Frühling auf der Fensterbank

Draußen türmen sich noch die Schneeberge, aber wir haben uns den Frühling schon auf die Fensterbank geholt. Und zwar nicht mit gekauften Blumen - das kann ja jeder. Nein, wir haben eine richtige kleine Narzissenplantage herangezogen.

Dazu brauchten wir Narzissenzwiebeln, Steine und Einmachgläser (oder andere nicht zu kleine, durchsichtige Behälter, zum Beispiel Vasen).

Winterlust

Es soll ja Menschen geben, die langsam die Nase voll vom Winter haben und den Frühling herbeiwünschen. Zu denen gehören meine Kinder nicht!

Im Gegenteil: Je mehr es schneit, desto kreativer gehen sie mit den Schneemassen um. Ein paar Schneemänner sind in diesem Winter schon gekommen und wieder gegangen. Und seit ein paar Tagen ziert ein Iglu unseren Vorgarten.

Der perfekte Schulranzen

Unsere Große wird im August eingeschult. Obwohl erst Februar ist und wir noch ein lässiges halbes Jahr Zeit haben, machen wir uns - auf den weisen Rat erfahrener Eltern hin - bereits Gedanken über den einzig wahren Schulranzen.

Mama ist immun

Ist schon komisch: Meine liebe Familie hustet und niest mich schon seit Wochen an - und mir geht es blendend. Früher war ich ganze Monate am Stück erkältet, aber seit ich Kinder habe, werde ich sehr selten krank.
Woran das liegt?

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KInderRAdioKAnal

Der Winter mit den wenigen hellen Nachmittagsstunden stellt hohe Ansprüche an die Familien-Entertainerin, oder auch: Mama. Wenn mal gar nichts mehr geht, um die Stunden bis zur Schlafenszeit zu überbrücken, haben wir das Radio wiederentdeckt. Besonders gut gefällt uns Kiraka, der Kinderradiokanal vom WDR, zu empfangen über Satellit und Internet.

Ab ins Labor

Für kleine Forscher zwischen sechs und zehn Jahren bietet das Bioversum Kranichstein (im Norden Darmstadts) sonntags ein Besucherlabor an.
Von Experten angeleitet experimentieren die Kinder und lernen dabei die Natur besser kennen. Bei den nächsten Terminen geht es beispielsweise um das Erkennen und Lesen von Tierspuren und - passend zu Fasching - um Maskerade im Tierreich.

Imaginale

Vom 28. Januar bis zum 9. Februar findet das baden-württembergische Figurentheaterfestival IMAGINALE statt. Dabei zeigen die Veranstalter in Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Eppingen, Schorndorf und Ludwigsburg zeitgenössisches Puppen-, Objekt- und Bildertheater.

Speicherstadt für Kinder

Wer schon einmal in Hamburg war, kennt bestimmt die Speicherstadt mit ihren schönen alten Backsteinbauten, die früher die Kaffee-, Kakao-, Tee- und Gewürzlager beherbergten und heute zum großen Teil kulturell genutzt werden. Das Angebot ist riesig und reicht von der weltweit größten Modelleisenbahn-Anlage bis hin zu einem kleinen, feinen Gewürzmuseum.

Bus und Bahn

Meine Kinder sind große Fans des öffentlichen Personennahverkehrs. Im Bus oder in der Straßenbahn ist es ja auch wesentlich spannender als in Mamas oller Familienkutsche. Schon allein der Fahrkartenkauf am Automaten sorgt für Heiterkeit - besonders dann, wenn die Münzen durchrutschen. Außerdem sage ich nicht die Stationen an, Platz für Mitfahrer haben wir wegen der unförmigen Kindersitze auch nicht, und die Autotüren lassen sich nur von Hand öffnen - nicht auf Knopfdruck.

