Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

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Kommentar - Was treibt hauptsächlich junge Männer zwischen 16 und 36 dazu, Airsoft zu spielen? Der Reiz der Randsportart mit der militärischen Anmutung ist für viele Beobachter kaum nachvollziehbar. Wo also kommt der her? Die Antwort liegt vielleicht darin, dass beim Airsoft jeder mal der Held sein kann.

Von Hanno Terbuyken

Es ist schon ein eigenartiger Impuls, der junge Männer – Frauen sind nur wenige dabei – dazu treibt, Airsoft zu spielen. Der Vergleich zu Paintball, das ja dieses Jahr schon als "Tötungssimulation" in der Debatte stand, liegt nahe, trifft aber nicht den Kern der Sache. Denn die Paintballer legen Wert darauf, gerade nicht militärisch zu sein: Sie stecken sich in bunte Hosen, tragen zivile Kleidung und verwenden keine roten Farbkugeln, weil das wie Blut aussieht.

Blut oder die Simulation dessen gibt es bei Airsoft auch nicht. Eine militärische Anmutung dagegen schon: In ihrer Ausrüstung, ihrem "Gear", greifen Airsoftler auf die echten Vorbilder zurück, oder auf günstige Nachbildungen, die für den Airsoft-Sport produziert werden. Das wirkt irritierend auf Zuschauer. Airsoft-Spieler sind oft nur für das geübte Auge von echten Soldaten zu unterscheiden – einer der Gründe, weshalb das Spiel nur auf Privatgeländen veranstaltet werden darf, zum Beispiel ehemaligen Truppenübungsplätzen, die von Vereinen gekauft werden.

Wieso, weshalb, warum?

Mal ganz abgesehen davon, dass militärische Kleidung meistens gut dafür geeignet ist, durch den Wald zu streifen: Was bringt Airsoft-Spieler überhaupt dazu, sich an soldatischen Vorbildern zu orientieren?

Der Faktor "Coolness" spielt hierbei sicher eine große, wenn nicht die entscheidende Rolle. Die Helden der Unterhaltungsmedien sind vielfach Soldaten oder zumindest coole Kerle mit Knarren. Das fängt bei Dirty Harry und Hannibal vom A-Team an, geht mit Neo und Trinity aus der Matrix weiter und findet seinen Höhepunkt in Black Hawk Down oder bei Jack Bauer. Für das vieldiskutierte Thema Videospiele gilt das gleiche wie für Film und Fernsehen: Sam Fisher, Solid Snake, Logan Keller oder „Soap“ MacTavish tragen auch Tarnanzug und sind in den Händen der Spieler unschlagbare Helden, die immer wieder aufstehen und fast im Alleingang menschenunmögliche Taten vollbringen.

Dazu kommt der an Heldenverehrung grenzende Nimbus, der die so genannten "Special Forces" umgibt, Spezialeinsatzkräfte der Bundeswehr und der Polizei. Sucht man beispielsweise auf Amazon danach, findet man über 2.000 (englische) Bücher zu dem Stichwort. Die SEALs und Force-Recon-Marines der US Navy, der "Special Air Service" SAS der britischen Armee, die Fernspäher und das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr, die GSG 9, die S.W.A.T.-Teams der Polizei von Los Angeles: Sie sind legendär. Heimlich, still und leise reisen sie in Krisengebiete auf der ganzen Welt, legen allein oder in kleinen Teams den Schurken das Handwerk, fangen oder töten hochrangige Terroristen, tauchen drei Wochen lang in der Wüste von Afghanistan unter und sind mit einem Wimpernschlag wieder am Hotel-Pool, wo hübsche Frauen sie umgarnen. Das in etwa ist die Legende, die sich um diese Einheiten rankt, James Bond lässt grüßen.

Eintauchen in eine Fantasiewelt

Die oben bereits angesprochenen Shooter-Videospiele, die viel gescholtenen "Killerspiele", nehmen das übrigens auch auf. Mehr noch als Airsoft lassen sie den Spieler die Macht des mythischen Einzelkämpfers spüren, ein Stehaufmännchen zusammengemischt aus Superman und Herkules. Mit dem Soldatenberuf der Wirklichkeit hat das alles nichts zu tun. Airsoft-Spieler mögen vielleicht wie Soldaten aussehen, sie sind aber keine – und die meisten wollen es auch nicht sein.

Echte Soldaten in echten Kämpfen stehen nicht wieder auf. Das wissen auch Airsoft-Spieler. Darum tauchen sie in ihrem Spiel in eine Fantasiewelt ein, ähnlich wie die Live-Rollenspieler, die sich auf ihren Conventions in mittelalterliche Gewandung hüllen und mit Latex-Schwertern hauen. Nur bei denen fragt keiner nach, warum sie auf die Idee kommen, gewaltige Schlachten nachzuspielen. Denn Plastikgewehre sind im Gegensatz zum Langschwert aus Latex viel dichter dran an der Welt, die uns umgibt, eine Welt, in der sogar die Bundeswehr ihre Soldaten in einem unerklärten Krieg bis an den Hindukusch schickt. An den Hindukusch will allerdings keiner der Airsoft-Spieler.

