9.30-10.15 Uhr im ZDF - "Swing low, sweet chariot, coming for to carry me home" - Gott, schicke mir einen Wagen, der mich sanft schaukelt und nach Hause bringt. Eine alte Sehnsucht klingt da an: Bei Gott aufgehoben und geborgen sein. Denn im Leben begegnet uns nicht nur Gutes. Höhen und Tiefen – beide sind Teil des Lebens. Und beides findet seinen Ausdruck in der Gospelmusik: Jubelnde Freude und düstere Traurigkeit. Sie sind eingeladen, mit uns zu erleben, was alles in dieser Musik steckt und darüber zu entdecken, was zu jedem Leben dazu gehört.
Typisch Mensch - Durch Höhen und Tiefen von Gott begleitet
Gospels singen, das ist etwas für fröhliche Menschen. Sie klatschen, singen, tanzen voller Hingabe. Eine mitreißende Musik, die in den letzten Jahren in Deutschland immer mehr Anhänger gefunden hat. Derzeit gibt es rund 3000 Gospelchöre in Deutschland. Das sind etwa 100 000 Sängerinnen und Sänger.
Das Textbuch des Gottesdienstes
Zwei dieser Chöre aus Karlsruhe, die „Spirited Voices“ und der „Spiritualchor“ werden am 7. März mit ihrem Gesang den ZDF-Fernsehgottesdienst gestalten. Und sie werden dabei deutlich machen, dass Gospelmusik durchaus mehrere Generationen verbindet. Denn der „Spiritualchor“ wurde bereits 1970 gegründet und zählt damit zu den Pionieren der deutschen Gospelszene.
07.03.2010: ZDF-Gottesdienst aus Karlsruhe

Doch Gospel ist mehr als nur fröhliche, lebendige Musik. Gospel ist auch Ausdruck religiöser Überzeugungen, etwa der Glaubenserfahrung, dass Gott den Menschen durch alle Höhen und Tiefen begleitet. So erlebt es zum Beispiel der biblische Prophet Jona. Seine Lebensgeschichte steht in diesem Gottesdienst im Zentrum, stellvertretend für Höhepunkte und Tiefschläge im menschlichen Dasein. Aber auch für die vertrauensvolle Einsicht: „When I take one step, he’ll take two” - Wenn ich einen Schritt mache, geht Gott zwei mit mir.
Mit diesen Zeilen eines Segensliedes wird der Fernsehgottesdienst am 7. März enden. Aber seine Gospelmusik klingt weiter: Anfang September auf dem 5. internationalen Gospelkirchentag, der auf Einladung von Landesbischof Dr. Ulrich Fischer ebenfalls in Karlsruhe statt findet.
Dieser Gottesdienst ist der Teil der Fernsehgottesdienste im ZDF, die 2010 unter dem Motto „typisch Mensch“ stehen. Typisch menschlich ist es, sich selbst zu betrachten und Fragen nach sich selbst zu stellen. Die Antworten sind vielfältig und beschreiben ein weites Spektrum. Und oftmals ist der Mensch sich selbst das größte Rätsel.