Kinder führen Kinder

Ein tolles Projekt haben sich die Leute vom Dresdner Hygienemuseum einfallen lassen. Dort werden Schüler der zweiten bis fünften Klasse zu Museumsführern ausgebildet und dürfen an jedem letzten Sonntag im Monat um elf Uhr Kindergruppen durch die Ausstellungsräume leiten.

Papiertheater

Bei uns herrscht Bilderbuchwetter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn es draußen ungemütlich, nasskalt und duster ist, dann kuscheln wir uns auf dem Sofa zusammen und kramen uns durchs Bilderbuchsortiment. Besonders begehrt sind Bilderbücher mit kleinen Klappen, hinter denen sich weitere Bilder verbergen. Oder auch dreidimensionale Bücher, in denen beim Aufklappen ein Bauernhof oder ein Märchenwald aufpoppt. In einigen dieser Bücher kann man sogar kleine Figuren in den Bildern hin- und herbewegen.

Mathe für Anfänger

Seit ein paar Tagen ist unsere fünf Jahre alte Tochter stolze Besitzerin eines Taschenrechners. Sie hat ihn in einem Supermarkt-Prospekt entdeckt und sofort die nötigen vier Euro aus der Spardose gepopelt. Dann musste sie nur noch einen ganzen Tag lang bitten und betteln, bis wir endlich entnervt mit ihr losgezogen sind und das Ding gekauft haben. Seitdem jongliert sie mit Zahlen und kommt ständig angelaufen, damit ich ihr das Display leere.

Nachtschwärmer

Lust auf ein echtes Abenteuer? Das Berliner Museum für Naturkunde hat sich etwas besonders Spannendes für junge Forscher ab acht Jahren ausgedacht: Wenn abends die Museumstüren geschlossen werden, dürfen die Kinder ihre Taschenlampen anknipsen und - natürlich unter Aufsicht - das Museum im Dunkeln erkunden.

Auf der geheimnisvollen Museumstour lernen die Teilnehmer, wie es Tiere schaffen, sich nachts zurechtzufinden. Dabei wird auch der Ort erforscht, an dem sozusagen Dauernacht herrscht: die Tiefsee.

Der kleine Tierfreund

Meine Kinder sind ziemlich selbstbewusst und mutig. Sie haben schon als ganz kleine Mäuse nicht gefremdelt und gehen auch jetzt offen und neugierig auf alles und jeden zu. Naja, auf fast alles und jeden. Denn wenn sich uns Vierbeiner nähern, hakt etwas aus und lässt vor allem unseren Zweijährigen zum Klammeräffchen mutieren. Ein gesunder Respekt wäre okay. Aber Angst?

Vielleicht hilft die direkte Konfrontation. Wir sollten öfters in Tierparks gehen!

Prost Neujahr!

Na, da hat das alte Jahr noch einmal alles gegeben. Die letzte Woche 2009 war so voll mit tollen Ereignissen, dass wir jetzt erst einmal tief durchschnaufen müssen.

Kleine Hexen

Meine Tochter findet Hexen toll. Natürlich nicht die doofen, bösen Hexen wie die in den Märchen von "Hänsel und Gretel" oder "Schneewittchen". Wenn uns im Buch oder im Film so eine Hexe begegnet, stehen uns allen mehrere schlaflose Nächte bevor. Nein, wir reden hier von den lieben Hexen, die ihre magischen Kräfte nur für gute und lustige Dinge einsetzen.

Wir sind die Hoppenstedts

Weihnachten bei uns zu Hause erinnert mich von Jahr zu Jahr mehr an den Loriot-Sketch "Weihnachten bei Familie Hoppenstedt". Die Hoppenstedts - das könnten wir sein, nur dass Dicki bei uns noch ein Geschwisterchen hat und wir aus Prinzip keine Spielzeug-Atomkraftwerke verschenken.

Weiße Weihnachten

Wie schade - wir hatten uns so auf weiße Weihnachten gefreut. Jetzt taut die ganze Pracht wieder, und übrig bleibt nur braungrauer Matsch.

