Wir trauen uns nicht

Ich war fünf Jahr alt, als ich das erste Mal auf einer Hochzeit war - und ich war richtig empört. Das war ganz und gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Braut trug keinen richtigen Schleier (sondern irgendeinen seltsamen Kopfschmuck) und der Bräutigam einen lilanen Anzug!

Gott erleben auf südafrikanisch

Knapp ein Jahr alt ist die von einer Gruppe Südafrikanern gegründete Every Nation Church Berlin, die ich heute Abend besucht habe. Der Raum, in dem der Gottesdienst stattfindet ist nicht besonders groß, dafür aber gefüllt mit Leben, Reden und Lachen.

Philippinen-Praktikum: Freiwillig abhängig von Gott

Dreckig, überfüllt und vollgestopft – so könnte man Manila, die Hauptstadt der Philippinen, in drei Worten beschreiben. Allerdings wäre diese Beschreibung sehr einseitig, lässt sie doch viele Facetten außer Acht, die man vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort wahrnimmt. Drei Beispiele:

Geocaching-Video: Raus aus dem Haus und ab in die Natur

Je mehr ich online lese, lerne, lebe – desto mehr brauche ich einen Ausgleich. Weg vom Computer, raus an die frische Luft. Doch was tun?

Da Spazieren gehen für viele Menschen zu langweilig geworden ist, gewinnt seit einigen Jahren das sogenannte „Geocaching“ zunehmend an Beliebtheit. „Geocacher“, das sind jene Art Menschen, die gerne mit einem GPS-System in der Natur rumrennen und gut versteckte Schätze finden (wollen).

Witze und das Licht der Welt

„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“, Charlie Chaplin (1889 - 1977).

Als ich noch klein war, hat mir meine Oma total oft Witze erzählt. Zwei davon habe ich für euch herausgesucht:

++++

Wortkraft 2 Go: Poetry - Denkzeitpause

Eine Denkzeitpause wär doch mal was. Einfach den Kopf ausschalten und nicht mehr mitdenken müssen. Aber wirklich entspannend wäre das doch auch nicht. Eine ganz andere Denkzeitpause stellt dir heute der Ecki vor:

"Bitte haben Sie einen Moment Geduld!"

Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Wartezeiten finde ich schrecklich – und das scheint nicht nur mir so zu gehen. Heutzutage soll alles schnell gehen und sofort passieren. Auf etwas zu warten ist out. Warum auch sollte das gut sein? Ist das nicht Zeitverschwendung?

Gott in der Natur erkennen: Faszination Wolken

Was ist eure Lieblingserfindung Gottes in der Natur? Bei mir ist es ganz klar das Wasser. Diese Erfindung hat mich schon immer aus folgenden Gründen fasziniert:

Dankbarkeit ist eine Herzenshaltung

Seine Zeit effektiv zu nutzen, fleißig zu sein und Dinge zu erledigen ist wichtig. Genauso wichtig ist es aber auch den eigenen Alltag zwischendurch unterbrechen zu können und sich nicht davon bestimmen zu lassen; sich zwischendurch Zeit zu nehmen, um Dinge zu genießen oder einfach mal ohne fest durchstrukturierten Zeitplan durch den Tag zu laufen.

Fragen von früher an Leute von heute (2)

Nach den ersten beiden Fragen folgen hier nun die letzten beiden, die mich in der Vergangenheit immer wieder beschäftigt hatten. Die erste Frage hier musste ich einmal im Religionsunterricht als Hausaufgabe beantworten – und hat mich seitdem immer mal wieder beschäftigt.

Was würdest du tun, wenn du nur noch eine Stunde zu leben hättest?

Fragen von früher an Leute von heute (1)

Kennt ihr das auch? Es gibt so Fragen im Leben, die man sich immer wieder stellt. Vier davon habe ich mir mal aufgeschrieben und rumgefragt, was andere Leute dazu sagen. Leider wollten die wenigsten darauf antworten, ein paar Mutige haben sich dann aber doch getraut. Hier die ersten beiden Fragen und ihre Antworten:

Was würdest du ändern, wenn du einen Tag lang die Welt regieren dürftest?

Michael, 25: „Den Umgang der Menschen untereinander – Frieden, Harmonie.“

Wortkraft 2 Go: Poetry - Gott ist König

Betest du für gutes Wetter oder den Sieg bei Fußballspielen? Ecki hat auch schon dafür gebet. Aber er meint, dass da noch viel mehr drin ist!

