Mit Diät hat das nichts zu tun

Jetzt verzichte ich schon seit bald drei Wochen auf Süßigkeiten (inklusive fetttriefender Chips & Co.) und auf Alkohol. Natürlich nur, um die spannende Erfahrung des bewussten Handelns und der Willensfreiheit zu machen.

Geheimer Fastenbrecher oder noch alles im Rahmen?

Fasten ist einfach, wenn man dabei Hilfe hat. Insbesondere wenn die eigene Freundin immer auf Anfrage ein Rezept parat hat, das problemlos jedes Fertigessen in die Schranken verweist, und für ein paar Tage sogar selbst da ist und Spaß am Kochen hat.

Ballast abwerfen

In meinem Fall heißt das nicht Körpergewicht verringern, sondern Umgebungsgewicht abschütteln: Das angesammelte Klamotten-Archiv in meinem Keller und meinem Kleiderschrank, und zwar speziell die Kartons voller alter Wollpullover, Tüten mit abgelatschten Schuhen und zu eng ge

Ein Hauch von Schokolade

Vorhin war Geburtstagsfeier im Haus. Und es war echt schön. Viele Kollegen gesehen, gesprochen, viele, die ich auch noch gar nicht kannte.

Bewusster Leben

Nun faste ich schon seit über einer Woche - nur ein einziges Mal habe ich: gesündigt, gebrochen - oder wie soll man es nennen? Ich habe den Aufzug genommen. Und das Schlimmste daran: es nicht einmal gemerkt.

Der Wochenendbericht in Bildern

Ich habs geschafft! Ich habe tatsächlich der Vesuchung widerstanden und in diesem wundebaren Laden am Wochenende nichts gekauft! Seht selbst wie verlockend das Anbebot ist.

Suppenkasper Reloaded

Heute habe ich mich dabei ertappt, ein Rezept auszudrucken. Ein Rezept! Ich! Das ist noch nie passiert. Nach nicht einmal einer Woche ohne Fertiggerichte ertappe ich mich schon dabei, wie ich über all das nachdenke, was ich mal kochen könnte. Kein Wunder.

Internet-Fasten: Es klappt ja ganz gut....

Gerade mal vier Tage faste ich nun. Nach der Arbeit sind soziale Netzwerke für mich tabu. Und auch sonst läuft das Internet nach Dienstschluss nur auf Sparflamme.

Es gibt sie, die Alternativen

Auf Süßes und Alkohol zu verzichten bedeutet nicht, in völliger Askese abzutauchen. Hier einige Tipps für die harten Momente der Versuchung:

Erste Prüfung

Am Wochenende gab's die erste Prüfung - und es war kein Problem. Ein Bekannter hatte zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen. Und diese Feten sind im Freundes- und Bekanntenkreis legendär. Vor allem, was den Alkoholverbrauch angeht.

H&M-Alarm

So, liebe Leute, dieses Wochenende kommt die erste Shopping-Abstinenz-Herausforderung: Familientreffen bei meinen Eltern. Denn da kommen auch meine beiden Schwestern, und was werden drei junge Mädels am Wochenende in ihrer Heimatstadt wohl am liebsten machen? Shoppen.

Wie aus drei Vorsätzen immer mehr werden

Mein Mann ist ganz erstaunt darüber, dass ich mir gleich drei Dinge für die Fastenzeit vorgenommen habe. Mich erstaunt - dass diese drei Vorhaben zu deutlich mehr Veränderungen führen als ich dachte.

Beichte

Ich muß Euch was beichten: Am Abend vor meiner Konsumentsagung bin ich tatsächlich noch panisch in einen Schuhladen gestürzt, weil ich mußte UNBEDINGT noch diese Schuhe haben!

Ich war einkaufen

Ich war einkaufen, erst mal langsam. Eine Viertelstunde habe ich gebraucht, um in meinem Rewe an der Ecke die passierten Tomaten zu finden. Die wechseln ihren Standort ständig, habe ich so das Gefühl: Immer wenn ich danach suche, finde ich sie nicht.

Fast wäre es passiert

Da sitze ich doch gestern am späten Nachmittag gemütlich plauschend mit meinem Kollegen Henrik zusammen - und beinahe wäre es schief gegangen.

Praktisch, nahrhaft - und ab heute verboten

Ich habe heute morgen in meinen Küchenschrank geschaut. Da ist noch eine Dosensuppe. In meinem Tiefkühlfach liegt auch noch eine Fertigpizza. Mal sehen, ob die sich 40 Tage hält. Denn ab heute ist Schluss mit dem Fertigkram.

Internet nur noch im Job!

Ich gestehe, ich bin ein Internetjunkie. Vor allem im Winter. Wenn ich abends auf dem Sofa liege und der Fernseher läuft, habe ich meistens auch den Laptop auf dem Schoß.

Wo ist die Schoki???

Gestern also noch richtig Abschied gefeiert und am Abend das letzte Stück Schokolade zelebriert. Das klingt ja schon fast wie bei einer Süchtigen, fast nach Entzug. Heute also mal ohne. Gerade im Moment ist es richtig bitter: Nachmittagskoma.

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Da war doch was...

Tag 1 der Fastenzeit, meiner Fastenzeit. Auf Süßes will ich verzichten, auf Alkohol und auf den Aufzug. Klingt ja zunächst nicht so schwer oder wie ein großer Einschnitt. Und doch beginnt der Tag ganz anders.

Los gehts!

Ab heute wird 7 Wochen nicht geshoppt: Keine Klamotten, keine Schuhe, keine Handtaschen, kein Schmuck. Warum?

Unser Blog hat gefastet, ...

Unser eigenes Teamblog war lange verwaist - weil in der Redaktion einfach zuviel los gewesen ist. Es hat also gefastet. Und damit das in nächster Zeit nicht mehr so ist, fasten wir jetzt einfach. Und erzählen Euch und Ihnen, wie es sich so lebt mit dem Verzicht, wie schwer es fällt oder eben auch nicht. Und hoffen natürlich auch auf Eure/Ihre Unterstützung und Zuspruch.