Bunte Träume

Seifenblasen haben bei uns vor allem mit Sommer zu tun. Da saßen meine Kinder fast jeden Nachmittag im Garten und haben vom Planschbecken aus die gesamte Nachbarschaft mit Seifenblasen versorgt.
Als wir gestern Vogelfutter im Garten verteilt haben, fand mein Sohn im Gebüsch ein Seifenblasen-Fläschchen und wollte gleich loslegen. Aber dann wurde es ihm doch zu kalt.

Emil in Uganda

Erich Kästner war einer meiner Lieblings-Kinderbuchautoren. Meine Oma hatte aus den fünfziger Jahren ganz spezielle Ausgaben vom "Doppelten Lottchen", "Pünktchen und Anton" und "Emil und die Detektive", die hoffentlich noch in irgendeinem Keller aufbewahrt werden. "Emil und die Detektive" war zum Beispiel kein gebundenes Buch, sondern eine ziemlich großformatige Zeitung, die wir Kinder nur lesen konnten, wenn wir sie auf dem Esstisch ausgebreitet hatten.

Kinder-Inter-Netz

In einem anderen Beitrag habe ich schon einmal auf unsere Lieblings-Internetseite www.zzzebra.net hingewiesen. Der Hinweis war aber viel zu klein, um das tolle, riesengroße Angebot des zzzebra Netzes entsprechend zu würdigen. Das wird jetzt nachgeholt.

Honig, Nuss und Mandelkern

Unsere diesjährige Weihnachtsbäckerei ist abgeschlossen. Alle haben mitgeholfen, und nun warten sieben (!) volle Plätzchendosen darauf, leergenascht zu werden. Wenn Oma und Opa an Weihnachten kräftig mithelfen, dann ist das zu schaffen.

Folge dem Stern

Momentan ist "Krippe spielen" im Kindergarten meiner Tochter schwer angesagt. Obwohl es - wenn man die Heiligen Drei Könige und die Hirten dazunimmt - eigentlich eine genügend große Anzahl an darzustellenden Protagonisten gibt, läuft ein ständiger Streit darüber, wer das Jesuskind spielen darf. Zugegeben, in eine Decke wickeln und hinlegen - das wäre auch meine bevorzugte Rolle in diesem Stück.

Weihnukka

Wir haben das erste Weihnachtsmarkt-Wochenende der Saison erfolgreich hinter uns gebracht. Mit Karussell-Fahren für die Kleinen, Glühwein für die Großen und Bratwurst für alle.

Tierischer Adventsausflug

Und nochmal Hamburg!
Für adventliche Familienausflüge bietet die evangelische Kirche in Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Tierpark Hagenbeck an allen Adventssonntagen Führungen zum Thema "Tiere in der Bibel" an.
Pastoren und Mitarbeiter der Zooschule Hagenbeck gehen mit den kleinen und großen Besuchern durch den Tierpark und sprechen über Tiere in der Bibel und in der Naturforschung, inwieweit sich Bibel und Forschung ergänzen oder auch widersprechen.

Weihnachten an der Waterkant

In Hamburg feiert man Weihnachten auf dem Wasser. Natürlich machen das nicht alle Hamburger. Nur diejenigen, die eines der fünf Weihnachts-Märchenschiffe besuchen.

Direkt am Alsteranleger Jungfernstieg, also sehr zentral in der Nähe vom Rathausmarkt und der Mönckebergstraße, liegen ab dem 23. November die Märchenschiffe vor Anker.

Hey, hey Wickie!

Da beschwere ich mich neulich noch, dass die Helden meiner Kindheit allesamt aus dem Fernseher verschwunden sind. Jetzt weiß ich, wo sie stecken: im Theater!
In den "Fliegenden Bauten" in Hamburg steht zum Beispiel Wickie auf der Bühne. Josef Göhlen (Text) und Christian Bruhn (Musik) haben aus den Abenteuern des Wikinger-Jungen ein lustiges und spannendes Musical für Kinder ab 5 Jahren gemacht.