Drei Wochen ohne Handy: Mein Erlebnisbericht. Teil 2

Nach dem Cliffhanger beim ersten Teil hier nun die Fortsetzung des Erlebnisberichts über meine Zeit ohne Handy:

Drei Wochen ohne: Keine Uhr. Kein Handy. Eine Qual?

Ein Erlebnisbericht, aufgeschrieben vor ein paar Wochen während einer Zugfahrt.

Ich sitze im Zug und starre verärgert aus dem Fenster. Meinen Anschlusszug werde ich verpassen, und die Heimfahrt sich dadurch erheblich verzögern. Das Schlimmste daran: Ich kann es niemanden sagen, bin voll und ganz auf mich alleine gestellt. Frust pur.

Chillen in Berlin: Meine fünf Lieblingsplätze

Was denkst du, wenn du „Berlin“ hörst? Großstadt, Verkehr, Hektik, Menschen? Das ist alles vorhanden. Aber Berlin hat auch viele schöne Orte, an denen man wunderbar entspannen kann. Man muss sie nur kennen und finden…

Hier eine kleine Auswahl der Orte, an denen ich gerne zur Ruhe komme und die ich aufsuche, wenn ich mal eine Pause von der Stadt und dem Alltagsstress brauche.

Samuel Harfst: Eine Geschichte wie aus einem Märchen

Aufgepasst, liebe Freunde guter Musik: Heute haben wir von AUGEN|blick-Blog etwas ganz Besonderes für euch. Unsere Autorinnen Katja und Beatrice sowie Qais und ich haben für euch ein Video über den Musiker Samuel Harfst gedreht. Dank seines Plattenvertrags mit EMI, den Auftritten als Vorband von Whitney Houston und seiner Single „Alles Gute zum Alltag“ in der iPhone-Werbung ist er vielen Musikbegeisterten ein Begriff – und die Resonanz ist durchweg positiv.

„Da ist irgendetwas passiert, womit wir alle nicht mehr fertig werden“

„Alles andere hätte irgendwie noch einmal gut gemacht werden können. (…) Dies nicht. Dies hätte nie geschehen dürfen. (…) Da ist irgendetwas passiert, womit wir alle nicht mehr fertig werden.“ ~Hannah Arendt

Wie viel Fußball steckt in der Bibel?

Der Theologe Uwe Birnstein hat in der Sonntagszeitung einen kurzweiligen Artikel über „Bibel und Fußball? Eine zauberhafte Paarung!“ geschrieben. Darin listet er sieben Bibelverse auf, die man auch passend zur Fußball-Weltmeisterschaft etwas anders verstehen kann:

Fußball darf nicht zur Ersatzreligion werden

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika habe ich mich an einen Vortrag des Theologen Dr. Christoph Morgner aus dem Jahr 2009 erinnert, als er darüber sprach, was Christen vom Fußball lernen können.

Tags:

Menschen brauchen Menschen

Echte Freunde sind Gold wert. Das hab ich schon immer vermutet. In den letzten Jahren hat sich das bei mir immer wieder sehr eindrucksvoll bestätigt. Menschen sind unverzichtbar. Menschen, die sich wirklich für mich interessieren, die mir mit dem Herzen zuhören und mich auch wirklich sehen, wenn sie mich ansehen. Immer wieder bin ich beeindruckt davon, dass ich mit vielen meiner Freunde auch nach langer Zeit genau dort weitermachen kann, wo wir das letzte Mal aufgehört hatten. Diese Menschen würde ich für kein Geld der Welt eintauschen.

Chillen in Darmstadt: Eine Nacht in Rot

Vor kurzem war in Darmstadt das Illuminationsfest „Eine Nacht in Rot“: Dort konnten Besucher bei angenehm warmen Temperaturen auf der Mathildenhöhe ein rotes Lichtermeer bestaunen: Über 1.000 Windlichter, 200 Lampions und Jugendstil-Gebäude kreierten eine märchenhafte Stimmung. Natürlich war auch ich mittendrin statt nur dabei und habe versucht, die Atmosphäre mit meiner Kamera einzufangen.

Spagat zwischen zwei Welten

13.000 Einwohner, acht Kulturen und Sprachen und unendlich viel Staub – das ist meine Heimatstadt Filadelfia in Paraguay. Vor 75 Jahren gab es dort nichts als Busch und wilde Indianerstämme. Heute ist diese Gegend – der Norden Paraguays, auch bekannt als „Gran Chaco“,– ein Schmelztiegel der Kulturen. Neben Deutschen, Brasilianern und russlanddeutschen Auswanderern leben dort immer noch einige Indianerstämme, wie die Ayoreos oder Chulupí.

