In den letzten Tagen wurde es richtig Winter. Die eisigen Temperaturen haben bereits mehrere Menschenleben gekostet. Bei minus 16 Grad erfror eine Obdachlose in Rheinland-Pfalz und ein 66-Jähriger aus Hessen.
Um mit anderen über sich und seine Nöte und Ängste zu sprechen, muss man erst einmal lernen, mit sich selber zu sprechen. Das hat dazu noch den Vorteil, dass man niemanden bitten muss und man selber Zeit, Ort und Dauer des Gespräches wählen kann.
Der Winter in Deutschland ist kalt wie eine Hundeschnauze. Obdachlose, Hartz IV-Empfänger und Rentner haben nicht immer genug Geld, um ihre Tiere über den Winter zu bringen. Tiertafeln wie die "Helfenden Pfötchen" helfen. (c) ekn/evangelisch.de
Bei dieser Kälte unter freiem Himmel zu übernachten ist eigentlich unmöglich. Trotzdem tun es einige Obdachlose. Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es? (c) EKN