Ich glaube!

Woran oder was glauben Sie? Was bedeutet für Sie evangelisch sein? Zwei Fragen, die wir vielen Menschen in den kommenden Wochen stellen wollen. Machen Sie mit!

Sie glauben an Gott? Das tue ich auch! Der Glauben eint uns also. Und doch gibt es sicherlich auch Unterschiede. Ich glaube zum Beispiel auch, dass Bayern München nächste Saison wieder Meister wird, auch wenn ich mir das nicht wünsche. Und ich glaube, dass es jedem Menschen gut tut, einmal im Ausland gelebt zu haben, weil es das Verstädnnis für andere Kulturen verändert. Und ich glaube, dass Pflaumenkuchen mit Schlagsahne so ziemlich das Leckerste ist, was es gibt.

Evangelisch sein war für mich jahrelang so eine Art Sonderstellung, weil in meiner Heimat Münster eben die meisten Menschen katholisch sind, auch in meiner Familie. Zugleich war evangelisch sein für mich gleichbedeutend mit toleranter und moderner sein als andere Glaubensrichtungen.

Protestantismus bedeutet für mich auch Vielfalt. Diese Vielfalt wollen wir in den kommenden Wochen abbilden. Was glauben Sie? Was bedeutet für Sie, evangelisch sein? Auf unserer Startseite wollen wir Menschen vorstellen, die in kurzen Sätzen sagen, was oder woran sie glauben und welche Bedeutung evangelisch sein für sie hat. Haben Sie Interesse, sich zu beteiligen? Dann füllen Sie doch einfach das Formular auf unserer Startseite www.evangelisch.de aus. 

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

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Kommentare

Verfasst von Gast am 2. Juli 2009 - 22:59.
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Glauben

Hallo, wenn ich dieses Geschwafel lese wird mir regelmäßig schlecht. Glauben...

Hallo, wenn ich dieses Geschwafel lese wird mir regelmäßig schlecht. Glauben heisst das Gehirn abschalten und sich von allem berieseln zu lassen was man vorgesetzt bekommt. Schaut euch mal folgendes Video an: http://video.google.com/videoplay?docid=2394247001... Wer dann immer noch an diese Märchen GLAUBT dem ist nicht zu helfen ....

Verfasst von Melanie Huber am 3. Juli 2009 - 7:19.
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Respekt und Meinungsvielfalt

Ich habe Ihren Kommentar freigeschaltet, auch wenn er nicht unseren...

Ich habe Ihren Kommentar freigeschaltet, auch wenn er nicht unseren Kommunikations-Regeln entspricht. Denn daran kann ich nochmal einiges aufzeigen: Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang, Ihr Ton zeigt etwas anderes. Zudem wäre es toll, nicht anonym zu kommentieren - vor allem, wenn man andere beleidigt. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Meinung zu äußern. Aber bitte gestatten Sie dies auch allen anderen Leserinnen und Lesern!

Verfasst von trixi am 3. Juli 2009 - 12:13.
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Hallo Gast, warum so

Hallo Gast, warum so intolerant? Sorry, aber Du machst es Dir recht einfach...

Hallo Gast,

warum so intolerant?

Sorry, aber Du machst es Dir recht einfach den Glauben zu negieren. Sind das alle Argumente?

Ich hoffe, Du hast Dich zwischenzeitlich von Deiner Magenverstimmung, hervorgerufen durch das Lesen, wieder erholt.

Enjoy Trixi

 

Verfasst von Herbert am 4. Juli 2009 - 8:27.
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Sorry, das kommt nur von der

Sorry, das kommt nur von der "alles ist schön"-Wortwahl. Meine letzte Antwort...

Sorry, das kommt nur von der "alles ist schön"-Wortwahl. Meine letzte Antwort mit einer Entschuldigung wurde leider zensiert zw. wurde nich veröffentlicht. Das Video zeigt Fakten die zum Denken anregen, normalerweise. Ob man es tollerieren soll dass Millionen von Menschen getäuscht werden ist eine gute Frage. Was meinst du dazu ?

Verfasst von Eugen Roth am 14. Juli 2009 - 16:46.
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Glaube wem nützt das?

Glaube nützt nur dir selber etwas! Meistens finden Menschen Gott, wenn sie...