Wortkraft 2 Go: Poetry - Heiligung ist wie ne Zahnspange

Was bitte ist eigentlich Heiligung? Ist das was zum einatmen, oder was? Ecki vergleicht Heiligung durch den Heiligen Geist mal mit einer Zahnspange...
 

Chillen in der "Grünen Hölle"

Das Klima und die Natur im Norden von Paraguay sind wenig einladend. Soweit das Auge reicht - nur niedriger Busch, Palmen, Kaktus, aufgeplatzter Boden, trockenes Gras und Staub. Auf der anderen Seite finde ich dort Ruhe, wie sonst kaum irgendwo.

Untreu: Lass deinen Partner zu Hause

Neulich hat mir ein Freund ein Foto von einem Werbeplakat für eine Party geschickt. Die Veranstalter werben mit folgender Botschaft: 

UNTREU 

LASS DEINEN PARTNER ZU HAUSE

 

Wir haben uns ein wenig darüber unterhalten und kamen am Ende zu der Frage, ob so etwas bei der Masse ankommt oder eher abstoßend wirkt. Was denkt ihr dazu? Skandal oder zeitgemäß? Kreativ oder geschmacklos?

Kostbarer als Perlen

„…denn Weisheit ist besser als Perlen. Und nichts, was du dir wünschst, kommt ihr gleich.“ (Sprüche 8,10)
„… denn wer Weisheit findet, findet das Leben.“ (Sprüche 8, 35)

Liebe wird wachsen: Toller Film mit Tiefgang

Was gibt es schöneres, als an verregneten Tagen ganz entspannt einen Film anzuschauen? 90 Minuten auf dem Sofa chillen und vom Alltagsstress abschalten: Mit der Verfilmung des Romans „Liebe wird wachsen“ von Bestseller-Autorin Janette Oke ist das ohne Weiteres möglich.

Das Streben nach Glück

Ist Glück der Sinn des Lebens?
Nein, denn was ist mit all denen,
die kein Glück im Leben haben?
Haben sie kein sinnvolles Leben?

Was ist mit Obdachlosen, Straßenkindern
und denjenigen, die misshandelt wurden?
Ist ihr Leben weniger lebenswert?
Haben sie deshalb ein sinnloses Leben?

Geld kann und darf nicht alles sein,
denn Geld allein macht nicht automatisch glücklich.
Arbeit kann und darf nicht alles sein.
Denn was, wenn wir plötzlich nicht mehr arbeiten können?

„Unser Gehirn ist für Dauerglück nicht geschaffen“

„Wir sind unser Gehirn.“ Wer hat’s gesagt? Psychiater und Bestsellerautor Prof. Dr. Manfred Spitzer. Seinen Vortrag „Lebe lang und schlau… und werde glücklich“ begann der Arzt und Psychologe mit einer provokanten These:

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen. Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.“ Primo Levi

Wortkraft 2 Go: Poetry - Jesus der Predigersuperstar

War Jesus nur ein jüdischer Prediger-Star? Oder sind seine Ansagen wirklich relevant? Gute Frage eigentlich...

Tags:

Eine Woche lang nicht lügen?

Lügt ihr auch „verkleidet im Deckmantel aus Höflichkeiten, Ausreden und Bequemlichkeiten“? Genau das gesteht eine Autorin der Frauenzeitschrift freundin. In ihrem Artikel „Wie fühlt es sich an richtig ehrlich zu sein?“ hat sie zur Abwechslung einen Selbstversuch gestartet und eine Woche lang nur die Wahrheit gesagt.

Tohuwabohu, Sündenbock und von Pontius zu Pilatus

Nachdem ich vorgestern die zweiteilige Miniserie über "Biblische Sprichwörter und Redensarten in der Alltagssprache" gestartet habe, möchte ich sie mit diesem Teil auch wieder abschließen.

Biblische Sprichwörter und Redensarten in der Alltagssprache (1)

Sprache ist lebendig, dynamisch und stets im Wandel. Neben zahlreichen neuen Ausdrücken, insbesondere aus dem IT- und Kommunikationssektor, sind auch in der Jugend- und Szenensprache neue Wörter und Redensarten mit vielen Neologismen und Abwandlungen entstanden. Darunter zählen beispielsweise die Begriffe Podcast, Blog oder Folksonomy.

Muttertag: Mach deiner Mama eine Freude

Gerade habe ich von Apple eine E-Mail mit der Überschrift „Mach deiner Mama eine Freude“ bekommen. Das hat mich daran erinnert, dass bald wieder Muttertag ist und sich bestimmt einige von uns fragen, was sie ihren Müttern schenken könnten.

