Sinnvolle Hinweise zu Webpräsenz von Gemeinden

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16 replies [Letzter Beitrag]
Purcell
Eingetreten: 05.04.2010

Gibt es irgendwo in den Weiten deutschsprachigen WWW eine Seite, auf der man einmal nachschauen kann, wie eine sinnvolle Internetseite einer Gemeinde aufgebaut werden kann und wie dies am einfachsten erstellt werden kann, ohne teuer Firmen zu bezahlen?

Auf den EKD Seiten und auch Seiten "Beispiele guter Praxis" kann man nirgends nachlesen, wie eine sinnvolle Internetseite aufgebaut und kostengünstig für Laien gemanagt werden kann.

M.E. wäre es sehr sinnvoll, wenn die EKD einmal etwas Geld in die Hand nimmt und so etwas wie einen Grundrahmen auf einer CMS-Basis anbietet: Einmal für einzelne Gemeinden und einmal für Kirchspiele mit mehreren Gemeindeorten. 

Es ist schon schräg: in tausenden Orten sind die Bedürfnisse weitgehend die gleichen, aber kaum ein Drittel der Seiten leistet das, was sie könnten und jeder stümpert etwas vor sich hin.

letztlich geht es doch um folgendes: zum einen eine Gemeinde für neugierige zu präsentieren, über die vielen Angebote und Kreise zu informieren und zum anderen Aktuelle Termine wie Gottesdienste und Gemeindetreffen und Gemeindeinformationen regelmäßig aktuell zu veröffentlichen. Warum muss sich das jede Gemeinde von neuem allein ausdenken und wenn es keinen web-affinen Menschen in der Gemeinde gibt, wird das meistens nichts?

Die Lösung müsste ähnlich simpel sein, wie bei blogspot.com oder ähnlichen Seiten, die jeder erstellen und bedienen kann, der mit  Word und Windows umzugehen weiß. Kirchenvorstände scheuen sich  meist, auch einmal 2000 Euro für einen guten Webdesigner auszugeben, um ihre eigenen sinnvollen Lösungen anzubieten. Hier könnten überregionale deutschlandweite Hilfen sehr sinnvolle Unterstützung leisten. 

Pro Christ hatte das sehr intelligent geleistet, wo jede Gemeinde in 5 Schritten selbständig im Internet ihre Präsenz für dieses Ereignis aufbauen konnte. Das war zwar etwas stümperhaft, aber das Prinzip sehr bedenkenswert.

Soweit ein paar Anregungen.

Vielleicht gibt es ja schon solche Lösungen?

Bzw. wer könnte so etwas einmal anschieben?

Parallel werde ich einmal einen Thread eröffnen, auf dem wir hier Gute Gemeindeseiten sammeln, bei denen man sich etwas abschauen kann.

Gast (nicht überprüft)
Musterwebseiten

siehe http://philippus.elkb.net/ und http://www.vernetzte-kirche.de/info/de/projekt auf Basis von Drupal (http://drupal.org/).
Einfacher geht's nimmer!
Vorteil: z.B. integrierter Terminkalender (für Bayern)(Drupal-Module hier: http://www.vernetzte-kirche.de/info/de/projekt)

NicoleW
Eingetreten: 18.04.2011
einfaches Erstellen

Guten Morgen zusammen,

habe den Thread hier gefunden und dazu einen Google-Tipp. Schaut einmal hier auf dieser Seite, da kann man angeblich in wenigen Schritten seine eigenen Homepage kostenlos gestalten: Homepage bauen .

Natürlich muss man sich dann noch eigenen Gedanken über die Inhalte und die Gestaltung machen, aber wenn man sich in der Gemeinde mit ein paar Leuten zusammen setzt, kann das bestimmt was gutes werden. Die genannten Beispiel über mir, geben ja schon viele Anregungen her.