Es verzichten:

Evangelisch.de – für Sie, mit Ihnen

Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern. Gerade eben erst war ich in mein neues Büro geführt worden; ich stand mitten im Raum, die Tür wurde geschlossen. Allein. Und nun? Der Schreibtisch war leer, die Aussicht grandios. Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte. Bereits nach zwei Minuten hatte ich ein schlechtes Gewissen. Arbeiten soll ich hier und nicht rumstehen. Dann klingelte das Telefon, in den folgenden acht Monaten hatte ich nie wieder Gewissensbisse. Das Ziel war klar.

Ein Haus bauen

Von Robert Gegner-Kiene, Projektmanager evangelisch.de
 

Am Ende sieht es immer ganz leicht und selbstverständlich aus. Wenn eine große Webseite erst einmal läuft, kann sich keiner mehr vorstellen, wie viel suchen und tasten, wie viel Arbeit so vieler verschiedener Menschen dafür nötig gewesen ist.

In Hamburg im Grünen

Dass Hamburg einiges zu bieten hat, das wusste ich schon vor meiner Reise in den Norden. Dass es so grün sein kann, das wusste ich noch nicht. Ich rede hier nicht etwa von Bäumen oder Wiesen, sondern von dem ziemlich komplett grün angemalten Studio, in dem wir am Dienstag unseren zweiten Werbespot gedreht haben. Anders als bei unserem letzten Werbespot, der ja in freier Natur spielte, wird diesmal der Hintergrund animiert.

Eigene Bundestagswahl für alle unter 18

Neun Tage vor der Bundestagswahl 2009 öffnen am 18. September die Wahllokale der Jugendwahlinitiative U18 ihre Türen. Wie bei der offiziellen Bundestagswahl können Kinder und Jugendkliche unter 18 Jahren auf einem Wahlschein ankreuzen, welcher Partei sie ihre Stimme geben. Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr beginnt die öffentliche Auszählung der Stimmen. Die Ergebnisse werden der U18-Wahlleitung übermittelt und gegen 22 Uhr das Endergebnis veröffentlicht.

Nachwuchstagung für Medieneinsteiger

Vom 18. -20. September findet eine Nachwuchstagung „Wege in die Medien“ in Marburg statt. In Kurzvorträgen berichten erfahrene Journalisten aus Printmedien, Hörfunk und Fernsehen über ihre tägliche Arbeit.

Anschließend können die Teilnehmer mit den Medienprofis diskutieren und ihre Fragen loswerden. Die Tagung wird von der Christlichen Medienakademie organisiert.

Kennen Sie den Wahl-O-Mat?

Noch sind es 23 Tage bis zur Bundestagswahl am 27. September. Wer unentschlossen ist, wo er sein Kreuzchen machen soll oder wissen möchte, welche der 27 zugelassenen Parteien der eigenen Position am nächsten steht, kann ab heute den Wahl-O-Mat befragen.

Unsere Community ist online!

Seit heute ist unsere Community online. Dort treffen sich interessante Menschen und es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch. Wir freuen uns sehr über Eure Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Also: zur Community gehts hier lang!

Bild dir deine Meinung lieber selbst

Der Schauspieler Dirk Galuba trennt sich von seiner Frau, weil sie – so zitiert ihn die „Bild“-Zeitung vom 3. September – „über 20 Kilo zugenommen“ habe. Und darum sagt Galuba: „Für mich hat meine Frau ihre sexuelle Attraktivität verloren.“ Unter anderem sei eine Hormontherapie wegen des gemeinsamen Kinderwunsches der Grund für die Zunahme.

Die Frage nach Gott


Es gibt Fragen, die uns niemals in Ruhe lassen werden. Die geben immer einen Grund zum Streit und beschäftigen uns das ganze Leben.

Eine davon: „Gibt es einen Gott?“ Jeder Mensch hat das Recht, sich selbst zu entscheiden. Ich mache mich auf der Suche im Netz. Und finde tatsächlich eine interessante Geschichte.

Gottesdienst zum Start von evangelisch.de

Jetzt ist es soweit: Unser Projekt evangelisch.de steht in den Startlöchern. Bald beginnen wir unseren Redaktionsalltag, der sicherlich genauso viel Spaß machen und Neues bringen wird wie die letzten Monate der Vorbereitung.

Um die alte Zeit gebührend zu verabschieden und unseren neuen Weg zu betreten, werden wir unseren Portalstart mit einem Gottesdienst feiern. Und dazu wollen wir Sie, die uns die ganze Zeit über begleitet haben, herzlich einladen.

Evangelisch.de auf der Zukunftswerkstatt in Kassel

Viele neue Gesichter und viel Arbeit. Das ist derzeit - ganz kurz gefasst - der Stand bei evangelisch.de.

Jeden Monat kommen neue Mitarbeiter hinzu, die das Team mit ihren Ideen und ihrer Arbeit bereichern. Alle fiebern auf einen Termin hin. Auf den 24. September 2009. An diesem Tag wird evangelisch.de online gehen.

LAN-Party im Bundestag: Kanzlerin siegt mit zwei Headshots

Ok, ich gebe zu: Die Überschrift ist geklaut, nämlich aus einem Interview mit Peter Schleußer auf eurogamer.de. Wem der Name nichts sagt – macht nichts, denn Peter Schleußer ist eigentlich nur im Internet berühmt. Denn er ist der Initiator der Online-Petition gegen ein Verbot von Action-Computerspielen beim Deutschen Bundestag, die morgen endet.

Mein Weg zum Praktikum

An der Hochschule Darmstadt warten heute alle gespannt auf die neue Portalleiterin von evangelisch.de. Jetzt starren neugierige Blicke Melanie Huber an. Gemeinsam mit einem Team baut sie ein neues Onlineportal für die Evangelische Kirche in Deutschland. Ich bin sehr beeindruckt und träume im Geheimen, irgendwann an so einem Projekt teilzunehmen. Anscheinend habe nicht nur ich geträumt. Sofort nach der Präsentation melden sich zwei Kommilitonen für das Praktikum. Mein Traum ist so nah und so weit weg zugleich.