Comedy-Duo Superzwei: Die Hesse komme!

Ob Badesalz, Mundstuhl oder Superzwei – gude Komedi kommt halt aus Hesse. Und weil ich selbst einer bin, konnte ich mir die DVD „Superzwei Zwansisch 1987-2007“ natürlich nicht entgehen lassen. Schon als Kind habe ich das christliche Comedy-Duo sehr gerne gehört und zahlreiche Lieder – sehr zum Leidwesen meiner Eltern – auswendig gelernt. Die beiden CDs „Karikatour“ und „Intim 2000“ stehen noch heute in meinem Regal.

Hurra, der Frühling ist da: Spaziergang im Odenwald

Wart ihr heute auch draußen und habt die warmen Sonnenstrahlen genossen? Ich will es doch stark hoffen! Bei dem tollen Wetter an einem Sonntag nicht rauszugehen, wäre fast schon ein Verbrechen.

Ich jedenfalls habe mich riesig über die Sonne und den blauen Himmel gefreut und bin mit meiner Kamera spazieren gegangen. Viele Leute sind mir dabei begegnet, zwei davon sogar mit süßen Hunden.

Indonesisches Lied: Awan KemuliaanMu

Hallo, liebe Musikfans,

heute gibt es mal ein Lied aus Indonesien, diesmal auch in indonesischer Sprache. Das Lied habe ich in dort einige Male gehört, und es hat mir auf Anhieb gut gefallen. Kurz vor meiner Abreise im Mai 2007 hatte ich das Glück, meine Kamera bei einem Gottesdienst dabei zu haben.

Gottes Positionierungs-System

Geht es euch manchmal auch so? Wenn ihr nicht weiter wisst und denkt, ihr schafft es nicht, klappt es irgendwie oftmals doch noch – und hinterher wundern wir uns, wie wir das geschafft haben. Manchmal wissen wir nicht, wie wir uns entscheiden sollen, haben Angst, den falschen Weg einzuschlagen – und hinterher staunen wir darüber, dass dieser Weg der absolut richtige war.

Hongkong-Teaser: Fischerdorf Tai O

Daniel Höly berichtet aus Hong Kong. Die Audio-Slideshow birgt einen schönen Eindruck von der asiatischen Metropole, die voller Leben, voller Farben und doch so anders ist als die Städte, die wir hier so kennen.

Wortkraft 2 Go: Poetry - Spiegel des Herzens

Aufstehn, ins Bad gehen, in den Spiegel schauen - das ist völlig normal. Aber der Blick hinter die Fassade ist selten. Dabei spielen sich doch die wirklich wichtigen Dinge hinter Make-up und Lidschatten ab:

Der Himmel unter dem Staub

Zwei Bankräuber sind nach einem missglückten Überfall auf der Flucht und verstecken sich in einer Schule. Dort probt gerade eine junge Band für ihren Gospelabend, die von den beiden Bankräubern kurzerhand als Geiseln genommen werden. Kurz darauf stoßen zwei weibliche Komplizen dazu, die einen Polizisten als Geisel genommen haben. Die vier Straftäter versuchen die jungen Christen und den Polizisten mit ihren Pistolen in Schach zu halten.

Nobody is perfect

 

Nobody is perfect

Lebst du noch oder lachst du schon?

“Na, schon mal gelacht?” Werde ich begrüßt, als ich die Begegnungsstätte Preungesheim in Frankfurt betrete. Ich bin heute hier, einfach so zum Spaß. Beim Lachyoga.

Ein bisschen komisch das Ganze: Fünf erwachsene Menschen laufen durch den Raum. Auf Kommando fangen sie laut an zu gackern. Lachen brüllend wie ein Löwe oder kichernd verschämt hinter vorgehaltener Hand. Dann klatschen sie in die Hände. “Hoho Hahaha” schallt es durch den Raum.

Lied: Die Ehre Gottes

Eine Gitarre, ein Mikro und ein Psalm und schon wird die Bibel hörbar. Ecki hat Auszüge von Psalm 19 neu vertont... chillig mit Jazz-Gitarre und Gesang. Genieß es!

Psalm 19

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes,
und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

Laboro, ergo sum

Wir sind getrieben von Arbeit. Wie Herdentiere werden wir von der Arbeit angetrieben, tagein, tagaus. Wir haben uns von der Arbeit unterjochen lassen, hetzen von Termin zu Termin, tagein, tagaus.

