Alle Inhalte getagged mit Grand Prix Blog

  • Tag 15 - DANKE und nächstes Jahr in Baku

    Geht es etwa nächstes Mal nach Baku? So lautete die Frage in diesem Blog am Tag 7. Am Tag 15 heißt die Antwort: Ja! Aserbaidschan hat mit Eldar Qasımov und Nigar Camal den Eurovision Song Contest gewonnen, eine 30-jährige Hausfrau aus London und ein 21-jähriger Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauchdienstes sorgen mit „Running Scared“ dafür, dass die ehemalige Republik der Sowjetunion bei ihrer vierten Teilnahme ganz oben aufs Siegerpodest springt.

  • Tag 14 - was die Fan-Clubs Gottes vermasseln

    Manchmal ist man in seiner Welt doch sehr gefangen – nein, jetzt kommt keine Entschuldigung meinerseits, dass ich seit mittlerweile 14 Tagen etwas über eine Veranstaltung schreibe, die manche Leute noch nicht einmal für eine Nebensache halten. Ich möchte mich für einen echten Fehler selbstkasteien, bei der gestern aufgezählten Sprachen-Vielfalt habe ich eine vergessen: es gibt in diesem Jahr auch noch eine Strophe in Gebärdensprache. Und dass soll auf keinen Fall unterschlagen werden. Weiter im Text.

  • Tag 13 - das Universum zwischen Dino Merlin und Jedward

    Heute steht das zweite Halbfinale an. Die Halle sieht diesmal deutlich voller aus als am Dienstag, für mich ist es das stärkere Halbfinale und mit den Niederlanden und Schweden sind zwei Länder vertreten, die traditionell eine große Unterstützer-Schar mobilisieren. Umso mehr, weil die Niederländer es schon lange nicht mehr so nah zu einem Grand Prix hatten.

  • Tag 12 - CVJM und Grand Prix Classics

    Schade, über die technischen Probleme wird am Mittwoch deutlich mehr gesprochen als über die Show am Dienstag. So war das doch nicht geplant. Ich wandele heute zunächst einmal wieder auf eurovisionären Nebenpfaden in Düsseldorf. Jeder beim Eurovision Song Contest 2011 akkreditierte Journalist und Fan hatte in seiner Begrüßungstasche ein Kindervision Magazin. Darin stellten die unterschiedlichsten Jugendfreizeiteinrichtungen der Stadt alle Teilnehmerländer dieses Jahres sowie einige frühere auf jeweils einer Seite vor.

  • Tag 11 - witzig und sympathisch, aber technisch überfordert?

    An meinem elften Eurovisions-Tag in Düsseldorf wird es ernst, heute Abend wird das erste Halbfinale aus der Esprit-Arena in die Welt übertragen. Weil ich zum dritten Probendurchlauf wahrscheinlich nicht in die Halle darf, unternehm’ ich erst mal andere Sachen. Hole zum Beispiel meine Tickets für die Veranstaltungen ab, die die beiden deutschen Eurovisions-Club morgens im Euroclub an den Mann bringen. Ich hab’ sie – und würde sie am liebsten zur Sicherheit in einem Bankschließfach deponieren.

  • Tag 10 - das Siegerpodest ist voller Italiener, jedenfalls beim Grand Prix de l´Opera

    Es steht fest: Die ersten drei Plätze beim Grand Prix gehen an … Italien. Häh?????? Keine Panik, am Tag 10 in Düsseldorf findet abends der Grand Prix de l’Opera - nicht d’Eurovision - im örtlichen Opernhaus statt, und ganz ohne Giuseppe Verdi zu bemühen, holen die Italiener dort alle Podestplätze. Aber von vorn.

  • Tag 9 - fällt aus wegen Konfirmation

    Heute schreibe ich nichts, weil ich nicht in Düsseldorf bin. Mein Patenkind hat Konfirmation, bei evangelisch.de muss das als Grund durchgehen.

  • Tag 8 - die Rückkehr zweier Siegerinnen, einer erwachsen gewordenen Boygroup, des Korsischen und Italiens

    Kleiner Tipp nach meinem ersten Probenbesuch: Aller Wahrscheinlichkeit nach braucht der Schwede Eric Saade für seinen Auftritt in Düsseldorf ein Glasbruchversicherung. Also nicht erschrecken, mehr sag’ ich nicht.

  • Tag 7 - Angebote für die Toten Hosen, Coverversion oder Teilnahme

    Die Sache mit der armenischen Emmy ist irgendwie unübersichtlich. Gestern habe ich von ihrem Vater, dem Jazzpianisten, geschrieben. Da habe ich mich an die offiziellen Presseinfos der Eurovision gehalten. Heute nun die Korrektur, vielleicht auch nur Ergänzung aus einer offiziellen Pressemitteilung der Armenier. Emmys kürzlich verstorbener Vater David Benjanyan sei ein bekannter Bildhauer gewesen, der in der armenischen Kirche in Köln zwei Skulpturen aufgestellt habe, sowie eine weitere gestiftet habe, die im Hof des Bonner Innenministeriums stehe.

  • Tag 6 - Umziehen auf der Bühne und bei der Pressekonferenz

    Die Zeit verfliegt in Düsseldorf, heute beginnt bereits die zweite Probenrunde. Alle Lieder sind irgendwie schon mal im Blog vorgekommen, jetzt wird’s kürzer. Es geht los bei den Proben mit Magdalena Tul. Die Polin singt ihr „Jestem“ heute sehr überzeugend und kraftvoll, offenkundig hat sie sich bei der ersten Probe wirklich zurückgehalten. Prima Auftritt, bei dem sie schon relativ wenig an hat.

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