Alles neu im August

Eine gute Woche ist es jetzt her, dass ich meinen Schreibtisch in Frankfurt bezogen habe. Und ich muss sagen, der erste Eindruck stimmt - fünfter Stock, Blick auf Frankfurt, schönes Wetter. Wie das Foto beweist.

Geschichte einer Dienstreise

Nachts auf der Autobahn leuchten einem aus jedem Cockpit kleine Rechtecke entgegen. Mal sieht man sie durch die Heckscheibe des Vordermanns, mal brausen sie mit 210 Sachen auf der linken Spur vorbei. Sie kleben an Frontscheiben oder sind fest eingebaut und können in der Luxusversion sogar ein- und ausfahren. Navigationssysteme sind praktisch überall. Jeder hat eins, und jeder benutzt es auch.

Tausche Fernreise gegen Praktikum

Als Student freut man sich auf das Ende des Sommersemester wie ein kleines Kind auf Weihnachten: Die Prüfungen sind geschafft und ein langer Sommer liegt vor einem. Doch während meine Kommilitonen um die halbe Welt reisen oder sich am Baggersee in der Sonne räkeln, klingelt bei mir morgens um sechs Uhr der Wecker.

Die Landeskirche Hannover macht Fernsehen im Internet

Heute startet die Veranstaltungsreihe „12 Orte - 12 Gespräche“ der Landeskirche Hannover, die ab 15:00 Uhr per live-stream auf 12orte.de übertragen wird. In der aktuellen Sendung trifft die Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann im hannoverschen Café Konrad die Ärztin und Suchtexpertin Dr. Stefanie Holm und diskutiert mit ihr über „Abhängigkeiten und Süchte“.

Wenn keiner lacht. Die misslungene Ironie eines Wahlwerbespots

Von Alexander Gajic - Ein Wahlwerbespot der merkwürdigen Art sorgte in der vergangenen Woche für einen kleinen Sturm im Wasserglas. In dem auf YouTube veröffentlichten Video, das von Friedrich Küppersbuschs Firma Probono produziert wurde, erklären mehr als 30 Promis vor weißer Leinwand, dass Politik sowieso "Kappes" ist und sie deswegen nicht wählen gehen.

Jedes Schwein bekommt die Grippe

Am Wochenende verkündete das Robert-Koch-Institut (RKI): "Die Pandemie ist in Deutschland angekommen". Endgültig. Mehrere hundert Neuansteckungen werden täglich gemeldet. Glücklicherweise verlaufen die bisherigen Erkrankungen eher mild. Doch die Dunkelziffer der tatsächlichen Fälle ist wahrscheinlich 10 Mal höher, weil viele Menschen gar nicht merken, dass sie bereits infiziert und hochansteckend sind. Und mit der weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe muss auch mit gravierenden Verläufen der Krankheit gerechnet werden.

Bibelrekord – Review: Die Bibel als Lebensratgeber

"Der Priester soll alle Männer und Frauen mit Grind unrein sprechen sofern der Grind sich nicht heilen lässt. Sonst sind sie rein zu sprechen"

An dieser Bibelstelle sieht man hervorragend, dass in dem Buch der Bücher nicht nur über Gott und Glauben geschrieben wurde. Den Menschen wurden Regeln mitgegeben, die ihren Alltag ordnen sollten. Hierdurch sollten sie vor großem Schaden bewahrt werden, den sie sich durch Unwissenheit zufügen könnten.

Der Zwiespalt bleibt: Prominenter Dirigent nutzt Sterbehilfe

Von Dr. Petra Thorbrietz - Der Freitod des englischen Dirigenten-Ehepaars Downes stellt erneut die Frage, wie die Gesellschaft mit dem Wunsch nach Sterbehilfe umgehen soll.

Alles Schwindel, oder was?

Von Dr. Petra Thorbrietz - Wer Fertigprodukte kauft, muss den Versprechungen der Hersteller glauben, denn welche Rohstoffe für das Lebensmittel verwendet wurden, ist im Endstadium kaum mehr zu erkennen. Doch das Vertrauen wird oft enttäuscht, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherschutzzentrale Hamburg: In vielen Lebensmittel verstecken sich statt den beworbenen wertvollen Rohstoffen billige Ersatzstoffe.

Steinmeier: Calvin prägt Gesellschaft bis heute

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und der Reformierte Bund haben am Freitag in Berlin den 500. Geburtstag des Reformators Johannes Calvin (1509-1564) gefeiert. Calvin präge die Gesellschaft bis heute mit, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei dem Festakt in der Französischen Friedrichstadtkirche. Dies gelte insbesondere für das «Verhältnis von Religion, Politik und Wirtschaft und die Bedeutung des Calvinismus für die Herausbildung der modernen Demokratie».

Der französische Luther - Kirchenreformator Johannes Calvin vor 500 Jahren geboren

Von Stephan Cezanne, epd - Auf Johannes Calvin berufen sich heute rund 90 Millionen reformierte Christen weltweit. Der Kirchenreformator kam vor 500 Jahren, am 10. Juli 1509,  und hundert Kilometer von Paris entfernt in Noyon zur Welt - acht Jahre vor Martin Luthers (1483-1546) legendärem Thesenanschlag gegen die Missstände der mittelalterlichen Kirche. Luther legte den Grundstein der Reformation, die das christliche Europa dramatisch erneuerte und zur Gründung der evangelischen Kirchen führte.

 

Bibelrekord-Review: Mal wieder innehalten..

Heute habe ich für den Rückblick eine Stelle von Matthäus ausgesucht, die sich mit den Fragen der Menschen beschäftigt. Diese sorgen sich ständig um ihre Zukunft. Sie fragen nach ihrer Versorgung, ganz gleich, ob das ihr Essen, Trinken oder die Kleidung betrifft. Sie scheinen daran zu zweifeln, dass sich jemand ihrer Sorgen und Nöte annimmt. Dieses Misstrauen fördert ihre Angst vor der Zukunft, denn sie entziehen sich selber eine verlässliche Grundlage. Vielen Erwachsenen fehlt eine Art kindliches Urvertrauen.