Wir sind Getriebene, Gejagte, Wir leben in einer Zeit, wo Leben und Arbeit nur noch Synonyme sind und wir unter permanenten Zeitdruck stehen: Schnell noch diese Aufgabe erledigen, dann jene E-Mail beantworten und danach einen wichtigen Termin wahrnehmen.

Stopp.

Musikvideo: Jesus Draw Me Ever Nearer

Das folgende Video, das ich heute mit euch teilen möchte, habe ich in Indonesien aufgenommen. Es hatte mich damals sehr ermutigt, meine Reise fortzusetzen und nicht aufzugeben. Das Lied wurde während der Kollekte eines Gottesdienstes gesungen. Die Kirchengemeinde traf sich jeden Sonntagmorgen auf einem Sportplatz (der eher aussah wie eine unüberdachte Turnhalle).

Wortkraft 2 Go: Jobsuche

Der weltgrößte Arbeitgeber sucht Mitarbeiter. Bist Du bereit für den Aufnahmetest? Ecki hat den Test gemacht und berichtet Dir davon.

Der (un)geküsste Frosch

Treten Sie zur Seite und setzen Sie sich. Lassen Sie Ihren Motor eine Minute lang im Leerlauf, und denken Sie über eine Wende nach. Denken Sie nach über Ihr Tempo, Ihre Geschäftigkeit. Wie sind Sie in diese Zwangsjacke gekommen? Was steckt tief drinnen in Ihrem Heizraum, das dauernd das Feuer schürt? Fängt sich Ihr Atem doch noch?

Die Gretchenfrage (3)

“Wenn Religion und Glaube eine überholte Tradition aus alten Zeiten wäre, wieso glauben dann noch so viele Menschen?” Mit dieser Frage hatte Daniel die zweite Folge des Streitgesprächs um Glaubensfragen beendet. Wie Josch antwortet, lest ihr hier.

Für angehende Verrückte ...

Ich bin überzeugt, dass der Teufel, wenn er uns nicht faul machen kann, uns hin und wieder doch so beschäftigt, dass das Beste dem Guten zum Opfer fällt.

Autor unbekannt

Tags:

Ich bin dann mal weg

„Hongkong, ich komme!“ heißt es für mich ab morgen. Denn dann geht’s los, 15 Tage lang meinen Freund Jochen besuchen und Hongkong entdecken. Jochen ist angehender evangelischer Pfarrer, studiert normalerweise Theologie in Neuendettelsau. Doch momentan verbringt er mit großer Freude sein zweites Auslandssemester am Lutheran Theological Seminary in Hongkong, wo ich ihn nun besuchen werde.

„Der erste Schritt zum Erfolg ist das Scheitern“

Bill Hybels, Gründer der Willow Creek-Gemeinde in Chicago, kündigte beim vergangenen Willow Creek-Leitungskongress in Karlsruhe den Redner Craig Groeschel in besonderer Weise an: "Seine Botschaft werdet ihr so schnell nicht vergessen." Und er sollte recht behalten. Was Craig Groeschel, Pastor der LifeChurch.tv-Gemeinde in Oklahoma (USA), sagte, ging den über 8.300 Teilnehmern sehr nahe.

„Wir brauchen eine neue Kultur des Dankens“

Beim vergangenen Willow Creek-Leitungskongress in Karlsruhe, über das ich bereits zweimal gebloggt habe, wurden viele wertvolle Vorträge gehalten. Meine Zusammenfassungen zweier weiterer Höhepunkte möchte ich euch am heutigen Samstag mitteilen. Ich hoffe, auch ihr könnt etwas davon mitnehmen:

Die Gretchenfrage (2)

Nach dem Cliffhanger beim ersten Teil hier nun die Fortsetzung des Streitsgespräch zwischen Daniel und Josch um Glauben und Atheismus:

Wortkraft 2 Go: Poetry - Hä Wieso?

Ecki war neulich auf einem Poetry-Slam. Und begeistert von der Wortgewalt dieser Wortakrobaten hat er sich anstecken lassen und auch ein Poem geschrieben. Hör rein und lass dich anstecken.

 

Schnee macht Menschen gesprächiger

Als ich am Samstagnachmittag mit dem Bus von Bensheim nach Lindenfels fuhr, war ich erstaunt. Die letzten vier Tage hatte ich in Karlsruhe verbracht und nicht viel vom Schneetreiben mitbekommen. Doch am Bensheimer Bahnhof staunte ich über die großen, dichten Schneeflocken, die unaufhörlich fielen.

Warum gehst du in die Kirche (oder auch nicht)?

Von Kateryna und Beatrice

Christine, 25 Jahre: "Ich gehe in die Kirche wegen der Gemeinschaft und weil es mich zur Ruhe bringt."

