steuer

"wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" Machen Sie weiter eine gute Arbeit...

"wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein"
Machen Sie weiter eine gute Arbeit Frau Kaessmann

Ein Katholik

Verfasst von Janand am 24. Februar 2010 - 8:39.
Kommentar auf: Alkohol am Steuer

Eine Frage an die Admins:

Wäre es möglich, die IPs der zahllosen Gäste hier mal zu ü...

Wäre es möglich, die IPs der zahllosen Gäste hier mal zu überprüfen - von Wortwahl und Formulierung scheinen es mir bei weitem nicht so viele unterschiedliche Gäste zu sein, die hier posten.

Verfasst von DerTacheles am 23. Februar 2010 - 21:59.

Nachdenklich

Als Nebeneffekt der Alkoholfahrt unserer Landesbischöfin kam ja nun ans...

Als Nebeneffekt der Alkoholfahrt unserer Landesbischöfin kam ja nun ans Tageslicht, wie unsere EKD die Mittel der Kirchensteuerzahler verwendet: Unter anderem zum Unterhalt von Dienstwagen in der Phaeton-Klasse. Sicherlich ist das Fahrrad oder die Deutsche Bahn AG der höchsten Würdenträgerin nicht angemessen, es stimmt mich aber als Kirchensteuerzahler schon sehr nachdenklich, wenn von den Mitteln vieler kleiner Leute Autos als Dienstwagen genutzt werden, deren Neupreis jenseits von 60.000,- EUR liegt. Hier wird ja wohl genau wie bei dieser denkwürdigen Alkoholfahrt Wasser gepredigt und Wein getrunken!

Hier sollte sich nicht nur unsere Landesbischöfin Gedanken über tätige Reue und Konsequenzen machen sondern alle, die in der EKD Verantwortung tragen für eine solche, meiner Meinung nach einer Kirche unwürdigen Mittelverwendung.

Es ist einfach, Banker und andere Zeitgenossen von der Kanzel herunter den Spiegel vorzuhalten, man - oder in dem Fall richtiger: frau sollte mit gutem Beispiel vorangehen oder von mir aus auch -fahren,  jedoch nicht im Luxusschlitten !

 

 

 

Verfasst von Janand am 24. Februar 2010 - 8:41.
Kommentar auf: Nachdenklich

Den Phaeton

schmeißt VW mittlerweile den Leuten mit dicken Rabatten hinterher - also...

schmeißt VW mittlerweile den Leuten mit dicken Rabatten hinterher - also nicht wirklicher Luxus.  Was wäre Ihrer Meinung nach denn ein angemessener Firmenwagen?

Verfasst von Janand am 24. Februar 2010 - 8:41.
Kommentar auf: Nachdenklich

Den Phaeton

schmeißt VW mittlerweile den Leuten mit dicken Rabatten hinterher - also...

schmeißt VW mittlerweile den Leuten mit dicken Rabatten hinterher - also nicht wirklicher Luxus.  Was wäre Ihrer Meinung nach denn ein angemessener Firmenwagen?

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:32.
Kommentar auf: Nachdenklich

Schock

Ich war auch über ihren Dienstwagen geschockt. Warum fährt unsere EKD-...

Ich war auch über ihren Dienstwagen geschockt. Warum fährt unsere EKD-Vorsitzende keinen Mercedes Benz, S-Klasse? Das müssen wir schleunigst ändern!

Sorry Tacheles, aber auf Ihren Kommentar ernsthaft einzugehen gelingt mir nicht.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:58.

Mensch sein - wie wir alle

Frau Käßmann ist meiner Meinung nach das Beste, was der evangelischen Kirche in...

Frau Käßmann ist meiner Meinung nach das Beste, was der evangelischen Kirche in Deutschland in den letzten Jahren passiert ist. Man sollte nun nicht durch extreme Vorbilderwartungen das zerstören, was sie für viele darstellt: einen ganz normalen Menschen mit Ecken und Kanten, Macken, Stärken und auch Schwächen.