Der christliche Glaube hält diese Spannung offen. Zum einen beschreibt er den Menschen als das Ebenbild Gottes, als sein Gegenüber und somit als ein Wesen von unendlicher Würde. Zum anderen weiß er aber auch um die Fehlbarkeit und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen und bewahrt ihn damit vor Selbstüberschätzung. Insgesamt siebenundzwanzig evangelische Fernsehgottesdienste stellen sich existenziellen Fragen und laden die Zuschauer an Orte ein, wo die Kirche an der Seite von Menschen in ihren besonderen Lebenssituationen steht. Weitere Informationen finden Sie auf www.zdf.fernsehgottesdienst.de







Kommentare
Lob Gott getrost mit Singen
Interessant ist vielleicht dieses kulturhistorische Detail: Die Böhmischen Brüder dichteten ihren Text "Lob Gott..." zur Melodie des Volksliedes "Entlaubet ist der Walde":
Entlaubet ist der Walde / gen diesem Winter kalt
beraubet werd ich balde / meins Liebs das macht mich alt
Das ich die schön muss meiden / die mir gefallen tut
bringt mir heimliches Leiden / und macht mir schweren Mut
Dabei hatten die Bühmischen Brüder offenbar keinerlei Hemmung, die Melodie aus ihrem ursprl. Kontext zu reißen. Hatten sie den ästhetischen Feinsinn ein Backsteinmauer? Den damaligen "Kulturhütern" standen gewiss die Haare zu Berge, sie wollten den Ton ausschalten (ging aber noch nicht...). Da der Ton an blieb, ist ein "Standard" entstanden. Auch die Ausrottung der Brüder im 30-jährigen Krieg konnte das neue Lied nicht verhindern, und heute gilt es manchen offenbar als unantastbar. Ob in 500 Jahren eine Jazz-Version des Liedes von den "Kulturhütern" zum Maßstab erhoben wird, vielleicht wieder mit einem weltlichen Text, womöglich gar auf englisch? Wir dürfen gespannt sein :-)
Lieber LensMK, mir scheint,
Lieber LensMK,
mir scheint, Sie haben den Gospelgesang nicht so recht verstanden.
Gospel ist „Worshiping Good with all your heart and Soul“.
Ich denke nicht, dass die Reinheit der Sprache jemals ein Thema für die Sänger im amerikanischen Süden war. An den Gesichtern der Sänger konnte man wohl erkennen, dass die auch mit Leib und Seele dabei waren. Etwas Frisches in den Gottesdiensten kann sicherlich nicht schaden, wenn man bedenkt, wie wenig besucht diese in der Regel sind. Ich gebe Ihnen natürlich zu, dass Gospelgesang nicht jedermanns Sache ist, aber alte Kirchenlieder werden sicherlich nicht unsere Jugend auch nicht in die Kirche holen.
US
Verstehen
Liebe/lieber US,
vielleicht sollten Sie sich mal die Klassiker von Mahalia Jackson anhören und verstehen dann vielleicht selber was ich meine. Gospel kann eine tiefe seelische Erfahrung sein. Aber ähnlich wie man einen Maurerlehrling nicht die Statik eines Neubaus berechnen läßt, ist nicht jeder begeisterte Sänger auch sofort bereit die Erfahrung Gospel an andere weiterzugeben.
Natürlich ist für die SänderInnen des Südens der USA die englische Sprache keine Thema, sondern Muttersprache.
Meine Kritik an der Bearbeitung von "Lob Gott ..." bezieht sich darauf, dass solche "alte Musik" nicht mit amerikanischen Stilelementen "überfrachtet" werden darf. Das zerstört jede Wirkung. Nur Chor ohne Instrument wäre wahrscheinlich berührend gewesen. Sonntags sind die Kirchenbänke leer, dass bedaure ich auch. Glauben Sie wirklich, dass wenn, wir unsere Wurzeln vergessen und uns einer zwanghaften Moderintät hingeben und damit jeder Autentizität verlieren, die Jugend in die Kirchen strömt?
Fernsehrgottesdienst 07.03.2010
Die Meinung vieler Zuschauer über den o.g. Gottesdienst kann ich nicht teilen. Insbesondere die Musik war eine Katastrophe. Wie so häufig wenn Christen deutscher Gemeinden sich dem Gospel zuwenden ist es auch hier zu keinem verwertbaren Ergebniss gekommen. Die Aussprache der SänderInn war unbeschreiblich schlecht, die Arrangements der einzelnen Lieder stammen wohl von einem Menschen mit dem kompositorischen Fähigkeiten einer Backsteinmauer. "Swingin with the Saints" ist ein wünderschöner Klassiker - warum wurde dieses Lied so mißhandelt?? Bei dem Lied "Lob Gott getrost mit Singen" der Böhmischen Brüder mußte ich den Ton ausschalten, die extrem mangelhafte Qualität war eine unglaubliche Qual für jeden Liebhabe alter Musik. Hier wurde wieder einmal Qualität einer vermeintlichen Modernität geopfert. Schade.
