OSTERGAFFER – TWITTERN RUND UMS OSTERFEST - Zeitgenossen Jesu berichten über seine letzen Tage

Das Internetportal evangelisch.de und ERF Online inszenieren gemeinsam die ersten Twitter-Passionsspiele im Internet. Fiktive Figuren aus der Zeit Jesu sind ab dem 15. März 2010, also knapp drei Wochen vor Ostern, im Netz aktiv. Sie twittern aus dem Jahr der Kreuzigung, was sie sehen, hören und darüber denken. So wird die biblische Geschichte rund um den Tod Jesu mithilfe moderner Medien dargestellt und lebendig gemacht. Das Projekt wird wissenschaftlich von Andreas Lindemann, Professor für Neues Testament, begleitet.

Insgesamt sechs Personen aus der Zeit um 30 n. Chr. erzählen bei diesem Online-Theater die Ostergeschichte aus eigener Sicht - über ihren persönlichen Twitteraccount. So ergibt sich ein zeitgenössisches Stimmengewirr aus verschiedenen Blickwinkeln und sozialen Ständen. Die Tweets werden auf Facebook integriert und können dort gesammelt und in chronologischer Reihenfolge eingesehen werden. Internetnutzer können sich über www.ostergaffer.de bei Facebook oder über twitter.com/ostergaffer bei Twitter einklinken und die Geschehnisse live verfolgen.

Unter den Protagonisten befindet sich zum Beispiel die 25-jährige Marktfrau Tamar. Sie schreibt über ihren Alltag mit den beiden Kindern auf einem Marktplatz in Jerusalem, auf dem sie ihre Waren verkauft. Über ihre Kinder erfährt sie auch von dem fremden Mann, der immer vom „Reich Gottes“ spricht.
Eine ganz andere Perspektive nimmt der Pilger Philostratus ein. Er ist eigentlich Beamter in Alexandria, möchte aber zum Pessachfest nach Jerusalem reisen, um die jüdische Religion vor Ort kennenzulernen. Er twittert unterwegs auch von seiner beschwerlichen Reise und den Menschen, die er trifft. Nicht wenige erzählen ihm von einem Rabbi namens Jesus, der in ihrer Gegend für Aufsehen gesorgt haben soll...
 

Problemlos mit Facebook verbinden

Ein Benutzername, ein Passwort, ein Klick: evangelisch.de vernetzt sich mit dem weltweit größten Social Network Facebook und bietet ab sofort den neuen Dienst "Facebook Connect" an

Damit können Facebook-Mitglieder ihre Freunde auf Facebook sofort auf bestimmte Artikel hinweisen oder sie sehen lassen, was sie gerade bei evangelisch.de geschrieben haben. Facebook informiert blitzschnell alle Freunde eines Users, wenn dieser auf evangelisch.de einen Kommentar geschrieben hat. Auch der kommentierte Communitybeitrag wird gleich im Facebook-Profil angezeigt.

"Facebook Connect" ist eine sogenannte Single-Sign-On-Lösung. Registrierte Facebook-Nutzer können über diese Funktion ihre Anmeldedaten auf anderen Websites verwenden, ohne sich dort registrieren zu müssen. In bestimmten Fällen ist zudem möglich, Inhalte wie das Profil, Fotos, Kontaktlisten und Kommentare mitzunehmen. Im Gegenzug zeigt Facebook die Aktivitäten in den jeweiligen Portalen in seinem eigenen Angebot an, so dass die Freunde eines Facebook-Mitglieds diese sehen können.

Millionen von Facebook-Nutzern können sich dadurch mit ihren Facebook-Zugangsdaten auf evangelisch.de einloggen, um hier Kommentare zu schreiben, in Kreisen mit anderen Mitgliedern zu diskutieren oder Fotos und Videos hochzuladen – ohne sich erneut bei evangelisch.de anmelden zu müssen.

