"Früher war alles besser!"

Ein typischer Spruch, der gerade von der älteren Generation verwendet wird – oft das Ergebnis einer politischen Diskussion, eines Gespräches darüber, dass die Tochter schon wieder einen neuen Freund hat oder darüber, dass es besser wäre, wenn so was wie Handys nie erfunden worden wären.

Es gibt aber auch ältere Mitbürger, die unserer heutigen Zeit offen gegenüber eingestellt sind. „Wir sind eben Kinder unserer Zeit!“ „Auch früher gab es gute und schlechte Dinge, genau wie heute!“

"Einen Cappuccino, bitte!"

Wenn ich mir ein Thema gefunden habe, über das ich schreibe, überlege ich mir, wie ich anfange – für mich das Schwierigste an einem Bericht. Wenn ich dann in Schwung gekommen bin, schießen die Gedanken nur so aus dem Kopf, dann in die Finger, und mittels Tastatur weiter auf den Bildschirm.

In Schwung kommen musste erst auch ein Patient, den ein Kollege und ich vorletzte Woche von der Intensivstation abgeholt haben. Sein Zustand ist nach einem Schlaganfall soweit stabil, dass die Therapie auf der Inneren weitergeführt werden kann.

Pure Egozentrik?

Letzte Woche passierten mir mehrere Fehler, die für mich eher klein waren und wohl meiner Gewöhnung an den Krankenhausalltag zuzuschreiben sind. Im Nachhinein bin ich froh, dass eine Kollegin mich darauf hingewiesen hat. „Aus Fehlern lernt man!“ sagte mir meine Anleiterin während der Praxis im Pflegeheim schon häufiger. Zumindest sollte man das, und zumindest sollte man sich eigentlich seine Fehler eingestehen, daraus lernen und sich selbst so verbessern – das weiß ich.

Eine hin, fünf im Sinn

Die Fünf ist an sich erstmal keine besondere Zahl. Gut, sie ist eine Primzahl, sie ist ungerade, sie liegt zwischen vier und sechs und sie ist das Ergebnis der Division zehn durch zwei – soweit nichts ungewöhnliches. Doch in ihr steckt mehr.

Die Aussicht: wechselhaft und windig

Wenn ich so nach draußen schaue, bin ich mal wieder froh, in einer schön beheizten Wohnung zu sitzen – und die vorbei fliegenden Äste von drinnen zu zählen. Heute früh war es noch sonnig, jetzt ist es stark bewölkt und die Wolken fliegen um die Wette. Sie werden allesamt von einer Frau vorangetrieben – von Tief Xynthia. Bis vor ein paar Jahren wurden die Sturmtiefs übrigens nur nach Frauen benannt. In ungeraden Jahren dürfen nun auch wir Männer eine windige Rolle übernehmen.

Die Drei von der Tankstelle

Letzte Woche Donnerstag war es mal wieder nötig, mein Auto zu tanken. Ungern stattete ich also einer der örtlichen Tankstellen einen Besuch ab. Nachdem das Drama den letzten Akt erreicht hatte – der Tank also voll war – und das böse Spiel nur noch eine spärliche gute Miene aus mir heraus zauberte, musste nun noch das Unausweichliche erledigt werden.

"Backe Backe Kuchen"

Was haben Kinderlieder mit der Betreuung und Pflege älterer Menschen zu tun? Manchmal schon sehr viel, würde ich darauf antworten. Denn sie waren ja alle selber mal Kinder. Was liegt insofern näher, als ihnen neben einer altersgerechten Versorgung auch mal ein Stückchen Kindheit beziehungsweise Jugendlichkeit zurückzugeben?

Das Isolationsprinzip

Kennt jemand noch den Film „Das Glücksprinzip“? Er handelt von einem jungen Schüler, der von seinem Lehrer die Aufgabe bekommt, etwas auszutüfteln, was die Welt schöner macht. Er denkt sich aus, dass er drei Menschen hilft. Diese drei sollen dann drei anderen Menschen etwas Gutes tun. Sein Prinzip verbreitet sich nach dem Schneeballsystem. Er hat die Welt mit seinen Möglichkeiten verbessert – obwohl ihm der Erfolg erst recht spät bewusst wird.

Vorsicht (Pflege-)Stufe!

Letzte Woche habe ich meinem Pflegeheim einen Besuch abgestattet. Es sollte ein Kurzbesuch werden – es wurde ein Besuch, der sich für einen evangelisch.de-Bericht würdig erweisen sollte.

Was tun bei Alkohol- und Tablettensucht?

Am Sonntag habe ich in einem Bericht erklärt, wieso ich die Durchführung von Fallbesprechungen für so wichtig halte. Aufhänger dieses Artikels war ein Fall aus dem Rahmen unserer Fallarbeit von letzter Woche. Ich habe eine Pflegeplanung für eine manipulative, alkohol- und tablettensüchtige Bewohnerin geschrieben. Jetzt möchte ich das Ergebnis der Fallbesprechung näher erläutern.

