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Tod und Trauer - Gott befohlen

Ein Mensch ist gestorben und hinterlässt eine Lücke, die niemand anders füllen kann.
Tod und Trauer

Foto: Kzenon/fotolia

Es braucht Zeit, sich daran zu gewöhnen, es braucht andere Menschen, mit denen man zusammen traurig sein kann. Es braucht eine Bestattung, ein Ritual, in dem wir uns verabschieden können und in dem wir unsere Toten nun Gott anvertrauen. Wir haben Informationen bereitgestellt, die helfen können, die Zeit der Trauer zu bestehen.

Foto: Alexava/istockphoto
20.09.2012 - 11:54
Die häufigsten Fragen zum Abschied am Ende eines Lebens und zur kirchlichen Beerdigung.
Foto: Michael Ondruch/chrismon
19.09.2012 - 12:38
Abschiednehmen sieht wohl für jeden und jede anders aus. Die Beerdigung ist dabei vielleicht der schwierigste und dunkelste Schritt, aber zugleich ein sehr bedeutsamer.
Foto: iStockphoto
11.09.2012 - 12:08
Er mag jäh und unerwartet kommen oder langsam Einzug halten am Ende eines langen Lebens: Der Tod trennt uns von Menschen, die zu uns gehörten.
20.11.2017 - 14:58
evangelisch.de
Besinnliche Sprüche, tröstende Worte? Die gibt es auf diesen Grabsteinen eher weniger.
Singen hilft bei der Trauerarbeit.
25.11.2017 - 09:35
Anne-Dorle Hoffgaard
epd
Beim wöchentlichen "Singen mit Trauernden" gehe es darum, "die heilsame und befreiende Wirkung des Singens zu spüren", erläutert Florian Rauch, Geschäftsführer des Unternehmens "Aetas".
Sterben
22.11.2017 - 11:06
Hanno Terbuyken (Pro) und Claudius Grigat (Contra)
evangelisch.de
Was wiegt schwerer: Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über den Tod hinaus - oder eine adäquate Form der Trauergestaltung für die Hinterbliebenen? Argumente für und gegen das Vorbereiten und Organisieren der eigenen Beerdigung.
"Die Himmelsleiter" - Kolumbarium in der Herz-Jesu-Kirche in Hannover.
10.11.2013 - 16:21
Was früher allerdings nur Herrschern, Adligen und hohen Geistlichen vorbehalten war, ist seit einiger Zeit ein Angebot für jedermann: Urnen- oder Grabeskirchen machen's möglich - eine Bestattung im Gotteshaus.
sternförmiger Grabstein am Kindergrabmal Hanau mit der Aufschrift "April 2015"
26.11.2017 - 10:24
evangelisch.de
Das Kindergrabmal erinnert an tot- und fehlgeborene Kinder aus den beiden Hanauer Krankenhäusern. Stadt, Kliniken und Seelsorger arbeiten eng zusammen, um Eltern in dieser schweren Situation zu begleiten.
15.11.2016 - 10:23
Anika Kempf, Lisa Menzel
evangelisch.de
Seit August 1999 werden alle fehlgeborenen Kinder aus dem Klinikum Hanau auf dem Hauptfriedhof beigesetzt. Unter die Bestattungspflicht fallen sie erst, wenn sie mindestens 500 Gramm wiegen.
Weinende Frau mit Ultraschallfoto in den Händen.
19.11.2016 - 00:02
Lisa Menzel
evangelisch.de
Hebamme Anna Rechel hat sich zur Trauer- und Sterbebegleiterin ausbilden lassen, weil Familien mit Sternenkindern ihrer Meinung nach besser begleitet und über ihre Rechte im Falle einer Tot- oder Fehlgeburt aufgeklärt werden müssen.
Fotografen dein Sternenkind
18.11.2016 - 00:00
Die Initiative "Dein Sternenkind" fotografiert neugeborene Kinder, die vor oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Trauernden Eltern bedeuten die Erinnerungsfotos viel.
14.04.2017 - 15:37
Redaktion: Anika Kempf und Lilith Becker
evangelisch.de
Nancy Borowicks Eltern waren 34 Jahre lang verheiratet, bevor sie innerhalb eines Jahres beide an Krebs starben. Die Fotografin Borowick zeigt mit der Leidens-Geschichte ihrer Eltern, wie die Liebe dem Leben Tiefe verleiht.
Der "Wünschewagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).
12.01.2017 - 15:42
Karsten Packeiser
epd
Manche Menschen, die nur noch kurze Zeit zu leben haben, wollen noch einmal zur Nordsee, zu einer letzten Familienfeier oder einem Konzert der Lieblingsband. Die "Wünschewagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes machen eine solche Fahrt möglich.
Mapapu
16.11.2017 - 09:21
Renate Baumgart, ekn
Trost brauchen wir alle in schweren Situationen. In Tostedt bei Hamburg werden in der Nähwerkstatt von Jennifer Arndt-Lind und Hendrik Lind kleine Seelen-Tröster für verwaiste Eltern und Geschwisterkinder hergestellt aus T-Shirts oder Erinnerungsstücken der Verstorbenen.
Carl Julius Milde dokumentierte 1852 zeichnerisch den Lübecker Totentanz von Bernt Notke in der Lübecker Marienkirche. Diese Zeichnungen gingen als Lithographien 1862 in den Handel.
17.11.2016 - 00:00
Unsere Gesellschaft verdrängt Krankheit und Tod. Dabei ist eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit eine wertvolle Quelle von Ausdauer, Gegenwart und Gelassenheit. Das wusste bereits die mittelalterliche Kunstform des Totentanzes.
29.11.2013 - 00:00
evangelisch.de
Tiere sind anhänglich. Manche so stark, dass sie Reaktionen zeigen, wenn eines von ihnen stirbt. Liegt ein Tier tot auf dem Boden, stehen die anderen davor, still, verwirrt.
10.11.2017 - 14:10
evangelisch.de
Zu Lebzeiten liefen sie über den roten Teppich. Und auch im Tod bekommen einige von ihnen viel Aufmerksamkeit, wenn Fans zu den Gräbern der Prominenten pilgern. So sehen die Grabsteine von Loriot, Marlene Dietrich oder Udo Jürgens aus.
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