Probiert "Facebook Connect" gleich aus! So funktioniert es:

  • Oben rechts auf der Startseite von evangelisch.de in den blauen Kasten "Mitglieder-Login" schauen.
  • Dort auf die blaue Schaltfläche "Anmelden" mit dem Facebook-Logo klicken.
  • Nun müsst ihr euch einmalig bei evangelisch.de oder Facebook anmelden (Benutzername und E-Mail-Adresse genügen).

So verbindet Ihr euer evangelisch.de-Konto mit eEurem Facebook-Login. Das war's!

Der Fastenkalender für Euch

Wir haben Euch den Fastenkalender "7 Wochen ohne" in einer Online-Version gebaut. Ihr könnt ab dem 17. Februar täglich bis zum Ende der Fastenzeit ein passendes Bild und einen Text betrachten - und auch kommentieren. Der Kalender ist abonnierbar. Wer ihn abonniert, erhält täglich eine Mail mit dem aktuellen Kalenderblatt. Mehr zu der Aktion im Editorial zum Kalender:

Liebe Mitfastende,

unsere vernetzte Welt bietet widersprüchlichen Luxus: Kommunikation rund um die Uhr, ohne unbedingt zu wissen, mit wem; Kontakte rund um den Globus, aber nicht mit den eigenen Nachbarn. Die virtuellen Verknüpfungen im globalen Dorf machen vieles schneller, einfacher und bequemer – aber die Wege zueinander werden doch nicht kürzer. Will ich den anderen wirklich erreichen, dann ist das immer noch Handarbeit. Gemeinschaft lebt von der Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, mit offenem Visier, ohne doppelten Boden.

Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ im Jahr 2010 will Sie ermuntern zum Wagnis und zum Luxus leibhaftiger Nähe. Sie will Raum schaffen, Ihnen Worte und Bilder mit auf den Weg geben, für ein Streitgespräch, einen Krankenbesuch oder eine überfällige Liebeserklärung. Für alles, was nicht in eine SMS oder E-Mail passt.

„Näher!“, lautet unser Lockruf, mit dem wir Sie einladen, Robinson’sche Einsamkeiten aufzugeben, Bündnisse auszuhandeln, Überraschungsbesuche zu machen, eingeschlafene Kontakte aufzuwecken und einander die Freundschaft zu erklären. Wagen Sie sich aus der Deckung und richtig nah dran, kosten Sie beides aus: die Gänsehaut des Genusses wie der Gefahr. Erkunden Sie die eigenen Grenzen wie auch die Ihrer Nächsten, ignorieren Sie sie nicht, aber prüfen Sie eine Verlegung: hin zu mehr Berührung, mehr Begegnung, mehr Zusammen.
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ – das ist Gottes Absicht und zugleich ein Segen. Als gottebenbildliche Geschöpfe sind wir zutiefst gesellig. Lassen Sie sich das gesagt sein – und sagen Sie es weiter - , gönnen Sie sich und anderen sieben Wochen ohne Scheu.

Arnd Brummer, Geschäftsführer der Aktion „7 Wochen Ohne“

Wenn Sie mitmachen wollen bei der Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ der Evangelischen Kirche, können Sie sich unterhalb dieses Beitrags dazu anmelden. Dann erhalten Sie jeden Tag in der Fastenzeit, von Aschermittwoch bis Ostern, eine E-Mail mit Link auf die aktuelle Seite unseres Fastenkalenders. Der bietet in sieben Wochenthemen Bilder und Texte rund um das Motto: „Näher! 7 Wochen ohne Scheu“. In unserer Community treffen sich Mitfastende im Kreis „7 Wochen ohne Scheu“ und tauschen sich aus über ihre Erfahrungen mit mehr Nähe. Sie sind herzlich eingeladen, diese Zeit im Kirchenjahr mit „7 Wochen Ohne“ zu gestalten.

Als Dankeschön für unser Besucherinnen und Besucher stellen wir Ihnen den Fastenkalender in diesem Jahr kostenlos zur Verfügung. Im kommenden Jahr wird es den Kalender in dieser Form online nicht geben.