JensMK
Hallo Jens !
Sehr schade, daß du den Gottesdienst so "katastrophal" fandest. Für mich war es der bei weitem beste ZDF-Fernsehgottesdienst, den ich jemals gesehen habe und auch die Darbietungen der beiden Chöre fand ich einfach klasse. Das verjazzte "Lob Gott getrost" ist sicher nicht jedermanns Sache, passte jedoch sehr gut in das Gesamtkonzept. Find ich.
Gottes Segen Dir ! !
Fernsehgottesdienst v. 07. März 2010
Vielen Dank an Frau Pfarrerin und ihr ganzes Team! Es war ein sehr ermutigender und ansprechender Gottesdienst, der mir viel Kraft gegeben hat, die Herausforderungen des Alltags anzunehmen und mehr auf Gott zu vertrauen. Ich habe mir das Textbuch ausgedruckt, um es immer wieder mal nachzulesen. Für mich wurde es ein wunderbarer Sonntag. Ein ganz großes Lob. Macht weiter so!! Eine katholische, ältere Dame
Ein ermutigender Gottesdienst
Der heutige Gottesdienst war für mich eine Ermutigung, in den Herausforderungen des Alltags von Neuem auf Gott zu vertrauen.
Was die Musik angeht, ist wohl Verständnis und Toleranz gefragt (wie auch sonst in der Vielschichtigkeit des sozialen und öffentlichen Lebens).
Mich hat die Gospel - Musik angesprochen, hat sie doch ihren Ursprung bei Menschen, die mitten in ihrer Bedrängnis ihren Glauben mit diesen Liedern zu Ausdruck brachten.
Die lebensnahe Predigt habe ich mir auf dem PC gespeichert um sie in Ruhe nochmals lesen zu können. Vielen Dank allen Mitwirkenden!
Vielen Dank an Frau Pfarrerin
Vielen Dank an Frau Pfarrerin die so gut und Inspirations reich diese Gottesdienst vorbereitet.Wir haben ersten mal nach längere Zeit die Bibel Assgeholt und nachgelesen. Auch die Chöre und Musik war wunderbar, so das mein Tinnituskranke Mann dies auch miterleben darf. Über alles kann man streiten, auch englische Sprache in deutsche Kirche. Aber die Konzept von Frau Pfarrerin und die Mühe und Gedanken die Dahinten sind haben größte Lob verdient. Danke.
Gottesdienst So.7.3
Vielen Dank an Frau Pfarrerin die so gut und Inspirations reich diese Gottesdienst vorbereitet.Wir haben ersten mal nach längere Zeit die Bibel Assgeholt und nachgelesen. Auch die Chöre und Musik war wunderbar, so das mein Tinnituskranke Mann dies auch miterleben darf. Über alles kann man streiten, auch englische Sprache in deutsche Kirche. Aber die Konzept von Frau Pfarrerin und die Mühe und Gedanken die Dahinten sind haben größte Lob verdient. Danke.
Fernsehgottesdienst v. 7.3.2010
Danke für diesen Gottesdienst, da war viel dabei für mich.
Die Gospels haben mich sehr angesprochen.
Beim Zuhören wurde mir wieder einmal bewußt, wie stark unsere Sprache im Wandel begriffen ist. Die einfachen englischen Worte und die Schlichtheit der deutschen Übersetzung zeigen eine Sprache, die näher am Alltag ist und trotz dem nicht an Andacht verliert. --- Danke
Norbert K. Österreich
Heutiger Gottesdienst
Per Zufall habe ich ZDF eingeschaltet und obwohl ich keine Kirchgängerin bin, bin ich auf der Sendung geblieben.