Denn nur die Sicherheit des Spiels macht die Coolness, die Posen, die Spannung erst möglich. Beim Airsoft (wie übrigens auch im Shooter-Genre der Videospiele) bricht man weder sich die Knochen noch das fünfte Gebot. Das geht auch auf dem Fußballplatz oder anderswie im Sportverein, aber da ist eine andere Art von Leistung und Engagement gefragt, die Gratifikation ist bei weitem nicht so unmittelbar. Airsoft erfordert zwar ein bisschen Kondition und die Bereitschaft, mit einem Team zusammen zu spielen, aber mehr muss man nicht können.

Warum nicht einen Baum pflanzen?

So kann wirklich jeder mal der Held sein. Und dazu passt noch eine Beobachtung: Airsoft-Spieler imitieren immer die Siegermächte des zweiten Weltkrieges oder moderne Nato-Staaten – Gewinner, nicht Verlierer. Jede Form von Wehrmachtsgehabe ist absolut tabu, Airsoft-Teams distanzieren sich auf ihren Webseiten von politischen Bewegungen. Sie wollen ihr Spiel als Sport verstanden wissen, mit allen Aspekten von Fairness, die dazugehören. Sie verbinden das Helden-Ideal mit dem sportlichen Wettkampf und befriedigen gleichzeitig völlig unpolitisch das heimliche Bedürfnis vieler Menschen, selbst mal richtig cool dazustehen.

Warum dieses Bedürfnis ausgerechnet mit Nachbildungen von echten Waffen befriedigt werden kann und nicht stattdessen dadurch, einen Baum zu pflanzen – diese Frage muss man der ganzen Gesellschaft stellen. Aber wenn die Bibel sagt: Du sollst nicht töten!, sind Airsoft-Spieler ganz froh, dass sie es (im Gegensatz zu echten Soldaten) auch nicht müssen.


 

Hanno Terbuyken ist Redakteur bei evangelisch.de, zuständig für die Ressorts Gesellschaft und Wissen.

Kommentare

Verfasst von Gast am 16. Dezember 2009 - 16:57.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Ich bin so froh, an solch einer Stelle, einen so offenen und ausnahmsweise mal...

Ich bin so froh, an solch einer Stelle, einen so offenen und ausnahmsweise mal nicht verurteilenden Bericht über Airsoft zu lesen.
Ich möchte Sie allerdings in einer Stelle korrigieren. Sie sprechen davon, dass nur die "Siegermächte" oder "gutgerüstete Nato-Staaten" nachgestellt werden.
Genau so gibt es aber auch so genannte "Reenacter", die sich von eben diesen distanzieren und eben auch Armeeangehörige anderer Armeen, wie z.B. Russland, Italien, aber auch Irakische Einheiten nachstellen.
Ein mindestens genau so großer Teil der Spieler orientiert sich auch nur, und stellt nicht nach. Da geht es nicht um die exakte Wiedergabe eines Soldaten, sondern um Komfort und taktische Vorteil, wie die von Ihnen angesprochene Tarnwirkung von Camouflage-Uniformen.

Mfg und Danke.
S. aus der Nähe von Köln

Verfasst von Gast am 14. Dezember 2009 - 14:15.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Danke an die Redaktion von Evangelisch.de. Objektive Berichte hat unser Hobby...

Danke an die Redaktion von Evangelisch.de. Objektive Berichte hat unser Hobby bitter nötig. Und gäbe es wie in anderen Ländern Staatlich gefõrderte Spielgelände, würden viele nicht aus VERZWEIFLUNG illegal spielen gehen, sondern vorhandene LEGALE Gelände nutzen.Doch leider gibt es die fast nicht. So sind viele Teams darauf angewiesen nach Belgien etc. zu fahren um wenigstens einmal im Monat Airsoft zu spielen.

MfG Ashley vom Team BCX

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2009 - 19:36.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Erstmal ein großes Lob für einen unvoreingenommenen Bericht zum Sport. Das...

