Wortkraft 2 Go: Jobsuche

Der weltgrößte Arbeitgeber sucht Mitarbeiter. Bist Du bereit für den Aufnahmetest? Ecki hat den Test gemacht und berichtet Dir davon.

Der (un)geküsste Frosch

Treten Sie zur Seite und setzen Sie sich. Lassen Sie Ihren Motor eine Minute lang im Leerlauf, und denken Sie über eine Wende nach. Denken Sie nach über Ihr Tempo, Ihre Geschäftigkeit. Wie sind Sie in diese Zwangsjacke gekommen? Was steckt tief drinnen in Ihrem Heizraum, das dauernd das Feuer schürt? Fängt sich Ihr Atem doch noch?

Die Gretchenfrage (3)

“Wenn Religion und Glaube eine überholte Tradition aus alten Zeiten wäre, wieso glauben dann noch so viele Menschen?” Mit dieser Frage hatte Daniel die zweite Folge des Streitgesprächs um Glaubensfragen beendet. Wie Josch antwortet, lest ihr hier.

Für angehende Verrückte ...

Ich bin überzeugt, dass der Teufel, wenn er uns nicht faul machen kann, uns hin und wieder doch so beschäftigt, dass das Beste dem Guten zum Opfer fällt.

Autor unbekannt

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Ich bin dann mal weg

„Hongkong, ich komme!“ heißt es für mich ab morgen. Denn dann geht’s los, 15 Tage lang meinen Freund Jochen besuchen und Hongkong entdecken. Jochen ist angehender evangelischer Pfarrer, studiert normalerweise Theologie in Neuendettelsau. Doch momentan verbringt er mit großer Freude sein zweites Auslandssemester am Lutheran Theological Seminary in Hongkong, wo ich ihn nun besuchen werde.

„Der erste Schritt zum Erfolg ist das Scheitern“

Bill Hybels, Gründer der Willow Creek-Gemeinde in Chicago, kündigte beim vergangenen Willow Creek-Leitungskongress in Karlsruhe den Redner Craig Groeschel in besonderer Weise an: "Seine Botschaft werdet ihr so schnell nicht vergessen." Und er sollte recht behalten. Was Craig Groeschel, Pastor der LifeChurch.tv-Gemeinde in Oklahoma (USA), sagte, ging den über 8.300 Teilnehmern sehr nahe.

„Wir brauchen eine neue Kultur des Dankens“

Beim vergangenen Willow Creek-Leitungskongress in Karlsruhe, über das ich bereits zweimal gebloggt habe, wurden viele wertvolle Vorträge gehalten. Meine Zusammenfassungen zweier weiterer Höhepunkte möchte ich euch am heutigen Samstag mitteilen. Ich hoffe, auch ihr könnt etwas davon mitnehmen:

Die Gretchenfrage (2)

Nach dem Cliffhanger beim ersten Teil hier nun die Fortsetzung des Streitsgespräch zwischen Daniel und Josch um Glauben und Atheismus:

Wortkraft 2 Go: Poetry - Hä Wieso?

Ecki war neulich auf einem Poetry-Slam. Und begeistert von der Wortgewalt dieser Wortakrobaten hat er sich anstecken lassen und auch ein Poem geschrieben. Hör rein und lass dich anstecken.

 

Schnee macht Menschen gesprächiger

Als ich am Samstagnachmittag mit dem Bus von Bensheim nach Lindenfels fuhr, war ich erstaunt. Die letzten vier Tage hatte ich in Karlsruhe verbracht und nicht viel vom Schneetreiben mitbekommen. Doch am Bensheimer Bahnhof staunte ich über die großen, dichten Schneeflocken, die unaufhörlich fielen.

Warum gehst du in die Kirche (oder auch nicht)?

Von Kateryna und Beatrice

Christine, 25 Jahre: "Ich gehe in die Kirche wegen der Gemeinschaft und weil es mich zur Ruhe bringt."

Bill Hybels: "Fruchtbares Jahr für die Gemeinden erleben"

Copyright © 2010 Marc GilgenBill Hybels, Gründer der Willow Creek-Gemeinde in Chicago, war heute Morgen der erste Referent des Willow Creek-Leiterkongresses in Karlsruhe. Er sprach über das zentrale Thema des Kongresses „Wachsen“. Gerade in der Wirtschaftskrise stellte er einen Zusammenhang zwischen den Auswirkungen der Rezension und „dem Wunsch der Menschen, zu Gott dazu zu gehören“ fest.