Bill Hybels: "Fruchtbares Jahr für die Gemeinden erleben"

Copyright © 2010 Marc GilgenBill Hybels, Gründer der Willow Creek-Gemeinde in Chicago, war heute Morgen der erste Referent des Willow Creek-Leiterkongresses in Karlsruhe. Er sprach über das zentrale Thema des Kongresses „Wachsen“. Gerade in der Wirtschaftskrise stellte er einen Zusammenhang zwischen den Auswirkungen der Rezension und „dem Wunsch der Menschen, zu Gott dazu zu gehören“ fest.

Willow Creek-Kongress: "Nicht nur die Probleme, sondern auch das Positive sehen"

Seit gestern bin ich in Karlsruhe für die Pressearbeit des überkonfessionellen Willow Creek-Leitungskongresses mitverantwortlich. Dort startete Willow Creek mit einer ruhigen Pressekonferenz in den Kongress. Der Vorsitzende von "Willow Creek Deutschland" Ulrich Eggers betonte dabei: "Wir wollen in den nächsten drei Tagen mit anderen teilen, was die Willow Creek-Gemeinden in den USA erfolgreich gemacht hat." Vom 28.-30. Januar werden bei der Veranstaltung 7.800 Teilnehmer in der dm-Arena in Karlsruhe erwartet.

10 Dinge, die ich zum Chillen brauche (Teil 2)

Was brauche ich zum Chillen? Diese Frage habe ich mir neulich gestellt und mir als Ziel gesetzt, zehn Punkte zu finden. Die ersten fünf habe ich bereits gestern gebloggt, heute folgt die zweite Hälfte. Diesmal liegt mein Schwerpunkt auf Gottes Schöpfung: Was lässt mich zur Ruhe kommen, das Gott erschaffen hat?

Die Gretchenfrage

Daniel glaubt an Gott, Josch nicht. Zwei Weltbilder, die sich nicht vereinbaren lassen - oder haben die beiden doch mehr gemeinsam, als sie sich anfangs vorstellen? Ein elektronisches Streitgespräch in mehreren Teilen.

Daniel: Hey Josch! Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.

Josch: Ich glaube nicht an Gott, Daniel.

Daniel: Wieso das?

10 Dinge, die ich zum Chillen brauche (Teil 1)

Wenn ich chillen möchte, brauche ich dafür meistens einen gewissen Rahmen oder bestimmte Dinge. Gerade im kalten Winter fehlen mir leider manche. Doch eines ist gewiss: Nach jedem Winter kommt der Frühling. Diese Wahrheit lässt sich übrigens auch aufs Leben übertragen: Wenn es dir einmal nicht so gut geht, dann mach dir bewusst: Der Frühling wird kommen. Um dir dabei zu helfen, verrate ich dir heute und morgen meine Top 10 der Dinge, die ich zum Chillen brauche.

Wahrer Reichtum

Reich ist man nicht durch das,
was man besitzt,
sondern durch das,
was man mit Würde zu entbehren weiß;
und es könnte sein,
dass die Menschheit reicher wird,
indem sie ärmer wird,
und gewinnt, indem sie verliert.

Immanuel Kant (1724-1804) (via JUICEDblog)

Passend dazu ein Foto von mir aus meiner Zeit in Indonesien:

Heute schon gedankt?

Heute Morgen durfte ich einmal mehr feststellen, dass Gott auch in meinem Studienalltag da ist und mir hilft. Schon oft habe ich mit meinen – teils atheistischen – Freunden darüber diskutiert: Habe ich es Gott oder mir selbst zu verdanken, dass meine Prüfungen gut liefen?

Gute Laune: Unterhaltsame Videos für kalte Wintertage

Zunächst einmal ein dickes Sorry: Die vergangene Woche war es sehr still auf AUGEN|blick. Das lag und liegt vor allem an meinen Prüfungen, die nächste Woche anstehen.

Doch ab dem kommenden Donnerstag geht es hier wieder wie gewohnt weiter - mit regelmäßigen Blogartikeln. Bis dahin dürft ihr euch gerne mit folgenden drei Videos vergnügen:

Coffey - Umbrella (Christ mix)

Wortkraft 2 Go: Gott ist größer

Rechtschreibreform oder Wirtschaftskrise? Welche Ereignisse der letzten zehn Jahre werden es wohl in die Geschichtsbücher schaffen? Und doch prägen die eigenen schwierigen Erlebnisse viel tiefer. Ecki hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in dem ganzen Auf und Ab nicht orientierungslos wird.

