Schüler beten für G20-Gipfel

Ausgestreckte Hand unter einer Zeichnung von weißen Tauben auf einer roten Wand als Friedenssymbol.

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Kinder und Jugendliche werden in Hamburg gemeinsam für Frieden beten.

Mehr als 10.000 Schüler der katholischen und evangelischen Schulen in Hamburg starten am kommenden Donnerstag ein Friedensgebet zum G20-Gipfel.

Unter dem Motto "Die Welt ins Gebet nehmen" wird an den drei Donnertagen vor, während und nach dem G20-Gipfeltreffen morgens gemeinsam gebetet, kündigte das Erzbistum Hamburg am Freitag an. Zugleich beleuchten die Schulen Themen wie Armut, Flucht und Umweltzerstörung anhand konkreter Lebensläufe Gleichaltriger in Manila, Syrien und im Senegal.

Die Schüler werden für Frieden und Umwelt, gegen Armut und Ausgrenzung beten. Die Kinder und Jugendliche sollen damit auch zum persönlichen Engagement für eine gerechtere Welt ermutigt werden, sagte Christopher Haep, Abteilungsleiter Schule und Hochschule.