Fast Food ist überall. Neulich war ich in einem großen Einkaufszentrum, und weil ich Fast-Food-Restaurants in der Fastenzeit meide, sind sie mir natürlich aufgefallen.
Fasten ist einfach, wenn man dabei Hilfe hat. Insbesondere wenn die eigene Freundin immer auf Anfrage ein Rezept parat hat, das problemlos jedes Fertigessen in die Schranken verweist, und für ein paar Tage sogar selbst da ist und Spaß am Kochen hat.
Heute habe ich mich dabei ertappt, ein Rezept auszudrucken. Ein Rezept! Ich! Das ist noch nie passiert. Nach nicht einmal einer Woche ohne Fertiggerichte ertappe ich mich schon dabei, wie ich über all das nachdenke, was ich mal kochen könnte. Kein Wunder.
Ich war einkaufen, erst mal langsam. Eine Viertelstunde habe ich gebraucht, um in meinem Rewe an der Ecke die passierten Tomaten zu finden. Die wechseln ihren Standort ständig, habe ich so das Gefühl: Immer wenn ich danach suche, finde ich sie nicht.
Der Winter in Deutschland ist kalt wie eine Hundeschnauze. Obdachlose, Hartz IV-Empfänger und Rentner haben nicht immer genug Geld, um ihre Tiere über den Winter zu bringen. Tiertafeln wie die "Helfenden Pfötchen" helfen. (c) ekn/evangelisch.de
Bei dieser Kälte unter freiem Himmel zu übernachten ist eigentlich unmöglich. Trotzdem tun es einige Obdachlose. Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es? (c) EKN