CSI-Glamour auf der Tour de France

Von Dr. Petra Thorbrietz - Drei Wochen lang in die Pedale treten, 3.500 Kilometer weit, sieben Bergetappen hoch – die Tour de France ist das schwerste Radrennen der Welt und eine einzige Show der Sensationen. Wer wird als erster stürzen, wer schlappmachen? Wird Lance Armstrong erneut einen Sieg davontragen, zum achten Mal? Und – hat er gedopt oder besitzt er wirklich diese übermenschlichen Kräfte, die ihn bereits zur Legende gemacht haben?

Trauernde Fans des King of Pop suchen Trost bei der Telefonseelsorge

Von Dorothee Kolnsberg, epd - «Ruhe in Frieden, Michael» und «Michael Jackson wird immer in unseren Herzen bleiben», schreiben Fans in Internet-Einträgen. Viele Menschen trauern um den fanatisch verehrten «King of Pop». Im Netz gibt es aktuelle Infos zur Trauerfeier und auch ein Sonderforum für diejenigen, die in Deutschland ihr Idol beweinen. «Wichtig ist, dass Ihr mit Euer Trauer nicht allein seid», heißt es da. Als Gesprächspartner wird ihnen die Telefonseelsorge empfohlen.

You know: I am bad

Von Bernd Tiggemann - Das, was viele schon lange Zeit geahnt haben, ist jetzt wieder in aller Munde: Da, wo "Jackson" draufsteht, muss nicht zwingend Jackson drin sein. Michael Jackson sei in keinem Fall der leibliche Vater der drei Kinder Prince, Paris und Blanket, die heute zwölf, elf und sieben Jahre alt sind, meldete das US-Promi-Magazin tmz.com.

Verschwörungstheorien im Netz: Michael Jackson lebt!

Ist Michael Jackson wirklich tot? Einige  Internetseiten vermuten bereits, der „King of Pop“ sei quicklebendig. Egal ob Elvis Presley, James Dean oder Marilyn Monroe: Stirbt ein Star einen frühen Tod, suchen Fans Halt in Verschwörungstheorien. Sind diese eine Ersatzreligion?

Die Rückkehr der krummen Dinger

Ab sofort dürfen Gurken wieder krumm sein. Heute wird die 1988 eingeführte Gurken-Norm der EU abgeschafft.
Die Agrarkommission sieht keinen Sinn darin, Gurken wegzuschmeißen, nur weil sie die falsche Form haben.
Auch anderes Obst und Gemüse wie zum Beispiel Melonen, Pilze und Spargel dürfen nun wieder wild wachsen und dann so verkauft werden.
Spötter ließen sich reihenweise über den Regulierungswahn der EU aus, doch die "Verordnung zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken" sei damals von den Handelsunternehmen gefordert worden, um sich mögliche Streitereien mit Lieferanten und unzufriedenen Kunden zu ersparen.

Bibelrekord-Review: Volx-Bibel in Kurzform

Für diese Woche habe ich eine Stelle herausgesucht, die von einem prominenteren Twitterer kommt. Martin Dreyer ist sicherlich einigen ein Begriff, er ist der Verfasser der Volx-Bibel, die seit einiger Zeit für Aufsehen sorgt. Wir hatten ihn gebeten, an unserer Aktion teilzunehmen und das hat er gerne getan.

Better on the other side

Von Harald Sommerfeld - Am vergangenen Donnerstag, 25. Juni 2009, starb einer, der für viele Menschen eine Legende ist – Michael Jackson, der „King of Pop“. Sein plötzlicher Tod steigerte die Verehrung, die ihm schon zu Lebzeiten entgegengebracht wurde, ins Unermessliche. Die Betroffenheit seiner Fans und Freunde wurde zu einer weltweiten Welle.

„Mit ihm ist eine Ikone gestorben“ - Afrikaner trauern um den ersten schwarzen Megastar Michael Jackson

Von Marc Engelhardt, epd - In Nairobi war es mitten in der Nacht, als die Radiostationen den Tod von Michael Jackson meldeten. Doch bei den Nachtschwärmern, die zu dieser Stunde noch in den Bars und Clubs der kenianischen Hauptstadt unterwegs waren, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. «Mit ihm ist eine Ikone gestorben», sagt der Besitzer eines Nachtclubs auf Nairobis Partymeile.

Der gemeinsame digitale Trauermarsch

Es sollte sein großes Comeback werden. Die anstehenden 50 Konzerte waren bereits alle in Rekordzeit ausverkauft. Sie werden abgesagt werden müssen. Gestern, am Donnerstag, den 25. Juni 2009, verstarb Michael Joseph Jackson in einem Krankenhaus in Los Angeles - vermutlich an Herzversagen.

Was erwarten und wünschen Sie von evangelisch.de?

Bei den vielen Möglichkeiten, die das Web und heutige Technologien bieten, ist es nicht immer leicht zu erahnen, was für die künftigen Besucher wirklich wichtig ist. Welche Inhalte soll es geben, was muss eine Plattform wie evangelisch.de unbedingt leisten? Einen ersten Eindruck haben wir bei einer Umfrage auf dem Kirchentag gewinnen können. Vermissen Sie etwas? Welche Wünsche haben Sie persönlich?

Twitter und die ungeliebten Verse in der Bibel...

Vielleicht ist es nur ein subjektiver Eindruck, aber meinem Gefühl nach haben wir sehr viele Jahrestage in diesem Jahr. Wer gut kirchlich gebildet ist – hier sind die Lutheraner gerne mit eingeschlossen - , wird nun unmittelbar an den 10. Juli 2009 denken, Calvins 500. Geburtstag.

Bibelrekord-Review: Familienbande abgekürzt

Wie versprochen gibt’s heute die zweite Vorstellung einer Bibelstelle. Sie kommt, wie das letze Mal, aus dem Alten Testament, genauer aus dem Buch Nehemia. Darin finden sich einige Teile, die sich nicht leicht zusammenfassen fassen, da sie lang sind oder nur aus Aufzählungen bestehen.