Willow Creek-Kongress: "Nicht nur die Probleme, sondern auch das Positive sehen"

Seit gestern bin ich in Karlsruhe für die Pressearbeit des überkonfessionellen Willow Creek-Leitungskongresses mitverantwortlich. Dort startete Willow Creek mit einer ruhigen Pressekonferenz in den Kongress. Der Vorsitzende von "Willow Creek Deutschland" Ulrich Eggers betonte dabei: "Wir wollen in den nächsten drei Tagen mit anderen teilen, was die Willow Creek-Gemeinden in den USA erfolgreich gemacht hat." Vom 28.-30. Januar werden bei der Veranstaltung 7.800 Teilnehmer in der dm-Arena in Karlsruhe erwartet.

10 Dinge, die ich zum Chillen brauche (Teil 2)

Was brauche ich zum Chillen? Diese Frage habe ich mir neulich gestellt und mir als Ziel gesetzt, zehn Punkte zu finden. Die ersten fünf habe ich bereits gestern gebloggt, heute folgt die zweite Hälfte. Diesmal liegt mein Schwerpunkt auf Gottes Schöpfung: Was lässt mich zur Ruhe kommen, das Gott erschaffen hat?

Die Gretchenfrage

Daniel glaubt an Gott, Josch nicht. Zwei Weltbilder, die sich nicht vereinbaren lassen - oder haben die beiden doch mehr gemeinsam, als sie sich anfangs vorstellen? Ein elektronisches Streitgespräch in mehreren Teilen.

Daniel: Hey Josch! Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.

Josch: Ich glaube nicht an Gott, Daniel.

Daniel: Wieso das?

10 Dinge, die ich zum Chillen brauche (Teil 1)

Wenn ich chillen möchte, brauche ich dafür meistens einen gewissen Rahmen oder bestimmte Dinge. Gerade im kalten Winter fehlen mir leider manche. Doch eines ist gewiss: Nach jedem Winter kommt der Frühling. Diese Wahrheit lässt sich übrigens auch aufs Leben übertragen: Wenn es dir einmal nicht so gut geht, dann mach dir bewusst: Der Frühling wird kommen. Um dir dabei zu helfen, verrate ich dir heute und morgen meine Top 10 der Dinge, die ich zum Chillen brauche.

Wahrer Reichtum

Reich ist man nicht durch das,
was man besitzt,
sondern durch das,
was man mit Würde zu entbehren weiß;
und es könnte sein,
dass die Menschheit reicher wird,
indem sie ärmer wird,
und gewinnt, indem sie verliert.

Immanuel Kant (1724-1804) (via JUICEDblog)

Passend dazu ein Foto von mir aus meiner Zeit in Indonesien:

Heute schon gedankt?

Heute Morgen durfte ich einmal mehr feststellen, dass Gott auch in meinem Studienalltag da ist und mir hilft. Schon oft habe ich mit meinen – teils atheistischen – Freunden darüber diskutiert: Habe ich es Gott oder mir selbst zu verdanken, dass meine Prüfungen gut liefen?

Gute Laune: Unterhaltsame Videos für kalte Wintertage

Zunächst einmal ein dickes Sorry: Die vergangene Woche war es sehr still auf AUGEN|blick. Das lag und liegt vor allem an meinen Prüfungen, die nächste Woche anstehen.

Doch ab dem kommenden Donnerstag geht es hier wieder wie gewohnt weiter - mit regelmäßigen Blogartikeln. Bis dahin dürft ihr euch gerne mit folgenden drei Videos vergnügen:

Coffey - Umbrella (Christ mix)

Wortkraft 2 Go: Gott ist größer

Rechtschreibreform oder Wirtschaftskrise? Welche Ereignisse der letzten zehn Jahre werden es wohl in die Geschichtsbücher schaffen? Und doch prägen die eigenen schwierigen Erlebnisse viel tiefer. Ecki hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in dem ganzen Auf und Ab nicht orientierungslos wird.