Also bitte, liebe evangelische Kirche: macht keinen Unsinn und kommt nicht auf den Gedanken, sie abzusägen. Stärkt Ihr den Rücken.

Guckt mal zu den Katholiken, was da los ist. Da ist mir das Fläschchen Wein (ok, klarerweise nicht am Steuer) 1000x lieber.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:55.

"...repräsentiert in dem Amt 25 Millionen Protestanten..."

Vermutlich wird es der Mehrheit eher peinlich sein, wenn Frau Käßmann im Amt...

Vermutlich wird es der Mehrheit eher peinlich sein, wenn Frau Käßmann im Amt bleibt.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:34.

Alles nicht mehr normal

Also, wenn ich so die Kommentare lese, kann einem ja teilweise schlecht werden...

Also, wenn ich so die Kommentare lese, kann einem ja teilweise schlecht werden. Wir leben im 21 Jahrhundert, und da kann man sich schon mal scheiden lassen. Lieber glücklich geschieden als die Fassade nach außen hin schön getragen, und nichts steckt mehr dahinter. Liebe Kirchenanhänger, denkt mal langsam Zeitgemäß.

Dann die Zeilen: wer frei von Sünde ist, werfe den ersten Stein - so ein Stuss. KEINER ist frei von Sünde, JEDER macht Fehler. NIEMAND iat Perfekt!!

Und das ist das LETZTE: Alkohol trinken und Autofahren. Frau Käßmann kann vom Glück reden, dass nichts schlimmeres - mit unschuldigen Menschen - passiert ist. Was ist das nur für ein Vorbild für ihre eigenen Kinder und der Kirche?
Wenn ich was zu sagen hätte: o,oo Promille beim Autofahren und härtere Strafen - auch für eine Frau, welche das Bischofsamt inne hat.
Was wäre, wenn Frau Käßmann das Dienstauto kaputt gefahren hätte? Zahlen wir als Steuerzahler ihr dann wieder ein Neues - aber klar doch, dafür sind doch die kleinen Steuerzahler da.

Jetzt noch was zum nachdenken an alle und an Frau Käßmann:
Jeder hat Kinder, Enkel und Urenkel.
Eins dieser Kinder wird angefahren. Sie rennen hin um nachzuschauen, und merken, dass der Fahrer nach Alkohol riecht. Der Fahrer sagt, ich habe doch nur ein Bier getrunken (ala Frau Käßmann), sagen Sie dann zu ihm: okay, das ist ja nicht sooo schlimm??? Das ist ja alles menschlich??? Das kann ich verstehen, geht mir genau so???

ICH GLAUBE WOHL NICHT!

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:34.

Langen Atem

In allen Anfeindungen und aller Doppelmoral, die nun gegen Käßmann in Stellung...

In allen Anfeindungen und aller Doppelmoral, die nun gegen Käßmann in Stellung gebracht wird, kann man ihr nur einen langen Atem wünschen, Selbstkritik (hat sie glaube ich) und Kraft. Ein Rücktritt wäre ganz verkehrt!

Verfasst von Gast am 24. Februar 2010 - 2:47.
Kommentar auf: Langen Atem

Tatsachen

Trunkenheit am Steuer ist für einen Bischof und erst nicht für den EKD-Vorsitz...

Trunkenheit am Steuer ist für einen Bischof und erst nicht für den EKD-Vorsitz nicht akzeptabel. Das hat mit Doppelmoral nichts tun. Wenn es sich als wahr herausstellt, ist es ein Straftatbestand, der mit den genannten Ämtern nicht vereinbar sein und auch vom NT her nicht akzeptiert werden kann. Andernfalls würde sich die EKD noch sehr schweren Schaden zufügen.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:23.

Geschockt

Ich bin wirklich geschockt. Geschockt darüber, dass sich die oberste...

Ich bin wirklich geschockt. Geschockt darüber, dass sich die oberste Repräsentantin "meiner" Kirche alkoholisiert ans Steuer setzt, eine rote Ampel überfährt und außerdem - wie ein Politiker oder Manager - überhaupt ein derartig dickes Auto fährt. Mit Vorbild hat das leider nicht viel zu tun.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 22:09.
Kommentar auf: Geschockt

@ Gast am 23. Februar 2010 - 21:23

Und ich bin darüber geschockt, dass Sie außer Ihrem Neid auf das "dicke Auto"...