Vielleicht kann man das ja auch als kleines Projekt mit Konfirmanden machen. Erst brainstormen, was sie meinen, was wichtig sei, um die Gemeinde zu repräsentieren und dann kommen bestimmt noch ein paar tolle Ideen. Habe gute Erfahrungen mit jungen Leuten und IT gemacht. Die laufen ja durchs Internet, als seien sie dort zuhause.

Viele Grüße

 

NicoleW
Eingetreten: 18.04.2011
Oh, ich habe jetzt erst

Oh, ich habe jetzt erst gesehen, wie alt das Thema hier schon ist. Na dann kann ich ja vielleicht die Frage anschließen, ob aus Euren Webpräsenzen etwas geworden ist. Würde mich freuen Eure "Produkte" zu sehen.

Gast (nicht überprüft)
Die beste Internetseite einer

Die beste Internetseite einer Gemeinde, ist meiner Meinung nach, die ev Thomas-Kirchengemeinde in Bonn/Bad-Godesberg. Macht euch doch mal selber ein Bild: www.thomas-kirchengemeinde.de

medienknecht
Eingetreten: 12.11.2010
 Wirklich eine sehr schön

 Wirklich eine sehr schön gestaltete Seite. Vor allem die klare und überlegte Struktur  hat mich sehr angesprochen.

Wer glaubt wird selig!

alexschnapper
Eingetreten: 05.08.2009
Die Evangelische Landeskirche

Die Evangelische Landeskirche Württemberg (www.elk-wue.de) bietet mit ihrem http://www.gemeindebaukasten.de/ eine Lösung an.

Ich bin zwar nicht mit deren Dingen einverstanden und über das Design kann man auch diskutieren, aber für Gemeinden, die sich nicht trauen webfähige Gemeindemitglieder anzusprechen und Geld dafür auszugeben (für Hosting, Pflege,..) wäre das eine Alternative.

diogenes
Eingetreten: 24.09.2009
Ich bin immer wieder entsetzt...

Ich bin immer wieder entsetzt, wenn die Kirche von der Kirche Geld nimmt. So auch bei diesem Beispiel wieder. Hunderte von Euro Grundkosten, wenn das Ding etwas können soll, schnell tausende Euro. Für minimale Anpassungen an einer einmal gefertigten Baukastenlösung. Bei vernünftigem Kostenmanagement ist das nicht kostendeckend, sondern in der Gewinnzone. Und damit gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder es fehlt am vernünftigen Kostenmanagement, dann kann ich es auch selbst machen, oder es ist in der Gewinnzone, sprich der eine Arm der Kirche zieht aus der anderen Tasche derselben Kirche das Geld raus, dann ist es hanebüchen.

Sabine
Eingetreten: 25.09.2009
Gemeindewebsites Beispielsammlung und technische Hilfestellung

Die Idee, eine Sammlung von gelungenen Gemeindeseiten anzulegen, finde ich gut.

Die EKBO bietet ihren Gemeinden jetzt ein technisches Gerüst an, mit dem Internetseiten erstellt werden können. Dabei stehen für die Erstellung und Bearbeitung eines Eintrags im Wesentlichen die Werkzeuge zur Verfügung, die jedes Mitglied von evangelisch.de bereits kennt.

Ich habe es ausprobiert und damit die Seite www.kantorei-berlin.de neu erstellt. Einrichtungskosten ca. 60 EUR. Jeder Bearbeiter muss an einer mehrstündigen technischen Schulung teilnehmen, die ca. 200 EUR kostet. Für jeden Bearbeiter werden monatliche Kosten von ca. 8 EUR erhoben. Hosting wird nicht übernommen. D.h. die Domain muss bei einem anderen Provider angmeldet bleiben, bei dem eine Weiterleitung (den genauen technischen Begriff habe ich mir nicht gemerkt) eingerichtet werden muss.

Die Erstellung und Betreuung einer Seite bedarf aber nicht nur technischer, sondern auch redaktioneller Kompetenzen, die ohne entsprechende Schulungen in der Regel nicht gewonnen werden können.