Naschkatzen reloaded

Ist unsere Stadt besonders kinderfreundlich oder ist es überall gang und gäbe, dass Kinder beim Einkaufen in jedem Geschäft etwas zugesteckt bekommen?

Mittlerweile bestimmen meine Kinder unsere Einkaufsroute nach ihrem Appetit: Beim Fleischer gibt es eine Scheibe Wurst, im Schreibwarenladen einen kleinen Lutscher, beim Bäcker ein Stückchen Laugengebäck, in der Apotheke ein Traubenzucker-Bonbon und im Reformhaus einen Keks. So kann das Einkaufen schonmal eine Mahlzeit ersetzen.

Einmal

Am 20. November erscheint die deutsche Übersetzung eines ganz besonderen Buchs, dem man nur viele Leser wünschen kann: "Einmal" von Morris Gleitzman. Darin erzählt der - eigentlich für seine lustigen Kinderbücher bekannte und vielfach ausgezeichnete - australische Autor die furchtbare Zeit der Judenverfolgung aus der Sicht des neun Jahre alten Felix.

Generation Fliewatüüt

Vor ein paar Tagen habe ich mich auf dem Spielplatz mit einem gleichaltrigen Papa darüber unterhalten, was für Fernseh-Sendungen wir als Kinder mochten.
Heute ist das Angebot eher zu vielfältig, aber damals (ich rede hier von den frühen siebziger Jahren) waren Kindersendungen wie "Das feuerrote Spielmobil", "Die Rappelkiste", "Die Sendung mit der Maus" und die "Sesamstraße" echte Straßenfeger.

Naschkatzen

Meine Kinder meinen, dass der Mensch gar nicht nur von gesunden Sachen leben kann. Nun ja, das könnte er schon. Aber in meiner Eigenschaft als Lakritzoholic gebe ich zu, dass Süßigkeiten manchmal einfach sein müssen.

Unsere gemeinsame Leidenschaft werden wir irgendwann einmal im Bonbonhaus des Salz- und Zuckerlandes Bad Oeynhausen austoben. Dort können Naschkatzen bei der Herstellung von Süßigkeiten zusehen, die noch warmen Bonbons probieren und natürlich auch kaufen.

Unterirdische Lichtkunst

In einem früheren Beitrag habe ich schon geschrieben, warum der Herbst meine Lieblings-Jahreszeit ist. Uns ist gestern abend noch ein wichtiger Grund eingefallen: Weil Kerzen und überhaupt Lichter im Dunkeln viel toller und magischer aussehen.

Bis die Weihnachts-Straßenbeleuchtung hängt, können Gleichgesinnte das Zentrum für internationale Lichtkunst in Unna besuchen, das diesen Vorteil nutzt. In einer ehemaligen Brauerei wird hier Kunst aus und mit Licht von Künstlern aus aller Welt gezeigt.

Laterne, Laterne

Nächste Woche ziehen die Kinder wieder singend mit ihren Laternen los. Meine Tochter erzählte mir gestern, dass sie im Kindergarten gelernt hat, woher der Brauch kommt. Nämlich von dem Heiligen Martin, der seinen Mantel in zwei Hälften teilte, um die eine einem frierenden Bettler zu schenken. Wir haben dann gemeinsam den Zusammenhang zwischen dem zerteilten Mantel und den Laternen "gegoogelt" und sind auch fündig geworden: Nach Martins Tod am 8. November 397 überführten seine Anhänger den Leichnam in einem Meer von Lichtern.

Die Milch macht`s

Meine Kinder lieben warme Milch. Ohne eine Flasche direkt nach dem Aufstehen und eine vor dem Zubettgehen läuft gar nichts. Ja, richtig gelesen: Flasche. Auch unsere "Große" mutiert zweimal am Tag zum fünf Jahre alten Baby und schnurpselt genüsslich die Milch durch den Sauger.