Gratuliere zu dem lebhaften musikalischen Gottesdienst. Ich denke, nur so kommen wieder mehr Menschen und auch junge Menschen in die Kirche. Die Gospelsinger in Amerika haben uns das schon lange vor gemacht. Es wäre schön, wenn das mehr Kirchenvorstände in Europa auch endlich mal verstehen.
Wir sollten mit Freude und offenem Herzen in die Kirche gehen und nicht, weil es das Gewissen - Einstellungen, die z.T. von der Kirche vermittelt werden - vorschreibt.
Nach so einem Gottesdienst wie ich ihn heute gesehen habe, erlebt man doch - auch wenn ernste Themen darunter waren - fröhlichen Herzens den weiteren Tag.
Sonnige Grüsse aus der winterlichen Schweiz
Christa P.
Gottesdienst am 7. März 2010
Sehr geehrte Damen und Herren, leider haben wir den Fernsehgottesdienst heute ausschalten müssen. Warum, werden Sie fragen - hier die Antwort: Wir finden es beinahe unerträglich, dass man nun auch in Gottesdiensten in englischer Sprache bedient wird (Liedtexte), als ob wir nicht schon genug von englischsprachigem Getöse heimgesucht werden. Meine Familie und ich werden, so dieser Trend weiter anhalten sollte, die Kirche verlassen. Es ist bedauerlich, dass nun auch zunehmend die Kirchen meinen, die "Kundschaft" in Englisch bedienen zu müssen, anstatt ein Hort guter deutscher Sprachtraditionen zu sein bzw. zu bleiben! Mit freundlichen Grüßen im Auftrag: W. Kluge
an W. Kluge
Hallo Herr Kluge
Gerade habe ich geschrieben, wie schön ich es finde, dass mehr Leben mit Gospelgesang auch in unsere Kirchen kommt und unsere Herzen weit öffnet, da lese ich Ihren Kommentar.
Wenn Sie in "Wikipedia" im Internet mal schauen, können Sie lesen, was Gospel bedeutet und seit wann es schon Gospelgesang gibt. Gospel ist sicher kein englischsprachiges "Getöse", wie sie es nennen.
Hier ein kleiner Ausschnitt:
"Aber wissen Sie, Gospel ist nicht der Sound, der Klang - es ist die Botschaft. Wenn es von Jesus Christus handelt, ist es Gospel. “
–von Edwin Hawkins
In einem gedruckten Werk wurde der Ausdruck „Gospelsong“ erstmals vermutlich 1874 von Philipp P. Bliss verwendet und zwar für eine Sammlung seiner Kompositionen für das gemeinschaftliche Singen bei religiösen Versammlungen: „Gospel Songs, A Choice Collection Of Hymns And Tunes“. Der Begriff „Gospelsong“ wurde und wird in mehreren Zusammenhängen verwendet. Zuerst stand er neben Begriffen wie „Hymns“, „Psalms“, „Chant“, „Chorals“ für Lieder, die in den Kirchen der weißen Bevölkerung Amerikas gesungen wurde.
Die Welt ist offener geworden und wenn wir wollen, dass sich die Menschen untereinander verstehen, egal, welcher Herkunft oder Nationalität sie sind, ist ein Gottesdienst wie heute ein Schritt nach vorne.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine offene Einstellung und sende Ihnen Sonnenstrahlen für Ihr Herz und die Herzen Ihrer Familie.
Christa P.
Gottesdienst am 7.März 2010
Sehr geehrte Frau Kluge, oder sehr geehrter Herr Kluge
Ich fand den Gottesdienst einfach toll. Kann ihre Einstellung nicht verstehn. Ein paar englische Gospels, einfach Klasse.
Diese Lieder peppen den ganzen Gottesdienst auf und ich finde es schön, wenn der Gottesdienst frisch und fröhlich gestaltet wird.