 

n/v
Karionis
Eingetreten: 12.07.2010
EKiR-Service, TYPO3 Content-Management-System

Hallo Purcell,

als allgemeiner Hinweis kann man generell den Einsatz eines Content-Management-Systems (CMS) empfehlen, insbesondere dann, wenn absehbar ist, dass die Inhalte der Präsenz oft und von vielen Personen gepflegt werden (müssen). Dann zahlt sich die relative Hürde der Ersteinrichtung auf lange Sicht aus.

So bietete die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) für alle Gemeinden, Einrichtungen und Werke als Service die Einrichtung einer Webpräsenz auf Basis eines CMS (Red Dot oder TYPO3) an (siehe in der rechten Spalte unter http://www.ekir.de/www/service/internet-1135.php)

Während hier Red Dot hier die Beauftragung einer Agentur erfordert, kann TYPO3 als nackte Installation beliebig angepasst und ausgebaut werden.

Insgesamt ist TYPO3 ist ein sehr leistungsfähiges und zukunftsweisendes System, da dieses insbesondere in Deutschland weit verbreitet und eine sehr große Anwendergemeinde hat. Weiterer Vorteil von TYPO3 ist die Tatsache, dass das System mit den Ansprüchen der Betreiber wachsen kann, also mit beinahe jeglicher Funktionalität erweitert werden kann, wie z. B. geschütze Inhalte, Newsmodul, RSS-Feed, Newsletter, Forum, …

Ein Nachteil von TYPO3 ist sicherlich der nicht zu unterschätzende Einarbeitungsaufwand, da das System recht komplex ist. Dies ist ein Stück weit der Erweiterbarkeit und Flexibilität geschuldet.

Gerade ist die neuste Version 4.4 erschienen, die mit dem „Introduction Package“ eine komplette Beispielwebsite mit Navigation, Inhalten, Anmeldung und Newsmodul beinhaltet und die alle Anfänger vorziehen sollten. Als einfachste Möglichkeit müssten dann nur noch die Inhalte und Menüpunkte angepasst werden.

Bei weiteren Fragen stehe ich sehr gern zur Verfügung.

Bester Gruß

Karionis

Heiko
Eingetreten: 28.07.2009
vernetzte Kirche

Die bayerische Landeskirche hat dafür schon vor Jahren ein Team zusammengestellt, das unter dem Titel "vernetzte Kirche" viele hervorragende Angebote zur Verfügung stellt. Von Komplettpaketen bis zu selbst installierbaren Drupal-Templates. http://www.vernetzte-kirche.de/info/

HannoTerbuyken
Eingetreten: 23.06.2009
Bedürfnissammlung

"In tausenden Orten sind die Bedürfnisse weitgehend die gleichen..."

Das ist etwas, woran wir hier auf evangelisch.de großes Interesse haben: Was sind denn diese Bedürfnisse?

Du hast ja bereits eine Auflistung angefangen:
- eine Gemeinde für neugierige zu präsentieren
- über die vielen Angebote und Kreise zu informieren
- Aktuelle Termine wie Gottesdienste und Gemeindetreffen und Gemeindeinformationen regelmäßig aktuell zu veröffentlichen.

Gibt es noch etwas? Oder deckt diese Liste eurer Meinung nach ab, was die Menschen in den Gemeinden wollen?

****************************
Hanno Terbuyken
evangelisch.de

diogenes
Eingetreten: 24.09.2009
Hanno, ich denke, du hast es

Hanno, ich denke, du hast es schon ganz richtig beschrieben. Ich würde es aber vom anderen Ende her aufzäumen, nämlich von der Zielgruppe. Ich sehe 3 Zielgruppen sehr unterschiedlicher Größe und mit sehr unterschiedlichen Erwartungen:

  1. Engagierte Gemeindeglieder
  2. stillschweigende Gemeindeglieder
  3. Nicht-Gemeindeglieder

Unsere Gemeinde besteht, und das tun sicher viele, aus einem traurig kleinen Kreis von Menschen, die das Gemeindeleben leben, die sich engagieren oder es zumindest konsumieren. Die wissen um die grobe Struktur der Gemeinde, ihre Angebote, Orte, Menschen. Sie wollen Termine, kurzfristige Änderungen, News.