Und ich bin darüber geschockt, dass Sie außer Ihrem Neid auf das "dicke Auto" nichts beizutragen hatten. Schauen Sie bitte in die Bibel unter dem Stichwort Neid nach-mehr brauche ich hier nicht auszuführen.

Frau Käßmann zur Buße aufzufordern, dürfte bedeuten Eulen nach Athen zu tragen. Unterm Strich bleibt stehen, dass sie ein Mensch ist. Und so wie Jesus Christus uns auffordert mit Menschen umzugehen, so werde ich das tun.

Gottes Segen und Gott möge Sie schützen, Frau Käßmann.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 20:57.

Der Prophet Jesaja sagt:

Denn siehe, der HERR HERR Zebaoth wird Jerusalem und Juda nehmen allerlei...

Denn siehe, der HERR HERR Zebaoth wird Jerusalem und Juda nehmen allerlei Vorrat, allen Vorrat des Brots und allen Vorrat des Wassers, Starke und Kriegsleute, Richter, Propheten, Wahrsager und Älteste, Hauptleute über fünfzig und vornehme Leute, Räte und weise Werkleute und kluge Redner.
Und ich will ihnen Jünglinge zu Fürsten geben, und Kindische sollen über sie herrschen.
Und das Volk wird Schinderei treiben, einer an dem andern und ein jeglicher an seinem Nächsten; und der Jüngere wird stolz sein gegen den Alten und der geringe Mann wider den geehrten.
Dann wird einer seinen Bruder aus seines Vaters Haus ergreifen: Du hast Kleider; sei unser Fürst, hilf du diesem Einsturz! Er aber wird zu der Zeit schwören und sagen: Ich bin kein Arzt; es ist weder Brot noch Kleid in meinem Hause; setzt mich nicht zum Fürsten im Volk!
Denn Jerusalem fällt dahin, und Juda liegt da, weil ihre Zunge und ihr Tun gegen den HERRN ist, daß sie den Augen seiner Majestät widerstreben.
Ihres Wesens haben sie kein Hehl und rühmen ihre Sünde wie die zu Sodom und verbergen sie nicht. Weh ihrer Seele! denn damit bringen sie sich selbst in alles Unglück.
Predigt von den Gerechten, daß sie es gut haben; denn sie werden die Frucht ihrer Werke essen.
Weh aber den Gottlosen! denn sie haben es übel, und es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen.
Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst.
Aber der HERR steht da, zu rechten, und ist aufgetreten, die Völker zu richten.
Und der HERR geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volkes und mit seinen Fürsten: Denn ihr habt den Weinberg verderbt, und der Raub von den Armen ist in eurem Hause.
Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlaget die Person der Elenden? spricht der HERR HERR Zebaoth.
Und der HERR spricht: Darum daß die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerichtetem Halse, mit geschminkten Angesichtern, treten einher und schwänzen und haben köstliche Schuhe an ihren Füßen, so wird der HERR den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihr Geschmeide wegnehmen.
Zu der Zeit wird der HERR den Schmuck an den köstlichen Schuhen wegnehmen und die Heftel, die Spangen, die Kettlein, die Armspangen, die Hauben,
die Flitter, die Gebräme, die Schnürlein, die Bisamäpfel, die Ohrenspangen,
die Ringe, die Haarbänder, die Feierkleider, die Mäntel, die Schleier, die Beutel,
die Spiegel, die Koller, die Borten, die Überwürfe; und es wird Gestank für guten Geruch sein, und ein Strick für einen Gürtel, und eine Glatze für krauses Haar, und für einen weiten Mantel ein enger Sack; solches alles anstatt deiner Schöne.
Die Mannschaft wird durchs Schwert fallen und deine Krieger im Streit.
Und ihre Tore werden trauern und klagen, und sie wird jämmerlich sitzen auf der Erde. Jesaja 3, 1-26

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 20:53.