Erstmal ein großes Lob für einen unvoreingenommenen Bericht zum Sport.
Das meiste haben meine Vorredner schon geschildert, ja wir spielen mit Waffennachbildungen, beim Fechten ist es doch auch nichts anderes? Als eine Nachbildung einer Waffe. Mit dem in der Vergangenheit das selbe gemacht wurde als mit Gewehren heute.
Schlimmer müsste doch der Bogensport beäugt werden, wo im Mittelalter mit "einfachen" Eschenholzbögen geschossen wurde und man heute mit High Tech die Pfeile abfeuert, glücklicherweise nur noch auf Zielscheiben. Beim Airsoft wurde eben anders gehandelt, nicht auf unbewegliche Zielscheiben, sondern mit harmlosen Nachbildungen, ohne der Absicht jemanden zu verletzten oder gar zu töten.
Viele aus meinem Freundeskreis spielen Airsoft, mieden aber den Wehrdienst weil sie die Nutzung von echten Waffen ablehnen. Ich selbst bin auch in einem sozialen Beruf tätig und sehe Airsoft als Ausgleich und Abwechslung wie andere eben Wandern, Bogenschießen oder Fechten gehen.

Verfasst von Gast am 24. November 2009 - 17:15.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Ist es denn nicht in jedem Sport oder Spiel das Wichtigste, der Bessere, der...

Ist es denn nicht in jedem Sport oder Spiel das Wichtigste, der Bessere, der Sieger, der Held zu sein?

Ob es nun Schach, Fußball, Boxen,Tennis, Monopoly, Fechten usw. ist, es gibt immer eine Siegermannschaft oder einen Sieger.

So habe ich doch selbst letztes Jahr ein denkwürdiges Siegtor geschossen. Von der Aktion wird heute noch erzählt. Da war ich der Held, ohne Airsoftwaffe. Ein tolles Gefühl. Aber auch nicht mehr.

Es ist nunmal so, jeder sportliche oder spielerische Wettkampf endet mit einem Sieger und einem "Verlierer". Idealerweise haben beide Parteien dabei Spaß gehabt und letztendlich können sich beide als Sieger fühlen.
So gesehen, ist airsoft nicht anders als andere Spiele oder Sportarten. Es ist ein Wettstreit zweier (oder auch mehr) Teams.

Was nun tatsächlich den einzelnen Spieler dazu bringt Airsoft zu spielen, dass weiß nur der einzelne Spieler selber. Über einen Kamm scheren hat noch nie funktioniert und ist auch nie fair gewesen.

Airsoft ist ein Hobby, und wie viele andere Hobbies auch werden Menschen den Sinn hinterfragen. Warum gehen Leute in ihrer Freizeit angeln, fangen Fische und werfen sie wieder ins Wasser, fahren nach mehreren Stunden wieder nach Hause und fühlen sich wohl. Tatsächlich geht es hier wohl nicht um das Fischen an sich. Das ist nur Mittel zum Zweck. Es geht um das Ausbrechen aus dem Alltag und darum sich zwischendurch mit anderen Sachen zu beschäftigen.

Tatsächlich könnte man das auch durch das Pflanzen von Bäumen erreichen, und wem das den richtigen Ausgleich beschert, der sollte dies auch tun.

Verfasst von Gast am 8. November 2009 - 23:31.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Ersteinmal möchte ich mich in aller Form für den gelungenen Artikel bei Ihnen...

Ersteinmal möchte ich mich in aller Form für den gelungenen Artikel bei Ihnen bedanken, denn unvoreingenommene Medien sind in unserer heutigen Gesellschaft rar geworden.
Zu Ihrem Kommentar "Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein" muss ich jedoch einige Punkte nicht ganz anerkennen.
Es mag sein, dass sich viele Spieler als Helden verstehen, wenn sie in ihrer vollen Pracht auf dem Spielfeld stehen, jedoch hat es auch einen Aspekt des "Sammlers".
Viele Spieler (darunter zähle ich mich ebenfalls) versuchen eine militärische Einheit so Detailgetreu wie möglich nachzustellen.
Dieses Nachstellen wird auch in der Airsoftszene als "Re-enactment" oder auch als "Battledisplay" bezeichnet.
Wobei der Begriff "Battledisplay" weitaus treffender ist.
Battledisplay beschreibt kurz und knapp formuliert das optische Nachstellen einer bestimmte Gruppe, Einheit, etc.
Ideologische Werte werden hierbei nicht übernommen.
Re-enactment hingegen kommt aus der Szene des Live-Role-Plays, indem nicht nur das optische, sondern auch das Verhalten etc. aus einer nachgestellten Epoche kopiert wird.
Jedes Ritterfest oder historische Veranstaltungen sind im Prinzip nichts weiteres als "Re-enactment".
Da jedoch der Airsoftspieler lediglich Wert auf sein Äußeres legt, passt der Begriff "Battledisplay" weitaus besser.
Aber nun zurück zu Ihrem Kommentar.
Viele Airsoftspieler sind bereits "Helden".
Helden des Alltags. Darunter zähle ich z.B. ehrenamtliche Aktivitäten, Polizeibeamte, Ferwehrmänner, Ärzte und weitere Berufe oder Aktivitäten, die dem allgemeinwohl dienen.
Unter diese Spieler zähle ich mich z.B. selbst.
Denn auch ich engagiere mich in meiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr und bin darüber hinaus sogar Betreuer bei unserer ortsansässigen Jugenfeuerwehr und betreibe somit aktive Jugendarbeit.
Zumahl fast jeder gefragte Airsoftspieler sich nicht als Helden sehen würde und auch weiß, dass er es nicht aus irgendwelche Beweggründen macht, um sich selbst als Helden zu verstehen.
Die waren Beweggründe, so meine persönliche Meinung, warum ein Mensch diesen sport betreibt, ist der drang Erfolg zu haben, Erfolg auf dem Spielfeld, Spaß sowie soziale Kontakte zu knüpfen.
Sicherlich stellen sich jetzt Außenstehende, warum ich diesen Erfolg nicht in einer anderen Sportart einfahren kann.
Nehmen wir einmal das Beispiel des Fußballs.
Deutschland versteht sich ja selbst als Fussballnation und es gibt tausende Vereine, die jungen Menschen eine sportliche alternative für ihre Freizeit bieten.
Jedoch muss ich dazu sagen, dass viele Sportvereine überfüllt sind und der heutigen Jugend nicht mehr das bieten kann, was sie sich wünscht.
Aus diesem Grunde werden Alternativen für die Freizeitbeschäftigung gesucht, so z.B. auch Airsoft.
Aber auch andere Sportarten wie Paintball oder Mitgliedschaft im Schützenverein.