Um sie herum sitzt der große Rest derer, die Kirchensteuer zahlen, den gedruckten Gemeindebrief erhalten, im Sprichwortsinn an Weihnachten in die Kirche gehen. Die wollen im Wesentlichen die Information, die der gedruckte Gemeindebrief enthält, und dem inneren Kreis sowieso vertraut ist - ein Sommerfest? Ein Pfarrer geht in Ruhestand? Ein Gemeindehausneubau? Oder sie nähern sich der Mutter Kirche neu an, weil sie heiraten, taufen, beerdigen wollen.

Dann kommen Menschen von außen, neu Zugezogene, Wiedereintrittswillige, Nichtchristen. Die brauchen ganz allgemein gehaltene Informationen, was die Gemeinde, ja was die Kirche überhaupt so macht.

Über diesen drei Gruppen sitzen noch zwei große Glocken: die Internetaffinen, die sich die Information überhaupt auf diesem Wege holen, und die "Digital Immigrants", die man weiterhin am besten mit dem Gemeindebrief, dem Glaskasten und der Abkündigung erreicht. Zwischen beiden klafft dann immer eine Wissenslücke, wenn man versucht, sich wirklich auf das "neue" Medium zu verlassen.

Eine Website muß das kleine Wunder vollbringen, sich für diese Gruppen völlig verschiedene Hüte aufzusetzen, um sie alle zu bedienen.

Krakau (nicht überprüft)
Hallo Hanno, die Bedürfnisse

Hallo Hanno,

die Bedürfnisse sind nach meiner Erfahrung in 2 große Bereiche einzuteilen.

1. Bereich: Öffentlichkeitsarbeit generell oder wozu braucht man eine Gemeindehomepage.

Das ist ein wichtiger Einstiegspunkt an dem es oft hapert. Welche Konzepte gibt es? Sind CI oder CD wichtig? Hier gehört die Anleitung hin was man darstellen will. Eine Reihe von Beispielen was andere machen. Und am Besten auch gleich die rechtlichen Grundlagen mit vermitteln (Nutzungsrechte etc.) Wer hier schludert, dessen Homepageprojekt ist zum Scheitern verurteilt!

2. Bereich: Technik mit den Themen wie macht man eine Homepage und was bedarf es dazu.

Es muss jemand mit einer gewissen Erfahrung sein, der die Vorgaben aus 1 auch umsetzen kann. Das wird oft ein junger Mensch sein, aber es bedarf einer guten internen Kommunikation, sonst ist schnell die Luft raus. Meine Frage: Muss es wirklich gleich ein umfangreiches CMS auf einem eigenen Server sein? Was ist mit zunächst einfachen Seiten auf Basis des NVU-Nachfolgers? Warum bietet ihr hier nichts einfaches an? Vielleicht wären ein oder zwei Systeme mit ein paar anpassbaren Templates ein Anfang.    

Ich könnte mir durchaus 2 Systeme (1 dynamisches, 1 statisches) vorstellen, die man nach einem Baukastenprinzip günstig (d.h. kostenlos) anbietet. Was dann hinterher die Gemeinde daraus macht, bleibt ihr überlassen. 

Das Angebot von DrWeb halte ich z.B. bei solchen grundlegenden Fragen für völlig überdreht. Wer soweit ist, dass er DrWeb konsultiert, der braucht mit Sicherheit keine Anleitungen mehr wie er/sie eine Homepage erstellt!

Gruß Thomas

 

 

 

 

Ralf
Eingetreten: 12.02.2010
Internetseite einer Gemeinde

Hallo

Es ist immer die Frage was eine Gemeinde von ihrer Internetseite erwartet. In vielen Gemeinden wird leider immer noch darüber diskutiert, ob man so etwas wirklich braucht.

