Ich sehe eine altdeutsche Schrankwand. In ihr stehen Essgeschirr-Sets, Bilder von Angehörigen und ein Fernseher. An der Wand gegenüber befindet sich ein gemütlich aussehendes Sofa, über dem Stickbilder hängen – ein ganz normales Wohnzimmer einer ganz normalen Wohnung.
Ich nehme Handtücher und Waschlappen aus dem Wäschewagen, den ich vor der Tür parke, betrete das Appartment, wie jeden morgen um kurz nach sieben und begrüße Frau S. mit einem freundlichen „Guten Morgen!“.