"Befragen wir das Team!"

Altenpflege ist Teamarbeit – das wurde mir letzte Woche Donnerstag mal wieder klar.
Fallbesprechungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit – und werden es auch bleiben.
Der Bewohner wird mit seinem Problem durch mehrere Brillen betrachtet. Das ist nicht nur zeitlich weniger aufwendig, sondern auch für den Bewohner am Besten, da er von den unterschiedlichen Erfahrungen und Interessenschwerpunkten der jeweiligen Mitarbeiter nur profitieren kann.

"Ich habe immer Recht!"

Wohl eine sehr arrogante und gewagte These. Lassen wir der Bescheidenheit doch ihre Zier und akzeptieren, dass man ohne sie weiter käme.

Zum Wohle des Patienten

Bei Patient Herr Anton wird ein Lungentumor diagnostiziert. Er kommt ins Krankenhaus und – als wenn das nicht schlimm genug wäre – es wird festgestellt, dass auch die Lymphknoten befallen sind. Der behandelnde Arzt rät zu einer Entfernung des Tumors. Da er bereits 84 Jahre alt ist, bittet er seine Angehörigen zu sich ans Krankenbett. Den Rest seines Lebens möchte Herr Anton mit einem bestmöglichen Maß an Lebensqualität verbringen. Sie entscheiden sich beide dazu, die Operation durchführen zu lassen – trotz der Risiken.

Verschwörung im Pflegeheim

Ich habe Mitte Dezember letzten Jahres schon in „Eine Frage des Verhältnis“ über den wichtigen Perspektivenwechsel von Pflegekraft zu Pflegedienst- oder Heimleitung geschrieben. Ich schrieb darüber, dass der Dienstplan oft Anstoß zu nicht immer konstruktiv-kritischen Diskussionen liefert.

Ne, wat lustich!

„Alte Menschen sind hilflos!“
„Alte Menschen sind vergesslich!“
„Alte Menschen sind sowieso alle doof!“

Dies sind wohl Klischees – ja. Doch machen uns diese Ansichten krank – angeblich.

Nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen

Oft ist mein Lohn der Arbeit mit alten Menschen Spaß, Freude und ein befriedigendes Gefühl, etwas Gutes geleistet zu haben – trotz der zum Teil widrigen Umstände. Gerade in der Altenarbeit ist es jedoch so, dass ein angehender Altenpfleger unter anderem lernen muss, den Tod von bekannten und vertrauten Menschen zu akzeptieren. Hilfreich kann ein Weltbild sein, welches die Geburt und den Tod als etwas ganz natürlich zum Leben dazugehörendes beeinhaltet.

Oh Shrek

Wer kennt ihn nicht, den grünen Oger, der mit seinem Esel, der wie Eddie Murphy spricht, in einer Märchenwelt von Abenteuer zu Abenteuer galoppiert?
Gegen Ende letzten Jahres fühlte mich, wie Shrek aussieht – nämlich grün im Gesicht.
Einen Esel hatte ich nicht dabei, sondern eine kompetente Kollegin - aber dazu gleich mehr.

Quo vadis Altenpflege?

Ich habe in meinem Freundes- und Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass man sich in der Regel kaum die Mühe machen möchte, sich Gedanken darüber machen zu wollen, was Altenpflege bedeutet.

Wünsche allen...

...einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf das eure Wünsche und Erwartungen an 2010 in Erfüllung gehen. Trinke heute abend mit euch allen darauf einen Schluck Sekt oder Champagner - bei den Preisen. www.dnews.de/nachrichten/wirtschaft/159913/absatzkrise-lasst-champagner-preise-purzeln-.html

na denn Prost!

Weihnachtsmäuse

Klick aufs BildEs schneit gerade und es ist bitterkalt – brrr! Wenn unbedingt nötig, verlasse ich nur dick eingepackt das Haus.

Schmerz lass nach!

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“ – wie oft habe ich diesen Spruch als Kind gehört. Wie oft wurde ich als Jugendlicher und als Erwachsener daran erinnert. Besonders in den Situationen, in denen ich mit meinem kleinen Zeh den Fuß vom Küchentisch streifte. Autsch!

Eine Frage des Verhältnis

Es ist eine schon eine schöne Sache, eine andere Perspektive und somit eine andere Sicht auf die Dinge zu erfahren. Wie oft kam es schon vor, dass beispielsweise der Dienstplan zur Diskussion stand!