Aber es ist halt heute so das viele Menschen das Internet für Informationen Suche nutzen. Warum also nicht Gemeindemitglieder oder auch potentielle Gemeindemitglieder über eine Internetseite mit Informationen versorgen.

Ein Grundgerüst und einen Style vorzulegen, egal ob von der EKD, Landeskirche oder Kirchenkreis finde ich weniger gut. Alle Gemeinden sind anders aufgestellt, entwickeln eigene Schwerpunkte in ihrer Arbeit und sprechen somit auch unterschiedliche Zielgruppen und Interessen an.

2000 Euro für einen Webdesigner finde ich natürlich etwas übertrieben. Es gibt genug CMS Software (Joomla, Drupal, Typo3) um eine informative Seite zu gestalten. Auch Foren, Communitys, Gallerien usw lassen sich hierdurch einbauen. Am Design lässt sich natürlich immer streiten. Wir haben die Erfahrung gemacht, das zu viel Spielerei und Bewegung eher abschreckt, ein freundliches einladenes Design ist wohl eher wichtig. Aber das ist immer Geschmacksache der Internet Nutzer.

Meist gibt es in der Gemeinde jüngere Leute die sogar Spaß daran haben eine gute Seite aufzubauen. Kosten für einen Provider von etwa 60,00€ im Jahr reichen da aus.

Viele Grüße

Ralf

Ralf Schönbeck
Kirchengemeinde Obernkirchen
http://www.kirche-obernkirchen.de/

Heiko
Eingetreten: 28.07.2009
evangelische Freiheit vs. Professionalität

Unsere bayerische Landeskirche bietet ja schon lange alle möglichen Hilfestellungen für Gemeinden an. Von der einfachen Web-Visitenkarte bis zu relativ komplexen CMS (und zwar verschiedene zur Auswahl!) Meines Erachtens sind diese Angebote auch ziemlich bekannt. Trotzdem basteln die meisten Gemeinden ihr eigenes Ding.

Irgend jemand, der "Ahnung von Computern" hat und schnell genug "hier!" schreit, wird dann damit beauftragt, die Seite zu gestalten. Da laufen dann Lauftexte von links nach rechts und rechts nach links, man wird über das aktuelle Wetter in der Heimatgemeinde ebenso wie in Timbuktu informiert, wird erschlagen von einer Vielzahl Buttons, Banner und wasweißich, und findet mit Mühe und Not auch die Telefonnummer des Pfarramts. (Die Öffnungszeiten hört man dagegen nur auf dem AB)

Die Lieblingsgruppe des Webmasters wird ausführlich vorgestellt, aber ansonsten ist da nicht viel - Ja, solche Seiten gibt es wirklich. Da würde ich mir dann doch etwas mehr Verbindlichkeit wünschen.

Aber Gemeinden sind halt unterschiedlich und bunt. Eine wirkliche Lösung wird es wohl kaum geben. 

gislis (nicht überprüft)
Professionelle Öffentlichkeit im Internet

Vielleicht gibt es zwei Haupt-Hindernisse. Das erste: Die EKD kann ja keine Norm vorgeben, nach der Internetseiten gestaltet werden. Das ist ja der Kreativität jeder einzelnen Geminde überlassen, was entsteht und ob sie das überhaupt will.

Das zweite ist wohl der finanzielle Grund. Bis jetzt ist es doch so, dass die Pflege von Internetseiten im Wesentlichen ehrenamtliche Arbeit bedeutet. Es müsste dann schon bewusst von kirchlicher oder beschließend von gemeindeleitender Seite Geld, und das nicht wenig, zur Verfügung gestellt werden, um in dieser Richtung mehr zu ermöglichen.

Team 2010
Eingetreten: 29.05.2009
Dr. Web

Ein Online-Magazin mit umfangreichen Ressourcen für Webmaster ist www.drweb.de. Dort finden sich viele Praxistipps, Empfehlungen, Tests und Anregungen für Homepagebastler jedweder Couleur.

Team Community (2010)

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