Als Tages-Wandkalender ist der Kalender "7 Wochen ohne Scheu" auch auf der Webseite "7 Wochen ohne" erhältlich.

 

Kommt alle zum Barcamp Kirche 2.0

Am 1. und 2. Mai 2010 veranstaltet evangelisch.de das erste Barcamp zu kirchlichen Sinnangeboten im Web 2.0 bzw. Social Web. "Das interessanteste waren die Kaffeepausen und die Gespräche abends an der Bar!" - Oft taucht dieser Satz oder Gedanke am Ende eines Treffens, Seminars oder einer Konferenz auf. Beim Barcamp lassen sich die Dynamik, die Energie, die Kreativität und die Inspiration aus guten Pausengesprächen fruchtbar mit dem eigentlichen Anlass verbinden.

Wo?

Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Bornheim
Turmstraße 21
60385 Frankfurt am Main

Hier geht's zur Anmeldung..

Weitere Links:

http://twitter.com/kirche20bc

Was ist ein Barcamp?

Hashtag: #kir20bc

Lukas hat einen neuen "Job"


Lukas schreibt in seinem Blog:

"Um es kurz und knapp zu machen: Ich bin gefragt worden, ob ich mich bereit erkläre in unserer Gemeinde ein Presbyteramt zu übernehmen." - Tja, und er wird "es" tun.

Und nun fragt er: "Gibts hier vielleicht noch jemanden,der bei sich das Durchschnittsalter des Presbyteriums senkt? Wäre nett von euch zu hören."

Und? Ist da jemand?

Innehalten

Gislis stellt in ihrem Blog eine gute Frage

Blick aus dem Fenster in den verschneiten Garten

...oder:

Ist es möglich, den Alltag im Idealfall immer noch mit Besinnung zu tränken, mit Ruhe, Glanz, Liedern, mit Lachen, mit Freude und Frieden, wie es an Weihnachten zu spüren war, sofern das Eigentliche nicht zugemüllt wurde?

 

Seid Ihr dabei? - Chat mit Militärbischof Dr. Martin Dutzmann

Wir laden ein zum Chat mit Militärbischof Dr. Martin Dutzmann. Der Chat findet hier am 17. Januar von 18 bis 19 Uhr statt.

Täglich erreichen die Bundesrepublik Nachrichten von toten Soldaten und getöteten Zivilisten – der Militäreinsatz in Afghanistan fordert immer mehr Opfer. Wird unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt? Ist der internationale Kampf gegen die Taliban ein religiöser Konflikt? Kann es einen gerechten Frieden in Afghanistan geben? Um diese Fragen geht es am 14. Januar in der Marktkirche Hannover und am 24. Januar um 13 und um 22.30 Uhr auf Phoenix.

Von Charlotte Morgenthal und Lena Högemann

In der Talkshow "Tacheles - Talk am roten Tisch" geht es um aktuelle Debatten und Wertefragen. Im Januar wird es um den Bundeswehreinsatz in Afghanistan gehen. Tacheles fragt: "Krieg für einen gerechten Frieden?"

Die Gäste der Sendung: Militärbischof Dr. Martin Dutzmann, Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn von der Universität der Bundeswehr, die Vorsitzende des Afghanischen Frauenvereins, Nadia Nashir-Karim, und der Oberstleutnant der Reserve Uwe Lampe.

Trotz des Militäreinsatzes habe sich die Lage der afghanischen Bevölkerung "dramatisch verschlechtert", kritisiert Militärbischof Dr. Martin Dutzmann. Er fordert eine klare Rückzugsstrategie. Der Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn hingegen dringt auf eine Verstärkung des militärischen Engagements, denn nur so könne eine politische Lösung des Konflikts erzielt werden. "Es war ein Fehler, dass die Deutschen sich an diesem Krieg beteiligt haben", widerspricht die Vorsitzende des Afghanischen Frauenvereins, Nadia Nashir-Karim. Uwe Lampe, Oberstleutnant der Reserve, war in Afghanistan stationiert und meint: "Der Einsatz ist zum Scheitern verurteilt." Das Militär igele sich ein und habe kaum noch Kontakt zur Bevölkerung.