Sebastian Deisler. Zurück ins Leben

Zu Sebastian Deisler habe ich eine besondere, wenn auch einseitige, Beziehung. Als ich in der D-Jugend Fußball spielte, wuchs ich mit dem aufkommenden Superstar von Borussia Mönchengladbach auf. Durch zahlreiche Artikel in Bravo Sport und Sportbild war er nach Mehmet Scholl sowas wie mein fußballerisches Vorbild: kreativ, spritzig, dynamisch. Eine Person voller Spielfreude gepaart mit Talent und Siegeswille.

Jahr der Stille: Chillen mit Gott

Na, bist du gut ins Jahr 2010 gestartet? Ich schon. Nach einigen Tagen der Umgewöhnung (Schlafrhythmus, Schreibweise des Datums, aufräumen) behaupte ich, nun voll und ganz im Jahr 2010 angekommen zu sein.

Nach meiner Reflektion über das vergangene Jahr habe ich mich gefragt, was weniger gut lief, was ich gerne ändern würde. Leider läuft das meistens auf „gute Vorsätze“ hinaus, die man nach den ersten zwei Wochen schon längst wieder enttäuscht aufgegeben hat.

Rückblick auf das vergangene Jahr

Rückblick auf das vergangene Jahr

Was war schön?
Höhepunkte, Lichtblicke...
Was ist mir gelungen?
Wo habe ich gute Kontakte geknüpft?
Wo hilfreiche Gespräche geführt?
Wo bin ich ein Stück weiter gekommen?
Wo habe ich mich verändert?
Alte Meinungen über Bord geworfen?...

Grund zum Innehalten
Zum Feiern und fröhlich sein
Zum Danken dem, der all das Gute gibt.

© TRIGA - Der Verlag

"Gras in den Dünen"

Derzeit sehe ich zu Hause weder Dünen noch Gras, das Weblog "Gras in den Dünen" von Stephan Wolters ist nichtsdestotrotz - jahreszeitenunabhängig - empfehlenswert. In seinem jüngsten Blogeintrag "... Grüße zu Weihnachten und zum Jahreswechsel" schreibt er unter anderen diese nachdenklichen Zeilen:

Marianne Höly: Weihnachten

Weihnachten

Frohe Weihnachten… und noch viel mehr!

Liebe Leser,

ich höre gerade „Relient K - Have Yourself A Merry Little Christmas“ und denke darüber nach, was ich euch, liebe AUGEN|blick-Leser, schreiben soll. Es ist gar nicht so einfach, an dieser Stelle keine abgedroschenen Phrasen herunterzuleiern.

Wie schön wäre es, Weihnachten jedes Jahr zu erleben als sei es das erste Mal. Der erste Schnee, der erste geschmückte Tannenbaum, das erste Geschenk und natürlich auch das erste herrlich duftende Plätzchen – was könnte es Schöneres geben.

Was bedeutet Weihnachten für dich?

Heidi, 29 & Fritz, 22:

„Weihnachtet ist die Geburt von Jesus Christus. Das wichtigste an dem Fest für mich ist, dass die ganze Familie zusammen kommt.“ (Heidi)

Wie im Himmel: Warum ich nicht in den Himmel will

Text: Matthias Meister

Vor ein paar Jahren war ich mit einer Jugendgruppe Ski fahren. Natürlich war es eine von diesen netten christlichen Freizeiten, an denen man abends noch eine lange Bibelarbeit hat. In einer dieser Bibelarbeiten sprach unser Leiter vom Himmel. So eine typische Standardandacht zum Himmel: Alles wird toll sein und wir werden Gott loben und alles wird viel toller sein als wir uns das vorstellen können und es wird kein Leid mehr geben und es wird noch viel, viel toller sein als wir uns das jemals ansatzweise vorstellen könnten.

Das Buch: Entdecke das Neue Testament ganz neu

Der letzte Weihnachtsgeschenktipp für dieses Jahr hat einen etwas außergewöhnlichen Titel: Das Buch. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Buch. Aber nicht um irgendein Buch, sondern um das Buch der Bücher. Im Klartext:

Die Rede ist von einer weiteren Übersetzung des Neuen Testaments. Verfasser der Übersetzung ist der Theologe Dr. Roland Werner. Im Vorwort schreibt er:

Xavier Naidoo: Ein wahres Meisterwerk

Wie würdigt man ein Album, das mehr als „nur“ sehr gut ist? Wie würdigt man ein Album, ohne zahlreiche positive Adjektive aneinander zu reihen? Wie würdigt man ein Album, ohne unglaubwürdig zu wirken?