Sebastian Deisler. Zurück ins Leben

Zu Sebastian Deisler habe ich eine besondere, wenn auch einseitige, Beziehung. Als ich in der D-Jugend Fußball spielte, wuchs ich mit dem aufkommenden Superstar von Borussia Mönchengladbach auf. Durch zahlreiche Artikel in Bravo Sport und Sportbild war er nach Mehmet Scholl sowas wie mein fußballerisches Vorbild: kreativ, spritzig, dynamisch. Eine Person voller Spielfreude gepaart mit Talent und Siegeswille.

Jahr der Stille: Chillen mit Gott

Na, bist du gut ins Jahr 2010 gestartet? Ich schon. Nach einigen Tagen der Umgewöhnung (Schlafrhythmus, Schreibweise des Datums, aufräumen) behaupte ich, nun voll und ganz im Jahr 2010 angekommen zu sein.

Nach meiner Reflektion über das vergangene Jahr habe ich mich gefragt, was weniger gut lief, was ich gerne ändern würde. Leider läuft das meistens auf „gute Vorsätze“ hinaus, die man nach den ersten zwei Wochen schon längst wieder enttäuscht aufgegeben hat.

Rückblick auf das vergangene Jahr

Rückblick auf das vergangene Jahr

Was war schön?
Höhepunkte, Lichtblicke...
Was ist mir gelungen?
Wo habe ich gute Kontakte geknüpft?
Wo hilfreiche Gespräche geführt?
Wo bin ich ein Stück weiter gekommen?
Wo habe ich mich verändert?
Alte Meinungen über Bord geworfen?...

Grund zum Innehalten
Zum Feiern und fröhlich sein
Zum Danken dem, der all das Gute gibt.

© TRIGA - Der Verlag

"Gras in den Dünen"

Derzeit sehe ich zu Hause weder Dünen noch Gras, das Weblog "Gras in den Dünen" von Stephan Wolters ist nichtsdestotrotz - jahreszeitenunabhängig - empfehlenswert. In seinem jüngsten Blogeintrag "... Grüße zu Weihnachten und zum Jahreswechsel" schreibt er unter anderen diese nachdenklichen Zeilen:

Marianne Höly: Weihnachten

Weihnachten

Frohe Weihnachten… und noch viel mehr!

Liebe Leser,

ich höre gerade „Relient K - Have Yourself A Merry Little Christmas“ und denke darüber nach, was ich euch, liebe AUGEN|blick-Leser, schreiben soll. Es ist gar nicht so einfach, an dieser Stelle keine abgedroschenen Phrasen herunterzuleiern.

Wie schön wäre es, Weihnachten jedes Jahr zu erleben als sei es das erste Mal. Der erste Schnee, der erste geschmückte Tannenbaum, das erste Geschenk und natürlich auch das erste herrlich duftende Plätzchen – was könnte es Schöneres geben.

Was bedeutet Weihnachten für dich?

Heidi, 29 & Fritz, 22:

„Weihnachtet ist die Geburt von Jesus Christus. Das wichtigste an dem Fest für mich ist, dass die ganze Familie zusammen kommt.“ (Heidi)

Wie im Himmel: Warum ich nicht in den Himmel will

Text: Matthias Meister

Vor ein paar Jahren war ich mit einer Jugendgruppe Ski fahren. Natürlich war es eine von diesen netten christlichen Freizeiten, an denen man abends noch eine lange Bibelarbeit hat. In einer dieser Bibelarbeiten sprach unser Leiter vom Himmel. So eine typische Standardandacht zum Himmel: Alles wird toll sein und wir werden Gott loben und alles wird viel toller sein als wir uns das vorstellen können und es wird kein Leid mehr geben und es wird noch viel, viel toller sein als wir uns das jemals ansatzweise vorstellen könnten.

Das Buch: Entdecke das Neue Testament ganz neu

Der letzte Weihnachtsgeschenktipp für dieses Jahr hat einen etwas außergewöhnlichen Titel: Das Buch. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Buch. Aber nicht um irgendein Buch, sondern um das Buch der Bücher. Im Klartext:

Die Rede ist von einer weiteren Übersetzung des Neuen Testaments. Verfasser der Übersetzung ist der Theologe Dr. Roland Werner. Im Vorwort schreibt er:

Xavier Naidoo: Ein wahres Meisterwerk

Wie würdigt man ein Album, das mehr als „nur“ sehr gut ist? Wie würdigt man ein Album, ohne zahlreiche positive Adjektive aneinander zu reihen? Wie würdigt man ein Album, ohne unglaubwürdig zu wirken?