„Ach, wir sind immer zu wenig Leute im Dienst!“ oder „Die da auf der Chefetage haben doch nur ihre Zahlen im Kopf!“
Eine adäquate Erklärung dafür ist häufig nicht in greifbarer Nähe gewesen. Ebenso wie der Wissensgewinn durch die Diskussion – wahrscheinlich war der auch nicht gewollt.

Nicht nur ein Konzept

Ein großes Thema ist gerade bei mir in der Schule die basale Stimulation. Wir erarbeiten uns den Inhalt selbstständig im Rahmen einer Projektarbeit. Doch was hat es eigentlich damit auf sich?

Gerade Bettlägerigen geht das Körperschema verloren. Das heißt, das der eigene Körper nicht mehr vollständig wahrgenommen wird. Die Extremitäten, wie Arme und Beine entziehen sich als erstes der eigenen Wahrnehmung. Weiter kann es dazu kommen, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ob die Reize Traum oder Realität sind.

"Setzen, fünf!"

Wer hätte sich in der Schule nicht manchmal gewünscht, dass es so etwas wie Noten nicht gäbe? Gut, Waldorfschüler/Innen in den Unter- oder Mittelstufen einmal ausgeschlossen. Nicht, dass ich damit sagen möchte, dass sie außen vor stehen – auch sie müssen nach bestimmten Kriterien bewertet werden.
Noten sollen die Schüler untereinander vergleichbar machen und den Konkurrenzdruck fördern.

Es läuft wie geschmiert!

Alle Mitarbeiter eines Altenpflegeheimes sind wichtig. Angefangen bei den Rezeptionisten, Reinigungskräften, Küchenhilfen, Köchen, dem sozialen Dienst, den Friseuren, Pflegekräften, Pflegedienstleitungen und schließlich der Heimleitung. Als Zahnräder gewährleisten sie alle die reibungslose Funktion des Uhrwerks Altenpflegeheim.

Genießen ja – aber bitte selbstgemacht!

Hier ein kleiner Bericht zu einem, wenn nicht dem Thema im Pflegeheim. Das Essen, speziell das Mittagessen, ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde und ist damit die Schnittmenge der unterschiedlichsten Menschen. Wenn man sich aufgrund fehlender Gemeinsamkeiten oder Antipathie über nichts unterhalten kann – übers Essen kann man es.

Zucker oder Salz – Frosch oder Katze?

Ja, als Mann habe ich es in der Pflege manchmal nicht leicht einen festen Stand zu bekommen – speziell bei Bewohnern, die gewöhnt waren von Frauen gepflegt und betreut zu werden. Zeigt sich dann im Laufe der Zeit, dass ich mindestens genauso empathisch handeln und organisiert arbeiten kann und ihnen sogar im Betten machen wenigstens ebenbürtig bin, kommt doch so was wie Vertrauen und zum Teil auch ernst gemeinte Sympathie auf.

"Einmal bitte heimwärts!"

Es ist immer schön, von einer Reise nach Hause zu kommen. Vertrauter Geruch und eine vertraute Einrichtung. Wenn man sich zuhause wohlfühlt, ist es ein schönes Gefühl, das Vertraute wieder um sich herum zu haben – liebgewonnene Gesichter von Freunden, Bekannten, der Familie. Ich stelle jedesmal wieder fest, dass es ungemein wichtig ist, diese oder jene Reise angetreten zu haben. Die neuen Eindrücke bereichern meinen Tag und mich selbst.

"Zivildienst abgeschafft!"

über die Zukunft des Wehrersatzdienstes
– ein fiktiver Zeitungsartikel

Die Mauer einreißen

Zwanzig Jahre ist es her, als die Mauer eingerissen wurde. Beinahe drei Dekaden durchzog sie Berlin und war ein erschreckend einzigartiges Symbol für die Trennung von unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Auffassung eines idealen Staates.

Bin kurz mal weg!

Oh, welch ein netter junger Mann, der mich gerade hier im Aufenthaltsraum sitzen sieht.
Er fragt mich: „Möchten Sie schon ins Bett, Frau V ?“ Naja, warum eigentlich nicht, aber ich frage ihn noch nach einem Glas Wasser. Das Brot war so trocken. Er sagt: „Klar doch, ich bringe Ihnen eins.“

Bettenreise

Was sagen Sie dazu, wenn Sie morgens aufwachen und auf einmal eine fremde Person neben sich liegen haben? Ein paar Gedanken, die Ihnen durch den Kopf gehen könnten:

  • Mist, hab ich gestern abend so viel getrunken?
  • Huch, wo kommt der denn her?
  • Nicht schon wieder!
  • Egal, ich mach jetzt einfach mal Frühstück!

oder auch einfach nur:

Kölsch Mädche

Ich habe herausgefunden, dass es schwer sein kann, Menschen eine Freude zu bereiten. Manche können nicht glücklich sein, auch wenn ich alles nach ihren Wünschen erledige. Manche sind depressiv und benötigen zum Teil einen klaren Rahmen und auch das Aussprechen eines Machtwortes. Manche sind nicht depressiv, sondern lediglich unzufrieden mit der Gesamtsituation.