Weitere Infos zur Sendung finden Sie unter www.tacheles.tv.

Wie ist es, als Soldat in Afghanistan zu sein? Oberstleutnant der Reserve Uwe Lampe hat ein Kriegstagebuch geschrieben. Lesen Sie nach, was er zu berichten hat: Zum Kriegstagebuch.

"Bild"-Chef Diekmann steigt in die Bütt - wir antworten!

Ein schönes Stück von Henrik - Wie würdet Ihr weiterreimen?

Kai Diekmann hat in seinem Blog eine Büttenrede gehalten. Die Rede findet Ihr hier. Evangelisch.de findet, dass der Chefredakteur der "Bild" mit seiner Kritik an den deutschen Medien und der Vergabe von Medienpreisen nicht völlig daneben liegt. Der Chefredakteur der Zeitung, die mit der Privatssphäre anderer Menschen nicht zimperlich umgeht und gelegentlich ideologisch gefärbte Kampagnen fährt, verdient daher eine Würdigung, ebenfalls in Form eines gereimten Beitrags.

Büttenrede

Diekmanns Bütt: Eine Replik von Henrik Schmitz

Man sagt über die Fasenacht,
sie sei nicht nur zum Spaß gemacht.
Die Bütt ist mehr als nur ein Witz,
sie ist oft bös und ziemlich spitz.

So dachte sich auch Diekmanns Kai:
"Bild macht nicht blöd, ich bin dabei!
Zu sagen hab' ich immer viel,
da sag ich's mal im Fastnachts-Stil."

Man schmunzelt erst, doch man merkt bald,
hier spricht ein tief verletzter Mann.
Die Medienbranche ist so kalt,
dass Kai sich nicht dran wärmen kann.

Dass nur die andren Preise kriegen,
das kann der Kai nicht recht versteh'n.
Woran nur könnte es denn liegen,
dass Preis-Jurys "Bild" überseh'n?

Nein die Recherche ist kein Grund,
"Bild" kann da mehr als die SZ.
Ja Dieckmanns Mund tut Wahrheit kund:
Quellen verschweigen ist nicht nett!

Wahrheit ist Journalisten-Pflicht,
doch wer bestimmt, was Wahrheit ist?
Macht macht die Wahrheit, oder nicht?
Dumm wenn Du ziemlich machtlos bist.

Was guter Journalismus ist,
bestimmt allein doch die Elite.
Ganz oben auf der Jury-List,
daher stets, Stern, SZ und auch Brandswiete.

Kai ohnmächtig, ist das zu glauben?
Werden von "Bild" wir nicht regiert?
Schießt "Bild" auf Spatzen nicht und Tauben
und ballert ab, was sich noch rührt?

Vielleicht ist das das ganze Drama:
Ja kluge Menschen fürchten Kai.
Sie sind voll Hass, voll schlechtem Karma,
doch bei jeder Jury dabei.

Doch eines sollte Kai noch wissen,
es stimmt sehr viel, was er so sagt.
Doch nun von ihm hören zu müssen,
was Ehtik ist, ist sehr gewagt.

Was "Bild" enthüllt, so jeden Tag,
sind meistens ziemlich junge Frauen.
Wer Böll, Wallraff und Fischer mag,
an "Bild" hat er recht schwer zu kauen.

Die Medien sind sehr verlogen,
und Journalisten noch viel mehr.
Der Kai spannt einen großen Bogen,
er überspannt ihn aber sehr.

Nein Preise muss man "Bild" nicht geben.
Und noch ein Wunsch gen Medien-Himmel:
Kai schreib' in Deinem Blogger-Leben,
mehr Blogeinträge ohne "Pimmel"!