Glaube nützt nur dir selber etwas! Meistens finden Menschen Gott, wenn sie selber in einer schwierigen Situation sind.Gott muss man suchen. Das funktioniert nur, wenn mann beten kann und auch Stille ertragen kann. Beispiel: Setzen sie sich bequem hin oder legen sie sich hin. Versuchen sie an nichts zu Denken. Das dauert eine Weile.... Dabei stellen viele fest:"Das Funktioniert ja überhaupt nicht" Gedanken, Gedanken... man denkt dauernd an irgend etwas! Das ist richtig! Deshalb gibt es Menschen die solange ausharren, bis kein Gedanke mehr quält und in Erscheinung tritt (Medidation). Erst dann ist man empfangsbereit für neue Gedanken. Das funktioniert wie bei dem CB-Funk es kann eben nur einer sprechen. Nur wenn man selber dauernd spricht, dann kann man logischerweise nicht zuhören. Es ist auch der Fall das man dann eine Frage an Gott stellt. Man bekommt sie nicht gleich beantwortet, weil Zeit bei Gott keine Rolle spielt. Aber wenn eine Antwort kommt ist sie meist radikal und erbarmungslos. Das wird meist als Schicksal bezeichnet, weil es mit Zufall nichts zu tun hat. Ich hoffe das ich ihnen ein paar Anregungen geben konnte.

Verfasst von Gast am 2. Juni 2009 - 13:32.
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Ich glaube nicht!

Warum sollte ich an Gott glauben? Wem nützt das?

Warum sollte ich an Gott glauben? Wem nützt das?

Verfasst von setike am 2. Juni 2009 - 16:13.
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Glauben ist vertrauen- nicht

Glauben ist vertrauen- nicht wissen. Und zum Glauben sind wir nur eingeladen....

Glauben ist vertrauen- nicht wissen. Und zum Glauben sind wir nur eingeladen. Man kann sich darauf einlassen, oder auch nicht. Vielleicht ist es ja einen Versuch wert. Kann ja nicht schaden, oder.  1-2 Wochen so leben, als würde es Gott geben? Nützen kann es eigentlich niemanden. Es ist nicht zum Nützen gedacht. Aber gut tun kann es... DIR!!

Verfasst von dagmar am 5. Juni 2009 - 22:09.
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Glauben ist mehr als nur Vertrauen!

Heutzutage hört man von vielen Menschen: "Glauben heißt, nicht sicher wissen!"...

Heutzutage hört man von vielen Menschen: "Glauben heißt, nicht sicher wissen!" Betrachtet man dagegen Gottes Wort, die Bibel, kann man im Hebräer Kap. 11 Vers 1 von Paulus folgende Worte nachlesen: "Der Glaube ist die GESICHERTE Erwartung erhoffter Dinge, der OFFENKUNDIGE Erweis von WIRKLICHKEITEN, obwohl man sie nicht sieht." Und wenn man noch den Vers 3 dazu liest: "Durch Glauben begreifen wir, dass die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so dass das, was gesehen wird, aus Dingen geworden ist, die nicht in Erscheinung treten." Betrachte man allein das Weltall mit all seiner physikalischen und mathematischen Ordnung, der genauen Positionsverteilung der einzelnen Planeten speziell um unsere Erde herum und welchen Einfluss sie auf unsere Gezeiten, Tag und Nacht, Klima etc. haben. Kann solche Genialität reiner Zufall sein? Spricht das nicht eher für eine bewusste Planung?? Der Physiker und Evoluntionist Paul Davies sagt, ich zitiere: "Selbst atheistische Wissenschaftler verfallen in lyrische Schwärmerei über die Größe und Majestät, die Harmonie, die Eleganz und die schiere Genialität des Universums." Ich denke, Vertrauen hier in Verbindung mit Glauben zu bringen ist zwar nicht verkehrt, aber ich denke, nicht genügend. Denn das würde aussagen, ich glaube zwar, kann es aber nicht beweisen. Lassen wir doch die Bibel reden!

Verfasst von setike am 6. Juni 2009 - 20:54.
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Ich selbst bin auch

Ich selbst bin auch überwältigt und erstaunt von Gottes Werk; seiner...

Ich selbst bin auch überwältigt und erstaunt von Gottes Werk; seiner Schöpfung, Dennoch ist es für mich das Vertrauen darauf, dass es so ist. Ich kann wissen, dass 1+1=2 ist, aber ich weiß nicht, wie Gott ist. Ich erlebe Gott in der Vielfältigkeit und der Lebendigkeit der Menschen, bzw. der Glaubenden. Und so erlebe ich auch die Bibel. Als ein Werk vieler Menschen, mit ihren eigenen Gotteserfahrungen, Gottesbildern und Erlebnissen. Ich spreche niemandem seinen Glauben ab, habe aber angst vor Starr- und Sturheit im Glauben. Denn dieser begrenzt Gott in seiner Vielfältigkeit und in seiner Größe. Für mich ist Gott eine Größe, von der ich mir nicht im geringsten eine Vorstellung machen kann. ER ist mit unseren Worten nicht beschreibbar. Darum braucht es für mich auch die Unterschiedlichkeit und die große Vielfalt der Glaubenden.

1 Kor 13. 12
‚Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.’

Darauf kann ich nur vertrauen.

 

Verfasst von dagmar am 7. Juni 2009 - 13:30.
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Glaube

Liebe Setike, ich hoffe nicht, dass mein Kommentar dir den Eindruck vermittelte...

