"kreuz & queer" unter den Top-Ten der christlichen Blogs

Dr. Kerstin Söderblom, Rainer Hörmann, Katharina Payk, Matthias Albrecht, Dr. Wolfgang Schürger und Nulf Schade-James bloggen regelmäßig über Ereignisse und Erfahrungen, die lesbische, schwule und bisexuelle Menschen und Transgender in der Kirche, ihrer Ge

Foto: thinkstock/Emdurodog

Dr. Kerstin Söderblom, Rainer Hörmann, Katharina Payk, Matthias Albrecht, Dr. Wolfgang Schürger und Nulf Schade-James bloggen regelmäßig über Ereignisse und Erfahrungen, die lesbische, schwule und bisexuelle Menschen und Transgender in der Kirche, ihrer Gemeinde und im Glauben machen. Dabei werfen sie einen christlichen Blick auf Entwicklungen in der queeren Welt.

Eine Analyse der Ranking-Seite Theoradar hat über 4.700 Artikel ausgewertet, die im vergangenen Jahr auf 415 christlichen Blogs veröffentlicht wurden. Der auf evangelisch.de veröffentlichte Blog "kreuz & queer" liegt demnach auf Platz sechs.

Das theologische Feuilleton feinschwarz.net ist das christliche Blog mit der größten Reichweite in den Sozialen Medien im Jahr 2017. Das ergibt die Theoradar-Auswertung von über 4.700 Artikeln, die im vergangenen Jahr auf mehr als 400 christlichen Blogs veröffentlicht wurden. Der Blog feinschwarz.net wurde demnach insgesamt 19.613 Mal geteilt, geliked, kommentiert und auf Twitter erwähnt.

Platz zwei der reichweitenstärksten christlichen Blogs wird mit 16.815 Interaktionen von dem Satireblog Theoleaks belegt. Platz drei geht mit 12.101 Interaktionen an die Webseite GekreuzSiegt.

Platz vier geht an den katholischen Blogger und Publizisten Josef Bordat (9.465 Interaktionen). Mit "The Cathwalk" (6.444 Interaktionen) landet ein konservativ-katholisches Blog auf Platz fünf. Platz sechs belegt "kreuz & queer" (4.128 Interaktionen), das ein liberal-evangelisches Blog mit einem Schwerpunkt auf Gender-Themen ist und auf evangelisch.de veröffentlicht wird.

Die Analysen beruhen auf der Datenbank der christlichen Blog-Topliste Theoradar, die nach eigenen Angaben derzeit 415 christliche Blogs beobachtet und dort publizierte Beiträge auf ihre Resonanz in den Sozialen Medien hin untersucht (Facebook, Twitter, Google+). Aus diesen Daten werden Toplisten generiert, die einen Überblick darüber geben sollen, welche Themen und Beiträge gerade besonders intensiv diskutiert werden.

Für das Jahr 2017 seien von der Datenbank die Beiträge erfasst worden, die mindestens fünf Interaktionen aufweisen.Für das Jahr 2018 sei das Theoradar-System am 1. Januar 2018 umgestellt worden, sodass künftig alle erschienenen Beiträge – unabhängig von deren Resonanz in den sozialen Netzwerken – erfasst werden.