Aus diesem Grund waren viele dieser Stellen auch gegen Ende unserer Aktion übrig. Sie waren schlicht schwer zu schreiben und nicht sonderlich attraktiv, da sie keine Geschichte erzählen. Sie bestehen aus Aufzählungen von Namen, Zahlen oder Familienzugehörigkeit.

So ist das (evangelische) Leben

Der Kirchentag liegt hinter uns, der Twitter-Rekord ebenfalls, und so langsam nimmt das Portal Gestalt an – zumindest im Hintergrund. Ein wenig Ruhe ist eingekehrt in den fünften Stock des GEPs. Die Kollegen erkundigen sich vorsichtig nach neuen Aufgaben, um spätestens 19 Uhr ist Feierabend. Die Stimmung ähnelt der vor einem Marathon. Das Ziel ist klar, noch stehen wir nicht am Start, und doch müssen wir trainieren. Häufig und hart. Nicht gerade rosige Aussichten.

Weil wir es wert sind!

Seit einigen Tagen zeigen Menschen auf evangelisch.de Gesicht für ihren Glauben. Die Diakonie hat nun eine Aktion gestartet, bei der Menschen sich für die Belange der Pflegebranche einsetzen und ebenfalls "Gesicht zeigen" können.

Bibelrekord-Review: Den Anfang macht das Licht

Unser Rekord ist geschafft! Das ist zwar schon ein paar Tage her, aber wir freuen uns immer noch. Und wir haben hiermit eines bewiesen: Bibelarbeit macht Spaß und fördert die Gemeinschaft! Danke noch mal an alle fleißige Helfer.

Wir möchten natürlich in unserem neuen Fundus wühlen und die schönsten Schätze und Wortperlen zutage fördern. Daher stellen wir ab jetzt jede Woche eine Bibelzusammenfassungen vor, die sich auszeichnet: besonders kreativ, einfallsreich, lustig, beliebt…. und, und, und.

Mit technischen Problemen zum Rekord

„Heute schaffen wir den Rekord!“, lautete unsere optimistische Aussage am Freitag. Schon morgens waren wir bei über 90 Prozent der Zusammenfassungen angekommen.

Making of – Ein TV-Spot entsteht

Wenn es fertig ist, sieht alles immer so einfach aus. Drei Männer sitzen im Boot und angeln. Zwei laufen über das Wasser, der Dritte plumpst hinein. Na und? Dass man für knapp eine Minute Unterhaltung einen ganzen Tag lang mit vielen Menschen hinter den Kulissen im Einsatz ist, sieht der TV-Zuschauer nicht. Doch wir zeigen die ganze Wahrheit. We proudly present: Das Making of. Viel Vergnügen.

 

Paulus-Twitter

Wenn Paulus noch leben würde, würde er dann twittern? Und für den Bibel-Rekord werben? Hier ein paar nicht ganz ernst gemeinte Paulus-Verse aus der Twitter-Welt.

Ich glaube!

Woran oder was glauben Sie? Was bedeutet für Sie evangelisch sein? Zwei Fragen, die wir vielen Menschen in den kommenden Wochen stellen wollen. Machen Sie mit!

Rekordversuch: Die Hälfte ist geschafft!

Jetzt sind 50 Prozent der insgesamt 3.986 Bibelstellen getwittert! Sonntag, 24. Mai, um punkt 11.43 Uhr haben wir die 50-Prozent-Marke erreicht. 464 registrierte Nutzer haben seit Mittwochabend 1.993 Bibelstellen zusammengefasst.

Finde, das ist ein prima Zwischenergebnis. Wir liegen gut im Rennen. Um die zweite Hälfte zu schaffen, haben wir noch eine Woche Zeit. Wäre schön, wenn Besucher des Kirchentags die Bibel-Twitter-Aktion in ihre Kirchengemeinden tragen sowie Freunde und Bekannte zum Mitmachen animieren.

Dritter Tag in Bremen

Bin ich ein Pessimist oder ein Realist war die Frage, die ich mir am dritten Tag in Bremen gestellt habe...

Ein Pessimist ist ein aufgeklärter Optimist lautet ein Aphorismus, den ich vor einiger Zeit irgendwo gelesen habe. Klingt klug, ist es aber bei einigem Nachdenken irgendwie auch nicht. Ich kenne schließlich viele Optimisten, bei denen ich davon ausgehe, dass sie ziemlich aufgeklärt und manchmal auch abgeklärt sind.

Zweiter Tag in Bremen

Auch der zweite Tag in Bremen war erfolgreich. Auch, wenn es zwischendurch ziemlich geregnet hat...

Endlich Kirchentag!

Endlich ist Kirchentag. Seit Wochen haben wir darauf hingearbeitet und um 18 Uhr ist unser Bibel-Rekordversuch gestartet. Es scheint, als würde die Aktion gut anlaufen...

Ich bin bereits am Dienstag nach Bremen gereist und bei einem Freund bzw. dessen Eltern untergekommen. Gemeinschaftsunterkünfte haben sicherlich ihren Reiz, aber mit Familienanschluss - und Einzelzimmer! - ist es eben manchmal noch reizvoller.

Es ist uns ernst

Der Kirchentag steht ins Haus, und bekannterweise herrscht bei uns Bibel-Rekordversuch-Stress. Am Freitag kam unser Promotion-Material an: 1.000 T-Shits, 150 Taschen, 30.000 Buttons, 40.000 Kugelschreiber und knapp 40.000 Flyer. Dies klingt nicht nach allzu viel. Aber dieses Material wiegt bestimmt eine Tonne. Bevor all diese Schätze in Auftrag gegeben werden konnten, mussten zunächst einige Probleme aus der Welt geschaffen werden.

Der Eindruck trügt

Werbespot für den Bibelrekord

Unser Werbespot für den Bibelrekord ist fertig und läuft auch ab Montag im Fernsehen. Hier sind die ersten Sendetermine:

Montag 18.05.2009 19.45 Uhr auf RTL während Gute Zeiten, Schlechte Zeiten

Evangelisch = ?