Verfasst von Gast am 8. November 2009 - 11:10.

RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

Hallo Herr Terbuyken Ich möchte ihnen noch einen anderen Ansatz schildern,...

Hallo Herr Terbuyken

Ich möchte ihnen noch einen anderen Ansatz schildern, warum man(n) Airsoft spielt:

Als 36-jähriger Ergotherapeut im Bereich Psychiatrie muss ich täglich bis zu 10 Stunden genau darauf achten was ich sage und wie ich handle.
Ich bin umgeben von Menschen, deren gesundheitlichen Probleme sich zwar nicht körperlich, sehr wohl jedoch sozial und familiär auswirken.

Man schafft zwar eine gewisse Distanz, dennoch bleibt es nicht aus, Einzelheiten dieser Schicksale mit dem eigenen Leben als junger Familienvater zu vergleichen.

Airsoft bietet mir persönlich einen Ausgleich für all das:
Körperliches Auspowern, in Gesellschaft anderer Jungs nicht auf jedes Wort achten zu müssen, Freund- und Bekanntschaften weitab von Sorgen und Problemen, aber sicherlich auch der Aspekt einmal Aggression abbauen zu können ohne andere zu gefährden.
Anfangs ging es mir ähnlich wie Ihnen, ich hatte Hemmungen "abzudrücken". Erst die Stimmung des Spieles, das absolute fehlen von aggressivem Verhalten außerhalb des Spielfeldes und die bunte Mischung der Spieler verschafften mir die Sicherheit und das Vertrauen um voll mitspielen zu können.

Held sein?
Naja, da ich nicht der dünnste bin und meine Treffsicherheit auch noch zu wünschen übrig lässt, bin ich mehr mit dem wandern zur Safezone als mit Heldentum beschäftigt ;-)
Dennoch gehe ich nach so einem Wochenende entspannt und ruhig nach Hause, freue mich auf Frau und Kinder und auch auf meine Patienten, welche mich übrigens desöfteren Montags mit einem "Hey, sind sie heut gut drauf" begrüßen...

Grüße
Oliver Dröll
Günzburg

Verfasst von Gast am 15. Dezember 2009 - 11:31.

RE: RE: Der Impuls, selbst einmal der Held zu sein

großes lob für diesen asachlichen und vorurteilsfreien artikel, der beweist das...

großes lob für diesen asachlichen und vorurteilsfreien artikel,
der beweist das man dinge auch erst dann besser beurteilen kann wnen man selbst mit dabie ist un nicht
nur von weiter ferne sich urteile/vorurteile bildet.

bei unserer clique von reinen hobbyzockern (nur 1-2 mal im quartal) ist zwishcen 14 und 56 jahren alles dabei, sogar väter mit ihren söhnen und alle haben spaß daran.

würde es uns die bürokratie, gesellschaft und politik in unserem lande nicht so schwer machen legale spielgebiete zu kaufen oder zu mieten, gäbe es noch viel weniger illegale spiele oder brenzlige situationen durch das schussfeld kreuzende zivilisten, spaziergänger, jogge rund vor allem polizei, die natürlich plastikwaffe von einer echten nicht unterscheiden können auf bloßen blick hin und auf entfernung.

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