Dass die Milch meistens von der Kuh kommt, wissen schon die Kleinen. Aber wie kommt sie aus der Kuh in die Flasche?

Wetterfest

Sind Sie auch schonmal mit Fragen gelöchert worden wie: "Warum ist der Himmel blau?", "Warum scheint manchmal die Sonne, und manchmal regnet es?", "Warum kann nicht immer Sommer sein?"

Hilfe beim Antworten-Suchen gibt es im 2005 eröffneten Wetterpark in Offenbach am Main. In Offenbach sitzt der Deutsche Wetterdienst, weshalb die hessische Stadt als Deutschlands Wetterstadt gilt.

Wasser marsch!

Unser Sohn wird Feuerwehrmann. Obwohl er erst zwei Jahre alt ist und fast alle kleinen Jungs gern Feuerwehr spielen, bin ich mir da ziemlich sicher. Neben einer eindrucksvollen Sammlung von Feuerwehrautos besitzt er einen Feuerwehrhelm und eine -weste, und so verkleidet läuft er mit lautem "tatütata" herum.

An der Arche um Acht

Drei Pinguine langweilen sich im Eis. Bis eine Taube vorbeifliegt und Tickets für die Arche Noah verteilt. Denn Gott hat genug von den Menschen und Tieren und ihren Streitereien und schickt eine Sintflut über die Welt. Die Ticket-Inhaber sollen sich um acht Uhr an der Arche treffen.
Das Problem: Für jede Tierart gibt es nur zwei Karten. Und der dritte Pinguin? Die drei Freunde überlegen und finden eine Lösung. Und da an Bord der Arche Noah das totale Chaos herrscht, geht ihr Plan auf.

Herbstsuppe

Meine Lieblingsjahreszeit ist der Herbst. Die heißen Tage sind vorbei, die kalten Monate noch nicht da. Jetzt zeigt die Natur noch einmal, was sie kann, bevor der lange Winterschlaf beginnt.

Es ist die richtige Zeit für lange Spaziergänge durch bunte Wälder, zum Kastaniensammeln und zum Hüpfen durch die ersten Blätterhaufen.
Besonders schön ist es jetzt auch auf dem Markt, wo die in allen Orangetönen leuchtenden Kürbisse richtig Lust aufs Suppekochen machen.

Helden der Kinderzimmer

Was lesen Sie Ihren Kindern gerade vor? Vielleicht Pettersson und Findus, die "Freunde"-Bücher von Helme Heine oder Jim Knopf? Oder - bei uns gerade hoch im Kurs - Pippi Langstrumpf?
Diese Kinder-Klassiker - und noch viele mehr - sind Thema einer Ausstellung des Augsburger Puppentheatermuseums (bis 7.3.2010).

Kleine Forscher

Meine Kinder spielen gern Arzt beziehungsweise Ärztin. Mit ihren kleinen bunten Plastikspritzen, Stethoskopen, Thermometern und Reflexhämmern treffen sie meistens die richtigen Körperstellen und haben auch das Ärztevokabular einigermaßen drauf ("Und jetzt musst Du mal ganz doll atmen!").

Vorstellungsrunde

Ich heiße Steffi, bin 40 Jahre alt, habe zwei Kinder (5 und 2 Jahre) und bin seit 2004 Vollzeitmutter.
 
Fünf Jahre - das ist eine lange Zeit. Trotzdem kommt es mir so vor, als seien all die Monate nur so an mir vorbeigerauscht. Denn eines ist mal sicher: Ein Kind hält einen auf Trab. Zwei Kinder versetzen einen schon eher in einen 24-Stunden-Galopp. Mütter von drei und mehr Kindern sind meine Heldinnen.

Protokoll einer gemütlichen Sonntag-Teestunde

Anwesend sind Mama, Papa, Tochter (5 Jahre) und Sohn (2 Jahre).

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