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Frank Lübberding

Frank Lübberding ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: Frank Lübberding
19.12.2016 - 12:15
Frank Lübberding
Die Politik sieht in den Fake News eine Bedrohung. Allerdings müssen sich Journalisten mittlerweile fragen, ob dieser Handlungsauftrag der Politik nicht für sie selbst zu einer Bedrohung wird. Denn es ist keineswegs geklärt, wer damit eigentlich gemeint ist. Zudem sind die Überlegungen der Politik von unklaren Rechtsbegriffen bestimmt.
12.12.2016 - 11:35
Frank Lübberding
In Russland niemand mehr. Dafür hat unter anderem ein Agentengesetz gesorgt. Aber warum führt man jetzt ausgerechnet in unseren Gesellschaften mit einem solchen Tatbestand medienpolitische Debatten? Es könnte etwas damit zu tun haben, dass einige Akteure zwischen Big Data und den Aktivitäten russischer Geheimdienste allmählich den Überblick verlieren.
05.12.2016 - 11:27
Frank Lübberding
Mit Daten kann man so manches anstellen. Etwa das gesellschaftspolitische Engagement im Profi-Fußball sichtbar machen. Aber werden wir alle deshalb zu Marionetten unserer digitalen Existenz? Ansonsten hat die Tagesschau noch ein Problem mit den journalistischen Kriterien für ihre Berichterstattung.
28.11.2016 - 10:46
Frank Lübberding
Das wäre immerhin auch ein Job. Nur auch für einen zukünftigen US-Präsidenten? Daran hat wohl nicht nur die "Journalistenlegende" Carl Bernstein Zweifel. Aber auch in Deutschland verirrt sich schon einmal ein Pistenbully nach Schleswig-Holstein. Auf dieser Irrfahrt machten viele Medien mit. In solchen Zeiten wirkt die Bundespressekonferenz dafür fast schon als ein Stabilitätsfaktor.
21.11.2016 - 11:25
Frank Lübberding
Manche Mediennutzer über den Journalismus. Dieser über Teile seines Publikums. Dabei war das Angebot noch nie so vielfältig wie heute. Ein guter Grund, sich mit dieser Frustration auf allen Seiten zu beschäftigen.
14.11.2016 - 11:34
Frank Lübberding
Diesen Eindruck erzeugt er selbst. Der Wahlsieg Donald Trumps hinterlässt seine Spuren in der Presselandschaft. Es ist manches an Selbstkritik zu lesen. Wobei nicht alles berechtigt ist, was dort formuliert wird.
07.11.2016 - 11:11
Frank Lübberding
Über diese Frage konnte man gestern Abend bei Anne Will nachdenken. Offensichtlich finden Echokammern nicht nur in den sozialen Netzwerken prominente Unterstützer. Ansonsten diskutieren wir mit Georg Mascolo die Rolle der klassischen Medien im US-Wahlkampf. Dort ist das FBI vor allem mit deren Frage konfrontiert, welche Verschwörung dort gerade zu finden ist. Das kann jeden Tag wechseln, wie wir zum Glück aus New Orleans erfahren. Dort gibt es offenkundig ein gutes Klima für kritische Distanz.
31.10.2016 - 11:32
Frank Lübberding
Der gelang Tichys Einblick. Es geht um Kinderehen. Die sind in Deutschland zwar verboten, aber wen interessieren schon solche Feinheiten im Zeitalter digitalisierter Empörung? Außerdem beschäftigen wir uns mit Martin Luther als Medienthema. Schließlich mit Günther Oettingers Beitrag zum Internationalen Privatrecht. Und wo wir schon in der Gosse sind: Ein Blick in die USA.
24.10.2016 - 12:44
Frank Lübberding
Diese Frage wurde an diesem Wochenende ernsthaft diskutiert. Sie ist Ausdruck der Krise der amerikanischen Politik und gerade nicht die Lösung. Ansonsten beschäftigt sich der Spiegel in seiner lesenswerten Titelgeschichte mit dem Untergang der Deutschen Bank. Außerdem gratulieren wir Carolin Emcke zum Friedenspreis des deutschen Buchhandels.
17.10.2016 - 11:53
Frank Lübberding
Wie die Digitalisierung die Diskurse verändert, war in den vergangenen Tagen am Fall Jaber Albakr zu erleben. Immerhin dürfen die Zuschauer aber heute in der ARD ein schnelles Urteil sprechen. Wahrscheinlich wird jemand mehrheitlich freigesprochen. Dafür berichtet Uwe Vorkötter über Kontexte, die die Mitarbeiter der DuMont Mediengruppe sicherlich beunruhigen werden.
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