Komisch. Da bin ich zeit meines Lebens evangelisch. Jetzt sitze ich hier in der Redaktion von „evangelisch.de“ und grüble über Rubriken für das neue Portal. Und ertappe ich mich dabei, wie die Gedanken immer wieder um ein und dieselbe Frage kreisen, kreisen und kreisen …

Evangelisch. Was genau ist das? Was unterscheidet eine evangelische Perspektive von einem katholischen, muslimischen oder atheistischen Blickwinkel? Wäre schön, wenn sich das wie beim kleinen Einmaleins auf eine einfache Formel bringen ließe – zum Beispiel:

Twittertreffen auf dem Kirchentag

Jetzt kehrt die Virtualität ins reale Leben auf den Kirchentag zurück. Wir veranstalten ein Twitter-Treffen am Stand von evangelisch.de. Für alle, die schon immer mal ihre Follower kennenlernen wollten, oder einfach nur dabeisein möchten. Das Tweetup findet am Donnerstag, 21.05.2009, um 12 Uhr statt. Wenn Sie also neugierig auf die Menschen sind, die sich hinter dem Gezwitscher verbergen, kommen Sie einfach an unseren Stand. Für alle weiteren Infos vorab folgen Sie bei Twitter @kirchentag09.

Kirchentag und Lotto-Glück

Nein, ich habe leider nicht im Lotto gewonnen - jedenfalls keine größeren Summen. Aber immerhin durfte ich mich gestern einmal im "Gewinnerraum" der Lotto-Zentrale Hessen tummeln...

Hier und da erstellen wir schon erste Inhalte für evangelisch.de, damit wir im September nicht mit leeren Seiten starten müssen. Zugegeben fällt es mir manchmal etwas schwer sozusagen Wasser in einen Krug zu füllen, den es noch gar nicht gibt. Aber mehr als etwas nass werden kann ich ja nun auch wieder nicht.

So geht das mit der Kurzfassung

Am 20. Mai wird es ernst. Dann startet unser Bibel-Rekordversuch. Ziel ist es, über 3.000 Stellen aus der Bibel in Kurzform - nennen wir es Tweet oder SMS - in eigenen Worten zusammenzufassen. Wie das gehen soll? Das fragen sich auch viele Kolleginnen uns Kollegen. Nicht so Arnd Brummer, Chefredakteur von chrismon. Er formulierte jetzt kurzerhand seine erste Zusammenfassung. Und die möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Straßenumfrage zu evangelisch.de

Wir haben verschiedene Passanten in einer Fussgängerzone befragt, welche Erwartungen sie mit einem christlichen Social Network verbinden würden. Das Video zeigt Ausschnitte davon.

Wie heißt das?

Neulich in einem Bewerbergespräch im Gemeinschaftswerk. Ich höre meine Kollegin fragen: „Was halten Sie denn von Twitter?“ Neugierig nehme ich die Antwort des Probanden wahr. Scheint ganz richtig gewesen zu sein, meine Kollegin nickt jedenfalls mehrmals zustimmend. Als der Bewerber sich verabschiedet hat, stelle ich meine Frage – etwas verschämt: „Wie heißt das?“ Meine Kollegin ist nett zu mir und erklärt geduldig.

Vielfalt und Toleranz

Letztes Wochenende besuchte ich das Benediktiner-Kloster in Meschede. Das Kloster Königsmünster wird seit 1928 von Mönchen betrieben.

Der Kirchentag und die großen Aufgaben, die dahinter stehen

Wir suchen, suchen und suchen. Wir suchen über Twitter, wir fragen bei Freunden an, bei Bekannten, Verwandten und wir haben auch schon Plakate ausgehängt. Wir suchen für unsere Bibel-Twitter-Aktion Helferinnen und Helfer, die mit uns auf den Evangelischen Kirchentag nach Bremen fahren möchten. Die große Schwierigkeit ist, dass die Leute über 18 Jahre alt sein müssen, denn sonst bekommen wir Probleme mit dem Jugendschutz. Diese Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht.

Was ist eigentlich Twitter?

Unsere Twitter-Aktion rund im den Kirchentag sorgt für großes Interesse - aber auch für einige Verwirrung. Immer wieder werden wir gefragt, was denn überhaupt Twitter sei. Hier eine kleine Erklärung.

Falscher Furz

Kaum eine andere Person hat so entscheidend den deutschen Sprachschatz geprägt wie Martin Luther.
Anderseits werden jedoch auch kaum einer anderen Person so viele überlieferte Aussprüche falsch zugeschrieben wie ihm.

Das Bild-Dilemma

„Mehr Bilder!“ lautete kürzlich die Empfehlung von Klaus Eck für unser Blog! Und Recht hat er: Wer will Bleiwüsten? Bunte Bilder begeistern! Leider lehrt der Journalistenalltag, dass gerade Bilder ein übler Fallstrick sein können.

Internet Symphony No. 1

Faszinierend. Da kommen in der New Yorker Carnegie Hall Musiker aus über 70 Ländern der Welt zusammen nur für ein einziges Konzert. Was daran faszinierend sein soll? Sie spielen klassische Musik und wurden alle gecastet von und über YouTube, um aufzutreten als das „YouTube Symphony Orchestra“.

 

Der Mythos Zeigefinger

Diabolisches wird ihm angehängt: „Du sollst nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen!“ Gemeint ist unter jenen fünf pro Hand der Zeigefinger. Für einen Redakteur kommt ihm beim Tippen besondere Bedeutung zu, denn auch bei Gebrauch aller Zehn trägt dieser Eine die größte Last.

Es ist kein Zufall

In der chinesischen Schrift gibt es für die Begriffe "Krise" und "Chance" nur ein Zeichen!

Kennen Sie die Geschichte von dem Mann,
der mitten im Ozean treibt und kurz vor dem Ertrinken ist?
Kommt ein Schiff und bietet ihm Hilfe an.
"Nein", sagt der Mann, "ich warte darauf, dass Gott mich rettet!"

