Gott in der Natur erkennen: Faszination Wolken

Was ist eure Lieblingserfindung Gottes in der Natur? Bei mir ist es ganz klar das Wasser. Diese Erfindung hat mich schon immer aus folgenden Gründen fasziniert:

  • Transparent: Man kann durch das Wasser hindurchsehen
  • Durst löschend: Man kann Wasser trinken
  • Tragfähig: Man kann im Wasser schwimmen
  • Variabel: Wasser kann gefrieren und zu Schneeflocken oder Eis werden
  • Kreativ: Die Wolken am Himmel bestehen ebenso wie Nebel und Tau aus Wasser

Und weil ich so ein großer Fan von Wolken bin, möchte ich euch das Video eines Freundes nicht vorenthalten, das eine Stunde indonesischer Wolkenpracht im Zeitraffer eindrucksvoll darstellt:

Allein die geniale Erfindung „Wasser“ ist für mich ein klarer Hinweis auf die Existenz Gottes, den Schöpfer der Erde. Paulus sagt bereits in der Bibel, dass man Gott in der Natur erkennen und entdecken kann: „Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.“ (Römer 1, 20; Luther 1984)

Der Autor einer Seite, die ich bei der Suche nach „Gott in der Schöpfung erkennengefunden habe, bringt es auf den Punkt:

„Wer die Schöpfung betrachtet, muss zwangsläufig auf den Gedanken kommen, dass der Schöpfung ein Plan zugrunde liegen muss. Wo ein Plan ist, da muss auch ein Konstrukteur sein. Jemand muss diesen Plan ausgedacht haben. Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist in unserem Leben unverkennbar. Alles was einen Anfang hat, musste von jemandem angestoßen werden. Wenn wir eine schöne Uhr betrachten, ist es für uns selbstverständlich, dass diese Uhr von jemandem erdacht und konstruiert wurde.“

Obwohl die Existenz Gottes demnach logisch, offensichtlich und somit eindeutig sein sollte, glauben viele Menschen nicht an Gott. Stattdessen verehren sie die Schöpfung anstatt den Schöpfer, was auch ein Kritikpunkt am Film Avatar ist. Paulus weist darauf in Römer 1, 25 hin: „sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.“ (Luther 1984)

Im Artikel „Wie entdecke ich Gott?“ fasst es der Autor treffend zusammen:

„Statt den Schöpfer zu verehren, verehren sie die Schöpfung und die Geschöpfe. Wie wenn die Geschöpfe Gott wären. Menschen vertrauen Steinen, Bildern und was auch immer. Sie geben dem Geschaffenen eine Kraft, die es nicht hat. Menschen verehren Menschen, wie wenn sie Götter wären, dabei sind sie nur Menschen.“

In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr Gott als Schöpfer der Schöpfung (an)erkennt; von seiner Existenz wissen wir schließlich alle (vgl. Römer 1,21). Die Frage ist demnach lediglich, ob wir sie auch anerkennen. Und diese Entscheidung liegt alleine bei dir. 

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