Einfach mal abschalten

Abends nach dem Dienst komme ich nach Hause, mache mir etwas zu essen und lese, oder schaue Fernsehen. Ich treffe mich mit Freunden, gehe ins Kino oder in eine der Bars im Ort.

„Guten Morgen!“ wünscht uns unsere Kursleitung, als wir Kursteilnehmer am gestrigen Reflexionstag um Punkt acht Uhr im Fachseminar sitzen. Nach diversen verwaltungstechnischen Gesprächen wird der Bogen zum Praxiseinsatz geschlagen. Jeder soll reihum etwas erzählen, was ihn besonders bewegt.

Verschiedene Grüntöne

Wenn ich nach draußen sehe, bemerke ich Bäume in vielfältigen Grün- und mittlerweile auch in unterschiedlichen Brauntönen. Es liegt Laub auf den Wegen und der Straße. Die Bäume verlieren ihre Blätter – die Menschen ihre gute Laune. Sie frösteln, niesen und husten. Manche lässt das alles kalt, und frieren nicht einmal dabei.

Ich bin doch nicht verrückt!

Es gibt Menschen, die sind normal, oder halten sich zumindest dafür. Es gibt Menschen, die sind anders und wissen es auch. Dann gibt es Menschen, die denken, sie werden von anderen zu Unrecht als verrückt bezeichnet.

Mache ich alles richtig?

Sie ist immer facettenreich genau dann zur Stelle, wenn wir sie nicht brauchen. Sei es beim Betreten des Flugzeuges, welches uns zum Urlaubsort bringt oder beim Fahren mit der Achterbahn, die uns immer neue Adrenalinschübe bescheren soll. Stetig versucht uns die Angst, als evolutionsgeschichtlicher Schutzmechanismus vor vermeintlichen Gefahrensituationen zu schützen.

Zwischen Menschlichkeit und Mechanisierung

Pflege in der Zukunft – Teil 2

Zuckerbrot und Peitsche

Ich sehe eine altdeutsche Schrankwand. In ihr stehen Essgeschirr-Sets, Bilder von Angehörigen und ein Fernseher. An der Wand gegenüber befindet sich ein gemütlich aussehendes Sofa, über dem Stickbilder hängen – ein ganz normales Wohnzimmer einer ganz normalen Wohnung.
Ich nehme Handtücher und Waschlappen aus dem Wäschewagen, den ich vor der Tür parke, betrete das Appartment, wie jeden morgen um kurz nach sieben und begrüße Frau S. mit einem freundlichen „Guten Morgen!“.

Rembrandt oder Warhol?

Pflege in der Zukunft – Teil 1

Werden es Pflegeroboter mit elektrisch gewärmten Metallhänden sein, die mich pflegen werden, wenn ich pflegebedürftig bin?
Wird es ein Fließband geben, auf dem ich bis zur Besinnungslosigkeit mit Beruhigungsmittel aufgefüllt liege und automatisch gewaschen werde, wie in einer Waschstraße?
Wird die Technik den Kontakt zum Menschen verringern?

Alles Illusion?

Ein Bericht aus der Gerontopsychatrie

Zu meiner Ausbildung gehört unter anderem auch ein Praktikum in der Gerontopsychatrie. Ich betreue und pflege auf einer geschlossenen Abteilung Menschen mit verschiedenen Arten von Wahrnehmungsstörungen.

Bin ich (k)ein Mann?

In meinem Kurs sind zwar etwa ein-drittel der Teilnehmer Männer, doch im Schnitt stellen sich jedes Jahr lediglich zwischen zwei und vier Kursteilnehmern der weiblichen Übermacht. Warum sind Männer in der Altenpflege so unterrepräsentiert?
Fürsorge und Pflege sind wohl nicht die typischen Reize, welche Männer in diesen Beruf locken.

Mich hat es gereizt! Seit zwei Jahren erfreue ich mich jeden Tag an schönen Gesprächen mit den BewohnernInnen und der Resonanz, welche ich in verbaler oder nonverbaler Form erhalte.

Nachts ist es dunkel

„Hallo Herr Krause, haben Sie schon mit meinem Betreuer gesprochen? Sie haben mir da doch was versprochen!“
Was antworte ich also als quasi-professionelle Pflegekraft darauf, auf die Verlass ist?
Selbstverständlich, daß alles erledigt wurde, und ich mit ihm telefoniert habe.
Ich sagte: „Herr Schmitz kann heute leider nicht, da ihm was dazwischen gekommen ist. Er sagte, er will es morgen erledigen!“

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