1.Sind wir alle sehr froh,

1.Sind wir alle sehr froh, daß sie angehalten wurde, ehe ein Unfall geschehen...

1.Sind wir alle sehr froh, daß sie angehalten wurde, ehe ein Unfall geschehen ist. Danke an die Polizei!!!
2.Halte ich es für möglich, daß ihr jemand was untergejubelt hat.
3.Ist eine derartige Alkoholtoleranz aber jedenfalls viel zu hoch.
In diesem Sinne wünsche ich ihr Einsicht, Konsequenz und gute Besserung,
VG, m.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 20:14.

Menschen

Luther war auch kein Kostverächter.... Frau Käßmann ist ein Mensch und Mensch...

Luther war auch kein Kostverächter....
Frau Käßmann ist ein Mensch und Mensch geblieben in einem Amt mit viel Verantwortung. Ich bin froh, von einem Menschen vertreten zu werden.
Ich hoffe, dass das auch so bleibt und wünsche ihr, dass sie den Sturm, der jetzt bestimmt losbricht, gut übersteht.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 20:13.

Frau Käßmann

Wasser predigen und Wein saufen. Dieser Spruch sagt alles.

Wasser predigen und Wein saufen. Dieser Spruch sagt alles.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 19:13.

Die EKD braucht Bischöfin Käßmann an der Spitze.

Im Gegensatz zu vielen anderen Amtsträgern in dieser oder jener...

Im Gegensatz zu vielen anderen Amtsträgern in dieser oder jener Glaubensgemeinschaft, stellt sich Bischöfin Käßmann nicht über andere, sondern steht auch zu Fehlern.

Frau Käßmann geben Sie nicht auf. Die EKD braucht Sie an der Spitze.
Die Mehrheit Ihrer Gemeinde besteht sicher nicht aus selbstgerechten Pharisäern, wie so mancher Beitrag hier weismachen möchte.
So sehr ich das Ausscheiden von Herrn Huber aus dem Amt bedauert habe, so sehr habe ich mich über Ihre Wahl gefreut.
Sie geben dem Protestantismus in Deutschland ein kämpferisches aber auch ein menschliches Gesicht.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 19:09.

Herrgott Margot! Was hoste

Herrgott Margot! Was hoste der dann dodebei gedenkt ... nix.... gell .. und...

Herrgott Margot!
Was hoste der dann dodebei gedenkt ... nix.... gell .. und dodebei warste graad debei so n klitzeklaane Stern am Firmament zu wern. Also seminnescht n Stern am Hindukusch.
Endlich emol jemand von obbe wo kaa kwergedreht Zeich redd und die Uhr gern zwaahunnert Johr zurick drehe ded. Sondern emol jemand wo fer des ist fer des aa die meischte vun uns sin. Unn wo des a noch genauso sae dut.
Du hätts misse gar net von dene katholische ehrm Dreck ablenke .. des hett dene ganz gut gedooo wennse sich emol mit ihre Speckschwanzjer ausenanner setzte gemisst hedden.
Du hettst ach misse net die Kanzlerin und ehrn klaane Fiffi aus de Kritik trinke .. ähh fahre ....
Was hoste dann an dem Obend gemacht .. wer hot der dann soo eigeschenkt?
Wareste widder mit dene fromme Hernn aus Deim Haus unnerwegs .. und host se der widder schee trinke gemisst....
Hoste nix gesse gehabt oder warum hot des so aaageschlaa?
S werd schun kaan Joghurt mit Wasser und Salz oder sieße Tee gewesst sei.
Ebenso kaan Messwei ...
Ei ei Ei Margot.
Wennste e paar neie Schuh brauchst .. sa Bescheid .. die musste einlaafe bisse passen.
Isch befercht jo, dass jetzt alles widder so werd wie vorm Enke seim freiwillische....
Den hoste kaum unner de Erd gehatt und schunn is die Quote fun Eisebahndrunnerlecher gestie .. dodran warste net Schuld .. schunn eher de Westerwelle oder de Schröder oder die Merkel oder am End sogar die Katholike, die Bankster oder die Bildzeidung ...
Was reddich.
Margot, loss Dich net.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 18:34.