Ich denke mir, mit solchen Gottesdiensten kann man junge Leute ansprechen und
sie finden so den Zugang zu Gottes Wort.
Ich selber singe auch in einem Gospelchor und habe mich für den Gospelkirchentag angemeldet.
Ich glaube es ist egal, ob man in deutsch , englisch, französisch oder irgendeiner anderen Sprache Gott lobt, Hauptsache es kommt von Herzen.
Die Predigt war in deutsch, und diese Predigt hat mich sehr angesprochen und möchte der Pastorin und allen Beteiligten DANKE sagen macht weiter so.
M.Grüßing aus Ostfriesland
Fernsehgottesdienst
Sehr verehrter Gast!
Die Kirche sollten Sie nicht verlassen. Wir brauchen in der Kirche solch Menschen die ihre Stimme laut erheben.
Fast mit gleichen oder ähnlichen Worten verlies ein uns bekannter Pfarrer ein Vorbereitungsseminar für eine Evangelisation vor ungefähr 3O Jahren mit Billy Gramham, USA. Dieser ältere Pfarrer sagte damals ärgerlich am Gemeindehausausgang:
"Haben wir denn in Deutschland nicht genügend intelligente Leute wie Pfarrer, Evangelisten und Verkündiger die uns das Evangelium weitergeben? Muss da extra jemand aus den USA zu uns kommen?" -
Ich habe nur den Schluß des Fernsehgottesdienstes gesehen. Mir ist diese Art des Gottesdienstes bekannt, aber ich muss heute nicht mehr alles mitmachen.
Dennoch einen gesegneten Sonntag!
*Wieauchimmer*
Englisch im Gottesdienst
Sehr geehrter W.Kluge,
Ich bin einigermassen erschrocken über Ihren Kommentar zum Gottesdienst am heutigen Sonntag , 07.03.2010.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die meinen Gotteswort hat nur Geltung und Berechtigung , wenn es in der Deutschen Sprache verkündet wird? Sind wir nicht in der heutigen Zeit eine Gemeinde, in der vielerlei Nationen und Sprachen am gleichen Ort leben? Und wollen Sie sich über alle diese Menschen erheben und ihnen die Möglichkeit nehmen auch hier und da ein Lied in Ihrer Sprache im Gottesdienst zu singen? Und was bitte ist so verwerflich daran, sich auch mit der Not anderer Menschen auseinander zusetzen?
Aus welchem Jahrhundert stammt Ihre Einstellung zum Leben? Darf das Wort Gotttes nur e r n s t und ohne Lebensfreude verkündet werden?
Ich hoffe sehr, das wir noch des öfteren solche Gottesdienste erleben dürfen, wie den heutigen.Vielleicht können wir dann auch wieder die jungen Menschen öfter im Gottesdienst sehen und erleben.
A.Kottmann
Gottesdienst am 07.03.2010
Ich kann nicht verstehen, warum sich W. Kluge über die Gospels im Gottesdienst erregt. In Amerika, wo ich lange gearbeitet habe, habe ich mir oft die Gospelgottesdienste ausgesucht. Wer weiß, wann, wo und warum diese Gospels einst entstanden sind kann den Ärger von H. Kluge nicht verstehen. Denn gerade diese Musik bringt die Höhen und Tiefen unseres Leben zum Ausdruck und die Hoffnung und Gewissheit, dass Gott gerade dann bei uns ist, wann wir ganz am Boden sind.
Ich kann Herrn Kluge sehr
Ich kann Herrn Kluge sehr wohl verstehen.Wobei es mir weniger um die englische Sprache noch um die Gospelmusik an sich geht.
Wenn ich hier lese, wie manche Leute hier den Gottesdienst als "Frisch und lebendig" erleben, dann können sie dies gerne tun.
Andererseits: Ich fand die wippende Pastorin eher albern. Sister act bleibt ein Film.