Und tschüß!

Statt einen Schritt in Richtung Job musste ich erstmal einen Riesenschritt zurück machen.

Zum Ende der Elternzeit habe ich meinen alten Job gekündigt. Das fiel mir richtig schwer, denn ich hatte eine interessante Arbeit und nette Kollegen. Mein Ex-Brötchengeber residiert zudem in meiner Lieblingsstadt Hamburg.

Da wir damals - quasi zum Kinderkriegen - nach Hessen gezogen sind, weil mein Mann hier einen guten Job bekam, musste ich mich nun von meinem alten Job trennen.
Ist eigentlich nichts Besonderes, so eine Kündigung. Aber während der Elternzeit habe ich seltsamerweise nicht daran gedacht, wie sehr mein Job mit meinen schönen Erinnerungen an Hamburg und meinem Leben vor den Kindern verbunden war.

Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass eine Tür zugefallen ist. Ich liebe mein heutiges Leben, keine Frage. Ich würde alles immer wieder genauso machen.
Trotzdem kann ich keinen entschlossenen Vorwärtsschritt machen, sondern komme eher zögernd auf den Arbeitsmarkt gestolpert. Ich frage mich, was mich wohl in den nächsten Wochen erwartet?!

Die Hamburgerin in mir flüstert gerade: Wat mutt, dat mutt.
Wird schon!

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Kommentare

Verfasst von AnikaKempf am 15. Juni 2010 - 11:59.
Kommentar auf: Und tschüß!

Liebe Lisa! Das wird ein

Liebe Lisa! Das wird ein spannender Blog, von der Frauen-Kind-Job-Front...

Liebe Lisa!

Das wird ein spannender Blog, von der Frauen-Kind-Job-Front sozusagen. Ich bin sehr neugierig, wie es dir ergehen wird! Viel Erfolg! Anika

Verfasst von lisa.paulsen am 16. Juni 2010 - 19:25.
Kommentar auf: Liebe Lisa! Das wird ein

Hallo Anika, danke für Deine

Hallo Anika, danke für Deine aufmunternden Worte. Ja, ich denke, es geht...

Hallo Anika,

danke für Deine aufmunternden Worte. Ja, ich denke, es geht spannend weiter... :-) Liebe Grüße von Lisa.

lisa

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