Neue Chance...

Denn traurigen Vorfall kann man auch als neue Chance, hin zu einer...

Denn traurigen Vorfall kann man auch als neue Chance, hin zu einer konservativeren EKD-Spitze begreifen...Zurück zum Evangelium und zur Grundlage des Glaubens, der Bibel!
Ich jedenfalls bete dafür und natürlich auch für Fräulein Dr. Käßmann!

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 23:02.
Kommentar auf: Neue Chance...

Frau Dr .Käßmann

Was soll den dieses: > "Fräulein Dr. Käßmann!" Peinlich und dumm! Von Ihnen...

Was soll den dieses: > "Fräulein Dr. Käßmann!"

Peinlich und dumm! Von Ihnen!

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:53.
Kommentar auf: Neue Chance...

@ "Neue Chance" ... ???

Gott bewahre uns vor solchen "Bewahrern"! Für mich war das Evangelium bisher...

Gott bewahre uns vor solchen "Bewahrern"!

Für mich war das Evangelium bisher immer "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen." Das gilt auch für eine Bischöfin.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 18:56.
Kommentar auf: Neue Chance...

Ach, Männlein.

Ach, Männlein.

Ach, Männlein.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 18:13.

Nicht (!) wie jede andere Pastorin

Faru Käßmann, deren Werdegang ich mit Interesse und Bewunderung verfolge, wird...

Faru Käßmann, deren Werdegang ich mit Interesse und Bewunderung verfolge, wird behandelt "wie jede andere Pastorin" - nur sie ist es ja nicht! Ihre Leistungen und ihr Wert als herausragende Theologin bleiben unbestritten. Aber sie als öffentliche Person und Führung der evangelischen Kirche in Deutschland sollte einen vorbildlichen Lebenswandel führen - Alkohol als Hilfe beim Stressabbau? -Welches Vorbild einer Gesellschaft möchte das vorleben? Mit Stress und Druck hat doch jeder Mensch zu kämpfen! Dazu muss sich keiner, kein Christ und kein Kirchenferner, irgendwelche Bibelzitate zurecht-"stricken". Streitbar oder diskussionswürdig ist sie als Theologin, so soll auch die Kirche sein, aber durch dieses Ereignis macht sie sich und die Kirche nicht nur streit-, sondern angreifbar - sie sollte gut überdenken, ob sie das für sich verantworten kann. So ist sie vielleicht doch wie jede andere Pastorin oder wie jede andere Frau, die sich nach solch einem Ereignis fragen würde, ob sie sich zu viel zugemutet hat und die Alkoholfahrt vielleicht nur der Spiegel eines Fehlers und nicht der Fehler selbst war. Dazu wünsche ich ihr jeden erdenklichen göttlichen und menschlichen Beistand!

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 18:12.

Johannes 8,1-11

"Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."

"Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 20:25.
Kommentar auf: Johannes 8,1-11

Natürlich ist niemand ohne

Natürlich ist niemand ohne Sünde, aber Menschen in Lebensgefahr zu bringen ist...

Natürlich ist niemand ohne Sünde, aber Menschen in Lebensgefahr zu bringen ist durch nichts zu entschuldigen.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 18:10.

Akoholfahrt

"Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Mehr gibt es dazu...

"Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 17:56.

Glaubwürdigkeit?

Ich frage mich was große Teile der Evangelischen Kirche noch mit dem...

Ich frage mich was große Teile der Evangelischen Kirche noch mit dem christlichen Glauben zu hat.
In den Predigten geht es selten um den Kern des Evangeliums, bzw. um Auslegung der Bibel (viele Käßmannpredigten) - Jesu Sterben und Auferstehen; Vielmehr wird das gepredigt diskutiert was in der Politik und in den Medien aktuell ist.
Der Vers "wer ohne euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein" ist ein Totschlagargument. Man kann nicht die Dinge die verkehrt sind mit so einem Vers immer wieder entschuldigen oder beschönigen.