Die Bergpredigt: Eine faszinierende Interpretation in Bildern

„‚Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.‘ Diese Aufforderung lässt nichts an Klarheit vermissen und fasst zusammen, was die Bergpredigt den Menschen abverlangt: Position zu beziehen und sich nicht hinter einem unentschiedenen Sowohl-als-auch zu verstecken.“

Die Volxbibel AT: "Dort ist die Kacke am Dampfen"

Seit gut einem halben Jahr gibt es nun schon die umstrittene Bibelübertragung „Die Volxbibel – Altes Testament“ Martin Dreyer, Theologe und Diplompädagoge. Wen interessiert’s? „Niemanden“, meinen meine Kommilitonen. Auch eine Professorin warnt: „Das sind doch meistens Spinner, die die Bibel alleine übersetzen.“ Doch was sind Dreyers Motive?

Was mache ich am Sonntagmorgen?

Frankfurt am Main ist eine internationale Stadt. Eine Freundin hat einmal aus Spaß gesagt: „Hier gibt es so viele Ausländer, dass es selten ist, einen Deutschen zu sehen.” Deswegen entscheide ich mich am Sonntagmorgen dafür, einen Gottesdienst der überwiegend spanisch sprechenden freikirchlichen Gemeinde „Internationales Zentrum der Anbetung“ zu besuchen.

Mit Gott chillen: Darum leben wir

Für Katrin, Ecki und Kelaja bedeutet Chillen mit Gott auch Musik hören. Dem kann ich mich nur anschließen: Auch ich höre zur Entspannung gerne gute Musik. Nach einem vollen Tag abends aufs Bett schmeißen, Musik anschalten und vom Alltagsstress abschalten. Zeit zum Nachdenken, Ausruhen, Innehalten. In unserer schnelllebigen Welt wichtiger denn je.

Der Straßenprediger aus Angola

Straßenprediger Nsimbo Domingo„Hallo Deutschland, ich begrüße euch im Namen Jesus Christus”, sagt der Straßenprediger Nsimbo Domingo. Er sieht klein aus und wirkt sehr ruhig. Doch das ändert sich, wenn er zu Wort kommt.

Wortkraft 2 Go: Ecki stellt sich vor

Hallo, ich bin der Ecki. Mehr über mich erfahrt ihr in meinem ersten Podcast. Einfach auf den Play-Button direkt darunter klicken, Boxen aufdrehen und überraschen lassen.

A tribute to Robert Enke

Ganz kurz ein Hinweis für alle Robert Enke-Fans: Auf JUICEDblog gibt es seit dem heutigen Sonntag eine knapp sechsminütige Audio-Slideshow zu Robert Enke mit dem Titel My Tribute To Robert Enke: Time To Say Goodbye.

Chillen mit Gott bedeutet für mich...

Katrin aus Schaafheim:
„Chillen mit Gott“ bedeutet für mich, zum Beispiel abends in der Bibel zu lesen und/oder zu beten. Oder einfach beim Musik hören und basteln (das mache ich relativ oft) an Gott denken und mit ihm gedanklich reden, also auch wieder beten.

Robert Enke: Hoffentlich lernen wir daraus

In den vergangenen Tagen waren die Zeitungen voll von Robert Enke. Der Mann, der sich das Leben nahm. Für die Medien ein gefundenes Fressen, endlich wieder etwas los. Doch die Art und Weise, wie die Medien darüber berichten, ist anders. Sie scheinen von ihrer teils haarsträubenden Berichterstattung über Winnenden gelernt zu haben und berichten nun mit mehr Sorgfalt und mehr Inhalt.

Mein Geburtstag: Gönn uns den Augenblick!

Was gäbe es einen besseren Start für ein neues Blog als den eigenen Geburtstag? Und weil es ausgerechnet heute, am bedeutsamen 9. November, bei mir der Fall ist, eröffne ich hiermit feierlich das jüngste Blog auf evangelisch.de.

Bei „AUGEN|blick – Chillen mit Gott“ geht es vor allem um eines: den persönliche Zugang zu Glaube, Religion und Gott. Hier möchte ich zu Fragen, die uns auf der Zunge brennen, mögliche Antworten geben oder neue Sichtweise darlegen. Unseren Horizont erweitern, herausfordern und zum Nachdenken anregen.

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