Twitterbibel: Und Gott chillte
Mitglieder-Login
Neueste Kommentare
23 Stunden 21 Minuten
1 Woche 1 Tag
1 Woche 6 Tage
6 Wochen 4 Tage
11 Wochen 2 Tage
11 Wochen 2 Tage
11 Wochen 2 Tage
11 Wochen 2 Tage
11 Wochen 2 Tage
11 Wochen 3 Tage


Kommentare
RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
Eine oberklasse Idee. Ich habe diese Bibel zwar noch nicht gelesen und mir ist klar, dass ich den ein oder anderen Kommentar wohl in die Tonne schütten kann, aber es lädt zur Beschäftigung mit Gottes Wort ein, und wer mehr wissen will - nun, der hat die Auswahl unter Dutzenden ... der Heilige Geist spielt ja auch noch eine Rolle dabei, ob sich jemand dann für Tiefergehendes interessiert.
RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
Die Idee ist cool! Es gibt auch eine Bibel fürs iPhone bzw. iPod touch, die man offline lesen kann. Hat man eine Webverbindung, braucht man den gewünschten Vers nur anzutippen und es gibt eine Option "Tweet Vers", dann kommt eine automatische Verbindung zum Twitter-Account und der Vers wird reinkopiert.
RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
Ich war ein Besucher der Frankfurter Buchmesse, der interviewt wurde und ich muss sagen, dass mir der Clip äußerst zusagt. Er ist toll mit der Musik untermalt und die Bilder sind auch toll:)
Alles in allem Großen Respekt an die Macher!
Viola (im Clip Jola genannt^^)
RE: RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
Hi Viola,
wir haben uns ja mittlerweile schon per E-Mail ausgetauscht. :-) Sorry nochmal für den Namensfehler, aber du nimmst es ja mit Humor, klasse.
Danke für dein Feedback,
Daniel
_____________________
// JUICEDblog
// AUGENblick-Blog
RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
So so, "Die Bibel in gerechter Sparte"? Was würde Jesus twittern?
Wenn ich meine sonstige Chrismon-Lektüre rekapituliere fällt mir eher ein, daß Glaubenshüter eine "Schnelllebigkeit", u.a. durch die Medien getrieben, anprangern. Und dann legt man eine twitter-bibel vor.
Ist das eine "Volx-Bibel" in Kurzform ("Heilsgeschichte in 160 Zeichen")?
und- muß ich nun gar nicht mehr meine 1000 Seiten Luther-Print aus dem Regal ziehen?
Reicht uns ab jetzt ein Verweis auf den Allmächtigen zwischen Vorlesung und Mensa auf meinem "mobile device"?
Was sagt das einem jungen Menschen wie mir, daß Gott "chillte"? Um ehrlich zu sein- gar nix!
Aha, das heißt- doch! Gott soll sich in meinen schnelllebigen Alltag einfügen, geistliches Rüstzeug verkommt zum "Sandwich für zwischendurch". Und daß die twitterei viele Menschen zum "chat" (früher: Gebet) mit Jesus führt, glaube ich nicht.
Ich fände es ermutigend und der Sache (der Gotteserkenntnis + Antwort darauf) dienlicher, jungen Menschen verbindliches(!) Handwerk aufzuzeigen und dazureichen! Der Heilige Benedict häts mit weniger als mit 160 Zeichen gewettert: Ora et Labora! Bete und Arbeite.
So wünsche ich dem Chrismon-Und-Gott-Chillte-twitter-Project, daß bei all dem Geistlichen-Fast-Food ausreichend Salz ("Was nützt es, wenn das Salz nicht mehr salzt" #J.C.) in die Umlaufbahn gestreut wird! Mindestens 160 Körner pro tweet.
Werte Grüße- benedict
RE: RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
"Was würde Jesus twittern?"
Wenn er gekonnt hätte, hätte er seine Botschaft auch auf diesem Weg verbreitet. Warum auch nicht? "Liebe deine Nächsten wie dich selbst" passt auch in einen Tweet. So wie du es schreibst, klingt die "Twitterbibel" (die übrigens kein Projekt mehr ist, sondern im Buchhandel steht), als fürchtest du eine Verdrängung der klassischen Luther-Bibel und die Ersetzung der Beschäftigung mit dem Christsein durch schnelle spirituelle Snack-Häppchen.
Aber so ist es nicht. Diese Dinge stehen nebeneinander, sie ergänzen sich. Es gibt Momente und Gelegenheiten, da ist ein Werkzeug wie die Twitterbibel hilfreich, um zumindest Interesse zu wecken für die Botschaft. Vielleicht fällt das ja bei dem ein oder anderen auf fruchtbaren Boden!
Von Fast-Food ausschließlich kann man sich nicht ernähren. Aber es gibt trotzdem Bedarf dafür, denn die meisten von uns stehen irgendwann mal im McDonalds in der Schlange. Was die Twitterbibel ist, um die Metapher mal noch weiter zu strapazieren, ist das mitgebrachte Essen von den Leuten aus der Schlange. Schließlich ist die Twitterbibel durch Leser entstanden, ur-protestantisch von unten herauf. Wenn Luther dem Volk aufs Maul schaute, dürfen wir das doch auch - und ich persönlich finde diesen Aspekt auch sehr spannend.
Natürlich musst du immer noch die Luther-Bibel aus dem Regal ziehen. Aber wenn mehr Menschen zwischen Vorlesung und Mensa mithilfe ihrer "mobile device" auf den Allmächtigen verweisen würden, wäre das auch nicht schlecht. Denn so entstehen Gespräche, und nur im Gespräch lässt sich ein "verbindliches Handwerk" aufzeigen. Ideen wie der Bibeltwitter erleichtern diesen Zugang.
****************************
Hanno Terbuyken
evangelisch.de
RE: RE: RE: Twitterbibel: Und Gott chillte
Ich habe hier einen langen Text zur Historie und unseren Überlegungen geschrieben. Vermutlich beantwortet dieser die meisten Fragen.
Melanie Huber - evangelisch.de