Wo ist die Glaubwürdigkeit geblieben:
- Die Ratsvorsitzende ist geschieden (ich weiß wurde schon zu genüge diskutiert)
- sie wird am Steuer mit zuviel Alkohol erwischt
- sie sagt dabei sie habe nur ein Glas getrunken (bei 1,54 Promil muss das Glas sehr sehr groß gewesen sein)
- hat sie die Polizisten vielleicht angelogen??? Hört sich ganz so an.
- sie überfährt eine rote Ampel
......
und ist die Vorzeigeperson der Evangelischen Kirche.

Kirche Prost Mahlzeit - so kann es nicht weiter gehen.

Huber - komm zurück.

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 21:50.
Kommentar auf: Glaubwürdigkeit?

Glaubwürdig!

Werter Gast am 23. Februar 2010 - 17:56, Sie werfen in der Tat Fragen auf, die...

Werter Gast am 23. Februar 2010 - 17:56,

Sie werfen in der Tat Fragen auf, die der Beantwortung bedürfen. Immer wieder hat die Protestantische Kirche ihr gegenüber bewiesen, dass sie zur Vergebung bereit und fähig ist. Doch wie weit darf und kann sie das noch strapazieren, wo doch die internen Probleme (fehlende Präsenz in der Fläche, ungelöste Glaubens- und Richtungsstreite innerhalb der Kirche, fehlende theologische Debatte) unglaublich mannigfaltig sind und der Arbeit bedürfen.

Ich wünschte mir, Sie machte eine Pause-sozusagen ein temporärer Rücktritt, späterer Wiederantritt nicht ausgeschlossen. Diese Frau hat viel geleistet für die Kirche, doch was muss in einer Bischöfin vorgehen in der Fastenzeit mit 1,54 Promille durch Hannover zu fahren?

Ihr zu vergeben fällt mir auch neuerlich leicht. Gott wird auch zu ihr halten, Er hält immer zu uns, Er ist immer da-auch wenn wir ihn "verlassen". Das Strafverfahren wird hoffentlich mit einer harten Strafe mit abschreckenden Charakter, so wie es das weltliche Gesetz vorschreibt, ausgehen. Das muss sein.

Frau Käßmann, Sie sind nicht "Meine", ich mag Sie als Bischöfin nicht, als Mensch kenne ich Sie nicht, wenn ich das so schreiben darf. Aber wir Protestanten, mich inklusive, lassen Sie nicht fallen und einen Huber brauchen wir 10mal nicht zurück. Es ist gut, dass er endlich weg ist und nun auch endlich überwunden wird! Und dass Menschen mit Ansichten wie soulfly ihn zurückwünschen unterstreicht noch 10mal, dass es gut ist, dass er weg ist.

Nur Frau Käßmann, Sie dürfen uns auch nicht fallen lassen. Sie müssen nicht Buße an uns tun-Es ist Gott, der auf Ihre Rückkehr wartet! Beten Sie zu Ihm, wir brauchen keine Entschuldigungen von Ihnen! Und es ist Gott, der jetzt endlich (wieder) in die Mitte unserer Kirchenthemen gehört. Wenn Sie das, nach all Ihren Erlebnisse der letzten Jahre, allerdings jetzt immer noch nicht verstanden haben bzw. verarbeiten können, dann wird es langsam aber sicher befremdlich.

Verfasst von soulreflections am 23. Februar 2010 - 18:29.
Kommentar auf: Glaubwürdigkeit?

Ich frage mich was große

Ich frage mich was große Teile der Evangelischen Kirche noch mit dem...

Ich frage mich was große Teile der Evangelischen Kirche noch mit dem christlichen Glauben zu hat.
In den Predigten geht es selten um den Kern des Evangeliums, bzw. um Auslegung der Bibel (viele Käßmannpredigten) - Jesu Sterben und Auferstehen; Vielmehr wird das gepredigt diskutiert was in der Politik und in den Medien aktuell ist.
Der Vers "wer ohne euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein" ist ein Totschlagargument. Man kann nicht die Dinge die verkehrt sind mit so einem Vers immer wieder entschuldigen oder beschönigen.