Silbermond und unsere Community

Was heute in den Radios gespielt wird, ist nicht immer sehr erbaulich. Oft sind die Melodien eintönig und die Texte sinnfrei oder obszön. Doch manchmal gibt es auch Lieder, über die man sich wirklich freut. Bei denen man weiß, dass der Tag einfach besser geworden ist, weil man eben dieses Lied gehört hat.

So erging es mir am Donnerstag nach der Arbeit auf dem Heimweg, als ich das neue Lied von Silbermond zum ersten Mal hörte.

Mitmachen beim Bibel-Twitter bei evangelisch.de

Heute ist ein Interview mit mir rund um unsere Bibel-Twitter-Aktion in der Leipziger Volkszeitung erschienen. Hier das gesamte Interview - geführt von Nina May:

Wenn Jesus heute lebte - würde er twittern, statt vor den Menschen zu predigen?

Eine Stunde, in der Trauer zur Sprache kommt

Ein Gottesdienst-Besuch in Herborn

Von Matthias Pape

Osterexplosion auf Twitter

Sonntag morgen wird in vielen Kirchengemeinden "Er ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden" erschallen. Allen, die dies im Gottesdienst nicht hören, will eine weltweite Oster-Aktion von Raffi die Gute Nachricht nach Hause auf den PC oder auf das Mobile Device bringen:

Die evangelische Perspektive

Es war eine übermenschliche Leistung, die der Mann im Cockpit da vollbracht hat. Mit „Wunder von Manhattan“ überschrieben viele Zeitungen ihre Berichterstattung über die geglückte Notlandung auf dem Hudson, die vielen Menschen das Leben rettete. Wunder! War es ein Wunder? Und wenn es eins war, warum sagen es so viele Menschen, ohne daran zu glauben? Diese und viele weitere Fragen wird evangelisch.de stellen und so die evangelische Perspektive auf Deutschland und die Welt einnehmen.

Frisch an Bord

Ich sitze gerade im Büro von evangelisch.de in Frankfurt und bin erstaunt, was schon alles aus einer kleinen Idee geworden ist!
Eigentlich komme ich aus Marburg (circa 1 h von Frankfurt entfernt). Eines Tages meldete sich Melanie Huber bei mir und erzählte von der Idee evangelisch.de. Ich war sofort interessiert. Nach einem Gespräch direkt in Frankfurt war ich mit im Boot. Doch wofür?

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Republica 09 Nachlese

Ich habe es endlich geschafft und mein Video zur re:publica '09 fertig bekommen. Ungeschminkt und mit zerstörter Frisur gebe ich ein bisschen Feedback, Anregungen und eine Zusammenfassung zur Bloggerkonferenz in Berlin.

Man wird schon aufmerksam

Kaum ist die Nachricht raus, dass wir den Bibel-Twitter-Rekordversuch auf dem Kirchentag in Bremen starten, schon wird diese Neuigkeit auch auf anderen Homepages kund getan.

Möbelaktion

Hier die versprochenen Bilder unserer Möbelaktion.

So sah es am Anfang aus: Alle möglichen Möbel wurden aus den Räumen herausgeräumt, und wir wussten wirklich nicht mehr: wohin mit unseren Sachen?

Diesem Bild gebe ich dem Namen "Moderne Performancekunst".

Wohin wir dann unser Allerlei gebracht haben, sieht man hier. Ich habe alles auf dem Konferenztisch von Melanie schön hergerichtet.

So sah das Büro von Henrik und Andreas dann aus, nachdem alles "Überflüssige" mal herausgeräumt war.

Fotos der Autoren

Ich gebe es zu. Die Idee stammt von mir. Statt aktuelle, hübsche Fotos von uns zu präsentieren, sollten es Konfirmations-Bilder sein. Immerhin arbeiten wir für evangelisch.de... Dummerweise besitzen nicht alle von uns Bilder dieses denkwürdigen Tages. Was noch viel schlimmer ist - manche Fotos sind nicht nur qualitativ mies, sondern einfach nicht schön. So gibt es von mir keine einizige Aufnahme mit einem klitzekleinen Lächeln.

 

Ostertermin verschieben?

Alle Jahre wieder, kurz vor Ostern Anfang April, kommt immer wieder dieselbe Frage hoch, ob ein einheitlicher, nicht-beweglicher, am besten EU-weiter Ostertermin nicht Vorteile mit sich brächte.

Die gegenwärtige Wirtschaftskrise verschärft diese Frage noch, da bewegliche Feiertage ökonomisch bedenklich sind.

 Damit nicht alle Argumente wieder neu aufgekocht werden, an dieser Stelle nur ein Verweis auf die Position der Rheinischen Kirche: http://www.ekir.de/ekir/33776_31929.php

Mal eben die Bibel twittern

Es fängt alles ganz harmlos an. Thomas Schiller, Chefredakteur des epd, sagt: „Man könnte doch auch mal die Bibel twittern.“ Stimmt, eine tolle Idee (abgesehen davon, dass es unsere hätte sein müssen). Und gar nicht so kompliziert – oder etwa doch?

Der gute Hirte

1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. 3 Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus.

Blogsüchtig?

"Das Blog geht online, lest doch auch mal andere Blogs, macht euch schlau auf technorati und rivva. Schaut mal, was so angesagt ist, lasst euch inspirieren und schreibt."

So lauten im weitesten Sinne die Anweisungen von Melanie. Was im ersten Moment echt schön und auch eigentlich gar nicht so schwer klingt, stellt mich allerdings vor nahezu unlösbare Probleme. Denn nicht nur, dass ich nicht wusste was ein BarCamp ist, nein, ich bin auch nicht in der Blogosphäre unterwegs.

Ich glaube, ich bin einfach nicht blogkompatibel und tue mir deshalb so schwer, diese zu lesen und mich wirklich für Blogs zu interessieren.

Der erste Aufruf

An dieser Stelle gibt es den ersten Aufruf von evangelisch.de an unsere Blogleser. Um die Homepage für alle schöner und persönlicher zu gestalten, haben wir uns dazu entschieden, bei manchen Problemen auch mal "das Publikum" zu befragen.
Wie ich ja bereits in einigen meiner vorherigen Blogartikel gesagt habe, planen wir eine Community.
Für dieser Community stehen die Statements Gemeinschaft, sich kümmern und Geborgenheit im Vordergrund.