Die Bergpredigt: Eine faszinierende Interpretation in Bildern

„‚Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.‘ Diese Aufforderung lässt nichts an Klarheit vermissen und fasst zusammen, was die Bergpredigt den Menschen abverlangt: Position zu beziehen und sich nicht hinter einem unentschiedenen Sowohl-als-auch zu verstecken.“

Die Volxbibel AT: "Dort ist die Kacke am Dampfen"

Seit gut einem halben Jahr gibt es nun schon die umstrittene Bibelübertragung „Die Volxbibel – Altes Testament“ Martin Dreyer, Theologe und Diplompädagoge. Wen interessiert’s? „Niemanden“, meinen meine Kommilitonen. Auch eine Professorin warnt: „Das sind doch meistens Spinner, die die Bibel alleine übersetzen.“ Doch was sind Dreyers Motive?

Was mache ich am Sonntagmorgen?

Frankfurt am Main ist eine internationale Stadt. Eine Freundin hat einmal aus Spaß gesagt: „Hier gibt es so viele Ausländer, dass es selten ist, einen Deutschen zu sehen.” Deswegen entscheide ich mich am Sonntagmorgen dafür, einen Gottesdienst der überwiegend spanisch sprechenden freikirchlichen Gemeinde „Internationales Zentrum der Anbetung“ zu besuchen.

Mit Gott chillen: Darum leben wir

Für Katrin, Ecki und Kelaja bedeutet Chillen mit Gott auch Musik hören. Dem kann ich mich nur anschließen: Auch ich höre zur Entspannung gerne gute Musik. Nach einem vollen Tag abends aufs Bett schmeißen, Musik anschalten und vom Alltagsstress abschalten. Zeit zum Nachdenken, Ausruhen, Innehalten. In unserer schnelllebigen Welt wichtiger denn je.

Der Straßenprediger aus Angola

Straßenprediger Nsimbo Domingo„Hallo Deutschland, ich begrüße euch im Namen Jesus Christus”, sagt der Straßenprediger Nsimbo Domingo. Er sieht klein aus und wirkt sehr ruhig. Doch das ändert sich, wenn er zu Wort kommt.

Wortkraft 2 Go: Ecki stellt sich vor

Hallo, ich bin der Ecki. Mehr über mich erfahrt ihr in meinem ersten Podcast. Einfach auf den Play-Button direkt darunter klicken, Boxen aufdrehen und überraschen lassen.

A tribute to Robert Enke

Ganz kurz ein Hinweis für alle Robert Enke-Fans: Auf JUICEDblog gibt es seit dem heutigen Sonntag eine knapp sechsminütige Audio-Slideshow zu Robert Enke mit dem Titel My Tribute To Robert Enke: Time To Say Goodbye.

Chillen mit Gott bedeutet für mich...

Katrin aus Schaafheim:
„Chillen mit Gott“ bedeutet für mich, zum Beispiel abends in der Bibel zu lesen und/oder zu beten. Oder einfach beim Musik hören und basteln (das mache ich relativ oft) an Gott denken und mit ihm gedanklich reden, also auch wieder beten.

Robert Enke: Hoffentlich lernen wir daraus

In den vergangenen Tagen waren die Zeitungen voll von Robert Enke. Der Mann, der sich das Leben nahm. Für die Medien ein gefundenes Fressen, endlich wieder etwas los. Doch die Art und Weise, wie die Medien darüber berichten, ist anders. Sie scheinen von ihrer teils haarsträubenden Berichterstattung über Winnenden gelernt zu haben und berichten nun mit mehr Sorgfalt und mehr Inhalt.

Mein Geburtstag: Gönn uns den Augenblick!

Was gäbe es einen besseren Start für ein neues Blog als den eigenen Geburtstag? Und weil es ausgerechnet heute, am bedeutsamen 9. November, bei mir der Fall ist, eröffne ich hiermit feierlich das jüngste Blog auf evangelisch.de.

Bei „AUGEN|blick – Chillen mit Gott“ geht es vor allem um eines: den persönliche Zugang zu Glaube, Religion und Gott. Hier möchte ich zu Fragen, die uns auf der Zunge brennen, mögliche Antworten geben oder neue Sichtweise darlegen. Unseren Horizont erweitern, herausfordern und zum Nachdenken anregen.

Inhalt abgleichen

© 2009 - 2010 evangelisch.de  |  Tel: 069 58 098 - 189  |  Fax: 069 58 098 - 418  |  Kontakt  |  Impressum  |  Datenschutz  |  AGB