Wo ist die Glaubwürdigkeit geblieben:
- Die Ratsvorsitzende ist geschieden (ich weiß wurde schon zu genüge diskutiert)
- sie wird am Steuer mit zuviel Alkohol erwischt
- sie sagt dabei sie habe nur ein Glas getrunken (bei 1,54 Promil muss das Glas sehr sehr groß gewesen sein)
- hat sie die Polizisten vielleicht angelogen??? Hört sich ganz so an.
- sie überfährt eine rote Ampel
......
und ist die Vorzeigeperson der Evangelischen Kirche.

Kirche Prost Mahlzeit - so kann es nicht weiter gehen.
 

Amen.

Si deus pro nobis, quis contra nos?

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 17:52.

Selbstverständlich soll hier

Selbstverständlich soll hier keine Vorverurteilung über die zugegebenen Fehler...

Selbstverständlich soll hier keine Vorverurteilung über die zugegebenen Fehler von Frau Käßmann stattfinden. Das steht keinem zu, sondern wird Aufgabe der Strafermittlungsbehörden und der EKD sein.
Wer allerdings in der Öffentlichkeit steht, muß sich darüber klar sein, das sein Verhalten einer Würdgung unterliegt, eine Meinungsbildung stattfindet und kritisch betrachtet wird. Dass öffentlich diskutiert wird.
Wer der evangelischen Kirche vorsteht, hat anderen Maßstäben zu genügen, als der Vorsteher des Kaninchenzuchtvereins.
Es geht dabei neben dem Ansehen, der Vorbildfunktion, der Repräsentation und dem Vermitteln von Werten auch um Glaubhaftigkeit.
Die Glaubhaftigkeit hat jetzt durch 1,54 Promille Schaden bekommen. Diese 1,54 Promille fallen eben bei der Vorsitzenden der EKD stärker ins Gewicht, als bei einem Vorsitzenden eines Kaninchenzuchtvereins, der keine 25 Mio. Miglieder hat.

Trixi

Verfasst von Gast am 23. Februar 2010 - 17:13.

1. Tim. 3, 1-5:

Wenn jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt eine hohe Aufgabe. Ein Bischof...

Wenn jemand ein Bischofsamt begehrt,
der begehrt eine hohe Aufgabe.
Ein Bischof aber soll untadelig sein,
Mann einer einzigen Frau,
nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei,
geschickt im Lehren,
kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig,
nicht geldgierig,
einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.
Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
...
Er muss aber auch einen guten Ruf haben bei denen, die draußen sind, damit er nicht geschmäht werde und sich nicht fange in der Schlinge des Teufels.

Dem gibt es Nichts hinzuzufügen.

Verfasst von franke7 am 23. Februar 2010 - 16:59.

Käßmann

Jetzt kommen sie wieder, die Pharisäer und Besserwisser. Die Gutmenschen,...

Jetzt kommen sie wieder, die Pharisäer und Besserwisser. Die Gutmenschen, die sich immer und überall in der Gewalt haben. Also die, denen man auf keinem Fest begegnen möchte. Sie hat einen Fehler gemacht und dafür wird sie büßen. Und zwar nach weltlichem Recht und nach kirchlichem Dienstrecht. Ich wünsche ihr, dass ihre Kollegen gerecht und ohne Vorurteile handeln. Ich bin total überzeugt, dass sie so einen Fehler nicht wieder machen wird. Und wer ohne Fehl und Tadel ist und war, der werfe den ersten Stein.

Die Sonne scheint auch über den Wolken
Gunther

Verfasst von Steffen am 23. Februar 2010 - 16:49.

@ Gast: sehr überzeugend,

@ Gast: sehr überzeugend, anonym Deine Phrasen mit copy und paste...

@ Gast: sehr überzeugend, anonym Deine Phrasen mit copy und paste allenthalben wo es passt oder nicht zu plazieren... Das zeugt von toller Argumentationskultur.

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