Als könnte das Internet schreiben

Was mich an vielen Berichten über das Web am meisten stört, ist die Verallgemeinerung und Personifizierung. Erst heute hieß es wieder im SAT1-Frühstücksfernsehen rund um Haushaltstipps: "Das Internet schreibt dazu dies... das Internet sagt dazu das." Wie bitte soll das Internet etwas schreiben, das internet etwas fordern, jemanden beleidigen oder abzocken? Hinter all dem, was im Netz passiert stehen Menschen. Die sind so verschieden wie sie nun mal sind, und ebenso unterschiedlich sind Tipps, Meinungen, Wünsche.

Arbeiten für evangelisch.de

Ich bin nun seit knapp zwei Monaten für evangelisch.de im Einsatz. Und obwohl ich mich beruflich als ziemlich erfahren bezeichnen würde, lerne ich hier jeden Tag dazu. Vieles davon ist vielleicht nicht außerordentlich spektakulär, doch alles zusammen macht diesen Arbeitsplatz zu etwas ganz besonderem. Was ist anders?

 

Frankfurt am Main

Mann!, manchmal raucht einem echt der Kopf. In den vergangenen Wochen war ich die gespaltene Persönlichkeit von evangelisch.de - meine halbe Arbeitskraft gehört nämlich momentan noch der evangelischen Nachrichtenagentur epd. Und so wandele ich derzeit zwischen den Welten und bemühe mich, mich dabei nicht zu verlaufen. Zum Glück hat das Gebäude, in dem epd und evangelisch.de untergebracht sind, eine klare Struktur: epd ist unten (Erdgeschoss), evangelisch.de ist oben (5.

Portale und die Kirche

Dass evangelisch.de eine Community plant und was auf dieser so passieren soll, haben wir ja bereits in den Artikeln "Robert Basic zu Besuch" und "Treffen mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach" beschrieben. Nätürlich ist evangelisch.de nicht das einzige Portal, welches Menschen helfen will und eine Plattform zum Austasch bieten möchte.

 

Der Osterhase war schon da

In den Tagen vor Ostern sieht man sie überall. Die Osterhasen - aus Schokolade, als Plüschtier, aus Porzellan oder als Sticker.

Zu meinem Osterfest gehören einfach Ostereier und Hasen dazu, nicht weil es was mit der biblischen Geschichte zu tun hat, sondern einfach nur aus Nostalgie. Weil diese Dinge in meiner Erinnerung schon immer zusammen gehört haben.

Nicht integriert, sondern einfach dabei!

Die Dokumentation "Uwe geht zu Fuß" zeigt einen Menschen mit Down-Syndrom und wie Uwe in seiner Gemeinde lebt. Er ist überall dabei und dennoch wird nicht von Integration gesprochen, denn dazu müsste Uwe ja einmal außen vor gewesen sein. 

Hier ein Trailer zu der Dokumentation.

Die Redaktion wird eingerichtet

Wie ist es, bei etwas völlig Neuem mitzuwirken ? Da einem diese Frage nur sehr wenige Menschen beantworten können, bin ich umso glücklicher, bei evangelisch.de arbeiten zu dürfen und miterleben zu können, wie etwas Neues entsteht.

Wie sieht eine evangelische Community aus?

Wie Elisabeth schon schrieb, hat uns in letzter Zeit vor allem der Gedanke umgetrieben, wie wir unsere Community aufbauen wollen. Dass die Community eine zetrale Rolle in unserem Portal einnehmen soll, ist uns klar, aber wie sorgt man in Zeiten, in denen die Social Networkdienste allerorts aus dem Boden sprießen und die Begriff Web 2.0 und gruscheln allen schon wieder aus den Ohren schießen für etwas besonderes?

Der Kirchentag, was passiert denn da?

An meinem ersten Tag in der Redaktion von evangelisch.de war sie gleich das Thema Nummer 1: Die Bibel-Twitter-Aktion.

Mir wurde direkt erklärt, um was es geht und was meine Aufgaben für dieses Event sein werden.
Nun war klar, dass ich mit auf den Kirchentag fahren darf, worüber ich mich noch immer sehr freue. Eine meiner Aufgaben wird sein, mit einem Fernsehteam auf dem Kirchentag Umfragen zu machen. Das wird bestimmt ein riesiger Spaß und ich hoffe, dass alles glatt läuft.

Treffen mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach

Gestern besuchte Wolfang Lünenbürger-Reidenbach unsere Redaktion. Der Blogger und PR-Fachmann musste sich erst mal in unsere Thematik einfinden. Dies dauerte eine Weile da wir viele Ideen haben und immer noch überlegen was wir wie umsetzen könnten. Doch eben zur Klärung solcher Fragen war Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, der Besitzer des Blogs Haltungsturnen, ja da.

 

Warum wir kein BarCamp veranstalten

Nach reiflicher Überlegung und Gesprächen mit Robert Basic kamen wir zu dem Entschluss, dass ein BarCamp für uns nicht das Richtige ist.

Ich als Web 2.0-Neuling musste mir ehrlich gesagt erst einmal erklären lassen, was genau ein BarCamp ist. Nachdem ich über diese Art der Zusammenkunft aufgeklärt war, war ich sehr gespannt zu hören, wie ein BarCamp abläuft; und ich hätte mich gefreut, an einem solchen mitwirken zu können.

Robert Basic zu Besuch

Gestern war Robert Basic bei uns zu Besuch. Deutschlands ehemaliger Nummer 1-Blogger kam zu uns, um sich unsere Ideen anzuhören und sich einzubringen. Unser gemütliches Treffen - zuerst hier im Büro, danach beim Italiener um die Ecke - war vor allem deshalb interessant, weil Robert uns das Feedback von außen geben konnte. Als Unbeteiligter hat er unsern Blick wieder mehr auf das Wesentliche gelenkt: Den User, was dieser von unserer Seite erwartet und was ihn motiviert, diese zu besuchen.

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