Habt Ihr auch einen Grün zuhause?

Der durch seine zahlreichen Bücher und Fernsehauftritte bekannte Benediktiner Mönch Anselm Grün wird am 14. Januar 65. Er ist zurzeit wohl einer der bekanntesten Geistlichen Deutschlands, seine ruhige freundliche Ausstrahlung wirkt überaus anziehend und seine spirituellen Bücher werden gerne gelesen und verschenkt.

Bereits kurz nach dem Abitur 1964 trat er dem Benediktinerorden bei, studierte zuerst Philosophie und Theologie, später noch Betriebswirtschaftslehre, sein erstes Buch erschien 1976. Seitdem hat er es auf über 200 Buchveröffentlichungen im spirituellen Bereich gebracht und ist erfolgreicher wirtschaftlicher Leiter der Abtei Münsterschwarzach mit 20 angeschlossenen Betrieben und der Missionsarbeit. Seine Bücher, die im abteieigenen Vier-Türme-Verlag, bei Herder und im Kreuz Verlag erschienen, haben eine Gesamtauflage von über 15 Millionen und wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. All das macht Grün, der selbst kaum Geld benötigt und mit seinen Einkünften vor allem seine Abtei unterstützt, zu einem der meistgelesenen religiösen Autoren überhaupt.

Seit den Siebziger Jahren gab es auch in katholischen Orden wie den Benediktinern eine Suche nach neuen spirituellen Möglichkeiten, besonders durch die Beschäftigung mit asiatischen Meditationstechniken. Diese Einflüsse sind, neben der Psychologie von C.G. Jung, die Hauptinspirationsquelle in der Arbeit von Anselm Grün, der es inzwischen auf mehr als 200 Vorträge und Auftritte im Jahr bringt. Von evangelikaler Seite wird ihm mitunter vorgehalten, dass er zu viele unbiblischen Elemente anderer Religionen, bis hin zum Schamanismus positiv bewertet und verwendet. Von der katholischen Amtskirche war solche Kritik bis jetzt noch nie zu hören, allerdings gilt er kirchenintern einigen als zu liberal und dem Zeitgeist angepasst.

Wir würden von Euch gerne wissen:

Wie steht Ihr zu den Büchern und Arbeiten von Anselm Grün? Habt Ihr auch einen Grün zu Hause stehen, vielleicht auch einen verschenkt? Welchen? Was hat Euch daran beeindruckt?
 

Drohender Schneesturm - Bundesamt empfiehlt Hamsterkäufe

Ihr habt's vermutlich schon mitgekriegt. Deutschland bereitet sich auf den drohenden Schneesturm "Daisy" vor. So empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern, sich für mehrere Tage mit Lebensmitteln einzudecken. Ausreichend Trinkwasser, ein Medikamentenvorrat und Kerzen sollten im Haus sein, rät der Präsident des Bundesamtes, Christoph Unger, laut Deutscher Presseagentur dpa. Gut wäre auch ein Batterie-betriebenes Radio, denn im Fall eines Stromausfalls wären ja andere Kommunikationsmittel wie Fernsehen oder Computer nicht einsatzfähig. Auch Mobiltelefone ließen sich dann nicht mehr aufladen. "Die Möglichkeit eines Stromausfalls gibt es immer", sagte Unger. Zudem: Wer mit dem Auto unterwegs sei, müsse mit Staus rechnen. Die Autofahrer sollten daher warmen Tee und Decken einpacken. Jede unnötige Autofahrt solle vermieden werden.

Was denkt Ihr dazu? Habt Ihr Euch bereits entsprechend mit warmen Decken, Batterien und vor allem Lebensmitteln eingedeckt? So lange der Strom noch fließt, nutzt die Gelegenheit - hier könnt ihr erzählen, was ihr mit "Daisy" erlebt beziehungsweise wie ihr dem Schneetreiben ein Schnippchen schlagt.

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