Liebe Setike, ich hoffe nicht, dass mein Kommentar dir den Eindruck vermittelte, als ob ich dir deine Art und Weise, wie du den Glauben für dich empfindest, nehmen möchte! Wenn ja, dann tut es mir aufrichtig leid! Nein, es ist nur heute so - vielleicht wirst du mir das bestätigen - dass zwar viele Menschen sagen, ja, wir glauben an Gott, doch es dabei auch belassen. Die anderen Reaktionen habe ich ja bereits geschrieben. Natürlich hat auch jeder das Recht zu glauben, wie und was er möchte. Für mich, als Christin, bedeutet echter Glaube aber unmittelbar, Gottes Willen kennenzulernen und auch nach diesem zu leben. Viele denken, es genügt, ein guter Mensch zu sein, egal, welchen Glauben man hat. Aber letztendlich ist es nicht nur wichtig was man glaubt, sondern auch, wie man lebt. Jesus sagte hierzu treffend in Matt. 15: 8: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren. Deshalb ist es für MICH wichtig zu wissen, was uns Gottes Wort, die Bibel dazu sagt. Denn nicht umsonst hat Gott uns diesen Lebensratgeber gegeben, damit der Mensch VOLLSTÄNDIG ausgerüstet ist für jedes gute Werk. 2. Tim. 3:16, 17 sagt das hier sehr schön: Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk. Star- oder Sturheit darf es natürlich auch nicht geben. Auch hier gibt uns die Bibel einen wichtigen Hinweis von unserem Schöpfer, indem er uns bittet Unterscheidungsvermögen, Weisheit und wahre Erkenntnis in uns aufzunehmen, damit wir eben nicht dazu neigen, Dinge stur einfach zu tun, sondern die Dinge zu hinterfragen. Sprüche 2:1-6 Mein Sohn, wenn du meine Reden annehmen und meine eigenen Gebote bei dir verwahren wirst, indem du der Weisheit dein Ohr leihst, so daß du dein Herz dem Unterscheidungsvermögen zuneigst, wenn du überdies nach Verständnis selbst rufst und zum Unterscheidungsvermögen deine Stimme erhebst, wenn du danach fortwährend wie nach Silber suchst und du wie nach verborgenen Schätzen ständig danach forschst, dann wirst du die Furcht Gottes verstehen, und du wirst die wahre Erkenntnis Gottes finden. Denn Gott selbst gibt Weisheit; aus seinem Mund [kommen] Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen. Eph. 5:10 Vergewissert euch fortwährend dessen, was für den Herrn annehmbar ist. Da keiner von uns je Gott gesehen hat, stellt ihn sich jeder natürlich anders vor. Für mich ist die Vollkommenheit an Liebe, Majestät, Barmherzigkeit, Weisheit, Gerechtikeit und Macht. Denn die unverdiente Güte, die er uns Tag für Tag mit einer unvorstellbaren Geduld und Liebe entgegenbringt, erfüllt mein Herz mit Wärme und dem Drang, seine Gebote halten zu wollen und mehr über ihn und seinen Sohn kennenzulernen. Jesus Christus spielt hier für mich eine wichtige Schlüsselrolle: er spiegelte perfekt die Eigenschafteen seines Vaters wieder! Wir Menschen neigen leider immer dazu, uns rauszusuchen, was uns als angenehm oder passend erscheint, anstatt unserem Schöpfer zu fragen, der uns sein Gesetz und Willen durch sein Wort, die Bibel, zum Ausdruck gebracht hat. Jeder hat seltsamerweise kein Problem sich einem Staat und dessen Rechtssystem und Gesetzen unterzuordnen. Aber die meisten Menschen haben Probleme damit, die Grundsätze und Maßstäbe Gottes anzunehmen. Sollten wir uns nicht dem unterordnen, der uns erschaffen hat und genau weiß, was Gut oder Schlecht für uns ist? Ps. 103:14 Denn er selbst kennt ja unser Gebilde, Ist eingedenk dessen, daß wir Staub sind.

Verfasst von Ismael am 10. Juni 2009 - 7:32.
Kommentar auf: Ich glaube!

Warum glauben?

Danke für dieses ehrliche Bekenntnis zum Nicht-Glauben! Ihre...

Danke für dieses ehrliche Bekenntnis zum Nicht-Glauben!

Ihre angeschlossene Frage möchte ich ernst nehmen, kann sie aber nicht beantworten. Mein eigener Glaube ist genau so unerklärlich wie die Frage, warum ich meine Frau liebe und sie geheiratet habe. :-)

Eine Liebe mit einem praktischen Nutzen begründen zu wollen, würde zu recht seltsamen Resultaten führen. ;->

Das gilt gleichermaßen für die Liebe zwischen zwei Menschen und für die Liebe zwischen Mensch und Gott: dem Glauben.

Beste Grüße, Ismael

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